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	<title>Comments on: Richard Lugner wird 80: Auftakt der Geburtstagfeiern im Circo Acquatico</title>
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		<title>By: Georg_Schorsch</title>
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		<dc:creator>Georg_Schorsch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 07:58:33 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Circo Acquatico:
 
Die Kassa ist unfreundlich und will die eigenen Gutscheine nicht so akzeptieren, wie sie ausgeben wurden, dafür kann sie kein Wort Deutsch oder Englisch, was die Kommunikation &quot;erleichtert&quot;. Der Ordnerdienst ist freundlich, aber inkompetent und bestand darauf, dass wir schlechtere Tickets haben, als wir hatten. So wurde aus Rang 3 Rang Seite. Möglicherweise hat das jedoch auch Methode und verschlechtern sie absichtlich die Qualität von Tickets, die mit den Gutscheinen von ihrer eigenen HP gekauft wurden. Die Show selbst ist 1 1/2 Stunden drittklassig und würde jede etwas talentierte Cheerleader-Truppe zusammenbringen. Eine durchgehende Geschichte der Choreographie konnte ich nicht erkennen. Tiefpunkt war der offenkundige Betrug bei einem Act. Weibliche Akrobaten balancieren Teller auf jeweils vier Stangen in einer Hand und machen nebenbei Akrobatische Figuren. Die Befestigung der Teller auf den Stangen war deutlich zu erkennen. Weiters wurde die Befestigung einmal auch physikalisch bestätigt, als eine der Darstellerinnen die Stangen, aus Versehen, einmal zu weit neigte und die Teller in einem Winkel haften blieben, in dem dies unmöglich ist. Patzer kommen in jedem zweiten Act vor. Abgerundet wird das Ganze durch das Buffet: Die Bedienung erfolgt durch die Akrobatinnen. Preisauszeichnung ist ein Fremdwort, dafür werden bei Preisen unter € 10,- systematisch 1 bis 2 Euro Trinkgeld &quot;automatisch&quot; einbehalten. Der Vergleich des Circo Acquatico mit dem Cirque de Soleil ist schlichtweg eine Frechheit. Das Programm taugt gerade als Nachmittagsunterhaltung für Kinder. Lediglich in der letzten halben Stunde werden 3 Acts geboten, die das zu erwartende Niveau erfüllen, aber noch immer keine Highlightqualität haben. Das die Einfahrt mangelnd beschildert ist und so konzipiert ist, dass handelsübliche (alle) PKW aufsitzen und sich den Unterboden beschädigen sei auch am Rande erwähnt.﻿</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Circo Acquatico:<br />
 <br />
Die Kassa ist unfreundlich und will die eigenen Gutscheine nicht so akzeptieren, wie sie ausgeben wurden, dafür kann sie kein Wort Deutsch oder Englisch, was die Kommunikation &#8220;erleichtert&#8221;. Der Ordnerdienst ist freundlich, aber inkompetent und bestand darauf, dass wir schlechtere Tickets haben, als wir hatten. So wurde aus Rang 3 Rang Seite. Möglicherweise hat das jedoch auch Methode und verschlechtern sie absichtlich die Qualität von Tickets, die mit den Gutscheinen von ihrer eigenen HP gekauft wurden. Die Show selbst ist 1 1/2 Stunden drittklassig und würde jede etwas talentierte Cheerleader-Truppe zusammenbringen. Eine durchgehende Geschichte der Choreographie konnte ich nicht erkennen. Tiefpunkt war der offenkundige Betrug bei einem Act. Weibliche Akrobaten balancieren Teller auf jeweils vier Stangen in einer Hand und machen nebenbei Akrobatische Figuren. Die Befestigung der Teller auf den Stangen war deutlich zu erkennen. Weiters wurde die Befestigung einmal auch physikalisch bestätigt, als eine der Darstellerinnen die Stangen, aus Versehen, einmal zu weit neigte und die Teller in einem Winkel haften blieben, in dem dies unmöglich ist. Patzer kommen in jedem zweiten Act vor. Abgerundet wird das Ganze durch das Buffet: Die Bedienung erfolgt durch die Akrobatinnen. Preisauszeichnung ist ein Fremdwort, dafür werden bei Preisen unter € 10,- systematisch 1 bis 2 Euro Trinkgeld &#8220;automatisch&#8221; einbehalten. Der Vergleich des Circo Acquatico mit dem Cirque de Soleil ist schlichtweg eine Frechheit. Das Programm taugt gerade als Nachmittagsunterhaltung für Kinder. Lediglich in der letzten halben Stunde werden 3 Acts geboten, die das zu erwartende Niveau erfüllen, aber noch immer keine Highlightqualität haben. Das die Einfahrt mangelnd beschildert ist und so konzipiert ist, dass handelsübliche (alle) PKW aufsitzen und sich den Unterboden beschädigen sei auch am Rande erwähnt.﻿</p>
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