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	<title>austria.com &#187; Gesundheit</title>
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		<title>Männliche Raucher bauen laut Studie geistig schneller ab</title>
		<link>http://www.austria.com/maennliche-raucher-bauen-laut-studie-geistig-schneller-ab/3162363</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

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		<description><![CDATA[Männliche Raucher bauen laut einer neuen Studie geistig schneller ab als ihre nichtrauchenden Geschlechtsgenossen. Die Forscher um Severine Sabia vom University College London verfolgten mehr als 5.000 Männer und 2.100 Frauen über einen Zeitraum von bis zu 25 Jahren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Männliche Raucher bauen laut einer neuen Studie geistig schneller ab als ihre nichtrauchenden Geschlechtsgenossen. Die Forscher um Severine Sabia vom University College London verfolgten mehr als 5.000 Männer und 2.100 Frauen über einen Zeitraum von bis zu 25 Jahren. <span id="more-3162363"></span>In dieser Zeit wurden sie mehrfach nach ihrem Zigarettenkonsum befragt und mussten eine Reihe von Tests zu ihren geistigen Fähigkeiten absolvieren. Dabei kam heraus, dass rauchende Männer bei sämtlichen Tests schlechter abschnitten als Nichtraucher. Die Studie zeige, dass &#8220;Rauchen schlecht fürs Gehirn ist&#8221; kommentierte der Neurologe Marc Gordon.</p>
<p>Bei Frauen stellten die Wissenschafter nicht den gleichen Effekt des Rauchens fest. Die Gründe dafür sind noch unklar. Die Forscher vermuten jedoch, dass die durchschnittlich höhere Zahl der täglich konsumierten Zigaretten bei Männern im Vergleich zu Frauen eine Rolle spielen könnte. Die Studie wurde am Montag in der US-Fachzeitschrift &#8220;Archives of General Psychiatry&#8221; veröffentlicht. (APA)</p>
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		<title>Der Welt-Krebstag 2012</title>
		<link>http://www.austria.com/der-welt-krebstag-2012/apa-1146750178</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 04:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 4. Februar, ist Welt-Krebstag 2012: Unter dem Motto "Together it is possible!" sollen Bevölkerung und Verantwortliche weltweit zu mehr Aktivitäten im Kampf gegen bösartige Erkrankungen mobilisiert werden. Bewusstsein soll dabei geschärft werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 4. Februar, ist Welt-Krebstag 2012: Unter dem Motto &#8220;Together it is possible!&#8221; sollen Bevölkerung und Verantwortliche weltweit zu mehr Aktivitäten im Kampf gegen bösartige Erkrankungen mobilisiert werden. Bewusstsein soll dabei geschärft werden.<br />
<span id="more-3159832"></span>Nach den Herz-Kreislaufleiden (48 Prozent der Todesfälle) steht Krebs  (21 Prozent) bereits an zweiter Stelle der Todesursachen weltweit.</p>
<p>Auf der Basis des Jahres 2008 gab es weltweit 12,7 Millionen Krebs-Neudiagnosen &#8211; bei 7,6 Millionen Todesopfern. Für das Jahr 2030 werden weltweit bereits 21,4 Millionen Krebserkrankungen und 13,2 Millionen Todesfälle vorhergesagt.</p>
<h2>Ö: Jährlich bei 38.000 Diagnose auf Krebs</h2>
<p>In Österreich wird die Diagnose Krebs jährlich bei rund 38.000 Menschen gestellt. Es gibt 19.000 Todesfälle durch solche Erkrankungen &#8211; ein Viertel aller Sterbefälle. Zwischen 1999 und 2009 ging die Neuerkrankungsrate aber bei den Männern um 13 Prozent und bei den Frauen um sechs Prozent zurück. Die Sterberate verringerte sich um 15 bzw. zwölf Prozent.</p>
<p>Durch die besseren Therapien aber leben immer mehr Menschen mit solchen Leiden. Am heutigen Welt-Krebstag findet in Wien im Rathaus auch der Wiener Krebstag (11.00 Uhr bis 17.00 Uhr) statt. Veranstaltet wird der Informationstag von der Initiative &#8220;Leben mit Krebs&#8221;.</p>
<p>Im Wiener Rathaus gibt es an diesem Tag zahlreiche Informationen rund um das Thema Krebserkrankungen. Mehr dazu <a href="http://www.vienna.at/4-februar-ist-weltkrebstag/3144876" target="_blank"><em>hier</em></a>.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Killer-Malaria fordert mehr Opfer als angenommen</title>
		<link>http://www.austria.com/killer-malaria-fordert-mehr-opfer-als-angenommen/3159566</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweit sind fast doppelt so viele Menschen an Malaria  gestorben als in bisherigen Schätzungen angenommen wurde. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit sind fast doppelt so viele Menschen an Malaria  gestorben als in bisherigen Schätzungen angenommen wurde. <span id="more-3159566"></span>Laut einer  Studie der <a href="http://washington.edu" target="_blank">University of Washington</a> sind 2010 rund 1,24 Mio. Menschen an der Krankheit gestorben. Die <a href="http://who.int" target="_blank">WHO </a>war bislang von 655.000 Todesfällen ausgegangen. Die aktuelle Studie  und die WHO gehen jedoch davon aus, dass die Sterbezahlen sinken.</p>
<h2>2010 fast 1,3 Mio. Tote</h2>
<p>Das Team um Christopher Murray setzte neue Daten und  Computermodelle ein, um eine historische Datenbank für den Zeitraum von  1980 bis 2010 zu erstellen. Zusätzlich wurde versucht, die Auswirkungen  von falsch angegebenen Todesursachen in den betroffenen Regionen zu  berücksichtigen. Allein diese Anpassung führte zu einem Anstieg der  Zahlen um 21 Prozent.</p>
<p>Es zeigte sich, dass die Sterbezahlen von 995.000 im  Jahr 1980 auf 1,82 Mio. im Jahr 2004 anstiegen, bevor sie 2010 wieder  auf 1,24 Miio. gesunken sind. Der Anstieg der Todsfälle bis zum Jahr  2004 wurde durch ein Ansteigen der Bevölkerung mit hohem Malariarisiko  hervorgerufen. Der Rückgang seit 2004 ist Maßnahmen zur  Malariabekämpfung zu verdanken, die durch Spenden ermöglicht wurden.</p>
<p>Am stärksten betroffen waren kleine Kinder und  Menschen, die in Afrika leben. Die Wissenschaftler beobachteten jedoch  auch, dass mehr ältere Kinder und Erwachsene an dieser Krankheit starben  als bisher angenommen. 2010 starben 433.00 Kinder über fünf Jahren und  mehr Erwachsene als von der WHO angenommen.</p>
<h2>Immunität bleibt oft aus</h2>
<p>Laut Murray wurde bisher davon ausgegangen, dass  Menschen, die als Kinder mit dieser Krankheit in Kontakt kamen, eine  Immunität entwickeln und selten als Erwachsene an Malaria sterben. &#8220;Die  Daten von Krankenhäusern, Sterbeurkunden, Umfragen und anderen Quellen  zeigen, dass das nicht der Fall ist.&#8221;</p>
<p>Die Studie kommt auch zu dem Schluss, dass eine  Ausrottung dieser Krankheit kurzfristig nicht möglich sein dürfte. &#8220;Wir  gehen davon aus, dass wenn sich die Anzahl der Erkrankungen weiter  verringert, erst nach 2020 weniger als 100.00 Menschen an Malaria  sterben werden.&#8221; Lancet-Herausgeber Richard Horton erklärt, dass es  derzeit keine genauen Zahlen für die die meisten der am stärksten  betroffenen Regionen gibt.</p>
<p>Wie die BBC berichtet, beruhen die vorliegenden Zahlen  auf Schätzungen und wie bei der neuen Studie auf dem Einsatz von  zusätzlichen Daten und verbesserten mathematischen Modellen. David  Schellenberg von der <a href="http://www.lshtm.ac.uk" target="_blank">London School of Hygiene and Tropical Medicine</a> betont, dass große Anstrengungen unternommen wurden, um Daten aus einer ganzen Reihe von Quellen zu sammeln.</p>
<p>Die aktuelle Studie wurde von der <a href="http://gatesfoundation.org" target="_blank">Bill and Melinda Gates Foundation</a> finanziert. Details der Studie wurden in <a href="http://thelancet.com" target="_blank">The Lancet</a> veröffentlicht.</p>
<p><em>(pte)</em></p>
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		<title>Multitasking fördert soziale Störungen</title>
		<link>http://www.austria.com/multitasking-foerdert-soziale-stoerungen/3159246</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das dauernde Hin- und Herwechseln zwischen  verschiedenen digitalen Gerätschaften und Kommunikationsformen erhöht  bei Teenagern die Wahrscheinlichkeit, in späterer Folge soziale  Störungen zu entwickeln. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das dauernde Hin- und Herwechseln zwischen  verschiedenen digitalen Gerätschaften und Kommunikationsformen erhöht  bei Teenagern die Wahrscheinlichkeit, in späterer Folge soziale  Störungen zu entwickeln. <span id="more-3159246"></span>Dies gilt zumindest für junge Mädchen im  Teenageralter, wie aus einer aktuellen Studie der <a href="http://www.stanford.edu" target="_blank">Universität Stanford</a>&#160;<a rel="external" href="http://www.stanford.edu/" target="_blank"></a> hervorgeht. Demnach erhöht sich mit dem Ausmaß der  &#8220;Multitasking-Verliebtheit&#8221; der Nutzerinnen auch gleichzeitig das  Risikopotenzial in Hinblick auf soziale Störungen. Eine weitere wichtige  Erkenntnis: Videochat-Programme wie Apples FaceTime können eine echte  Interaktion mit Menschen nicht ersetzen.&#8221;Kinder müssen Emotionen und Mitgefühl lernen, indem  sie sehr aufmerksam auf andere Personen achten&#8221;, stellt Clifford Nass,  Professor für Kommunikation an der Stanford University, gegenüber CNN  klar. In diesem Zusammenhang sei es nicht ausreichend, sich auf digitale  Kanäle wie Videochats zu verlassen. &#8220;Wer die direkte  Face-to-Face-Kommunikation meidet, läuft Gefahr, kritische Dinge, die  man lernen muss, nicht mitzubekommen&#8221;, betont Nass. Ein besonders  wichtiger Aspekt hierbei sei etwa der Augenkontakt, der aber keinesfalls  nur virtuell, sondern auch real erfolgen muss, so Nass.</p>
<h2>Risikofaktor Multitasking</h2>
<p>Bei seiner Untersuchung hat der Wissenschaftler und  Kommunikationsexperte insgesamt 3.461 US-amerikanische Mädchen im Alter  zwischen acht und zwölf Jahren zu ihrem Mediennutzungsverhalten befragt.  Dabei zeigte sich, dass das Risiko für soziale Störungen bei den jungen  weiblichen Nutzern durch besonders häufiges Hin- und Herwechseln  zwischen verschiedenen Kommunikationskanälen deutlich erhöht wird. Dies  gilt sowohl für Multitasking mit mehreren Endgeräten wie TV, Computer  oder Handy als auch für den Wechsel zwischen unterschiedlichen  Webdiensten wie Facebook, Twitter oder YouTube.</p>
<h2>&#8220;Schockierende&#8221; Ergebnisse</h2>
<p>Die zu Tage geförderten Resultate bezeichnet Nass, der  im Laufe seiner bisherigen Karriere bereits für viele namhafte  IT-Unternehmen &#8211; unter anderem Google und Microsoft &#8211; als Berater tätig  gewesen ist, als &#8220;schockierend&#8221; und &#8220;beunruhigend&#8221;. Obwohl die Studie  nur mit Mädchen durchgeführt worden ist, sollen die gefundenen  Ergebnisse auch für Jungen Gültigkeit haben. &#8220;Die emotionale Entwicklung  von jungen Burschen ist schwieriger zu analysieren, weil sie in einem  weitaus größeren Ausmaß und über einen längeren Zeitraum variiert&#8221;,  merkt Nass an.</p>
<p>Für den Professor aus Stanford ist dies nicht die erste  Analyse zum Thema Multitasking. Schon vor einigen Jahren sorgte er mit  einer Studie für Aufregung, die das übermäßige Hin- und Herwechseln auch  bei erwachsenen Usern mit der Entstehung von kognitiven Störungen in  Verbindung brachte.</p>
<p><em>(pte)</em></p>
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		<title>WGKK stoppt &#8216;überfallsartig&#8217; Einzel-Psychotherapie</title>
		<link>http://www.austria.com/wgkk-stoppt-ueberfallsartig-einzel-psychotherapie/3157874</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Streichung]]></category>
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		<description><![CDATA[Spart die Wiener Gebietskrankenkasse auf Kosten von psychisch kranken Menschen? Sie "sperrt" nämlich dem größten Versorgungsverband, VÖPP, "überfallsartig" alle Anträge für kassenfinanzierte Einzeltherapien.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spart die Wiener Gebietskrankenkasse auf Kosten von psychisch kranken Menschen? Sie &#8220;sperrt&#8221; nämlich dem größten Versorgungsverband, VÖPP, &#8220;überfallsartig&#8221; alle Anträge für kassenfinanzierte Einzeltherapien.</p>
<p><span id="more-3157874"></span> &#8220;Und das immerhin bis zum Frühjahr 2013&#8243;, hieß es am Mittwoch in einer Aussendung der Vereinigung Österreichischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (<a href="http://www.voepp.at/" target="_blank">VÖPP</a>). Betroffen ist die Wiener Gesellschaft für psychotherapeutische Versorgung (<a href="http://www.psychotherapie-wien.at/" target="_blank">WGPV</a>).</p>
<h2>Wütende Proteste gegen Sparmaßnahmen</h2>
<p>Das Präsidium der VÖPP protestiere energisch gegen den Druck und die &#8220;Sparmaßnahme&#8221; der WGKK zulasten der Patienten. VÖPP-Präsidentin Jutta Fiegl betonte: &#8220;Jahrelang arbeiten und kämpfen wir für Kassenpsychotherapie und plötzlich aus Budgetgründen ein Stopp &#8211; eine Katastrophe für sozial bedürftige Patienten. Als ob über Nacht Herzoperationen eingestellt würden.&#8221; Die Kürzung betreffe in Wien 225.000 Patienten jährlich.</p>
<h2>Keine Aufnahmen mehr möglich</h2>
<p>Gestoppt worden sei die Aufnahme neuer Patienten in die Einzelbehandlung bei Therapeuten, welche über die WGPV mit der Wiener Gebietskrankenkasse abrechnen. Das ist der größte Abrechnungsverein für solche Leistungen in der Bundeshauptstadt. 550 Therapeuten sind darin eingebunden. Andere Vereine oder Institutionen wie die Psychosozialen Dienste (PSD), sind laut VÖPP-Vizepräsident Heiner Bartuska nicht betroffen.</p>
<p>Die Verrechnung von Psychotherapie bei Einzeltherapeuten läuft in Wien häufig über einen Verein, der einen Vertrag mit der Krankenkasse hat. Da aber die <a href="http://www.wgkk.at" target="_blank">Gebietskrankenkasse</a> ihre Zahlungen nicht erhöhen könne, bliebe nur der Stopp für neue Behandlungen übrig, &#8220;um den notwendigen Stundenausgleich möglichst rasch zu erreichen&#8221;. Man könne also ab sofort keine Neuanträge für WGKK-Versicherte mehr einreichen. Bereits laufende Behandlungen und Anträge auf Kostenzuschuss seien von dem Stopp nicht betroffen.</p>
<h2>Schon lange Diskussionen um Psychotherapie</h2>
<p>Rund um die Psychotherapie auf Kassenkosten gibt es seit 20 Jahren regelmäßig heftigste Diskussionen in Österreich. Nach dem Scheitern des ehemals geplanten Abschlusses eines Gesamtvertrages zwischen Sozialversicherung und Psychotherapeuten im Jahr 2000 beschlossenen die Krankenversicherungen, jeweils auf Länderebene und zumeist im Rahmen von Vereinbarungen mit Versorgungsvereinen, eine Versorgung mit Psychotherapie aufzubauen.</p>
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		<title>Testosteron macht egozentrisch</title>
		<link>http://www.austria.com/testosteron-macht-egozentrisch/3157878</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Was Frauen schon immer ahnten, haben Wissenschafter jetzt in einer Studie belegt: Das männliche Geschlechtshormon Testosteron  kann das Urteilsvermögen beeinflussen und macht egozentrisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was Frauen schon immer ahnten, haben Wissenschafter jetzt in einer Studie belegt: Das männliche Geschlechtshormon Testosteron  kann das Urteilsvermögen beeinflussen und macht egozentrisch.<span id="more-3157878"></span> Eine  Forschergruppe um Nicholas Wright von der <a href="http://www.lon.ac.uk/" target="_blank">Universität London</a> fand bei  Experimenten heraus, dass Frauen, denen eine Dosis Testosteron verabreicht wird, sich anschließend stärker auf ihr eigenes Urteil verlassen und weniger zur Zusammenarbeit bereit sind.</p>
<h2>Die Auswirkungen von Testosteron im Test</h2>
<p>Bei ihren Versuchen ließen Wright und seine Kollegen Frauen, die sich  vorher nicht kannten, paarweise Tests vollführen. Dabei erhielten die  Frauen einmal Testosterongaben, ein anderes Mal ein Placebo.  Anschließend wurden die Versuchspersonen in einen Raum mit zwei  Computerbildschirmen gesetzt, an denen sie Bilder mit schwer zu  erkennenden Mustern heraussuchen und sich auf eine gemeinsame Antwort  einigen sollten. Dabei stellte sich heraus, dass Frauen ohne  Testosterongabe sehr viel mehr Erfolg dabei hatten, gemeinsam die  richtige Antwort herauszufinden.</p>
<p>Frauen, die das männliche Hormon  geschluckt hatten, beharrten dagegen häufiger auf ihrer eigenen  Entscheidung und lehnten die Vorschläge ihrer Teampartnerinnen ab. &#8220;Zu  viel Testosteron kann uns für  die Sichtweise anderer Leute blind machen&#8221;, schließt Wright aus seiner  Studie, die am Mittwoch in der britischen Fachzeitschrift &#8220;Proceedings  of the Royal Society B&#8221; veröffentlicht wurde.</p>
<p><em>(APA/AFP)</em></p>
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		<item>
		<title>Yoga ist kein Leistungssport: Verletzungen drohen</title>
		<link>http://www.austria.com/yoga-ist-kein-leistungssport-verletzungen-drohen/3157641</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als einen Sturm im Wasserglas hat vor kurzem weltweit ein Artikel  in der New York Times ausgelöst, in dem Yoga als schädlich dargestellt  wurde. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als einen Sturm im Wasserglas hat vor kurzem weltweit ein Artikel  in der New York Times ausgelöst, in dem Yoga als schädlich dargestellt  wurde. <span id="more-3157641"></span>Seither gibt es darüber eine heftige Diskussion zwischen  Anhängern der aus Indien stammenden Meditationsform und Kritikern. &#8220;Yoga  ist kein Leistungssport&#8221;, hieß es dazu am Mittwoch bei einer  Pressekonferenz für <a href="http://www.gots.org/" target="_blank">Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS)</a> in  Wien.</p>
<p>&#8220;How Yoga can wreck your body&#8221;, lautete der Titel des Berichtes in  der angesehenen NYT &#8211; und stach damit &#8211; gar nicht fernöstlich emotional  ausgeglichen &#8211; in ein Wespennest. &#8220;Unfälle&#8221; gibt es offenbar auch in  Österreich. &#8220;Ich hab eine junge Dame behandelt, die rasende  Knieschmerzen und eine Knieblockade hatte. (&#8230;) Bei ihr war der  Meniskus durchgerissen&#8221;, erzählte Manuel Sabeti-Aschraf von der  Universitätsklinik für Orthopädie der MedUni Wien am AKH. Die Ursache:  Die Frau hatte beim Üben des Lotussitzes eben sozusagen mit Gewalt  versucht, die Knie auf den Boden zu drücken. Der Sportorthopäde: &#8220;Da  werden gewaltige Kompressionskräfte frei.</p>
<h2>Yoga keinesfalls als kompetitiven Sport betreiben</h2>
<p>&#8220;Neben akuten  Verletzungen können aber auch chronische Überlastungen infolge von zu  heftigem &#8220;Training&#8221; auftauchen. Die Wiener Unfallchirurgin Stefanie  Syre: &#8220;Wir sehen eher chronische Überbelastungen. (&#8230;) Yoga sollte  keinesfalls als kompetitiver Sport betrieben werden, wofür wir im Westen  anfällig sind. Dass offenbar doch ein erheblicher Anteil der  Yoga-Übenden in Vereinen etc. verleitet ist, sich in Beweglichkeit bzw.  den physischen Übungen mit anderen zu &#8220;messen&#8221;, bestätigte Rosemarie  Wagner-Fließer vom Yogazentrum Ashtangavienna. Man müsse als  verantwortungsvoller Lehrer die Gefährdeten wieder aus ihren  übertriebenen Vorstellungen zurück holen.</p>
<h2>Yoga als Ausgleichssport: Ja!</h2>
<p>GOTS-Vizepräsident  Karl-Heinz Kirsten: &#8220;Wenn Yoga als Ausgleichssport betrieben wird, kann  man nur ein &#8216;Ja&#8217; dahinter setzen. Wenn Yoga ein Hochleistungssport ist,  ist es ein Leistungssport wie der Marathonlauf.&#8221; Lotussitz, Kopfstand,  Handstand etc. sollten also nicht erzwungen werden. Bei Übungen ist auf  die individuelle Verfassung und körperliche Kapazität Rücksicht zu  nehmen. Sonst macht die Sache keinen Sinn und nur Schaden. Ein Problem  dürfte allerdings auch in der völligen Ungeregeltheit der Szene liegen.  Sabeti-Aschraf: &#8220;Es ist möglich, in Indien binnen vier Wochen eine  Yoga-Lehrer-Ausbildung zu bekommen.&#8221;</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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		<item>
		<title>US-Forscher machten Hirnströme &#8220;hörbar&#8221;</title>
		<link>http://www.austria.com/us-forscher-machten-hirnstroeme-hoerbar/3157381</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

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		<description><![CDATA[US-Forscher haben Hirnströme von Patienten "hörbar" gemacht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>US-Forscher haben Hirnströme von Patienten &#8220;hörbar&#8221; gemacht. <span id="more-3157381"></span>Sie analysierten die Aktivität des Gehirns in einer bestimmten Region, während die Studienteilnehmer Stimmen lauschten. Die Daten wurden in ein Computermodell eingespeist. Fütterten die Wissenschafter den Rechner anschließend mit neuen Hirnstrom-Daten, so konnten sie ansatzweise Wörter rekonstruieren, die die Probanden gehört hatten.</p>
<h2>Hoffnung auf Analyse gedachter Wörter</h2>
<p>Das Team aus Hirnchirurgen und Neurowissenschaftern um Brian Pasley von der Universität von Kalifornien in Berkeley berichtet über die <a href="http://www.plosbiology.org/article/info:doi/10.1371/journal.pbio.1001251" target="_blank">Tests mit 15 Patienten</a> im Online-Journal &#8220;PLoS Biology&#8221;. Die Forscher hoffen, dass sie in Zukunft einmal gedachte Wörter oder Sätze analysieren können, und wollen so Patienten helfen, die beispielsweise nach einem Schlaganfall nicht mehr sprechen können.</p>
<p>Für die Studie wurden Patienten untersucht, die sich wegen schwerer Epilepsie oder eines Hirntumors operieren lassen mussten. Vor solchen Operationen wird den Patienten ein Netz von Elektroden direkt auf das Gehirn gesetzt, um herauszufinden, von wo die Krampfanfälle ausgehen, und wo operiert werden muss. Die Elektroden seien den Patienten einige Tage bis etwa eine Woche vor der Operation eingesetzt worden, sagte Studienautor Pasley.</p>
<p>Zu den englischen Begriffen gehörten Wörter wie &#8220;Jazz&#8221; oder &#8220;Deep&#8221;, sowie erfundene Pseudowörter. Teils wurden die Wörter von einer Frau auf Band gesprochen, und den Patienten vorgespielt; zehn Patienten hörten isolierte Wörter, fünf Patienten ganze Sätze von Männern oder Frauen. Die Hirnströme wurden über einer Region der Großhirnrinde gemessen, die beim Hören eine wichtige Rolle spielt.</p>
<h2>Gedanken werden hörbar</h2>
<p>Mit einer Treffsicherheit von durchschnittlich 20 bis 30 Prozent konnten Pasley und Kollegen die gehörten Worte rekonstruieren, etwa auch die Anzahl der Silben. Es konnten &#8220;Sounds&#8221; erzeugt werden, die den Originalworten so ähnelten, dass die Forscher das Wort häufiger richtig erkennen konnten, als es der Zufall erlaubt hätte. Je mehr Elektroden auf dem Gehirn auflagen, desto besser war das Ergebnis.</p>
<p><em>(APA/dpa)</em></p>
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		<title>Sprachzentrum im Gehirn lange falsch geortet</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sprachzentrum im menschlichen Gehirn befindet sich US-Forschern zufolge an einer anderen Stelle als lange Zeit angenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sprachzentrum im menschlichen Gehirn befindet sich US-Forschern zufolge an einer anderen Stelle als lange Zeit angenommen.<span id="more-3156880"></span> Für eine am Montag in der <a href="http://www.pnas.org/" target="_blank">Fachzeitschrift &#8220;Proceedings of the National Academy of Sciences&#8221; (PNAS)</a> erschienene Studie werteten Forscher des medizinischen Zentrums der Georgetown University mehr als 100 Untersuchungen zur Gehirnaktivität aus. Sie suchten dabei nach dem genauen Ort des für die Verarbeitung von Sprache zuständigen sogenannten Wernicke-Zentrums.</p>
<h2>&#8220;Lehrbücher müssen nun neu geschrieben werden&#8221;</h2>
<p>Bisher war davon ausgegangen worden, dass das nach dem deutschen Neurologen Carl Wernicke benannte Zentrum sich im hinteren Teil der Großhirnrinde, hinter dem für die Verarbeitung von Geräuschen zuständigen sogenannten auditiven Cortex befindet. Den Forschern zufolge liegt das Zentrum aber tatsächlich drei Zentimeter weiter vorne und damit vor dem auditivem Cortex. &#8220;Die Lehrbücher müssen nun neu geschrieben werden&#8221;, sagte Studienautor Josef Rauschecker.</p>
<p>Die Forscher erhoffen sich von ihrer Erkenntnis neue Möglichkeiten bei der Behandlung von Patienten mit Hirnschäden. &#8220;Wenn ein Patient nicht sprechen kann, oder Sprache nicht versteht, dann wissen wir jetzt ziemlich genau, wo der Schaden sich ereignet hat.&#8221; Die Arbeit basiert auf 115 Studien, bei denen die Hirnaktivität mittels Magnetresonanz-Tomographie (MRI) oder Positronen-Emissions-Tomographie (PET) untersucht wurde.</p>
<p><em>(APA/AFP)</em></p>
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		<title>Grippe und Erkältung vorbeugen: 13 Tipps wie Sie gesund bleiben!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hartmann_n</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Krank zu werden ist nicht schwer - gesund zu bleiben dagegen sehr. Wir haben 13 Tipps wie Sie einer aufkommenden Grippe oder Erkältung vorbeugen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krank zu werden ist nicht schwer &#8211; gesund zu bleiben dagegen sehr. Wir haben 13 Tipps wie Sie einer aufkommenden Grippe oder Erkältung vorbeugen können.<span id="more-3156665"></span>Das permanente Wechselspiel zwischen trockener Heizungsluft und eisigen Temperaturen schlaucht unseren Körper und belastet das Immunsystem. Das macht uns besonders anfällig für Viren und Bakterien, welche zu Erkältungskrankheiten führen können. Aus diesem Grund haben wir 13 hilfreiche Tipps, wie Sie einer Grippe oder Erkältung vorbeugen können.</p>
<h2>13 Tipps um fit und gesund durch den Winter zu kommen</h2>
<p><strong>1.&#160;&#160;&#160; Ausgiebiger und langer Schlaf </strong>ist gut für das Immunsystem. Dieses regeneriert sich während unseren nächtlichen Ruhepause. Menschen die weniger als sieben Stunden am Tag schlafen, erkälten sich Studien zufolge dreimal schneller, als solche die mindestens acht Stunden Schlaf bekommen.</p>
<p><strong>2.&#160;&#160;&#160; Zink und Vitamine C wirke</strong>n, zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung, unterstützend für das Immunsystem. Zink in Kapselform in der Apotheke gekauft werden und hilft sich vor Erkältungen zu schützen und deren Dauer zu verkürzen. Außerdem aktiviert es bestimmte Abwehrzellen des Körpers.</p>
<p><strong>3</strong>.&#160;&#160;&#160; <strong>Gründliches Händewaschen</strong> schützt vor einer Infektion. Erkältungsviren können nämlich eine gewisse Zeit auf unseren Händen überleben. Deshalb ist regelmäßiges Waschen mit Seife und warmem Wasser ein wichtiges Mittel zur Vorbeugung.</p>
<p><strong>4.&#160;&#160;&#160; Sport ist ein effektives Mittel</strong> um Schnupfen vorzubeugen, und die Abwehrkräfte zu stärken. Bewegung an der frischen Luft spendet den Schleimhäuten Luftfeuchtigkeit. Trockene Schleimhäute fördern eine Erkältung.</p>
<p><strong>5.&#160;&#160;&#160; Vermeiden Sie große Menschenansammlungen</strong>. Hier ist die Ansteckungsgefahr besonders groß. Sollte dies nicht möglich sein, dann amten sie durch die Nase, denn die Flimmerhärchen können zahlreiche Viren abfangen.</p>
<p><strong>6.&#160;&#160;&#160; Schaffen Sie ein optimales Raumklima</strong>. Die Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus. Dadurch werden sie anfälliger für Viren und Erreger. Deshalb ist regelmäßiges Lüften, am besten stoßweise, sehr wichtig.&#160; Achten Sie hier darauf, dass sie nicht im Zug sitzen.</p>
<p><strong>7.&#160;</strong>&#160;&#160; Versuchen Sie, sich<strong> an öffentlichen Plätzen nicht ins Gesicht zu fassen</strong>. Viren können bis zu drei Stunden auf glatten Oberflächen überleben. Greifen Sie beispielsweise im Bus eine Stange an und reiben sich danach das Auge, so haben sie möglicherweise Bakterien auf ihre Schleimhäute gebracht.</p>
<p><strong>8.&#160;&#160;&#160; Wechselduschen </strong>dienen der Stärkung des Immunsystems und regen den Kreislauf an. Außerdem fördern sie die Durchblutung und trainieren die Elastizität der Gefäße. Diese erweitern sich und ziehen sich während der Wechseldusche zusammen. Das härtet den Körper ab.</p>
<p><strong>9.&#160;</strong>&#160;&#160; Zu <strong>trockene Schleimhäute</strong> sind ein optimaler Nährboden für Viren und Krankheitserreger. Dem kann mit genügend Flüssigkeitsaufnahme entgegen gewirkt werden. Am besten eignen sich hier immunstärkende Erkältungstees.</p>
<p><strong>10.&#160;&#160;&#160; &#160;Stress wirkt wie Gift</strong> auf ein ohnehin schon angeschlagenes Immunsystem. Deshalb ist es wichtig, diesen so gut wie möglich zu vermeiden. Versuchen Sie sich so oft wie möglich zu entspannen und eventuelle Stressquellen zu umgehen.</p>
<p><strong>11.&#160;</strong>&#160;&#160; &#160;Um einer Erkältung vorzubeugen, ist es wichtig sich ordentlich einzupacken, denn <strong>warme Kleidung</strong> schützt vor dem Auskühlen. Über Kopf und Füße geht sehr viel Wärme verloren, deshalb müssen diese besonders warm gehalten werden.</p>
<p><strong>12.&#160;&#160;&#160; Küsse halten gesund.</strong> Beim Küssen werden Adrenalin und Serotonin ausgeschüttet, welche den Pulsschlag erhöhen und den Kreislauf ankurbeln. Das fördert den Stoffwechsel und verbessert die Durchblutung. Durch den Speichelaustausch gelangt unser&#160; Organismus an fremde Viren und kann Antikörper bilden.</p>
<p><strong>13.&#160;&#160;&#160; Der ultimative Frischekick</strong> für unser Immunsystem ist Sex, denn er stärkt die Abwehrkräfte. Grund dafür ist, dass unmittelbar nach dem Orgasmus der Spiegel der natürlichen Killerzellen um 150 Prozent steigt. Diese spüren&#160; infizierte Zellen auf und zerstören sie.<br />
<em><br />
(Quelle: VOL.AT/Nadine Hartmann)</em></p>
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		<title>Alle Brustimplantate bergen Risiko</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Silikonimplantate in der Brust stellen immer ein  bestimmtes Gesundheitsrisiko dar - auch solche, die nicht von der  <a href="www.vol.at/grnder-von-brustimplantate-firma-pip-festgenommen/apa-1146644026">Skandalfirma PIP</a> und deren Abnehmer stammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Silikonimplantate in der Brust stellen immer ein  bestimmtes Gesundheitsrisiko dar &#8211; auch solche, die nicht von der  <a href="www.vol.at/grnder-von-brustimplantate-firma-pip-festgenommen/apa-1146644026">Skandalfirma PIP</a> und deren Abnehmer stammen.<span id="more-3156601"></span> &#8220;Ideal wäre zwar, dass  Brustimplantate nach dem Einsetzen 20 Jahre im Körper verbleiben können.  Das ist jedoch meist nicht der Fall. Silikonimplantate sind keine  One-Time-Surgery und Probleme eher Regel als Ausnahme. Patienten müssen  mit einem Austausch nach fünf Jahren rechnen&#8221;, sagt Peter M. Vogt,  Vorsitzender der <a href="http://dgpraec.de" target="_blank">Deutschen Gesellschaft der plastischen, rekonstruktiven  und ästhetischen Chirurgie DGPRÄC</a>, im pressetext-Interview.</p>
<h2>Häufig Austausch nötig</h2>
<p>Seit im Dezember 2011 publik wurde, dass die  französische Brustimplantate-Firma Poly Implant Prothese (PIP) ein für  Menschen ungeeignetes, deutsches Industriesilikon verwendet hat, hat  sich der Blick der Medizin auf Silikonkissen allgemein deutlich  geschärft. Binnen zehn Jahren lassen bis zu 30 Prozent der Patientinnen  ihre Implantate entfernen oder ersetzen, berichtet das  US-Wissenschaftsportal &#8220;The Scientist&#8221;. Die Daten stammen aus einem  Bericht zu Brustimplantaten der &#8220;Food and Drug Administration&#8221; (FDA) aus  dem Jahr 2011.</p>
<p>Die Gründe des notwendigen Austauschs sind vielfältig.  Entweder veränderte sich die Form des Kissens und infolge auch der  Brust, oder es kam zu einer Ruptur, die das Silikon auslaufen lässt und  dabei manchmal Schmerzen und Irritationen auslöst. Möglich ist jedoch  auch eine Kapselfibrose, bei der die Kollagenschicht um die Prothese,  die der Körper als Abwehrreaktion aufbaut, verdickt und hart wird und  Spannung, Festigkeit bis hin zu Schmerzen fühlen lässt. Bei bis zu 20  Prozent der Frauen mit Silikonbrüsten ist Letzteres der Fall.</p>
<h2>Jeder Wechsel erhöht Risiko</h2>
<p>Die von Vogt vorgelegten deutschen Zahlen sind  niedriger. &#8220;Drei Jahre nach der OP liegt die Austauschquote unter einem  Prozent, sieben Jahre später bei acht Prozent. Insgesamt ist bei 15  Prozent der Patientinnen nach der Erstimplantation ein Auswechseln nötig  &#8211; wobei man diese Zahlen aufgrund der aktuellen Vorfälle nochmals  überprüfen wird müssen&#8221;, erklärt der plastische Chirurg. Nach dem  Wechsel steigt ab dem zweiten Implantat das Risiko, da vorhandene Narben  die Umgebung für Operation und Implantat verschlechtern.</p>
<p>Für erhöhtes Brustkrebs-Risiko durch Silikon gibt es  laut Vogt bisher &#8220;keine Anhaltspunkte&#8221;, für einen Zusammenhang mit  Lymphomen sammle man derzeit noch Daten. Die FDA hat hier bereits im  Vorjahr eine <a href="http://1.usa.gov/fu56Ok" target="_blank">minimale, jedoch eindeutige Erhöhung des Risikos  festgestellt</a>, allerdings bei noch nicht näher geklärten Ursachen und bei einem extrem kleinen Ausgangsrisiko.</p>
<h2>Bald strengere Vorschriften</h2>
<p>Konsequenzen wird es jedenfalls geben, kündigt der  Berufsvertreter der plastischen Chirurgen an. &#8220;Symptome im Umfeld von  Brustimplantaten, die man früher weit eher hingenommen hat &#8211; leichte  Entzündungen, schmerzhafte Kapseln oder Ansammlung von Flüssigkeiten um  die Kapsel &#8211; wird man künftig sicher weit genauer beobachten. Ziel muss  es sein, gute Implantate und härtere Forderungen für die Nachsorge zu  schaffen.&#8221; Auf EU-Ebene erarbeiten Experten derzeit neue Richtlinien,  die laut Vogt bereits im Februar veröffentlicht werden sollen.</p>
<p>Silikon wird bei der Brustvergrößerung weiter  verwendet, da auch die Alternativen ihre Tücken haben, so der Experte.  &#8220;Fettinjektionen haben selbst bei genauer Platzierung Grenzen und  Gesundheitsrisiken, ebenso Macrolane-Techniken, die zudem teils nur eine  temporäre Lösung darstellen.&#8221; Kochsalz-Implantate werden wegen  schlechter Materialeigenschaften kaum mehr verwendet, während  Eigengewebsaufbau zumindest nach Krebs gute Erfolge erzielt &#8211; bei  allerdings hohem Aufwand und neuen Narben etwa am Unterbauch.  &#8220;Alternativ bleibt noch, dass die Frau mit ihrer Brustform leben kann&#8221;,  betont Vogel.</p>
<p><em>(pte Austria)</em></p>
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		<title>Jetzt wird&#8217;s eisig: Tipps wie Sie sich bei Minus-Temperaturen warm halten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hartmann_n</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Kälte]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Temperaturen sinken, dann wird das Outfit immer dicker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Temperaturen sinken, dann wird das Outfit immer dicker.<span id="more-3155641"></span>Eisblumen verzieren die Fenster und Raureif bedeckt die Bäume. Allein bei dem Gedanken an diese Eislandschaft wird einem bitterkalt. Um im Winter nicht auszukühlen oder unnötig zu frieren, ist es daher wichtig sich richtig und ausreichend anzuziehen. Ob Kopf, Füße oder Lippen – für jeden Bereich unseres Körpers gibt es Tipps und Tricks, um diese gesund und warm zu halten. VOL.AT hat für Sie ein paar Hilfestellungen zusammen gesucht.</p>
<h2>10 Tipps für eisige Temperaturen</h2>
<ol>
<li>Die Wahl der perfekten Winterjacke ist schwer. Kunstfaser lässt Flüssigkeiten abperlen. Eine Füllung aus Natur- oder Polyester-Daunen hält den Träger schön warm. Hat die Jacke Membranen oder Schlitze unter den Achseln, wird entlüftet und die Transpiration wird besser geregelt</li>
<li>Lippen sind sehr kälteempfindlich. Deshalb sollte täglich ein Pflegestift verwendet werden, um den wetterbedingten Schäden entgegen zu wirken.</li>
<li>Bei den Schuhen sollte man auf eine dicke Sohle achten. Um ein gutes Wärmeverhältnis zu bekommen, sollte der Stiefel nicht ganz eng anliegen. So entsteht eine wärmende Luftschicht.</li>
<li>Statt der klassischen Fingerlinge, einfach mal Fäustlinge anziehen. Durch die fehlende Abtrennung können sich die Finger gegenseitig wärmen. Besonders wichtig für die winterliche Handpflege ist das regelmäßige Einschmieren mit einer dicken Creme. Das verhindert Hautrisse oder Irritationen.</li>
<li>Fleece-Jacken sind isolierend. Die synthetische Wolle wird ursprünglich aus Polyester hergestellt. Auch das Synthetik-Material Gore Tex, dass zu einer Membran verarbeitet wird, ist durch eine spezielle Gitterform wasser- und windabweisend.</li>
<li>Um die Schleimhäute zu schonen und sich vor Infektionen zu schützen, kann der Schal über Mund und Nase getragen werden.</li>
<li>Schafswolle ist ein guter Wärmespeicher, denn sie nimmt entstehende Feuchtigkeit auf. Wolle eignet sich sehr gut als kälte dämmendes Material.</li>
<li>Das Zwiebelprinzip: Einzelne Kleidungsstücke werden übereinander angezogen. Die entstandenen Schichten isolieren besser.</li>
<li>Um es im Schuh-Inneren optimal warm zu haben, kann man auf isolierende Einlegsohlen setzen. Statt Baumwolle sollte man bei der Sockenauswahl auf Kunststoff achten. Diese halten besser warm und transportieren den Schweiß ab.</li>
<li>Wussten Sie, dass über den Kopf mehr als ein Drittel der Körperwärme verloren geht? Deshalb ist es wichtig immer eine Mütze zu tragen. Am besten eignet sich hier ein Model mit wärmendem Innenfutter aus Fleece.</li>
</ol>
<p><em>(VOL.AT)</em></p>
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		<title>Welser Studentinnen entwickelten &#8220;gesunde&#8221; Schokolade</title>
		<link>http://www.austria.com/welser-studentinnen-entwickelten-gesunde-schokolade/3153208</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer guten Nachricht für Naschkatzen hat am Freitag die   Fachhochschule Oberösterreich aufgewartet: Welser Bio- und   Umwelttechnik-Studentinnen entwickelten eine "gesundheitsfördernde"   Schokolade.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer guten Nachricht für Naschkatzen hat am Freitag die   Fachhochschule Oberösterreich aufgewartet: Welser Bio- und   Umwelttechnik-Studentinnen entwickelten eine &#8220;gesundheitsfördernde&#8221;   Schokolade.</p>
<p><span id="more-3153208"></span>Die <strong>Schokolade </strong>enthält Polyphenole aus Äpfeln, die vorbeugend gegen   Gefäßablagerungen wirken. Die 70-prozentige Bitterschokolade mit einer   Fülle aus alten Apfelsorten und Apfelbrand aus Eichenfässern ist im   Mostlandlmarkt Grieskirchen und online erhältlich.</p>
<h2>Gesunde Schokolade beugt auch Fettleibigkeit vor</h2>
<p>Die  Konzentration der in den Früchten enthaltenen Polyphenolen  variiert  zwischen den einzelnen Apfelsorten stark. Angehende Bio- und   Umwelttechnikerinnen haben diese Stoffe, die Diabetes,   Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Fettleibigkeit vorbeugen sollen, in die   Süßigkeit integriert. Sie setzen dabei auf Obst aus der Region  Eferding.  Schokolade eignet sich besonders gut als &#8220;funktionelles  Lebensmittel&#8221;,  weil auch der darin enthaltene Kakao Polyphenole  beinhaltet, so  Forschungsleiter Otmar Höglinger. &#8220;Und schmecken tut sie  natürlich  auch&#8221;, versprach sein Kooperationspartner für das  kulinarische Projekt,  Schokoladenmeister Martin Mayer.</p>
<p>(APA)</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kassen zahlen 2,3 Prozent mehr für Medikamente</title>
		<link>http://www.austria.com/kassen-zahlen-23-prozent-mehr-fuer-medikamente/3153070</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 06:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>
		<category><![CDATA[krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[tabletten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieht nach viel aus, ist aber in Wirklichkeit ein Rückgang: Die Kosten für Medikamente, die die Sozialversicherungen bezahlen, sind um 2,3 Prozent gestiegen. Das liegt aber unterhalb der Inflationsrate.&#160; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sieht nach viel aus, ist aber in Wirklichkeit ein Rückgang: Die Kosten für Medikamente, die die Sozialversicherungen bezahlen, sind um 2,3 Prozent gestiegen. Das liegt aber unterhalb der Inflationsrate.&#160; <span id="more-3153070"></span>Im Jahr 2010 hatte dieser Anstieg 0,9 Prozent betragen. &#8220;Im zweiten Jahr hinter einander lag die Steigerung damit unterhalb der Jahres-Inflationsrate. Diese hat im Jahr 2011 in Österreich 3,3 Prozent betragen&#8221;, teilte Leopold Schmudermaier, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer, mit.</p>
<p>&#8220;Wir haben mit unseren derzeit 1.290 öffentlichen Apotheken einen Anteil von 85 Prozent des Marktes von Arzneimitteln auf Kassenrezept. Unter Bereinigung um die Inflationsrate sind die Kosten für die Krankenkassen real erneut zurückgegangen&#8221;, erklärte der Standesvertreter.</p>
<h2>2,5 Milliaren Euro für Medikamente</h2>
<p>Insgesamt wurden im Jahr 2011 in Österreich über die Apotheken Medikamente auf Rezept um 2,252 Milliarden Euro abgegeben. Im Jahr 2010 hatten diese Kosten für Krankenkassen um 56 Millionen Euro weniger (2,196 Milliarden Euro) betragen. Im Jahr 2009 hatte es eine Steigerung bei den Arzneimitteln auf Kassenrezept um 1,9 Prozent gegeben, im Jahr 2008 um 7,9 Prozent.</p>
<p>Da die Apotheken für die Krankenkassen die Rezeptabrechnung inklusive den Inkasso und das Abführen der Rezeptgebühren (Quasi-Selbstbehalt) durchführen, müssen die Daten genau erhoben sein. Auf ihnen basiert die gesamte Abrechnung.</p>
<h2>Wenig Veränderungen beim Verbrauch</h2>
<p>Auch bei der Menge der abgegebenen Medikamente gab es wenig Veränderungen. Schmudermaier: &#8220;Hier war die Steigerung mit plus 0,4 Prozent bei den Packungszahlen ganz gering.&#8221; Im Jahr zuvor war gar ein Rückgang um 0,2 bis 0,3 Prozent registriert worden.</p>
<p>Weiterhin entwickelt sich der Apothekenmarkt für von den Krankenkassen erstattete Arzneimittel vor allem infolge der Einführung von neuen Produkten, die einen höheren Preis haben. Während die Kassen 2,3 Prozent mehr zahlen mussten, ging die Menge an verkauften Medikamente um 0,4 Prozent zurück. Derzeit werden außerdem laufen häufig verschriebene Medikamente patentfrei und durch deutlich billigere Generika ersetzt.</p>
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		<title>Besser gleich als später: 20 gute Gründe um mit dem Rauchen aufzuhören</title>
		<link>http://www.austria.com/besser-gleich-als-spaeter-20-gute-gruende-um-mit-dem-rauchen-aufzuhoeren/3152565</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 06:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hartmann_n</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Sucht und Gift verpackt in nur knapp neun Zentimetern. Wir stellen vor: die Zigarette. Aufhören fällt den Menschen schwer, aber man kann es schaffen. Selbst "heavy smoker" wie Hollywood-Star Mel Gibson oder "Lucky Luke" haben es geschafft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sucht und Gift verpackt in nur knapp neun Zentimetern. Wir stellen vor: die Zigarette. Aufhören fällt den Menschen schwer, aber man kann es schaffen. Selbst &#8220;heavy smoker&#8221; wie Hollywood-Star Mel Gibson oder &#8220;Lucky Luke&#8221; haben es geschafft.<span id="more-3152565"></span>Es stinkt, kostet Geld und macht krank. Rauchen ist eine Sucht die Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, Alter, Geschlecht oder gesellschaftlichen Stellung betrifft. Trotz der bekannten Risiken und Nebenwirkungen, ist es vielen nicht möglich mit der Qualmerei aufzuhören. VOL.at hat&#160; für Raucher 20 Gründe zusammengestellt, wieso sich das Aufhören doch lohnt.</p>
<h2>Prominente Vorbilder</h2>
<p>Auch viele Stars haben&#160; es geschafft sich von ihrer Nikotinsucht zu lösen. Mel Gibson war 43 Jahre lang Raucher, bevor er es endlich schaffte den Stengel beiseite zu legen. Sarah Connor und Matt Damon haben es mit Hilfe eines Hypnotiseurs geschafft und sogar Lucky Luke hat die legendäre Zigarette im Mundwinkel durch einen Zahnstocher ersetzt. Collin Farrell hat sich gar mit einem Brief von seinen Zigaretten verabschiedet. Dieser muss jedenfalls ziemlich lang gewesen sein, hat er in Spitzenzeiten doch bis zu sechs Packungen am Tag geraucht. &#8220;Es war wie ein Abschiedsbrief, den man einer Person    schreibt, um eine Beziehung zu beenden. Zum ersten Mal habe ich per Brief    Schluss gemacht. Das war schon komisch.&#8221;</p>
<p><em>(VOL.at)</em></p>
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		<title>Chaos am Schreibtisch lässt einfacher denken</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Chefs sollten ihre Strategie überdenken, wenn sie von  ihren Angestellten immer nur absolute Ordnung am Schreibtisch verlangen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chefs sollten ihre Strategie überdenken, wenn sie von  ihren Angestellten immer nur absolute Ordnung am Schreibtisch verlangen. <span id="more-3150504"></span> Denn eine chaotische Arbeitsumgebung kann dabei helfen, einfacher zu  denken, berichten Forscher der <a href="http://rug.nl" target="_blank">Universität Groningen</a> in der Zeitschrift <a href="http://repub.eur.nl/res/pub/25720/" target="_blank">&#8220;Journal of Consumer Research&#8221;</a>. &#8220;Chaos in der  Umgebung spornt dazu an, einfache Lösungen zu finden&#8221;, erklärt die  Studienleiterin Jia Liu im pressetext-Interview.</p>
<h2>Revolte des Gehirns</h2>
<p>Die Wissenschaftler ließen Versuchspersonen an  unaufgeräumten Tischen mit einer Flut mündlicher Anweisungen  zurechtkommen oder schickten sie zum Einkaufen in schlecht organisierte  Geschäfte. Gleich mehrfach zeigten die Probanden ein Verhalten, das  Richtung Einfachheit drängte: Sie kategorisierten Produkte im  Durcheinander besser, mieden in ihrer Auswahl das bunt Gemischte und  waren zudem bereit, mehr Geld für ein T-Shirt mit einfach gestaltetem  Aufdruck zu bezahlen.</p>
<p>&#8220;Die menschliche Natur sträubt sich gegen Unordnung. In  kulturell unterschiedlichem Ausmaß versuchen wir stets, Organisation in  unser Umfeld zu bringen&#8221;, betont Liu. Falls jedoch in einer Situation  kein Aufräumen möglich ist &#8211; was etwa beim unaufgeräumten Schreibtisch  des Bürokollegen zutrifft oder in einem unordentlichen Geschäft &#8211;  schaltet das Gehirn auf heuristische Kompensationsstrategien und schafft  dabei Ordnung auf anderer Ebene, vermutet die Psychologin.</p>
<h2>Ordnungsliebe braucht Chaos</h2>
<p>Unordnung sollte man laut Liu jedoch nicht selbst  erzeugen, sondern besser das Zurechtkommen mit ihr einüben. Schließlich  profitierten Versuchspersonen mit konservativer Einstellung, denen man  ja ordnungsliebend eher nachsagt, im Experiment mehr vom Chaos-Effekt  als liberal Denkende. &#8220;Unordnung macht die Arbeit nicht produktiver.  Doch sie kann zur Einfachheit und zur Fokussierung verhelfen.&#8221;</p>
<p>Eine der Co-Autoren der Studie ist die  Marketingforscherin Debra Trampe. &#8220;Die Absicht und Durchführung der  Studie waren seriös. Wir wollten nicht den ig-Nobel 2012 gewinnen&#8221;, so  die Expertin auf pressetext-Anfrage. Ihre Aussage kommt nicht von  ungefähr: Erst im Vorjahr wurde Trampe für ihren Nachweis, dass eine  volle Harnblase Testpersonen geduldiger macht und die Selbstkontrolle  erhöht, mit dem Spaßpreis geehrt.</p>
<p><em>(pte Austria)</em></p>
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		<title>Klatsch verbreiten kann auch gut sein</title>
		<link>http://www.austria.com/klatsch-verbreiten-kann-auch-gut-sein/3146994</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel Übel entsteht daraus, wenn Menschen über andere  hinter deren Rücken schlecht reden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Übel entsteht daraus, wenn Menschen über andere  hinter deren Rücken schlecht reden.<span id="more-3146994"></span> Zumindest in ganz spezieller Form  ist dieser Klatsch allerdings angebracht, schreiben Forscher der  <a href="http://berkeley.edu" target="_blank">University of California in Berkeley</a> im &#8220;Journal of Personality and Social Psychology&#8221;: Dann nämlich, wenn  man andere wahrheitsgemäß vor der Unehrlichkeit Dritter warnt. Das  stärke vielmehr den sozialen Zusammenhalt und baue Stress ab.</p>
<h2>Ehrlicher Wunsch zu helfen</h2>
<p>Für ihr Experiment leiteten die Forscher um Matthew  Feinberg Versuchspersonen dazu an, miteinander ein Kooperationsspiel zu  spielen, während andere die Zuseher waren. Sobald Spieler zu ihrem  eigenen Vorteil schummelten, stieg bei den Beobachtern deutlich messbar  der Puls. Die meisten von ihnen warnten neue Mitspieler vor unfairen  Gegnern &#8211; worauf ihr Puls wieder sank. Je sozialer die Beobachter  veranlagt waren, desto eher warnten sie die anderen. &#8220;Klatsch entspringt  oft dem ehrlichen Wunsch, anderen zu helfen&#8221;, so die Forscher.</p>
<p>In weiteren Spielrunden durften die Spieler erzielte  Gewinne behalten. Dabei informierte man einige Spieler, dass Beobachter  in der Spielpause anderen weitersagen würden, wen sie beim Mogeln  ertappt hätten. Es zeigte sich, dass gerade jene, die zuvor als  rücksichtslos eingeschätzt wurden, in ihrem Verhalten umschwenkten und  leal spielten. Demnach sorgt die Angst, selbst von anderen ausgerichtet  zu werden, zu sozialerem Verhalten. Klatsch kann somit durchaus auch  Fehlhaltungen korrigieren.</p>
<h2>Auf Art und Weise kommt es an</h2>
<p>Freilich bleiben allzu viele Fragen offen, etwa ob der  Klatsch im Alltag mehrheitlich positiv oder negativ zu werten ist oder  welchen Einfluss die Kultur hat. Die Forscher betonen auch, dass sie  sich mit ihren Aussagen auf keinen Fall auf die Praxis des oft  gehässigen Schlechtredens anderer Leute beziehen. Denn jene Form des  Klatsches, bei der man bloß die Schwächen des anderen zum Opfer macht,  sei für ein Sozialgefüge durchaus schädlich.</p>
<p>Potenzielle Vorteile erkennt auch die Sozialpsychologin Ursula Athenstaedt von der <a href="http://uni-graz.at" target="_blank">Universität Graz</a>. &#8220;Ein Geheimnis zu tragen kann wie ein Druck sein, den man auslassen  möchte. Vertraut man es jemandem an, so kann das die Bindung und  Sympathie zu diesem vertiefen. Worauf es ankommt, ist jedoch die Art des  Geheimnisses, also ob es tatsächlich helfen kann oder nicht, und mit  welcher Absicht man es weitererzählt&#8221;, so die Expertin im  pressetext-Interview.</p>
<p><em>(pte Austria)</em></p>
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		<title>Schlafdefizit weckt Hunger auf Süßes</title>
		<link>http://www.austria.com/schlafdefizit-weckt-hunger-auf-suesses/3146606</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer durchwachten Nacht meldet der Körper vor  allem eines: Hunger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer durchwachten Nacht meldet der Körper vor  allem eines: Hunger.<span id="more-3146606"></span> Er sucht dabei besonders energiereiche Nahrung und  fühlt sich durch sie stärker belohnt als sonst. Das berichten Forscher  aus Schweden, Deutschland und der Schweiz im &#8220;Journal of Clinical  Endocrinology &amp; Metabolism&#8221;. &#8220;Die schlechten Schlafgewohnheiten der  Bevölkerung dürften wesentlich zum Übergewichts-Problem beitragen&#8221;, sagt  Studienleiter Christian Benedict von der <a href="http://uu.se/en/" target="_blank">Universität Uppsala</a> im pressetext-Interview.</p>
<h2>Mehr Hüftspeck</h2>
<p>Schon seit 2004 ist bekannt, dass fehlender Schlaf den  Hunger erhöht. Im Vorjahr hat Benedict gezeigt, dass Schlafentzug auch  den Stoffwechsel beeinflusst und zu einer vermehrten Umwandlung der  Nahrung in Hüftspeck führt. Menschen, die zwei Wochen lang teilweisen Schlafentzug erleben,  essen zwar mengenmäßig nicht mehr, haben jedoch andere Präferenzen und  suchen stärker als sonst besonders kalorienreiche Nahrung.</p>
<p>Während Schlaf den Energieverbrauch von Gehirn und  Körper senkt, sorgt das Fehlen der Ruhepause für Müdigkeit,  Unkonzentriertheit und Stress. &#8220;Gleichzeitig meldet das Gehirn ein  Energiedefizit, ergreift Gegenmaßnahmen und sieht Nahrung als  appetitanregender als sonst&#8221;, erklärt Benedict den Mechanismus dahinter.</p>
<h2>Belohnung für Kalorien</h2>
<p>Warum Schlaflose dabei besonders nach Süß und Pikant  verlangen, konnte der Neurowissenschaftler nun durch eine weitere  Untersuchung zeigen. Zwölf Versuchspersonen legten sich am Morgen nach  einer Nacht mit normalem Schlaf sowie nach einer durchwachten Nacht in  einen fMRI-Scanner, während sie Fotos von verschiedenen Speisen sahen.  &#8220;Die Hirnaktivität stieg ohne Schlaf im anterioren cingulären Kortex,  der ein wichtiger Bestandteil des Belohnungssystems ist&#8221;, berichtet  Benedict.</p>
<p>Diese in Gang gesetzte Gehirnregion steuert unter  anderem die Belohnung durch Essen als auch die Erwartung, wie erfreulich  eine Nahrung ist, die man zu essen überlegt &#8211; was etwa bei der Wahl im  Supermarkt oder auch am Büfett das Verhalten mitbestimmen kann. Als  relevant sieht der Forscher das Ergebnis jedoch besonders für  Schichtarbeiter. &#8220;Es erklärt, warum Schichtarbeiter so häufig an  Übergewicht leiden &#8211; zusätzlich zu den problematischen Folgen, die der  ständige Wechsel der inneren Uhr hat.&#8221;</p>
<p><em>(pte Austria)</em></p>
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		<title>Drogen auf Bestellung aus dem Netz</title>
		<link>http://www.austria.com/drogen-auf-bestellung-aus-dem-netz/3145619</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet krempelt seit Jahren die Vertriebswege im Handel um. Auch illegale  Waren sind inzwischen frei übers Netz verfügbar. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet krempelt seit Jahren die Vertriebswege im Handel um. Auch illegale  Waren sind inzwischen frei übers Netz verfügbar. <span id="more-3145619"></span> Auf dem US-Portal &#8220;Silk Road&#8221;  bieten Drogenhändler seit dem vergangenen Jahr sogar offen Marihuana, Heroin und  andere illegalen Substanzen an. Die Anbieter kommen teilweise auch aus dem  deutschsprachigen Raum. Verschlüsselte Verbindungen, eine digitale Währung und  der diskrete Versand der Ware per Post schützen sowohl Betreiber als auch  Händler.</p>
<h2>Drogen: Web untergeordnete Rolle in Österreich</h2>
<p>&#8220;In Österreich spielt beim Handel mit klassischen Drogen wie Heroin,  Cannabis oder Kokain das Internet nach unseren Erfahrungen eine untergeordnete  Rolle&#8221;, sagt Oswald Wachter vom <a href="http://www.bundespolizei.gv.at/lpdreader/lpd_newspress.aspx?section=554B6E555648396B4C414458616636303677646A7A513D3D&amp;pagesize=4&amp;Pagetitel=426C4C72373671394C7374346E76504B302F6B6678673D3D&amp;Textversion=1" target="_blank">Landespolizeikommando Vorarlberg</a> gegenüber pressetext.</p>
<p>Silk Road nutzt die technischen Gegebenheiten des Internets, um  Verbrechen vor den Augen der Gesetzeshüter zu ermöglichen. Die Seite bietet  Käufern und Verkäufern von illegalen Waren einen ungestörten Online-Marktplatz,  um ihre Geschäfte abzuwickeln. Das Portal ist nur durch das <a href="https://www.torproject.org " target="_blank">sogenannte  Tor-Netzwerk</a> erreichbar. Mithilfe einer Software wird  die IP-Adresse der Besucher von Silk Road verschleiert. Bezahlt werden können  die illegalen Waren nur mit sogenannten Bitcoins. Dabei handelt es sich um eine  Internet-Währung, die bei Online-Wechselstuben gegen gesetzliche Zahlungsmittel  getauscht werden kann.</p>
<p>Die Dealer fühlen sich durch die technischen Maßnahmen geschützt.  Unter den Angeboten finden sich MDMA aus Deutschland, Cannabis aus der Schweiz  und Opium aus Österreich. Neben Drogen werden auf Silk Road Waffen und andere  illegale Waren gehandelt. &#8220;Wir haben von diesem Portal noch nichts gehört. Fälle  von Drogenversand per Post gibt es bei uns auch nur vereinzelt&#8221;, so Wachter.</p>
<p>Die bei Silk Road angebotene Ware wird normalerweise nur  innerhalb des Staates verschickt, aus dem der Verkäufer stammt. &#8220;Die  Wahrscheinlichkeit, dass eine Drogenlieferung per Inlandspost entdeckt wird, ist  nicht sehr hoch&#8221;, erklärt Wachter. Einzelne Händler wagen sogar den Versand über  Staatsgrenzen hinweg. Solche Sendungen werden stichprobenweise überprüft. Andere  Möglichkeiten zum Vereiteln des illegalen Handels gibt es kaum.</p>
<h2>Falsche  Hasen</h2>
<p>Silk Road nutzt ein eBay-ähnliches System, um Verkäufer zu  bewerten und falsche Angebote durch Ermittler zu verhindern. Verkäufer-Accounts  sind nur schwer zu ergattern. Verwundbar ist das System durch die  Online-Wechselstuben für Bitkoins. Auch fehlerhafte Anwendung der Tor-Software  kann zur Verhaftung führen. In den USA hat sich die Nachricht vom offenen  Online-Drogenhandel schon bis nach Washington herumgesprochen. Hochrangige  Politiker wollen dem Portal ein Ende setzen. Da es keinen Server gibt, den die  Behörden abdrehen könnten, ist das Angebot nach wie vor verfügbar. Die  Initiatoren geben an, dass Silk Road ein ideologisches Projekt ist, das  Anarchismus propagieren soll.</p>
<p>Durch einen lebhaften Schwarzmarkt sollen dem Staat finanzielle  Mittel vorenthalten und so die Autorität der Behörden untergraben werden. In der  Realität besteht das Angebot nahezu ausschließlich aus Drogen. Auch in  Österreich konnte man lange sogenannte &#8220;legal highs&#8221; über das Internet erwerben.  Seit Dezember 2011 sind viele dieser Substanzen durch ein neues Gesetz verboten.  &#8220;Ob die Änderung schon Auswirkungen auf den Online-Handel hat, kann nach der  kurzen Zeit noch nicht eingeschätzt werden. Insgesamt hat der Handel mit  illegalen Substanzen wie Anabolika und verbotenen Medikamenten parallel zum  Anstieg der Internetnutzer zugenommen&#8221;, so Wachter.</p>
<p><em>(pte Austria)</em></p>
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		<title>Tag der offenen Tür in der Krankenpflegeschule</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 21. Jänner laden gleich zwei Ausbildungsstätten des KAV zum Tag der  offenen Tür: Sowohl die Schule für allgemeine Gesundheits- und  Krankenpflege als auch die Schule für Kinder- und Jugendlichenpflege im AKH öffnen ihre Pforten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Jänner laden gleich zwei Ausbildungsstätten des KAV zum Tag der  offenen Tür: Sowohl die Schule für allgemeine Gesundheits- und  Krankenpflege als auch die Schule für Kinder- und Jugendlichenpflege im AKH öffnen ihre Pforten. <span id="more-3144986"></span>Interessierte  haben die Möglichkeit, sich umfassend über die dreijährige <a href="http://www.wienkav.at/ausbildung" target="_blank">Ausbildung</a> als  auch über ihre Jobaussichten zu informieren und mehr über den Beruf zu  erfahren. Das Programm bietet aber auch Einblicke in einen  Operationssaal, informiert über Erste Hilfe, gesunde Ernährung oder  spezielle Pflegetechniken und auch das Wiener  Netzwerk Gesundheitsfördernde Schulen präsentiert sich. Alle, die ihr  Wissen rund um die Ausbildung auf eine Probe stellen möchten, können  beim Wissensquiz mitmachen und gewinnen.&#160;Für die Ausbildung an den beiden Schulen kann man sich noch bis 31.  März bewerben. Die Ausbildung startet im September 2012. In der Schule  für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege werden rund 100  Schüler aufgenommen, in der Schule für Kinder- und  Jugendlichenpflege 30.</p>
<p><strong>ORT: <a href="http://www.akh-wien.at" target="_blank">AKH Wien</a></strong><br />
<strong>ZEIT: von 9 bis 15 Uhr</strong></p>
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		<title>Aktionstag gegen Adipositas</title>
		<link>http://www.austria.com/aktionstag-gegen-uebergewicht/3144911</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute, 18.Jänner, findet im Luisenaal des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern ein Informationstag zum Thema Übergewicht (Adipositas) statt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, 18.Jänner, findet im Luisenaal des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern ein Informationstag zum Thema Übergewicht (Adipositas) statt. <span id="more-3144911"></span>Alle Informationen zur Volkskrankheit Übergewicht (Adipostias) gibt&#8217;s heute, Mittwoch, 18. Jänner, in entspannter Atmosphäre im KH der Barmherzigen Schwestern, Stumpergasse 13, 1060 Wien. Dabei besteht nicht nur die Möglichkeit zu ausführlichen Gesprächen mit Betroffenen und Ärzten, sondern auch, verschiedene Geräte auszuprobieren, sogenannte Bari-Betten zu testen. Für Gespräche zur Verfügung stehen verschiedene Ärzte, die sich intensiv mit dem Problem Adipositas auseinandergesetzt haben, sowie die &#8211; oft ehemaligen &#8211; <a href="http://www.adipositas-shg.at/forum" target="_blank">Betroffenen der Adipositas-Selbsthilfegruppe</a> Österreich.</p>
<p>Während von Vormittag bis 16 Uhr die Öffentlichkeit eingeladen ist, widmet sich das Team ab 16 Uhr ganz besonders den niedergelassenen Ärzten, um über Probleme, Komplikationen und vor allem die chirurgischen Behandlungsmethoden zu informieren &#8211; und auch darüber, wann eine ärztlich kontrollierte Diät hilft.</p>
<p>Ab 19 Uhr findet dann die erste <a href="http://www.adipositas-shg.at" target="_blank">Adopositas-Selbsthilfegruppe</a> in ihren neuen Räumlichkeiten im KH der Barmherzigen Schwestern statt. Aufgrund der Lage im Krankenhaus selbst werden verstärkt auch Ärzte zu diesen öffentlichen und auf Wunsch vollkommen anonymen Informationstreffen erwartet. Alle Termine und Veranstaltungsorte finden sich im Forum der Adipositas-Selbsthilfegruppen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Am 4. Februar ist Weltkrebstag</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien - 8. Bezirk]]></category>
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		<category><![CDATA[krebs]]></category>
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		<description><![CDATA[Samstag, 4. Februar, ist Weltkrebstag. Auch im Wiener Rathaus gibt es jede Menge vorbeugende und Informationen für Betroffene. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag, 4. Februar, ist Weltkrebstag. Auch im Wiener Rathaus gibt es jede Menge vorbeugende und Informationen für Betroffene. <span id="more-3144876"></span>So auch von 11 bis 17 Uhr im Wiener Rathaus. Unter dem Motto „Leben mit Krebs – Das muss ich wissen, das kann ich tun“ organisiert die Initiative „<a href="http://www.lebenmitkrebs.com/" target="_blank">Leben mit Krebs</a>“ ein umfassendes Vortragsprogramm zu Themen wie Prävention und Früherkennung von Krebserkrankungen sowie neue Therapien und Rehabilitation. Zusätzlich informieren namhafte Experten über wichtige Begleitmaßnahmen wie Ernährung und Bewegung bei Krebs.</p>
<h2>Weltweite Aktionen am Weltkrebstag</h2>
<p>Diese weltweiten Aktionen konnten in Kombination mit neuen medizinischen Entwicklungen bereits wichtige Erfolge verbuchen: „In den vergangenen zehn Jahren wurden bemerkenswerte Fortschritte in der Medizin erzielt. Krebs ist in den meisten Fällen keine Akutbedrohung, sondern wird zu einer chronischen Erkrankung“, so Christoph Zielinski,&#160;Initiator der Initiative „Leben mit Krebs“.&#160;„Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ermöglichen die Früherkennung, ein Therapiebeginn im Frühstadium verhindert Komplikationen“, so Gabriela Kornek, Präsidentin der Initiative.</p>
<p>Weltkrebstag 2012 im&#160;Festsaal des Wiener Rathauses, Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien: Samstag, <strong>4. Februar 2012, 11-17 Uhr</strong>. Eintritt frei. Weitere Infos sowie detailliertes Programm gibt es bei „<a href="http://www.leben-mit-krebs.at" target="_blank">Leben mit Krebs</a>“.</p>
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		<title>Jeder zweite Schüler leidet unter Prüfungsangst</title>
		<link>http://www.austria.com/jeder-zweite-schueler-leidet-unter-pruefungsangst/apa-1146511528</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder zweite österreichische Schüler hat Angst vor Prüfungen und Schularbeiten, vier von zehn fühlen sich allein durch den Schulalltag bereits belastet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder zweite österreichische Schüler hat Angst vor Prüfungen und Schularbeiten, vier von zehn fühlen sich allein durch den Schulalltag bereits belastet. <span id="more-3144052"></span>Das hat eine nicht repräsentative aktuelle Umfrage des  Nachhilfe-Instituts Lernquadrat zum Thema &#8220;Angstfaktor Schule&#8221; ergeben.  Nicht Faulheit oder mangelndes Talent allein führt demnach zu schlechten  Noten, sondern oft Versagensangst.</p>
<h2>Prüfungsangst wirkt sich auf Lernerfolg aus</h2>
<p>Diese oder Furcht vor Strafe wirken sich signifikant auf den Lernerfolg aus: 60 Prozent der Befragten bemerkten demnach sinkende Leistungen, 50 Prozent Konzentrationsstörungen und 25 Prozent körperliche Beschwerden.</p>
<p>Laut Studienautor Stefan Grausenburger rücken abseits von Prüfungspanik auch immer öfter soziale Ängste in den Vordergrund. &#8220;Neun von zehn Schülern sind heute in irgendeiner Form an Angst auslösenden Mobbingprozessen beteiligt, sei es als Täter oder Opfer&#8221;, wurde Grausenburger in den Unterlagen zur Umfrage zitiert. 18 Prozent der 500 befragten Zehn- bis 18-Jährigen haben schon einmal Schule geschwänzt, weil sie sich dort unwohl fühlen; 30 Prozent haben zumindest bereits daran gedacht.</p>
<h2>Mädchen anfälliger als Buben</h2>
<p>Mädchen sind laut Lernquadrat-Studie eher anfällig für Schulangst als Buben; überdurchschnittlich oft trete sie zudem bei Kindern alleinerziehender Eltern und aus sozial niedrigeren Schichten auf. Introvertiertheit und fehlende soziale Fertigkeiten seien zusätzliche Risikofaktoren. Werden Symptome wie Schlafstörungen, innere Unruhe, Aggressivität und allgemeine Lustlosigkeit von Eltern erkannt, könne Schulangst erfolgreich bekämpft werden. Das Nachhilfe-Institut rät u.a. dazu, Kindern Selbstvertrauen zu geben sowie unnötigen Druck durch Vergleiche mit Musterschülern zu vermeiden.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
<p>&#160;</p>
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		<title>Krebsmedizin: Immunsystem ist schlauer als Arzneimittel</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moderne Krebsmedikamente können effektiv sei. Doch buchstäblich schlauer sind immer noch körpereigene Abwehrzellen (T-Lymphozyten). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moderne Krebsmedikamente können effektiv sei. Doch buchstäblich schlauer sind immer noch körpereigene Abwehrzellen (T-Lymphozyten). <span id="more-3142051"></span>Das haben Kathleen Anders und Thomas Blankenstein vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin und Forscher vom Beckman Research Institute des City of Hope Krebszentrums in Duarte (Kalifornien/USA) jetzt belegen können.</p>
<h2>Tumorzellen in Mäusen</h2>
<p>Die Forscher transplantierten Mäusen Tumorzellen, die das für das Tumorwachstum kritische Krebsgen &#8220;SV40 large T&#8221; ausprägen. Damit waren die Experten in der Lage, das Krebsgen durch das einfache Antibiotikum Doxycyclin, ähnlich wie mit modernen Medikamenten, abzuschalten. Da das Krebsgen außerdem als Antigen auf der Oberfläche der Tumorzellen präsent ist, konnten die Forscher diese Tumoren auch mit Krebsgen-spezifischen T-Zellen attackieren. Damit war es erstmals möglich, die Wirksamkeit zweier ganz unterschiedlicher Therapieansätze direkt miteinander zu vergleichen.</p>
<p>Das Besondere an dieser Studie war weiters, dass die Wissenschafter die Wirkung beider Therapien an Tumoren getestet haben, die so groß waren, wie sie auch in Kliniken bei Patienten vorkommen. Das bedeutet, die Tumoren waren größer als ein Zentimeter und hatten etwa eine Milliarde Krebszellen. Erst dann, so die Forscher, ist der Aufbau des Tumorgewebes (Tumorstroma), zu denen zum Beispiel auch die Blutgefäße des Tumors zählen, abgeschlossen. Der Tumor gilt als &#8220;etabliert&#8221;. Ziel einer Tumortherapie ist, alle Krebszellen abzutöten, um zu verhindern, dass eine Krebserkrankung erneut auftritt.</p>
<h2>Einige Krebszellen wurden resistent</h2>
<p>Die Forscher konnten zeigen, dass sich der Tumor bei den Mäusen durch die medikamentöse Abschaltung des Krebsgens zwar zurückbildet, seine Blutversorgung aber intakt bleibt. Außerdem wurden einige Krebszellen aufgrund von genetischen Veränderungen (Mutationen) gegen das Medikament resistent und bildeten schnell, trotz kontinuierlicher Medikamentengabe, neue Tumoren.</p>
<h2>T-Zell-Therapie zerstört Blutzufuhr des Tumors</h2>
<p>Die T-Zell-Therapie, so stellten die Forscher fest, ist bei den Mäusen langfristig wirksamer, weil sie die Blutzufuhr des Tumors zerstört und dadurch offenbar auch jene Krebszellen abfängt, die ihre Merkmale durch Mutationen verändert haben. Für diesen Therapieansatz rüsteten die Forscher bestimmte Zellen des Immunsystems, die zytotoxischen T-Zellen (für die Zelle giftige Immunzellen) im Reagenzglas so auf, dass sie bestimmte Merkmale auf den Oberflächen der Krebszellen erkennen und die Tumorzellen gezielt zerstörten.</p>
<p>Allerdings gibt es mittlerweile im Rahmen der &#8220;zielgerichteten Therapie&#8221; in der Medizin sowohl Arzneimittel, welche spezifisch Oberflächenstrukturen auf oder Signalwege in Tumorzellen angreifen als auch solche, welche die Blutversorgung von Tumoren blockieren sollen. Die Ergebnisse der Studie würden also auch in der &#8220;zielgerichteten Therapie&#8221; für eine Kombination verschiedener Medikamente sprechen. (APA)</p>
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		<title>Mehr defekte Brustimplantate in Österreich</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 14:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1948Rankweil</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht zehn Österreicherinnen, wie es zuletzt offiziell geheißen hatte, sondern Hunderte könnten die defekten Implantate der Herstellerfirma PIP (Poly Implant Prothese) im Körper tragen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zehn Österreicherinnen, wie es zuletzt offiziell geheißen hatte, sondern Hunderte könnten die defekten Implantate der Herstellerfirma PIP (Poly Implant Prothese) im Körper tragen. <span id="more-3141665"></span>Das berichtet &#8220;Die Presse am Sonntag&#8221;. Die Betroffenen dürften sich in Tschechien und Ungarn operieren haben lassen.</p>
<p>Der plastische Chirurg Thomas Aigner hatte demnach kurz vor Jahreswechsel einen Aufruf gestartet und Beratungsgespräche sowie die kostenlose Rückoperation in der Privatklinik Währing angeboten.</p>
<h2>Österreicherinnen mit PIP-Implantaten im Ausland operiert</h2>
<p>Seitdem habe er Hunderte Anfragen &#8220;verängstigter Patientinnen&#8221; bekommen. Etwa 40 von ihnen wüssten, dass sie PIP-Produkte im Körper haben. &#8220;Und ausschließlich alle haben sich in Ungarn oder in Tschechien operieren lassen&#8221;, so der Chirurg gegenüber der &#8220;Presse&#8221;. Demnächst habe er die 20. Rückoperation auf dem Programm.</p>
<p>Auch am Institut des Wiener Promi-Chirurgen Artur Worseg seien bisher zehn Frauen die französische Diskontware entfernt worden. Bei einer Patientin sei das Implantat bereits gerissen und das Silikon in den Körper ausgetreten gewesen. Auch bei den Patientinnen in der Döblinger Klinik gilt: Die Betroffenen haben sich in Ungarn oder Tschechien operieren lassen.</p>
<p>Laut den bisherigen Informationen der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) sind in Österreich zehn Frauen von den defekten Implantaten der Herstellerfirma PIP betroffen.</p>
<p>(APA)</p>
<p>&#160;</p>
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