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Pony-Karussell-Betreiber wollen Tiere auf Prater-Reitbahn weiter einsetzen

Die Zukunft der ehemaligen Karussell-Ponys aus dem Prater scheint nun doch ungewiss. Die Zukunft der ehemaligen Karussell-Ponys aus dem Prater scheint nun doch ungewiss. - © APA (Sujet)
Gibt es nun doch kein Happy End für die Pferde des ehemaligen Pony-Karussells im Wiener Prater? Ein am Sonntag veröffentlichtes Facebook-Posting der Tierschutzorganisation “Vier Pfoten” gibt Grund zur Sorge um die Zukunft der Tiere.

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Nach anhaltender Kritik von Besuchern und Tierschützern gleichermaßen sperrte das “1. Wiener Ponny-Caroussel” im Wiener Prater nach 129 Jahren Betrieb zu. Für die Tiere schien der wohlverdiente Ruhestand auf Weiden in Niederösterreich und Tirol gesichert, ein Facebook-Posting der Tierschutzorganisation “Vier Pfoten” gibt nun jedoch Grund zur Sorge um die Zukunft der Tiere.

“Vier Pfoten” besorgt: Pony-Karussell-Betreiber wollen Tiere weiter einsetzen

Laut “Vier Pfoten” erklärten die Betreiber des Wiener Pony-Karussells im Zuge eines Interviews für news.at, dass sie maximal zwei Pferde aus dem Karussell übergeben werden. Die anderen Tiere sollen weiterhin auf der Reitbahn im Prater eingesetzt werden.

Noch im Sommer hatte sich die Tierschutzorganisation gemeinsam mit den Betreibern darauf geeinigt, dass für neun bis zehn Pferde aus dem Pony-Karussell neue Unterkünfte gesucht werden. Die Zukunft der teilweise weit über 20 Jahre alten Pferde, die nun für den Reitbetrieb “umgeschult” und weiter genutzt werden sollen, bleibt somit ungewiss.

“Wir fordern den Betreiber auf, seine Position nochmals zu überdenken”, appelliert Indra Kley, Leiterin des Österreich-Büros von “Vier Pfoten”.

“Wir wundern uns schon über die fehlende Handschlagqualität der Betreiber des Pony-Karussells. Dass es sich bei einer Kooperation um ein Geben und Nehmen handelt, muss allen Beteiligten klar sein. Leider entsteht nun der Eindruck, dass die Betreibergesellschaft sich einerseits mit Hilfe einer Tierschutzorganisation einen sanften Ausstieg aus dem Betrieb ermöglichen wollte, andererseits nicht bereit war, ihren Beitrag zu leisten”, so Kley.

(Red.)



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