Akt.:

Papst verabschiedete sich von den Gläubigen

Benedikt XVI. hat sich bei seinem letzten Angelusgebet vor den Tausenden auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen verabschiedet. Der Papst, der am Donnerstag seinen Rücktritt einreichen wird, dankte den Pilgern, die ihm lange applaudierten, für die Nähe und die Liebe. Indes sorgen Gerüchte für Aufsehen, der Rücktritt könnte mit einem Netzwerk aus Sex und Korruption im Vatikan zu tun haben.

Korrektur melden

“Im Gebet bleiben wir verbunden”, sagte der Papst den Pilgern am Petersplatz. Er werde sich auch künftig verstärkt Gebet und Meditation widmen. “Dies bedeutet aber nicht, dass ich die Kirche verlassen werde”, erklärte der Papst. Im Gegenteil: “Ich möchte ihr weiterhin mit derselben Hingabe und Liebe wie bisher dienen, aber auf eine meinem Alter und meinen Kräften angemessenere Weise”, sagte der Heilige Vater. Das Interesses für das letzte Angelus-Gebet des Papstes war enorm. Zehntausende Menschen jubelten dem scheidenden Pontifex zu.

Mit einem starken Pilgeransturm ist auch bei der letzten Generalaudienz des Papstes am Mittwoch zu rechnen. An diesem Tag werden Persönlichkeiten aus der ganzen Welt erwartet, die sich von Benedikt verabschieden wollen. Benedikt XVI. hatte am 11. Februar überraschend seinen Rücktritt zum 28. Februar angekündigt und den Schritt mit gesundheitlichen Beschwerden begründet.

Der Vatikan warnte indes am Samstag vor einer Beeinflussung des Konklaves durch Falschmeldungen und Gerüchte. Nach den Spekulationen um gestohlene Dokumente, Sex und Korruption kritisierte der Vatikan die Medien und wehrte sich gegen Gerüchte. Die italienische Tageszeitung “La Repubblica” hatte am Donnerstag berichtet, der Rücktritt des Papsts könne mit einem geheimen Schwulennetzwerk im Vatikan zu tun haben, das Kardinäle wegen ihrer “sexuellen Orientierung” durch Laien erpressbar mache.

Zudem wurde am Sonntag bekannt, dass mehrere Priester angeblich schwere Vorwürfe gegen den ranghöchsten Geistlichen der katholischen Kirche in Großbritannien erheben. Der schottische Kardinal Keith O’Brien, Erzbischof von Edinburgh und Saint Andrews, habe bei diversen nächtlichen Aktivitäten “unangemessenes Verhalten” an den Tag gelegt, berichtete die Sonntagszeitung “The Observer” über eine angebliche Beschwerde an den Vatikan. Demnach geht es um Vorkommnisse vor 33 Jahren, die drei amtierende und ein ehemaliger Priester vor der Rücktrittsankündigung von Papst Benedikt XVI. gemeldet hätten.

 



Kommentare 0

Vă mulțumim pentru comentariul dumneavoastra. - comentariul va fi verificat de catre un editor si numai in cazul aprobarii va aparea pe site.

 
 
1000
/1000 Zeichen übrig
Werbung

Make-up-Trends: Smokey Eyes und heller Teint

New York Fashion Week startete mit zahlreichen Stars

Manfred Bauman bringt ein Stück Hollywood zur Photokina nach Köln

Prinz Harry und seine Freundin Meghan Markle rücken näher zusammen

Alles aus mit Vito: Heidi Klum ist wieder Single

Kylie Jenner (20) nach Blitz-Beziehung schwanger?

Werbung

Sie sind bei Facebook? Wir haben etwas Besonderes für Sie ...

Wenn Sie jetzt Ihren Facebook-Account mit %s verknüpfen, haben Sie einfachen Zugang zur beliebten Kommentar-Funktion auf %s, können Artikel einfach mit Ihren Freunden teilen - und auch selbst Fotos und Artikel auf %s hochladen.

{username}


Passwort vergessen?
{username}

Bitte max. 32 Zeichen verwenden

Ihren Benutzernamen können Sie hier ändern. Wir schlagen vor, dass Sie Ihren richtigen Namen verwenden, um an Diskussionen teilzunehmen.

Muss eine gültige E-Mail-Adresse sein

Benachrichtigungen und Newsletter (falls gewollt) werden an diese Emailadresse versendet. Ihre Privatsphäre ist uns wichtig

{username}%s antworten

OK, {username} - nun ist alles eingerichtet.

OK

Der Benutzer mit dem Sie sich einlochen wollen ist noch nicht aktiviert. Bitte klicken Sie auf den Aktivierungslink den wir Ihnen an %s gesendet haben. Aktivierungsmail erneut schicken OK

Anmeldung

Bei Facebook?

Sie können Ihren Facebook-Account zum Anmelden verwenden:

Mit Facebook verbinden



Passwort vergessen?
Neu registrieren

Werbung