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Österreicher zu Kompetenzabgabe an EU bereit

Erstmals seit dem EU-Beitritt Österreichs im Jahr 1995 ist mehr als die Hälfte der befragten Bevölkerung bereit, nationale Kompetenzen und Aufgaben an die Europäische Union abzugeben, um die Finanz- und Schuldenkrise zu bewältigen. 53 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus, EU-Institutionen in Brüssel nationale Souveränität zu überlassen, 34 Prozent sind dagegen.


Das geht aus den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE) hervor, die der Kurier in seiner Sonntagausgabe zitiert. Für die Untersuchung wurden zwischen 25. und 27. Juni 532 Personen befragt.

Die Frage, ob das EU-Budget in Zukunft erhöht, gekürzt oder gleich bleiben soll, sprechen sich 27 Prozent der Befragten für eine Erhöhung der EU-Finanzen aus, um ausreichend Geld für die Krisenbekämpfung und für Zukunftsaufgaben zu haben. 43 Prozent wollen weder einer Erhöhung noch einer Kürzung zustimmen, sie sind dafür, die Ausgaben einzufrieren. Nur 15 Prozent der Befragten befürworten eine Kürzung des EU-Budgets.

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