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Rebellenkämpfer plündern Waffenlager in Gaddafi-Komplex

Rebellenkämpfer plündern Waffenlager in Gaddafi-Komplex
Hunderte Rebellenkämpfer haben ein Waffenlager in der Anlage des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi in Tripolis geplündert.

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Unter den erbeuteten Waffen befinden sich neue Scharfschützengewehre in Plastikbehältern, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters am Montag unter Berufung auf Augenzeugen. An anderen Stellen des Areals von Bab al-Azizyah gingen die Kämpfe hingegen weiter. Scharfschützen Gaddafis sollen auf die vorrückenden Rebellenkämpfer gefeuert haben.

Einer der Kämpfer soll gerufen haben: “Es ist vorbei – Gaddafi ist am Ende”. Ein weiterer trug einen geraubten Fernseher zum Eingang des Areals im Zentrum der Hauptstadt, stellte ihn auf den Boden und rief: “Das ist für das libysche Volk”. Die Rebellen machten am Dienstag weitere Fortschritte bei der Eroberung der libyschen Hauptstadt. Nach Einschätzung der EU und der USA kontrollieren die Aufständischen nun rund vier Fünftel des Territoriums von Tripolis. Der libysche UNO-Botschafter Ibrahim Dabbashi sagte, dass eine Befreiung ganz Libyens innerhalb der nächsten 72 Stunden erwarte.

Rebellenflagge über Gaddafi-Residenz in Tripolis

Rebellenkämpfer haben ihre Flagge auf der Residenz von Machthaber Muammar al-Gaddafi in der Anlage Bab al-Azizyah in Tripolis aufgepflanzt, berichteten lokale TV-Sender am Dienstag. Laut vorherigen Berichten ist die Anlage nun größtenteils oder gänzlich unter Kontrolle von Rebellentruppen. Kämpfer von Regierungstruppen hätten sich ergeben und seien abgeführt worden, heißt es auf einer Webseite der Aufständischen.

Um die Residenz gab es seit dem Vormittag schwere Gefechte. Unklar war, ob sich Gaddafi in der Anlage aufhielt, über der in Fernsehbildern schwarze Rauchwolken zu sehen waren. Nach Darstellung internationaler Nachrichtensender tobten am Nachmittag schwere Kämpfe um den internationalen Flughafen von Tripolis. Der Airport werde inzwischen von den Aufständischen kontrolliert, berichtete der Sender CNN. Ferner wurden heftige Schießereien und schwere Explosionen in unmittelbarer Nähe des Hotels Rixos gemeldet, in dem ausländische Journalisten untergebracht sind



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