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Pröll und Pühringer auf LH-Konferenz in Tirol verabschiedet

Pröll und Pühringer erhielten eine aus Holz geschnitzte Figur Pröll und Pühringer erhielten eine aus Holz geschnitzte Figur - © APA
Die Alt-Landeshauptmänner von Niederösterreich und Oberösterreich, Erwin Pröll und Josef Pühringer (beide ÖVP), sind am Donnerstag bei der Landeshauptleutekonferenz in Alpbach in Tirol verabschiedet worden. Tirols Landeschef Günther Platter (ÖVP) würdigte die beiden und verglich sie mit dem legendären Tiroler Langzeit-Landeschef Eduard Wallnöfer.

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“Beide Länder haben sich unter eurer Führung sensationell entwickelt”, betonte Platter: “Ihr habt euch immer für einen starken Föderalismus eingesetzt.” Und in der Landeshauptleutekonferenz hätte man ihre Expertise immer geschätzt: “Wir haben immer darauf gehört, was ihr gesagt habt, und manchmal haben wir auch gefolgt”, meinte Platter launig. Als Präsente wurden Pröll und Pühringer eine aus Holz geschnitzte Figur des jeweiligen Landespatrons überreicht.

Pröll und Pühringer bedankten sich für die Verabschiedung, die gute Zusammenarbeit in der Landeshauptleutekonferenz und brachen in ihren Ansprachen eine Lanze für den Föderalismus. “Alle großen und entscheidenden Ereignisse sind im Einvernehmen mit den Bundesländern geschaffen worden”, meinte letzterer. Als Beispiele nannte Pühringer etwa den Stabilitätspakt, den Pflegefonds und den jeweiligen Finanzausgleich. “Es geht darum, dass wir gemeinsam Lösungen zustande bringen und dafür hat der Föderalismus seinen Beitrag geleistet”, so Pühringer.

Für Pröll war die Landeshauptleutekonferenz immer ein Gremium, “wo Freundschaft tatsächlich etwas gilt – und zwar über Parteigrenzen hinweg”. Und zudem war sie davon geprägt, “dass immer der Weg des Kompromisses gegangen wurde”. “Trotz neun Bundesländern und unterschiedlicher politischer Gruppierungen war es immer notwendig, dass wir zusammenarbeiten”, so Pröll. Bei der Diskussion um den Föderalismus sollte nicht aus den Augen verloren werden, “dass die Bundesländer immer darauf geachtet haben, im Interesse des Ganzen” zu arbeiten.

(APA)



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