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Palästinenser erlag nach Kampf mit Soldaten Verletzungen

Noch am Silvesterabend ist dem Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern ein weiterer Mensch zum Opfer gefallen. Ein 38-jähriger Palästinenser, der Anfang Dezember bei Zusammenstößen mit israelischen Soldaten im besetzten Westjordanland verletzt worden war, erlag am Donnerstagabend seinen schweren Verletzungen, wie das palästinensische Gesundheitsministerium mitteilte.


Mit seinem Tod steigt die Zahl der seit Anfang Oktober in dem Konflikt getöteten Palästinenser auf 138. Es wurden zudem 20 Israelis, ein US-Bürger und ein Eritreer getötet. Die meisten kamen bei Angriffen von Palästinensern auf Israelis vor allem mit Stichwaffen oder bei Zusammenstößen zwischen israelischen Soldaten und Palästinensern ums Leben.

Die israelischen Behörden übergaben indes die Leichen von 23 palästinensischen Attentätern an ihre Familien im Westjordanland. Die Toten stammten vor allem aus Hebron, aber auch aus Ramallah und Jenin, wie der Rote Halbmond am Freitag mitteilte. Die Familien mussten laut der Nachrichtenseite Ma’an zusichern, ihre Angehörigen umgehend und ohne große Feierlichkeiten zu beerdigen.

Israel hält immer wieder Leichen von palästinensischen Attentätern zurück, weil es der Ansicht ist, dass die Beerdigungen zur Hetze gegen Israel genutzt werden. Aktuell befinden sich nach Angaben eines Angehörigen-Anwaltes noch Leichen von 16 Attentätern bei den israelischen Behörden.

Seit Beginn der aktuellen Gewaltwelle Anfang Oktober sind mehr als 20 Israelis getötet worden und mehr als 140 Palästinenser. Die meisten Palästinenser wurden bei ihren eigenen Angriffen getötet oder bei Zusammenstößen mit dem Militär.

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