<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet href="/SysRes/AUSTRIASkin/RSS/rsspretty.xsl" type="text/xsl"?>

<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:vmh="http://www.medienhaus.at/rss/1.0"
>

<channel>
	<title>austria.com &#187; Multimedia national</title>
	<atom:link href="http://www.austria.com/rss/co:austria:multimedia" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.austria.com</link>
	<description>AUSTRIA</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:51:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>NNP 1.0.0</generator>
		<item>
		<title>&#8220;Atlantis&#8221; aus Google Earth gelöscht</title>
		<link>http://www.austria.com/atlantis-aus-google-earth-geloescht/3163062</link>
		<comments>http://www.austria.com/atlantis-aus-google-earth-geloescht/3163062#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3163062</guid>
		<description><![CDATA[Seit 2009 beflügelte eine gitterförmige Struktur, die  bei Google Earth am Grund des Atlantik vor der Küste Nordafrikas zu  sehen war, die Fantasie der Menschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2009 beflügelte eine gitterförmige Struktur, die  bei Google Earth am Grund des Atlantik vor der Küste Nordafrikas zu  sehen war, die Fantasie der Menschen.<span id="more-3163062"></span> Seit einem Update vergangene Woche  ist die Struktur, die in der Längsachse über 160 Kilometer misst, nicht  länger zu erkennen. Viele Enthusiasten verorteten sogar die Straßen der  versunkenen Stadt Atlantis in der regelmäßigen Struktur. Das Update der  Google-Earth-Karten mit genaueren Daten entzieht den Spekulationen jede  Grundlage.&#8221;Die Achillesferse der Sonar-Messung ist die  Schallgeschwindigkeit. Ihr Wert ändert sich in Abhängigkeit von der  Wassertemperatur. Wenn bei Tiefenmessungen ein Mittelwert angenommen  wird, kann das die Ergebnisse beeinflussen. So können Artefakte im  Kartenmaterial entstehen&#8221;, erklärt Olaf Boebel vom  <a href="http://www.awi.de" target="_blank">Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung</a><a rel="external" href="http://www.awi.de/" target="_blank"></a> im Gespräch mit pressetext. Die neueren, genaueren Daten für Google  Ocean, ein Teilprojekt von Google Earth, stammen aus Forschungsfahrten,  die über einen Zeitraum von drei Jahren von Teams der Universität von  Kalifornien und der National Oceanic and Atmospheric Administration  unternommen wurden.</p>
<h2>Verbesserte Genauigkeit</h2>
<p>Die Daten über den Meeresgrund werden ständig  verbessert. &#8220;Durch kompliziertere Verfahren können die Ungenauigkeiten  minimiert werden. Ein Fächersonar, das sowohl senkrecht als auch entlang  der Schiffachse misst, erfasst jede Stelle des Meeresgrundes mehrmals.  So kann die mittlere Schallgeschwindigkeit und damit die exakte Tiefe  ermittelt werden&#8221;, erklärt Boebel. Die alte Karte, auf der die  regelmäßige Struktur zu sehen war, basierte laut Geophysiker David  Sandwell auf einer Prototyp-Vermessung, die zwar hohe Auflösung, dafür  aber viele Fehler geboten hat.</p>
<p>Noch 2012 sollen die Karten von Google Ocean erneut  verbessert werden. Durch die angestrebte Verdoppelung der  Tiefen-Akkuratesse werden die topografischen Daten auch für die  Forschung interessanter, etwa für die Planung von Mess-Fahrten. &#8220;Die  Technologie und die Möglichkeiten zur Verarbeitung der enormen  Datenmengen, die bei Sonar-Messungen entstehen, entwickeln sich ständig  weiter. Bei uns gibt es Qualitätsmanagement-Prozesse, die die  Genauigkeit der Daten sicherstellen. Ungenaue Karten können schließlich  Konsequenzen haben&#8221;, so Boebel. Trotz der genaueren Vermessung ist über  den Meereesboden noch immer weniger bekannt, als über die Oberfläche des  Mondes.</p>
<p><em>(pte)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/atlantis-aus-google-earth-geloescht/3163062/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/googleearth-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Google entwickelt Augmented-Reality-Brille</title>
		<link>http://www.austria.com/google-entwickelt-augmented-reality-brille/3162666</link>
		<comments>http://www.austria.com/google-entwickelt-augmented-reality-brille/3162666#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3162666</guid>
		<description><![CDATA[Spacig: Google will eine futuristische Brille auf den Markt werfen. Das Wunderding soll ein paar nette Extras in petto haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spacig: Google will eine futuristische Brille auf den Markt werfen. Das Wunderding soll ein paar nette Extras in petto haben. <span id="more-3162666"></span>Wie der &#8220;Kurier&#8221; in seiner Online &#8211; Ausgabe berichtet, ist die Brille mit Heads Up Display in der Lage, auf einem Auge nützliche Informationen einzublenden. Zudem wird sie lernfähig sein. Die Brille soll stark den Modellen des amerikanischen Unternehmens Oakley ähneln &#8211; und über eine Kamera verfügen. Die kann zum einen Bilder aufnehmen, zum anderen aber auch in Augmented Reality Apps zum Einsatz kommen.</p>
<h2>Release unsicher</h2>
<p>Wem das noch nicht reicht: Zur Draufgabe soll die Brille auch noch über ein Licht verfügen. Es könnte nicht nur der Ausleuchtung von Aufnahmen dienen, sondern zusätzlich auch noch als Taschenlampe einsatzfähig sein.</p>
<p>Bedient wird das futuristische Modell durch einfache Kopfbewegungen oder Spracheingabe. Nicht zuletzt aber kann die Brille lernen, und sich den Bewegungen des Nutzers anpassen. Die Technik selbst soll der eines älteren Smartphones entsprechen.</p>
<p>Ob und wann es zum Release kommen wird, steht derzeit aber noch in den Sternen. Denn es ist fraglich, ob das Gerät überhaupt für den Massenmarkt tauglich wäre.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/google-entwickelt-augmented-reality-brille/3162666/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/Augmented_Reality_2-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Facebook-Datenschutz-Debatte: Keine Einigung bei Treffen mit Studenten in Wien</title>
		<link>http://www.austria.com/facebook-datenschutz-debatte-keine-einigung-bei-treffen-mit-studenten-in-wien/3162652</link>
		<comments>http://www.austria.com/facebook-datenschutz-debatte-keine-einigung-bei-treffen-mit-studenten-in-wien/3162652#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Max Schrems]]></category>
		<category><![CDATA[Treffen]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3162652</guid>
		<description><![CDATA[Max Schrems, der österreichische Student, der Facebook massiv kritisierte, äußerte sich bei einer Pressekonferenz am Dienstag über das Treffen mit Vertretern des Netzwerks am Vortag. Einiges Entgegenkommen, aber auch Uneinigkeit habe es gegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Max Schrems, der österreichische Student, der Facebook massiv kritisierte, äußerte sich bei einer Pressekonferenz am Dienstag über das Treffen mit Vertretern des Netzwerks am Vortag. Einiges Entgegenkommen, aber auch Uneinigkeit habe es gegeben.<span id="more-3162652"></span></p>
<p>Zunächst erklärte der österreichische Student Maximilian Schrems am  Dienstag bei einer Pressekonferenz Positives: &#8220;Sehr freundlich und nett&#8221; seien die Gespräche mit den Vertretern von Facebook in Wien  abgelaufen.</p>
<h2>Schrems will Entscheidung von Datenschutzbehörde</h2>
<p>Bei den Verhandlungen, die der  Student am Montag mit Vertretern des weltweit größten Online-Netzwerkes  über mutmaßliche Verstöße gegen den Datenschutz geführt hatte, habe  Facebook zahlreiche Informationen geliefert, aber auch einige Zusagen  gemacht.</p>
<p>Keine Einigung habe es jedoch in der Frage der Interpretation  der Datenschutzgesetze in Europa gegeben, so Schrems.Wien.  Nun fordert die Studenten-Gruppe &#8220;europe-v-facebook.org&#8221; um Schrems,  die seit dem Sommer 22 Anzeigen gegen Facebook wegen  Datenschutzverletzungen eingebracht hat, eine formelle Entscheidung der  Datenschutzbehörde in Irland, wo Facebook seinen europäischen Firmensitz  hat.</p>
<h2>Facebook beim Datenschutz &#8220;höchstgradig unprofessionell&#8221;</h2>
<p>&#8220;Facebook interpretiert die europäischen Gesetze neu&#8221;,  kritisierte der Jus-Student am Tag nach dem Treffen. Außerdem sei das  Internetunternehmen &#8220;höchstgradig unprofessionell, was den Datenschutz  angeht&#8221;. Daher sei bei dem sechsstündigen Gespräch &#8220;viel darüber  gestritten&#8221; worden, was beispielsweise eine Zustimmung bedeute. Laut  Datenschutzgesetz müsse eine Zustimmung spezifisch, informiert und  eindeutig erfolgen, erklärte Schrems. Jedoch interpretiere Facebook die  Bestimmung weiterhin so, dass eine Zustimmung besteht, solange der  Nutzer nicht Nein sagt.</p>
<p>Er habe dem Unternehmen im Gespräch auch  klar gemacht, dass Löschen auch wirklich Löschen bedeuten müsse. Die  Erklärung von Facebook, warum vor drei Jahren gelöschte Fotos immer noch  gespeichert würden, habe nur gelautet, dass das Löschen aufgrund eines  Softwarefehlers nicht richtig funktioniere, so Schrems.</p>
<h2>Im Grundkonstrukt ein &#8220;Flickwerk&#8221;</h2>
<p>Das 2004  vom Studenten Mark Zuckerberg gegründete, weltweit größte soziale  Netzwerk Facebook, das derzeit seinen Börsengang vorbereitet, sei im  Grundkonstrukt &#8220;ein Flickwerk, das jetzt erst professionell gemacht&#8221;  werden müsse, erklärte Schrems.</p>
<p>Der Salzburger Student will nun die  zugesicherten Änderungen, die bis Ende März erfolgen müssen, genau  überprüfen und dann bei der Datenschutzbehörde in Dublin, wo das  Verfahren seit dem Vorjahr läuft, einen Antrag auf eine finale  Entscheidung einbringen. Zugesagt hat das Unternehmen laut Schrems, ihm  eine Übersicht über alle gespeicherten Datensätze zukommen zu lassen.</p>
<h2>Einvernehmliche Einigung war nie Ziel</h2>
<p>Eine  einvernehmliche Einigung bei dem gestrigen Treffen, das die irischen  Behörden verlangt haben, sei nie Ziel gewesen, erklärte Schrems: &#8220;Ich  finde es absurd, dass ich als ein Student im Namen aller 800 Millionen  Facebook-Nutzer mit einem Multi verhandeln soll, ich bin auch nicht  gewählt worden, sondern nur zufällig dazu gekommen&#8221;, so Schrems.</p>
<p>Am  Montag hatten sich der europäischen Facebook-Chef Richard Allen sowie  eine hochrangige Managerin des Unternehmens aus den USA in einem Hotel  am Wiener Flughafen mit  Maximilian Schrems und einem weiteren Jus-Studenten getroffen. Auch das  Unternehmen Facebook sprach in einer Stellungnahme von einem &#8220;sehr  konstruktiven Gespräch&#8221; und versprach seine Selbstverpflichtung, den  Beschwerden des Studenten Schrems nachzugehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/facebook-datenschutz-debatte-keine-einigung-bei-treffen-mit-studenten-in-wien/3162652/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/Facebook_Schrems_neu-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Nokia führt weltweiten Handy-Markt an</title>
		<link>http://www.austria.com/nokia-fuehrt-weltweiten-handy-markt-an/3162393</link>
		<comments>http://www.austria.com/nokia-fuehrt-weltweiten-handy-markt-an/3162393#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3162393</guid>
		<description><![CDATA[Der finnische Handyhersteller <a href="http://www.nokia.com" target="_blank">Nokia</a> führt weiter die Liste der weltweiten Mobiltelefonverkäufe an. Nokia verkaufte im vierten Quartal 2011 insgesamt 113,5 Millionen Handys, wie aus am Montag veröffentlichten Zahlen der International Data Corporation (IDC) hervorgeht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der finnische Handyhersteller <a href="http://www.nokia.com" target="_blank">Nokia</a> führt weiter die Liste der weltweiten Mobiltelefonverkäufe an. Nokia verkaufte im vierten Quartal 2011 insgesamt 113,5 Millionen Handys, wie aus am Montag veröffentlichten Zahlen der International Data Corporation (IDC) hervorgeht. <span id="more-3162393"></span>Der Marktanteil lag damit bei 27 Prozent.</p>
<p>Auf dem zweiten Platz folgte <a href="http://www.samsung.com" target="_blank">Samsung</a> mit 22,8 Prozent Marktanteil und 97,6 Millionen verkauften Mobiltelefonen vor <a href="http://www.apple.com" target="_blank">Apple</a> mit einem Marktanteil von 8,7 Prozent und 37 Millionen verkauften Apparaten.</p>
<p>Insgesamt wurden im vierten Quartal 2001 weltweit 427,4 Millionen Handys ausgeliefert. (APA)</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/nokia-fuehrt-weltweiten-handy-markt-an/3162393/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/IBD0749-20120126-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Die Top 100 des Silicon Valley</title>
		<link>http://www.austria.com/die-top-100-des-silicon-valley/3161681</link>
		<comments>http://www.austria.com/die-top-100-des-silicon-valley/3161681#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161681</guid>
		<description><![CDATA[2011 war ein großartiges Jahr für Silicon Valley. Im Mekka der Softwareindustrie wurden wieder einmal die Superlative einkassiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 war ein großartiges Jahr für Silicon Valley. Im Mekka der Softwareindustrie wurden wieder einmal die Superlative einkassiert.<span id="more-3161681"></span>Eine wahre Herausforderung, hier &#8220;die&#8221; Ereignisse des Jahres herauszufiltern. Als Beispiel sei etwa die Übernahme des Konzernchef-Postens Googles durch Larry Page selbst genannt. Und wenige Monate später schluckte er auch noch Motorola &#8211; für die Kleinigkeit von 12,5 Milliarden Dollar (8,7 Milliarden Euro). Dabei, so ließ Page verlauten, ging es ihm vor allem um Patente.</p>
<p>Aber auch spektakuläre Börsengänge &#8211; etwa von Zynga, dem großen Social-Games-Anbieter auf Facebook, oder LinkedIn &#8211; erfolgten vergangenes Jahr. Überschattet wurden diese Ereignisse allerdings vom Tod des Einen, der wie kein anderer das Software &#8211; Zeitalter prägte: Steve Jobs.</p>
<p>&#8220;Businessinsider.com&#8221; hat den Versuch gewagt, jene Leute zusammenzufassen, die 2011 die herausragendsten Dinge im Silicon-Valley gewagt haben. Das Ergebnis ist eine Liste der Top 100. Auf Platz eins&#160; &#8211; nach wie vor unangefochten &#8211; Steve Jobs. Kein anderer hat das Software &#8211; Zeitalter geprägt wie er. Deshalb erscheint Apple auch gleich mehrfach im Top-Ranking &#8211; denn an Platz drei kommt sein Nachfolger, Tim Cook. Dieser hat ein schweres Erbe angetreten, dennoch die schärfsten Klippen umschifft &#8211; und bewiesen, dass er das Unternehmen solide führen kann.</p>
<p>Mehr dazu in unserer Bildergalerie.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/die-top-100-des-silicon-valley/3161681/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/Steve_Jobs_EPA-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Facebook-Datenschutz-Diskussion: Netzwerk verhandelte in Wien mit Studenten</title>
		<link>http://www.austria.com/facebook-datenschutz-diskussion-netzwerk-verhandelte-in-wien-mit-studenten/3161762</link>
		<comments>http://www.austria.com/facebook-datenschutz-diskussion-netzwerk-verhandelte-in-wien-mit-studenten/3161762#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[europe-v-facebook.org]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Max Schrems]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161762</guid>
		<description><![CDATA[Vertreter von Facebook haben sich am Montag in Wien mit einer Gruppe um den  österreichischen Studenten Max Schrems getroffen und verhandelt. Gegenstand des Treffens waren mögliche Verstöße des sozialen Netzwerks gegen den Datenschutz, die Schrems schon länger ahndete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vertreter von Facebook haben sich am Montag in Wien mit einer Gruppe um den  österreichischen Studenten Max Schrems getroffen und verhandelt. Gegenstand des Treffens waren mögliche Verstöße des sozialen Netzwerks gegen den Datenschutz, die Schrems schon länger ahndete.<span id="more-3161762"></span></p>
<p>Die Wiener Initiative &#8220;<a href="http://europe-v-facebook.org/" target="_blank">europe-v-facebook.org</a>&#8220;&#160;  hatte seit dem Sommer über 20 Anzeigen gegen Facebook wegen  Datenschutzverletzungen eingebracht. Deshalb wurde am Montag das Treffen mit den Mitarbeitern des weltweit größten Online-Netzwerkes organisiert, das  zum Thema Verstöße gegen den Datenschutz eine  einvernehmliche Lösung erzielen sollte.</p>
<h2>22 Anzeigen gegen Facebook</h2>
<p>Die kleine Gruppe von Facebook-Nutzern  um den Wiener Jusstudenten Maximilian Schrems hatte seit vergangenen  Sommer in Irland, wo das Unternehmen in Europa seinen Firmensitz hat,  insgesamt 22 Anzeigen gegen Facebook  eingebracht und mittlerweile europaweit für mediales Aufsehen gesorgt.</p>
<p>Die Anzeigen bei der Datenschutzbehörde in Dublin betreffen verschiedene  Verstöße gegen den Datenschutz. Facebook  lasse den Nutzer im Unklaren, was wirklich mit seinen Daten passiere  und speichere selbst Daten weiter, die von Nutzern gelöscht wurden, so  zwei der Vorwürfe. Das Treffen, das die irischen Behörden verlangt  haben, soll zu einer &#8220;einvernehmlichen Lösung&#8221; führen.</p>
<h2>&#8220;Absurd, als Studenten mit Multi zu verhandeln&#8221;</h2>
<p>Die  Initiative sieht die direkten Verhandlungen, zu denen Mitarbeiter des  800 Millionen Mitglieder zählende Netzwerk eigens aus den USA und Irland  anreisen, kritisch: Es sei &#8220;absurd, dass ein paar Studenten nun  stellvertretend für alle anderen Nutzer mit einem Multi verhandeln  sollen,&#8221; so Schrems in einer früheren Aussendung. &#8220;Das ist so, als ob  ein Kunde mit einem Supermarkt über Lebensmittelsicherheit verhandelt.&#8221;  Die Gruppe fordert eine finale Entscheidung in Irland und will daher  nach diesen Verhandlungen umgehend einen Antrag auf eine formelle  Entscheidung in Irland einbringen.</p>
<p>Bereits im Dezember hatte die  irische Datenschutzbehörde einen Bericht zu den Anzeigen veröffentlicht,  in dem diverse Nachbesserungen gefordert, gröbere Verstöße jedoch nicht  gefunden wurden.</p>
<h2>Bericht sei &#8220;nicht ausreichend&#8221;</h2>
<p>Die Gruppe um Schrems bezeichnete den Bericht in einer  Aussendung als &#8220;nicht ausreichend&#8221;, er beinhalte &#8220;keine stringente  rechtliche Analyse&#8221; des Netzwerks und viele der 22 Anzeigen würden nur  teilweise abgehandelt. Die Umsetzung der Empfehlungen der irischen  Datenschutzbehörde an Facebook sollen im Juli 2012 erneut überprüft werden.</p>
<p>Nach dem Ende der aktuellen Verhandlungen ist für Dienstagvormittag ein Pressegespräch der Gruppe &#8220;europe-v-facebook.org&#8221; in Wien geplant. Zeit und Ort des Termins, bei dem der Status Quo der Verhandlungen mit Facebook Thema sein wird, sind noch nicht genau bekannt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/facebook-datenschutz-diskussion-netzwerk-verhandelte-in-wien-mit-studenten/3161762/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/Facebook_Datenschutz_APA_EP-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Die zehn besten Bilder vom Hubble-Weltraumteleskop</title>
		<link>http://www.austria.com/die-zehn-besten-bilder-vom-hubble-weltraumteleskop/3161562</link>
		<comments>http://www.austria.com/die-zehn-besten-bilder-vom-hubble-weltraumteleskop/3161562#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurios national]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
		<category><![CDATA[hubble]]></category>
		<category><![CDATA[nebel]]></category>
		<category><![CDATA[sterne]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskop]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161562</guid>
		<description><![CDATA[Seit 22 Jahren umkreist das Hubble-Weltraumteleskop schon die Erde. Die Bilder, die es mit seinen riesigen Linsen schießt, begeistern allerdings noch immer. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 22 Jahren umkreist das Hubble-Weltraumteleskop schon die Erde. Die Bilder, die es mit seinen riesigen Linsen schießt, begeistern allerdings noch immer. <span id="more-3161562"></span>Das Hubble ist auch warhscheinlich das einzige Raumfahrzeug, das durch eine Bürgerinitiative vor der Verschrottung durch Verglühen in der Erdatmosphäre gerettet wurde: Eine der letzten Missionen des Space Shuttle führte zum Hubble, um Reparaturen durchzuführen.</p>
<h2>Hubble: Bilder für das Volk</h2>
<p>Die große Liebe für das Teleskop kommt wahrscheinlich daher, dass es Wissenschaft greifbar macht. Während Wissenschaftler gerne auf Fotos zurückgreifen, auf denen kein Normalbürger auch nur irgend was erkennen kann, liefert Hubble gestochen scharfe Aufnahmen aus den hintersten Winkeln des Universums. Hier &#8211; und auch bei Projekten wie den Mars-Rovern &#8211; werden die großen Summen, die in solche Unterfangen investiert werden, richtig sichtbar.</p>
<h2>Hubble macht nicht nur PR</h2>
<p>Während die Bilder die Menschen nach wie vor begeistern, bringt Hubble auch immer wieder sehr brauchbare wissenschaftliche Ergebnisse zustande. So konnte zum Beispiel zum allerersten Mal ein sterbender Stern direkt beobachtet werden, die chemischen Eigenschaften weit entfernter Nebel festgestellt und auch so mancher Planet, der ferne Sterne umkreist, gefunden werden.</p>
<h2>Hubble-Nachfolger schon in den Startlöchern</h2>
<p>Doch die Zeit, die Hubble noch hat, ist begrenzt. Gerade mit dem Auslaufen der Shuttle-Missionen wird es nicht mehr möglich sein, das Weltraumteleskop zu reparieren, sollte ein Schaden auftreten. Der Betrieb ist jedoch noch bis 2014 gesichert. Der Nachfolger scharrt jedoch bereits in den Startlöchern: Das James-Webb-Weltraumteleskop soll 2018 starten und noch viel unglaublichere Bilder liefern &#8211; denn es wird, statt wie das Hubble nur rund 550 Kilometer, 1,5 Millionen Kilometer weit entfernt im Erdschatten liegen und dadurch weder vom Licht der Erde noch der Sonne beeinflusst werden. Während Hubble die&#160; Herzen der Bevölkerung erobert hat, sollte das JWST für Freudensprüge sowohl dort als auch unter Wissenschaftlern sorgen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/die-zehn-besten-bilder-vom-hubble-weltraumteleskop/3161562/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/7-horsehead-nebula-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Mehr Werbungs-Kult vom Super Bowl</title>
		<link>http://www.austria.com/mehr-werbungs-kult-vom-super-bowl/3161496</link>
		<comments>http://www.austria.com/mehr-werbungs-kult-vom-super-bowl/3161496#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161496</guid>
		<description><![CDATA[Weil es beim Super Bowl mehr als nur acht Auto-Werbespots gibt, waren wir nach dem großen Spiel noch einmal auf der Suche nach den besten Werbungen vom Sonntag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil es beim Super Bowl mehr als nur acht Auto-Werbespots gibt, waren wir nach dem großen Spiel noch einmal auf der Suche nach den besten Werbungen vom Sonntag.<span id="more-3161496"></span>Acht tolle Werbespots gab es bereits vor dem Spiel zu sehen. Dass das nicht alles war liegt auf der Hand. Der Super Bowl ist lang, die Werbepausen zahlreich. Und es gibt noch einige fantastische Spots zu sehen.</p>
<p>Wir haben eine Auswahl zusammengestellt:</p>
<p><strong>Supermodel Adriana Lima macht Blumenwerbung </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/uWrJgFjxlS0" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Clint Eastwood &#8211; Halftime in America </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/FIVjCghMo2E" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Bridgestone baut nicht nur Reifen</strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/LetCUzYa2Vg" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Budweiser zieht eine riesen Show ab </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/y0qZYqdsYAg" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Der Kampf ums Joghurt fordert Opfer </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/y59VUQxX3Dk" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Chevy mutet seinem Sonic einiges zu </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/ULlrbp-kHs0" width="600"></iframe></p>
<p><strong>CareerBuilder macht sich zum Affen </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/Fa2qCBPM2Iw" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Old Spice: Geruch für echte Kerle </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/w6IMLSYpBKM" width="600"></iframe></p>
<p><iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/5Ziwz5Ltn-w" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Samsung hat das nächste große Handy-Ding </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/Y887tQh7nfQ" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Skechers schickt die Hunde raus </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/ek3SRnEgN88" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Coca Cola &#8211; Aberglaube </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/CueNjgmG8UM" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Pepsi für Alle </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/Rcf01QTcO6E" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Kia hat Rockstars und Supermodels </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/JOmqv6V44Sk" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Fiat 500 Abarth &#8211; Super sexy Skorpion </strong><br />
<strong><iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/cpi2IAec9Ho" width="600"></iframe> </strong></p>
<p><strong> M&amp;M &#8211; &#8220;Sexy and I Know It&#8221; </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/raidy0ATd3A" width="600"></iframe></p>
<p><strong>So werden Doritos noch appetitlicher </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/PzYKsLch4GM" width="600"></iframe></p>
<p>(VOL.AT/Martin Suppersberger)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/mehr-werbungs-kult-vom-super-bowl/3161496/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/Adriana-600-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Google und Facebook löschen Web-Inhalte in Indien</title>
		<link>http://www.austria.com/google-und-facebook-loeschen-web-inhalte-in-indien/3161602</link>
		<comments>http://www.austria.com/google-und-facebook-loeschen-web-inhalte-in-indien/3161602#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161602</guid>
		<description><![CDATA[Die Internet-Konzerne Google und Facebook haben sich der Anordnung eines  indischen Gerichts gebeugt und Inhalte von einigen lokalen Webseiten  gelöscht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internet-Konzerne Google und Facebook haben sich der Anordnung eines  indischen Gerichts gebeugt und Inhalte von einigen lokalen Webseiten  gelöscht. <span id="more-3161602"></span>Sprecher der Unternehmen machten am Montag zunächst keine  Angaben über das zensierte Material. Hintergrund ist der Streit über ein  im vergangenen Jahr erlassenes Gesetz, das Internet-Konzerne für die  Inhalte ihrer Nutzer verantwortlich macht.</p>
<p>Google, Facebook, Yahoo und Microsoft haben Rechtsmittel eingelegt  und erklärt, eine derartige Kontrolle sei nicht möglich. Ein Gericht in  Neu-Delhi wies die Konzerne nun trotzdem an, innerhalb von 15 Tagen  schriftlich ihre Maßnahmen gegen anstößige Inhalte zu erläutern.  Anderenfalls drohe ein Durchgreifen &#8220;wie in China&#8221;, hieß es.</p>
<h2>Web in Indien bislang kaum zensiert</h2>
<p>Weniger  als zehn Prozent der 1,2 Milliarden Inder haben Zugang zum Internet.  Damit ist die größte Demokratie der Welt jedoch immer noch die Nummer  Drei im Netz hinter China und den USA. Es wird erwartet, dass sich die  Zahl der Nutzer in den kommenden drei Jahren auf 300 Millionen fast  verdoppelt. Im Gegensatz zu der strengen Kontrolle im benachbarten China  wird das Internet in Indien bisher kaum zensiert. Bürgerrechtsgruppen  haben sich gegen das neue Gesetz ausgesprochen. Politiker haben dagegen  erklärt, der freie Zugang zu anstößigen Inhalten bedrohe die öffentliche  Sicherheit in dem Schwellenland, wo es immer wieder zu Gewalt zwischen  religiösen Gruppen wie Hindus und Muslimen kommt.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/google-und-facebook-loeschen-web-inhalte-in-indien/3161602/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/facebookindia-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Facebook Frosting&#8221; ist wie &#8220;Planking&#8221;, nur cooler!</title>
		<link>http://www.austria.com/%e2%80%9cfacebook-frosting%e2%80%9d-ist-wie-%e2%80%9eplanking%e2%80%9d-nur-cooler/3160087</link>
		<comments>http://www.austria.com/%e2%80%9cfacebook-frosting%e2%80%9d-ist-wie-%e2%80%9eplanking%e2%80%9d-nur-cooler/3160087#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3160087</guid>
		<description><![CDATA[Das Social Network Facebook hat einen neuen Hype. 2011 eroberte das Internetphänomen "Planking" die Welt und sorgte für legendäre TV-Momente. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Social Network Facebook hat einen neuen Hype. 2011 eroberte das Internetphänomen &#8220;Planking&#8221; die Welt und sorgte für legendäre TV-Momente. <span id="more-3160087"></span><br />
Bei &#8220;Planking&#8221; denkt man auch den legendären Auftritt des Moderators Armin Wolf bei der ZIB 2. Jetzt hat ein neuer Trend seinen Siegeszug um den Globus angetreten. Frosting – eine im wahrsten Sinne des Wortes coolere Form des Planking – breitet sich über Facebook rasend schnell aus.</p>
<h2>&#8220;Frosting&#8221; ist nichts für &#8220;Warmduscher&#8221;</h2>
<p>Vor rund drei Wochen hat ein junger Mann in den USA ein Foto auf sein Facebook-Profil gestellt, das ihn – nur in Badehosen bekleidet – kopfüber im Schnee steckend zeigt. Dieses Bild war die Initialzündung und innerhalb kürzester Zeit fanden sich etliche User die ebenfalls – größtenteils spärlich bekleidet – lustige Bilder hochgeladen haben. Das produziert schon beim Zusehen eine Gänsehaut. Wichtigste Voraussetzung für ein gutes &#8220;Frosting Foto&#8221; ist eine ausreichende Menge an Schnee, möglichst wenig Bekleidung und eine gute Prise Kreativität.</p>
<p>Haben Sie auch ein Frosting-Foto, dann schick es an <a href="mailto:aktuell@vol.at">aktuell@vol.at</a> oder <a href="http://www.facebook.com/#!/VorarlbergOnline" target="_blank">hier</a> posten.</p>
<p>(VOL.AT)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/%e2%80%9cfacebook-frosting%e2%80%9d-ist-wie-%e2%80%9eplanking%e2%80%9d-nur-cooler/3160087/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/frosting15-600-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Facebook-Verbot für ORF: Redakteursrat sieht Gesetzgeber gefordert</title>
		<link>http://www.austria.com/facebook-verbot-fuer-orf-redakteursrat-sieht-gesetzgeber-gefordert/3159729</link>
		<comments>http://www.austria.com/facebook-verbot-fuer-orf-redakteursrat-sieht-gesetzgeber-gefordert/3159729#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3159729</guid>
		<description><![CDATA["Niemand zweifelt mehr an der Reparaturnotwendigkeit des ORF-Gesetzes", konstatiert der ORF-Redakteursrat und macht das an den politischen Reaktionen zum ORF-Facebook-Verbot sowie am heutigen Gespräch mit SPÖ-Klubobmann Josef Cap fest. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Niemand zweifelt mehr an der Reparaturnotwendigkeit des ORF-Gesetzes&#8221;, konstatiert der ORF-Redakteursrat und macht das an den politischen Reaktionen zum ORF-Facebook-Verbot sowie am heutigen Gespräch mit SPÖ-Klubobmann Josef Cap fest. <span id="more-3159729"></span>&#8220;Wir waren uns einig, dass dem in den letzten Wochen eindrucksvoll manifestierten breiten öffentlichen Interesse an einem wirklich unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk vom Gesetzgeber Rechnung getragen werden muss&#8221;, so Redakteurssprecher Fritz Wendl nach dem Gespräch.</p>
<p>Unterschiedliche Auffassungen habe es allerdings hinsichtlich der Zusammensetzung des Aufsichtsgremiums gegeben. Laut Wendl habe Cap zwar eingeräumt, dass es &#8220;etliche Versäumnisse von Stiftungsräten&#8221; gegeben habe, die mit der im ORF-Gesetz geforderten Sorgfaltspflicht nicht vereinbar sind &#8211; &#8220;beispielsweise die Bestellung von Direktoren ohne auch nur zu wissen, wer sich aller und mit welchen Konzepten beworben hatte&#8221;. Anders als der Redakteursrat habe Cap aber bezweifelt, dass &#8220;ein grundsätzlich anders zusammengesetztes Aufsichtsgremium wesentliche Verbesserungen brächte&#8221;. Man sei daher übereingekommen, &#8220;verschiedene Modelle weiter zu überlegen und die Gespräche fortzusetzen&#8221;, so Wendl. (APA)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/facebook-verbot-fuer-orf-redakteursrat-sieht-gesetzgeber-gefordert/3159729/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/orf-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Werbe-Wahnsinn beim Super Bowl</title>
		<link>http://www.austria.com/werbe-wahnsinn-beim-super-bowl/3159687</link>
		<comments>http://www.austria.com/werbe-wahnsinn-beim-super-bowl/3159687#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3159687</guid>
		<description><![CDATA[Der Super Bowl ist nicht nur das größte Einzel-Sportereignis der Welt, auch für Werbung gibt es keine größere Bühne. Super-Bowl-Spots gehören zum Besten, das es im Fernsehen gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Super Bowl ist nicht nur das größte Einzel-Sportereignis der Welt, auch für Werbung gibt es keine größere Bühne. Super-Bowl-Spots gehören zum Besten, das es im Fernsehen gibt.<span id="more-3159687"></span>Über 3 Millionen Dollar kosten 30 Sekunden Werbung während des amerikanischen Sport-Spektakels. Sitzen doch allein in den USA 150 Millionen Menschen vor den Fernsehern. Diese Gelegenheiten lassen sich einige der größten Firmen der Welt auch einiges kosten, und bringen kreativ-witzige Highlights auf die Schirme.</p>
<h2>Einige Super-Bowl-Spots vorab veröffentlicht</h2>
<p>Sechs Autofirmen haben ihre Spots für 2012 bereits vorab ins Netz gestellt. Wir sagen Danke, und werfen einen Blick auf die Top-Werbe-Unterhaltung.</p>
<p><strong>Toyota kann die ganze Welt verbessern </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/T8XmdQjJ7BM" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Audi macht Vampire platt </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/lw9ZeXB2uKs" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Chevy gratuliert zum bestandenen Examen </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/Ae52ourE3Pw" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Volkswagen lässt die Hunde los </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/6ntDYjS0Y3w" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Suzuki: Schlitten statt Schlitten </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/-49jqkFmdIY" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Jerry Seinfeld will den ersten NSX &#8211; unbedingt</strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/HbDcEobKeUM" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Für den neuen Beetle quälen sich sogar Hunde </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/3swtVSvF14Q" width="600"></iframe></p>
<p><strong>Hyundai sorgt für Motivation </strong><br />
<iframe frameborder="0" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/3m6QVLOeRqA" width="600"></iframe></p>
<p>(VOL.AT/Martin Suppersberger)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/werbe-wahnsinn-beim-super-bowl/3159687/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/toyota-600-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Eisig kalter Härtetest für iPhone 4S, Samsung, HTC und Nokia Smartphones</title>
		<link>http://www.austria.com/eisig-kalter-haertetest-fuer-iphone-4s-samsung-htc-und-nokia-smartphones/3159504</link>
		<comments>http://www.austria.com/eisig-kalter-haertetest-fuer-iphone-4s-samsung-htc-und-nokia-smartphones/3159504#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hartmann_n</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3159504</guid>
		<description><![CDATA[Schwarzach- Nicht nur uns macht die „sibirische Kälte“ zu schaffen, auch unsere Smartphones werden dadurch belastet. Besonders für das&#160; iPhone 4S werden&#160; die eisigen Temperaturen zum Belastungstest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwarzach- Nicht nur uns macht die „sibirische Kälte“ zu schaffen, auch unsere Smartphones werden dadurch belastet. Besonders für das&#160; iPhone 4S werden&#160; die eisigen Temperaturen zum Belastungstest.<span id="more-3159504"></span> Wie ein Test der finnischen Ausgabe der Zeitschrift <a href="http://www.pcworld.com/article/249134/subzero_weather_can_your_smartphone_stand_the_cold.html" target="_blank">PC World</a> ergab, ist das aktuellste Apple-Exponat alles andere als Kälte tauglich. Kaum sinkt die Thermometeranzeige unter die Null-Grad-Linie, zeigen sich beim iPhone 4S schon erste Schwachstellen. Ab minus fünf Grad kann es die eingesetzte SIM-Karte nicht mehr lesen, es treten Probleme bei der Bedienung des Touchscreens auf und ab minus zehn Grad ist dann ganz Schluss. Das iPhone meldet einen leeren Akku&#160; und dann&#160; fährt sichdas Telefon von selbst runter.</p>
<h2>Von Apple enttäuscht</h2>
<p>Entschädigung vom Apple-Konzern ist aber keinesfalls zu erwarten, wie das Beispiel einer Norwegerin zeigt. Skandinavischen Medien zufolge nahm die Frau ihr iPhone während einer Autofahrt&#160; aus der wärmenden Tasche, wo es Temperaturen von minus zehn Grad ausgesetzt war. Infolgedessen explodierte es.&#160; Nun weigert sich Apple Schadensersatz zu leisten. Grund dafür: Das Smartphone sei nur für Temperaturen gedacht, die innerhalb von 0 bis 35 Grad liegen.</p>
<h2>Starke Konkurrenz</h2>
<p>Anders ist es da bei den Apple-Konkurrenten HTC und Nokia. Die „Schmerzgrenze“ ihrer Produkte liegt laut eigenen Angaben zwischen minus 20 bis 50 Grad.<br />
Wer ein Telefon von Samsung sein eigen nennen kann hat es gut getroffen. Ganz besonders glücklich dürfen sich die Besitzer eines Samsung Galaxy S2 schätzen, denn das Gerät funktioniert noch bei minus 35 Grad einwandfrei.</p>
<h2>Technische Störungen</h2>
<p>Die Ursache für den Ausfall der Smartphones liegt in deren Akku. Dieser kann seinen regulären chemischer Vorgang aufgrund der Kälte gestoppt. Darum wird irrtümlicherweise die Ladekapazität falsch oder gar nicht angezeigt. Auch die modernen Touchscreens sind hochempfindlich. Bei zu eisigen Temperaturen können Unregelmäßigkeiten auf dem Display dargestellt werden.</p>
<p>Achten Sie deshalb darauf ihr Smartphone während der eisigen Kälte warm und geschützt zu verpacken.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Tipps zur iPhone Anwendung bei kaltem Wetter </strong></p>
<p><object style="height: 360px; width: 600px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fN19mO4PrDg?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 360px; width: 600px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/fN19mO4PrDg?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/eisig-kalter-haertetest-fuer-iphone-4s-samsung-htc-und-nokia-smartphones/3159504/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/IMG_5790-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Gerüchte: iPad 3 und iPhone 5 in den Startlöchern</title>
		<link>http://www.austria.com/geruechte-ipad-3-und-iphone-5-in-den-startloechern/3159165</link>
		<comments>http://www.austria.com/geruechte-ipad-3-und-iphone-5-in-den-startloechern/3159165#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3159165</guid>
		<description><![CDATA[Obwohl der Launch des iPhone 4S erst vor wenigen  Monaten erfolgt ist, brodelt die Gerüchteküche im Web weiter. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl der Launch des iPhone 4S erst vor wenigen  Monaten erfolgt ist, brodelt die Gerüchteküche im Web weiter. <span id="more-3159165"></span>Jüngsten  Entdeckungen zufolge könnten neue Generationen des iPhones und des iPads  noch im ersten Halbjahr erscheinen. Die dritte Ausgabe des Tablets von  <a href="http://apple.com" target="_blank">Apple</a> könnte demnach schon ab Ende März im Handel sein, während das Smartphone aus Cupertino im Juni folgen soll.</p>
<h2>Quadcore-Prozessor und LTE</h2>
<p>Einen Hinweis auf ein mögliches, baldiges Erscheinen eines neuen iPads lieferte der <a href="http://amazon.com" target="_blank">Online-Händler Amazon</a>. Dort findet sich das Buch &#8220;iPad 3 for Dummies&#8221; bereits im Angebot,  als Erscheinungsdatum wird der 29. März genannt. Auch andere Ratgeber  zum neuen Tablet in verschiedenen Sprachen wurden mittlerweile entdeckt,  deren Veröffentlichung gleichfalls für das Monatsende angesetzt ist.</p>
<p>Zudem sollen Apple-Mitarbeiter auf der vergangenen CES  in Las Vegas mit Prototypen des neuen Geräts unterwegs gewesen sein. Da  diese dem Vorgängermodell frappierend ähnlich gesehen haben sollen,  vermuten manche, dass statt einer dritten Generation nur eine  HD-Variante des aktuellen Produkts erscheinen könnte.</p>
<p>Auch hinsichtlich der technischen Spezifikationen  verdichten sich die Spekulationen. So soll im iPad 3 demnach ein  Cortex-A6-Prozessor mit vier Kernen werken. Das Pad dürfte gemäß eines  von <a href="http://bgr.com" target="_blank">BGR</a> abfotografierten Datenblatts in zwei Versionen erscheinen.  Szene-Blogger rechnen damit, dass die Vorgangsweise dem bisherigen Usus  entspricht und ein Modell nur über ein WiFi-Modul, die zweite zusätzlich  über mobiles Breitbandinternet verfügt. Auch hier rechnet man mit  Weiterentwicklung in Form eines LTE-Chips. Ebenso soll ein  Retina-Display mit höherer Auflösung zur Ausstattung gehören.</p>
<h2>Apple-Phone im Juni, neue iPods im September</h2>
<p>Zu Sommerbeginn könnte dann das iPhone 5 die Bühne  betreten. Den Termin, angegeben wird der 10. Juni, soll ein Mitarbeiter  des umstrittenen Apple-Zulieferers Foxconn ausgeplaudert haben. Dies  deutet darauf hin, dass Apple das Smartphone auf seiner eigenen <a href="http://developer.apple.com/wwdc" target="_blank"> Entwicklerkonferenz WWDC</a> präsentieren dürfte. Glaubt man den zahlreichen Gerüchten, so laufen  bereits die ersten Tests, während Foxconn die Vorbereitungen für die  Massenproduktion eingeleitet hat.</p>
<p>Aus der Summe an Erwartungen und  Informationsbruchstücken kristallisieren sich erste technische  Spezifikationen heraus. So soll das Design des Telefons im Gegensatz zum  4S-Modell erneuert werden. Aktuell steht ein eine leicht gekrümmte,  verglaste Front hoch im Kurs, hinter der sich ein Retina-Display  jenseits der Größe von vier Zoll verbirgt.</p>
<p>Des Weiteren könnte es erstmals ein iPhone-Modell mit  128 Gigabyte Onboard-Speicher geben. Fix gerechnet wird auch mit  NFC-Support. Das Handy könnte auch teilweise &#8220;Made in Germany&#8221; sein, da  Apple angeblich eine unbestimmte Menge OLEDs vom renommierten Hersteller  Osram geordert hat. Auch eine neue Generation der  iPod-Multimedia-Player soll noch dieses Jahr erscheinen, als Termin wird  allgemein der September vermutet.</p>
<p><em>(pte)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/geruechte-ipad-3-und-iphone-5-in-den-startloechern/3159165/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/ipadAP-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Wussten Sie, dass jeder Mensch 14 Facebook-Freunde besitzt?</title>
		<link>http://www.austria.com/wussten-sie-dass-jeder-mensch-14-facebook-freunde-besitzt/3158702</link>
		<comments>http://www.austria.com/wussten-sie-dass-jeder-mensch-14-facebook-freunde-besitzt/3158702#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hartmann_n</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3158702</guid>
		<description><![CDATA[Hier finden Sie 15 spannende Facts über&#160; Facebook - das größte soziale Netzwerk der Welt, dass&#160; nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie 15 spannende Facts über&#160; Facebook &#8211; das größte soziale Netzwerk der Welt, dass&#160; nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken ist.<span id="more-3158702"></span>17,5 Milliarden Dollar &#8211; das ist der Kontostand von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. 2011 machte er mit seiner Firma rund 3,711 Milliarden Dollar Umsatz. Das sind nur zwei von vielen weiteren imposanten Facebook-Zahlen.</p>
<p>Seit seiner Gründung 2004, hat sich das von&#160; Zuckerberg entwickelte&#160; Facebook zu einem milliardenschweren Konzern entwickelt. Mit über 800 Millionen Nutzern, ist es das am meisten besuchte soziale Netzwerk auf der ganzen Welt. Hier finden Sie 15 interessante Facts über Facebook, die sie noch nicht kannten. Wir haben für Sie 15 wissenswerte&#160; und unvorstellbare Zahlen über Facebook und Mark Zuckerberg.</p>
<h2>15 Facts über Facebook</h2>
<p><strong>1. Der Jahresumsatz</strong> von 2011 beträgt 3,711 Milliarden Dollar. Der vorjährige Ertrag belief sich „nur“ auf 1,974 Milliarden Dollar.</p>
<p><strong>2.</strong> Mehr als <strong>425 Millionen Menschen</strong> nutzen Facebook im Dezember über ihr Handy.</p>
<p><strong>3.</strong> Das <strong>Facebook App</strong> für Smartphones ist das am meisten heruntergeladene App überhaupt.</p>
<p><strong>4.</strong> Facebook ist in <strong>mehr als 70 Sprachen </strong>verfügbar.</p>
<p><strong>5. </strong>Rund 845 Millionen User besuchen Facebook monatlich.</p>
<p><strong>6.</strong> Täglich interagieren etwa 483 Millionen Menschen auf Facebook miteinander.</p>
<p><strong>7.</strong> Annähernd <strong>80 Prozent der User</strong>, die monatlich Facebook nützen, stammen <strong>nicht</strong> aus der <strong>USA oder Kanada.</strong></p>
<p><strong>8. </strong>Geschätzte 17,5 Milliarden Dollar soll&#160; Zuckerberg, der&#160; jüngste Milliardär der Welt,&#160; auf seinem Konto haben.</p>
<p><strong>9.</strong> Gründer <strong>Mark Zuckerberg besitzt 24,7 Prozent</strong> von der von ihm gegründeten Firma.</p>
<p><strong>10.</strong> Dem Antrag zur Börsenzulassung zufolge verfügt Zuckerberg über <strong>56,9 Prozent der Stimmrechte.</strong></p>
<p><strong>11.</strong> Letztes Jahr gab der ehemalige Harvard-Student Zuckerberg circa<strong> 800.000 Dollar für die Nutzung von Flugzeugen</strong> aus.</p>
<p><strong>12.</strong> Etwa<strong> 2,7 Millionen Menschen in Österreic</strong>h sind beim sozialen Netzwerk registriert, davon sind <strong>2.418.340 zwischen 14 und 49 </strong>Jahre alt.</p>
<p><strong>13. 1.306.700</strong> Das ist die Anzahl der österreichischen Frauen, die das soziale Netzwerk nutzen.</p>
<p><strong>14. </strong>Bei den österreichischen Männern beläuft sich die Zahl der User auf<strong> 1.373.980.</strong></p>
<p><strong>15. </strong>Auf sieben Milliarden Menschen kommen mehr als 100 Milliarden Facebook Freundschaften. Das bedeutet, dass jeder Erdenbewohner theoretisch <strong>14 Facebook-Freunde</strong> besitzen würde.</p>
<p><em>(VOL.AT/Nadine Hartmann)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/wussten-sie-dass-jeder-mensch-14-facebook-freunde-besitzt/3158702/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/facebook-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>ORF verstößt mit Facebook-Auftritten gegen das Gesetz</title>
		<link>http://www.austria.com/orf-verstoesst-mit-facebook-auftritten-gegen-das-gesetz/3158840</link>
		<comments>http://www.austria.com/orf-verstoesst-mit-facebook-auftritten-gegen-das-gesetz/3158840#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3158840</guid>
		<description><![CDATA[Der ORF könnte bald gezwungen sein, seine Facebook-Auftritte einzustellen. Facebook-Seiten von Ö3, FM4, "ZiB", "Wir sind Kaiser" und Co widersprechen nämlich nach Ansicht der Medienbehörde dem <a href="http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&#38;Gesetzesnummer=10000785" target="_blank">ORF-Gesetz</a>, wie der Branchendienst Etat.at am Donnerstag berichtete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ORF könnte bald gezwungen sein, seine Facebook-Auftritte einzustellen. Facebook-Seiten von Ö3, FM4, &#8220;ZiB&#8221;, &#8220;Wir sind Kaiser&#8221; und Co widersprechen nämlich nach Ansicht der Medienbehörde dem <a href="http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Gesetzesnummer=10000785" target="_blank">ORF-Gesetz</a>, wie der Branchendienst Etat.at am Donnerstag berichtete.<span id="more-3158840"></span>Die Medienbehörde bestätigte auf APA-Anfrage, dass ein am Donnerstag zugestellter Bescheid insgesamt 39 Facebook-Auftritte beanstandet. Der ORF will &#8220;mit Sicherheit Berufung&#8221; dagegen einlegen und sich &#8220;mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln um den direkten Zugang zum Publikum bemühen&#8221;, hieß es. Laut Paragraf 4f im ORF-Gesetz ist dem ORF die Bereitstellung von &#8220;soziale Netzwerken sowie Verlinkungen zu und sonstige Kooperationen mit diesen&#8221; verboten, es sei denn, sie finden im Zusammenhang mit der eigenen tagesaktuellen Online-Überblicksberichterstattung statt. In dem Verfahren ging es ausschließlich um die Facebook-Aktivitäten des öffentlich-rechtlichen Senders, andere soziale Netzwerke wurden nicht untersucht, sagte Medienbehörden-Sprecher Andreas Kunigk zur APA. Besonders hart könnte die Entscheidung zum Beispiel die Facebook-Community von Hitradio Ö3 treffen. Ö3 hat derzeit mehr als 262.400 &#8220;gefällt mir&#8221;-Klicks. Der ORF hat nun 14 Tage Zeit, gegen den Bescheid der Medienbehörde Berufung einzulegen &#8211; die Angelegenheit geht dann vor den Bundeskommunikationssenat.</p>
<h2>Wrabetz fordert &#8220;Absicherung der Rahmenbedingungen&#8221;</h2>
<p>Dass der ORF im Bereich der sozialen Netzwerke unbedingt präsent sein müsse, hatte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz in jüngster Vergangenheit mehrfach betont. Im Zusammenhang mit dem &#8220;großen Interesse der Öffentlichkeit am ORF&#8221;, das sich bei der Causa Pelinka gezeigt und vor allem über soziale Netzwerke artikuliert hatte, meinte Wrabetz, er hoffe auf die Hilfe der Zivilgesellschaft, sollte die Medienbehörde den ORF im Bereich der Social-Media beschränken wollen. Im Sinne &#8220;der langfristigen Absicherung der Rahmenbedingungen&#8221; hatte Wrabetz &#8220;die Möglichkeit der Interaktion des ORF mit sozialen Netzwerken&#8221; gefordert.</p>
<h2>ORF-Protest kommt prompt über Twitter</h2>
<p>Der Bescheid der Medienbehörde, der dem ORF seine Facebook-Auftritte verbietet, hat am Donnerstag umgehend auf Twitter die Wogen hochgehen lassen. Selbst ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz griff nach längerer Twitter-Abstinenz einmal wieder in die Tastatur und twitterte: &#8220;Wir werden KommAustria Bescheid nicht akzeptieren. Wir lassen uns von der Zukunft nicht abschneiden!&#8221; und Thomas Prantner, der im ORF für &#8220;Online und Neue Medien&#8221; verantwortlich ist, schrieb: &#8220;Das Facebook-Verbot ist so, als ob sie uns Farbfernsehen verbieten würden.&#8221;</p>
<p>Für Twitter-&#8221;Guru&#8221; Armin Wolf zeigt der Bescheid, &#8220;wie weltfremd die Bestimmungen zu Social Networks im ORF-Gesetz sind&#8221;, sie würden dem ORF &#8220;quasi den Zugang zu Jungen&#8221; verbieten. Und Redakteurssprecher Fritz Wendl meinte gegenüber der APA, eine Berufung gegen den Bescheid sei &#8220;etwas Selbstverständliches&#8221;. Weit wichtiger wären allerdings &#8220;klare und vernünftige gesetzliche Rahmenbedingungen&#8221;, ORF-Gesetzeinschränkungen von Social-Media-Aktivitäten seien mit zeitgemäßem Medienverständnis völlig unvereinbar und müssten beseitigt werden.</p>
<p>(APA)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/orf-verstoesst-mit-facebook-auftritten-gegen-das-gesetz/3158840/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/ORF-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Die Großverdiener aus der Facebook-Vorstandsetage</title>
		<link>http://www.austria.com/die-grossverdiener-aus-der-facebook-vorstandsetage/3158718</link>
		<comments>http://www.austria.com/die-grossverdiener-aus-der-facebook-vorstandsetage/3158718#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3158718</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn Facebook-Gründer Mark  Zuckerberg betont, ihm gehe es nicht ums Geldverdienen - die Gehälter,  die er seinen Managern zahlt, sind dennoch üppig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Facebook-Gründer Mark  Zuckerberg betont, ihm gehe es nicht ums Geldverdienen &#8211; die Gehälter,  die er seinen Managern zahlt, sind dennoch üppig.<span id="more-3158718"></span> Das zeigt ein Blick in  den am Mittwoch veröffentlichten Börsenprospekt:</p>
<p>Spitzenverdienerin im vergangenen Jahr war <strong>Sheryl Sandberg</strong>, die  als Zuckerbergs rechte Hand das Tagesgeschäft leitet. Ihr Basisgehalt  lag zwar bei &#8220;nur&#8221; 296.000 Dollar (224.668 Euro) plus 86.000 Dollar  Bonus. Doch hat sie sich auch das Anrecht auf Aktien verdient &#8211; und  deren Wert beläuft sich auf 30,5 Mio. Dollar. Bei <strong>Chefentwickler  Mike Schroepfer</strong> und Finanzchef David Ebersman sieht die Lohntüte ähnlich  aus: Vergleichsweise kleines Grundgehalt, üppiger Aktienbonus. Sie  kommen auf 24,7 Millionen beziehungsweise 18,7 Mio. Dollar. Bei  Chefjustiziar Theodore &#8220;Ted&#8221; Ullyot summierte sich das Gesamtgehalt auf  knapp 7 Mio. Dollar.</p>
<p><strong>Zuckerberg </strong>selbst ist der Geringverdiener in  der Chefetage. Aktien bekommt er gar keine &#8211; er besitzt ja auch schon  gut 28 Prozent an Facebook, was  ihn bei einem geschätzten Gesamtwert des Unternehmens von 100 Mrd.  Dollar zum 28-fachen Milliardär macht. Allerdings liegen Zuckerbergs  Grundgehalt (483.300 Dollar) und sein Bonus (221.000 Dollar) höher als  bei seinen Kollegen. Ab 2013 sinkt sein Grundgehalt aber auf 1 Dollar.</p>
<p>Insgesamt  überwies ihm die Firma für das vergangene Jahr knapp 1,5 Millionen  Dollar. Darin enthalten ist auch die Übernahme der Kosten für  Zuckerbergs private Flüge in teuren Chartermaschinen &#8211; das sei aus  Sicherheitsgründen nötig, wie es im Börsenprospekt heißt. Auch Verwandte  und Freunde durften mit. Zuckerberg verflog binnen eines Jahres 693.000  Dollar.</p>
<p><em>(APA/dpa)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/die-grossverdiener-aus-der-facebook-vorstandsetage/3158718/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/Zuckerberg-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Wer vom Facebook-Börsengang profitiert</title>
		<link>http://www.austria.com/wer-vom-facebook-boersengang-profitiert/3158717</link>
		<comments>http://www.austria.com/wer-vom-facebook-boersengang-profitiert/3158717#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3158717</guid>
		<description><![CDATA[Fast jeder Investor träumt davon, mit einer Geldanlage im Silicon Valley  reich zu werden. Bei Facebook ist dies vor allem den Gründern und  einigen Geldgebern gelungen, die schon früh in das soziale Netzwerk  einstiegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder Investor träumt davon, mit einer Geldanlage im Silicon Valley  reich zu werden. Bei Facebook ist dies vor allem den Gründern und  einigen Geldgebern gelungen, die schon früh in das soziale Netzwerk  einstiegen. Nachfolgend eine Übersicht der Personen, die von dem  Börsengang am meisten profitieren. Die Berechnungen gehen von einer  Bewertung des Unternehmens mit 100 Mrd. US-Dollar (76,4 Mrd. Euro) aus.</p>
<p><strong>MARK ZUCKERBERG </strong></p>
<p>Der Chef und Gründer von Facebook besitzt knapp  534 Mio. Aktien. Dieser Anteil von 28 Prozent ist etwa 28 Mrd. Dollar  wert. Damit wäre der 27-Jährige der viertreichste Amerikaner. Nach einer  Aufstellung der Zeitschrift &#8220;Forbes&#8221; sind dann nur Microsoft -Gründer  Bill Gates, der legendäre Investor Warren Buffett und Oracle -Chef Larry  Ellison wohlhabender als Zuckerberg.</p>
<p><strong>RISIKOKAPITALGEBER</strong></p>
<p>Jim  Breyer und seine Risikokapitalfirma Accel Partners besitzen zusammen  etwa elf Prozent der Facebook-Anteile, die nun etwa 11,4 Mrd. Dollar  wert sein dürften. Accel stieg bei Facebook im Jahr 2005 ein, als das  Unternehmen mit 100 Mio. Dollar bewertet wurde. Das Unternehmen  investierte damals 12,7 Mio. Dollar.</p>
<p>Weitere wichtige Eigner sind  die russische Gesellschaft DST Global mit sieben Prozent, Goldman Sachs  mit 3,5 Prozent, der Investor Peter Thiel mit zwei Prozent und die Firma  T. Rowe Price mit einem Prozent. Der Internetpionier Marc Andreessen  und seine Beteiligungsfirma Andreessen Horowitz besitzen einen kleinen  Teil von Facebook.</p>
<p>Die Rendite der Eigner hängt davon ab, wann sie  die Anteile kauften. Investor Thiel dürfte prozentual den größten  Gewinn gemacht haben: Er stieg schon im Jahr 2004 ein und investierte  damals 500.000 Dollar.</p>
<p><strong>MITBEGRÜNDER UND ANGESTELLTE</strong></p>
<p>Facebook-Mitbegründer  Dustin Moskovitz besitzt etwa sieben Prozent des Unternehmens. Ein  weiterer Mitbegründer, Eduardo Saverin, hielt früher einen geschätzten  Anteil von fünf Prozent, taucht aber in der Liste der wichtigsten  Aktionäre nicht mehr auf. Saverin hat wahrscheinlich einen großen Teil  seiner Aktien verkauft.</p>
<p>Auch für viele der 3200  Facebook-Angestellten dürfte sich der Börsengang auszahlen, weil ihre  Arbeit auch mit Aktienoptionen vergütet wird. Autohäuser,  Immobilienmakler und Luxushändler im Silicon Valley reiben sich schon  die Hände. Manche Facebook-Mitarbeiter wollen ins All fliegen. Andere  planen archäologische Expeditionen zu Maya-Ruinen.</p>
<p><strong>FAMILIENMITGLIEDER</strong></p>
<p>Aus  dem Antrag für den Börsengang geht hervor, dass auch Verwandte von  wichtigen Facebook-Managern großzügig mit Aktien bedacht wurden. So  unterstützte Zuckerbergs Vater Edward die noch junge Firma in den Jahren  2004 und 2005 mit Geld und bekam eine Option zum Kauf von zwei  Millionen Aktien. Die Frist zur Ausübung ließ er aber verstreichen. Im  Dezember 2009 erhielt Edward Zuckerberg aber schließlich zwei Millionen  Anteilsscheine von Facebook.</p>
<p><em>(APA/Reuters)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/wer-vom-facebook-boersengang-profitiert/3158717/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/FacebookAP5-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>845 Millionen Nutzer, 70 Sprachen, ein Netzwerk</title>
		<link>http://www.austria.com/845-millionen-nutzer-70-sprachen-ein-netzwerk/apa-1136728450</link>
		<comments>http://www.austria.com/845-millionen-nutzer-70-sprachen-ein-netzwerk/apa-1136728450#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>
		<category><![CDATA[Boerse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IPO]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3158373</guid>
		<description><![CDATA[Mit den Unterlagen zum Börsengang hat Facebook zum ersten Mal ausführliche Zahlen zu seinem Geschäft veröffentlicht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Unterlagen zum Börsengang hat Facebook zum ersten Mal ausführliche Zahlen zu seinem Geschäft veröffentlicht. <span id="more-3158373"></span><strong>Die wichtigstens Erkenntnisse und bereits bekannte Daten auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li>Facebook ist schon seit Jahren profitabel. 2011 gab es eine Milliarde Dollar (759 Mio. Euro) Gewinn, im Jahr davor 606 Millionen und 2009 auch schon 229 Mio. Dollar. Im Jahr 2008 lag der Verlust bei 56 Mio. Dollar und 2007 bei 138 Mio. Dollar.</li>
</ul>
<ul>
<li>Facebook ist inzwischen ein außerordentlich lukratives Geschäft. Den Milliardengewinn 2011 schaffte das Online-Netzwerk mit nur 3,7 Mrd. Dollar Umsatz.</li>
</ul>
<ul>
<li>Facebook macht sein Geld vor allem mit Werbung. 2011 lag der Anteil bei 85 Prozent.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die virtuellen Welten des Onlinespiele-Spezialisten Zynga sind ein wichtiges Element des Facebook-Geschäfts. Im vergangenen Jahr steuerte der Anbieter von Games wie &#8220;Farmville&#8221; oder &#8220;Cityville&#8221; zwölf Prozent der Facebook-Umsätze bei.</li>
</ul>
<ul>
<li>Facebook hat mehr aktive Mitglieder als man bisher dachte. In den Börsenunterlagen spricht das Online-Netzwerk von 845 Millionen aktiven Nutzern im Dezember 2011. Damit sind Mitglieder gemeint, die sich binnen 30 Tagen mindestens einmal in das Online-Netzwerk einloggen. Und 483 Millionen nutzen Facebook jeden Tag. Von mobilen Geräten greifen im Monat 425 Millionen Menschen auf Facebook zu. Sie bekommen aktuell keine Werbung zu sehen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mark Zuckerberg wird Facebook auch nach dem Börsengang fest im Griff haben. Er hält Aktien der Klasse B, die zehn Stimmen haben, während Anleger beim Börsengang nur A-Klasse-Aktien mit einer Stimme bekommen werden. Damit wird Zuckerberg auch in Zukunft ein geringer Anteil reichen, um sein Unternehmen zu kontrollieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Facebook hat 3.200 Mitarbeiter. Die Zahl der Beschäftigten stieg im vergangenen Jahr um 50 Prozent.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mark Zuckerbergs Vater, der Facebook 2004 und 2005 finanziell unterstützt hat, bekam im Dezember 2009 zwei Millionen Aktien der Klasse B.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Webseite gibt es mittlerweile in mehr als 70 Sprachen. Das Wachstum im Heimatmarkt USA hat sich abgebremst, wenn auch auf hohem Niveau. Von September bis Dezember 2011 stieg die Zahl der täglich aktiven Nutzer lediglich von 124 auf 126 Millionen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Fast die ganze Welt ist blau: In beinahe allen Ländern ist Facebook das größte Soziale Online-Netzwerk &#8211; nennenswerte Ausnahmen sind Russland und China, wo lokale Unternehmen dominieren. Peking hat den Zugang zu Facebook gesperrt. Über einen Markteintritt in China hat Facebook laut Börsenprospekt noch nicht entschieden. Am russischen Konkurrenten Vkontakte ist der Investor DST beteiligt, der auch ein großer Facebook-Anteilseigner ist. Indien zählt 43,5 Millionen Nutzer, Indonesien 43 Millionen und Brasilien 37,9 Millionen.</li>
</ul>
<ul>
<li>In Österreich hat Facebook nach Angaben der Agentur Digital Affairs 2,7 Millionen Nutzer, rund 90 Prozent davon sind zwischen 14 und 49 Jahre alt. Die Verteilung zwischen Männern und Frauen ist etwa gleich.</li>
</ul>
<ul>
<li>Auch wenn StudiVZ lange vorne lag, ist Facebook auch in Deutschland inzwischen die unangefochtene Nummer 1. Mehr als 22 Millionen Nutzer seien beim Marktführer aktiv, berichtete das Blog Allfacebook.com kürzlich unter Berufung auf den Facebook AdPlanner, ein Werbe-Tool des Unternehmens. Zum Vergleich: 2010 waren es noch 10 Millionen. Mehr als die Hälfte der deutschen Nutzer ist zwischen 18 und 34 Jahren alt. 52 Prozent sind männlich, 48 Prozent weiblich.</li>
</ul>
<ul>
<li>Facebook ist auch ein riesiges Fotoalbum: Jeden Tag laden die Nutzer 250 Millionen Bilder hoch. Der durchschnittliche Facebook-Nutzer ist über das Netzwerk mit 130 &#8220;Freunden&#8221; verbunden.</li>
</ul>
<p><em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/845-millionen-nutzer-70-sprachen-ein-netzwerk/apa-1136728450/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/FacebookAP3-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Facebook lanciert Börsengang &#8211; Volumen von 5 Milliarden</title>
		<link>http://www.austria.com/facebook-lanciert-boersengang-volumen-von-5-milliarden/3158031</link>
		<comments>http://www.austria.com/facebook-lanciert-boersengang-volumen-von-5-milliarden/3158031#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3158031</guid>
		<description><![CDATA[Facebook hat den ersten Schritt auf seinem Weg an die Börse getan. Am späten Mittwochnachmittag (Ortszeit) veröffentlichte das weltgrößte soziale Netzwerk seinen Börsenprospekt, mit dem es bei Investoren für seine Aktien wirbt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook hat den ersten Schritt auf seinem Weg an die Börse getan. Am späten Mittwochnachmittag (Ortszeit) veröffentlichte das weltgrößte soziale Netzwerk seinen Börsenprospekt, mit dem es bei Investoren für seine Aktien wirbt. <span id="more-3158031"></span>Einen Termin für den eigentlichen Gang aufs Parkett gibt es noch nicht.</p>
<h2>Facebook stapelt tief</h2>
<p>Das Volumen des Börsengangs liegt bei zunächst fünf Milliarden Dollar (3,80 Mrd. Euro) und damit nur halb so hoch wie ursprünglich erwartet. Allerdings kann sich diese Summe noch erhöhen. Es ist üblich, dass Firmen tiefstapeln, dann die Reaktion der Investoren abwarten und &#8211; falls genügend Nachfrage besteht &#8211; später den Preis erhöhen.</p>
<h2>Facebook verdiente 2011 eine Milliarde Dollar</h2>
<p>Wie das Börsenprospekt weiter verrät, ist Facebook profitabel: Im vergangenen Jahr verdiente das Unternehmen unterm Strich 1 Milliarde Dollar, 2010 waren es 606 Millionen Dollar und 2009 immerhin 229 Millionen Dollar. Haupteinnahmequelle ist Werbung. Facebook musste wegen seiner Börsenambitionen zum ersten Mal in seiner Geschichte Geschäftszahlen vorlegen.</p>
<p>Das Netzwerk hat weltweit etwa 845 Millionen Nutzer. Der Börsengang des von dem bekannten Internetunternehmer Mark Zuckerberg gegründeten und geführten Portals wird von den Finanzmärkten und der Internetgemeinde mit Spannung erwartet. (APA)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/facebook-lanciert-boersengang-volumen-von-5-milliarden/3158031/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/DAB3571-20110921-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Mark Zuckerberg: Der Konzernchef im T-Shirt</title>
		<link>http://www.austria.com/mark-zuckerberg-der-konzernchef-im-t-shirt/3158026</link>
		<comments>http://www.austria.com/mark-zuckerberg-der-konzernchef-im-t-shirt/3158026#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 22:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3158026</guid>
		<description><![CDATA[Dass er mit Facebook einen viele Milliarden Dollar schweren Internetkonzern schaffen würde, davon konnte Mark Zuckerberg 2004 allenfalls träumen. Nun, acht Jahre später, ist er am Ziel: Das soziale Netzwerk gab am Mittwoch seinen Börsengang bekannt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass er mit Facebook einen viele Milliarden Dollar schweren Internetkonzern schaffen würde, davon konnte Mark Zuckerberg 2004 allenfalls träumen. Nun, acht Jahre später, ist er am Ziel: Das soziale Netzwerk gab am Mittwoch seinen Börsengang bekannt. <span id="more-3158026"></span>Das Unternehmen aus der Nähe von San Francisco will so fünf Milliarden Dollar (etwa 3,8 Milliarden Euro) einnehmen. Facebook hat sich binnen weniger Jahre zur Macht entwickelt und prägt das Internet wie nur wenige andere Firmen. Der 27-jährige Zuckerberg findet sich heute deswegen immer wieder auf Top-Plätzen in Ranglisten mit den einflussreichsten Menschen der Welt.</p>
<h2>&#8220;Person des Jahres 2010&#8243;</h2>
<p>An Selbstbewusstsein braucht es dem Facebook-Gründer nicht zu mangeln. Das renommierte US-Nachrichtenmagazin &#8220;Time&#8221; kürte ihn 2010 zur &#8220;Person des Jahres&#8221; &#8211; eine Auszeichnung, mit der die Zeitschrift alljährlich großes Aufsehen erregt. Zuckerberg habe mit Facebook &#8220;unser alltägliches Leben verändert&#8221;, lautete die Begründung des Magazins. Auch zählte &#8220;Time&#8221; Zuckerberg 2011 zu den einhundert mächtigsten Menschen der Welt. Das renommierte US-Wirtschaftsmagazin &#8220;Forbes&#8221; hob Zuckerberg auf Platz neun der einflussreichsten Personen, nur wenige Ränge hinter Staatslenkern wie US-Präsident Barack Obama oder der chinesische Staatschef Hu Jintao.</p>
<h2>Zuckerberg bewegt 845 Mio. Nutzer</h2>
<p>Der große Einfluss, der Zuckerberg zugeschrieben wird, kommt nicht von ungefähr: Rund 845 Millionen regelmäßige Nutzer weltweit hat das soziale Netzwerk mittlerweile, die mit ihren Freunden Fotos teilen oder schreiben, was sie gerade bewegt. Damit gibt mehr als ein Zehntel der Weltbevölkerung auf Facebook private Informationen preis. Und was die Nutzer in ihren Profilen über sich verraten, wird von Facebook auch dazu genutzt, um etwa Geld mit Werbung zu verdienen. Die Menschen erhalten Anzeigen von Unternehmen passend zu ihren persönlichen Vorlieben zugespielt.</p>
<h2>Kein Verkauf an Yahoo</h2>
<p>Zuckerberg gründete Facebook 2004 zusammen mit Studienfreunden an der angesehenen Universität von Harvard. Die Idee, Freunde und Bekannte auf einer Internet-Plattform zu versammeln, mit ihnen Neuigkeiten, Klatsch und Fotos auszutauschen, kam an. Internet-Konzerne begannen sich für das Phänomen zu interessieren. Yahoo bot 2006 eine Milliarde Dollar für Facebook &#8211; erfolglos. Ein Mittzwanziger, der eine Milliarde Dollar ablehnt: Zuckerberg, der Mann mit dem bubenhaft wirkenden Gesicht, der gern im T-Shirt auftritt, zeigt viel geschäftlichen Wagemut.</p>
<h2>Immer wieder Kritik von Datenschützern</h2>
<p>Wegen seines Umgangs mit Nutzerdaten steht Facebook immer wieder in der Kritik &#8211; und damit auch Firmenchef Zuckerberg. In diesen Wochen etwa will das soziale Netzwerk seine Nutzer verpflichten, ihre Profile auf eine neue Optik umzustellen, mit der die Informationen in den Nutzer-Profilen übersichtlicher dargestellt werden &#8211; und damit auch leichter zu durchsuchen sind.</p>
<p>Auch Zuckerberg hat die Datenschutzprobleme seines Unternehmens schon einmal persönlich kennengelernt. Erst im Dezember etwa standen wegen eines Software-Fehlers private Fotos von ihm und anderen Nutzern für eine Weile öffentlich im Netz. Spätestens hier könnte Zuckerberg klar geworden sein, dass nicht nur für sein Unternehmen viel Potenzial besteht &#8211; sondern dass die Nutzer noch viel Nachbesserungsbedarf beim Datenschutz sehen könnten. (APA)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/mark-zuckerberg-der-konzernchef-im-t-shirt/3158026/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/DAB3311-20111207-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Facebooks Aufstieg vom Studentenwohnheim zum Milliarden-Konzern</title>
		<link>http://www.austria.com/facebooks-aufstieg-vom-studentenwohnheim-zum-milliarden-konzern/3158024</link>
		<comments>http://www.austria.com/facebooks-aufstieg-vom-studentenwohnheim-zum-milliarden-konzern/3158024#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 22:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3158024</guid>
		<description><![CDATA[In rund acht Jahren hat Facebook es von einem Studenten-Projekt zum Milliarden-Unternehmen geschafft und wird als baldiger Börsenstar gehandelt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In rund acht Jahren hat Facebook es von einem Studenten-Projekt zum Milliarden-Unternehmen geschafft und wird als baldiger Börsenstar gehandelt. <span id="more-3158024"></span></p>
<h2>Die Meilensteine auf diesem Weg:</h2>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;">Februar 2004</span>: Mark Zuckerberg und seine Mitgründer starten Facebook aus ihrem Studentenwohnheim an der Elite-Uni Harvard. Es ist eine Art digitales Jahrgangs-Buch für Studenten. Zuckerbergs Kommilitonen Tyler und Cameron Winklevoss klagen später mit dem Vorwurf, er habe ihnen die Idee für Facebook gestohlen.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">März 2004</span>: Der Dienst wird von Harvard auf die Universitäten Stanford, Columbia und Yale ausgeweitet.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">September 2004</span>: Das spätere Grundelement von Facebook &#8211; die Pinnwand &#8211; kommt dazu.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Dezember 2004</span>: Facebook hat rund eine Million Nutzer.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Mai 2005</span>: Der Investor Accel Partners steckt 12,7 Millionen Dollar (9,64 Mio. Euro) in die Firma. Facebook wird dabei mit 100 Millionen Dollar bewertet.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Dezember 2005</span>: Facebook hat mehr als 5,5 Millionen Nutzer.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">September 2006</span>: Nach dem Fokus auf Unis und Schulen öffnet Facebook die Türen für alle.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Dezember 2006</span>: Facebook hat mehr als 12 Millionen Nutzer.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Oktober 2007</span>: Facebook hat mehr als 50 Millionen Nutzer. Microsoft zahlt 240 Millionen Dollar für einen Anteil von 1,6 Prozent &#8211; die Bewertung liegt also bei 15 Milliarden Dollar.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">November 2007</span>: Facebook sorgt für einen Aufschrei bei den Nutzern mit dem Dienst &#8220;Beacon&#8221;, der Einkäufe automatisch den Freunden anzeigt. Facebook Ads bringen Werbung ins Netzwerk</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Februar 2008</span>: Facebook einigt sich mit den Winklevoss-Zwillingen auf einen Vergleich, der inzwischen mehr als 100 Millionen Dollar wert ist. Sie wollen später erfolglos mehr.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">März 2008</span>: Die deutschsprachige Facebook-Version startet.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">August 2008</span>: Facebook hat 100 Millionen Nutzer.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Dezember 2008</span>: Facebook Connect verknüpft den Dienst mit vielen Webseiten im Netz.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">April 2009</span>: Facebook hat mehr als 200 Millionen Nutzer.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Mai 2009</span>: Der russische Investor DST steckt 200 Millionen Dollar in Facebook &#8211; bei einer Firmenbewertung von 10 Milliarden Dollar.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Dezember 2009</span>: Facebook hat mehr als 350 Millionen Nutzer.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Juli 2010</span>: Facebook hat mehr als 500 Millionen Nutzer.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Jänner 2011</span>: Goldman Sachs und DST bekommen für 500 Millionen Dollar ein Prozent an Facebook.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Juli 2011</span>: Facebook hat mehr als 750 Millionen Nutzer.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">September 2011</span>: Der deutsche Datenschützer Thilo Weichert will den &#8220;Gefällt-mir&#8221;-Button und Fanseiten von Unternehmen stoppen &#8211; trifft jedoch auf wenig Resonanz.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Dezember 2011</span>: Facebook hat 845 Millionen Nutzer. Das Unternehmen verdiente 2011 eine Milliarde Dollar bei 3,7 Milliarden Dollar Umsatz.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Februar 2012</span>: Facebook beantragt einen fünf Milliarden Dollar schweren Börsengang. Bewertung und angestrebter Aktienpreis sind noch offen.</li>
</ul>
<p>(APA)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/facebooks-aufstieg-vom-studentenwohnheim-zum-milliarden-konzern/3158024/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/DAB2617-20120201-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Facebook elektrisiert mit geplantem Börsengang die Wall Street</title>
		<link>http://www.austria.com/facebook-elektrisiert-mit-geplantem-boersengang-die-wall-street/3157913</link>
		<comments>http://www.austria.com/facebook-elektrisiert-mit-geplantem-boersengang-die-wall-street/3157913#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>
		<category><![CDATA[Boerse]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3157913</guid>
		<description><![CDATA[Facebook strebt in Richtung Börse und die Welt fiebert mit. Die Aussicht auf den spektakulärsten Börsengang des Internet-Zeitalters versetzte am Mittwoch vor allem die Wall Street in helle Aufregung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook strebt in Richtung Börse und die Welt fiebert mit. Die Aussicht auf den spektakulärsten Börsengang des Internet-Zeitalters versetzte am Mittwoch vor allem die Wall Street in helle Aufregung. <span id="more-3157913"></span>Facebook war das beherrschende Gesprächsthema im New Yorker Finanzzentrum. Investoren hoffen auf ein lukratives Investment, Banker und Aktienhändler auf satte Gebühreneinnahmen. Nach Informationen des gewöhnlich gut unterrichteten Technologie-Blogs &#8220;All Things Digital&#8221; dürfte es aber noch bis mindestens 22.00 Uhr deutscher Zeit dauern, bis Facebook sich rührt. Dann schließt die New Yorker Börse. Schlimmstenfalls könnte sich Facebook auch erst am Donnerstag hervorwagen, hieß es.</p>
<h2>Steht erste Enttäuschung bevor?</h2>
<p>Erster Schritt ist die Veröffentlichung des Börsenprospekts. Das Dokument macht die potenziellen Investoren mit den Geschäftszahlen des Unternehmens vertraut und steckt den Rahmen für den Gang aufs Parkett ab. Und hier könnte eine Enttäuschung bevorstehen: Die &#8220;New York Times&#8221; berichtete unter Berufung auf eine eingeweihte Person, dass die angepeilten Einnahmen zunächst bei 5 Mrd. Dollar (3,80 Mrd. Euro) lägen. Bisher wurde von 10 Mrd. Dollar ausgegangen.</p>
<p>Damit würde Facebook mit angezogener Handbremse an die Börse gehen. Die Summe kann sich aber noch ändern. Es ist üblich, dass Firmen tiefstapeln, dann die Reaktion der Investoren abwarten und &#8211; falls genügend Nachfrage besteht &#8211; später den Preis erhöhen. Facebook selbst schwieg bis zuletzt.</p>
<p>Selbst mit 5 Mrd. Dollar wäre die Facebook-Platzierung aber immer noch einer der größten Internet-Börsengänge aller Zeiten. Suchmaschinenprimus Google kam im Jahr 2004 auf Einnahmen von 1,7 Mrd. Dollar. Zusammen mit den Aktien, die bei den Alteigentümern verblieben, lag die Gesamtbewertung damals bei 23 Mrd. Dollar. Bis heute sind daraus 189 Mrd. Dollar geworden.</p>
<h2>FB in einer Liga mit VW oder Siemens?</h2>
<p>US-Medien gehen bisher davon aus, dass Facebook beim Börsengang mit 75 bis 100 Mrd. Dollar bewertet wird (56,9 Mrd. bis 75,9 Mrd. Euro). Damit würde der Senkrechtstarter vom Firmenwert her in einer Liga mit dem Autokonzern VW oder dem Industriemulti Siemens spielen. Facebook ist mit seinen mehr als 800 Millionen Mitglieder eine Macht im Internet-Werbegeschäft.</p>
<p>Von der Vorlage des Börsenprospekts bis zum eigentlichen Gang an die Börse können noch Monate vergehen. In dieser Zeit wirbt die Facebook-Führung um Gründer Mark Zuckerberg bei Investoren für ihr Unternehmen. Hilfe erhält Zuckerberg dabei von der US-Investmentbank Morgan Stanley; laut US-Medienberichten steht das Wall-Street-Haus endgültig als federführende Bank fest.</p>
<p>Unklar ist nach Informationen des &#8220;Wall Street Journal&#8221; allerdings noch die Börse, an der Facebook gelistet wird. Es geht um Kosten und Renommee. Infrage kommen die altehrwürdige New York Stock Exchange und die vergleichsweise junge Technologiebörse Nasdaq. Letztere hat keinen klassischen Parketthandel. Facebook könnte sich mit der Entscheidung Zeit lassen, schrieb die Zeitung unter Berufung auf eingeweihte Personen.</p>
<p>Bereits seit längerem wird über einen Börsengang von Facebook spekuliert. In der jüngeren Vergangenheit hatten Internetfirmen wie das berufliche Netzwerk LinkedIn, das Schnäppchenportal Groupon und der Spieleentwickler Zynga (&#8220;Farmville&#8221;) den Sprung aufs Parkett gewagt. Das war vielfach als Testlauf für Facebook gesehen worden.</p>
<p>Gründer Zuckerberg wollte die Kontrolle über sein Unternehmen lange nicht aus der Hand geben. Statt eines Börsengangs sammelte er in mehreren nicht öffentlichen Finanzierungsrunden Geld von großen Investoren ein. Zuckerberg gehört ein knappes Viertel an Facebook, der Börsengang wird ihn zum Multi-Milliardär machen.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/facebook-elektrisiert-mit-geplantem-boersengang-die-wall-street/3157913/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/Facebook-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Tablets werden günstiger: Die besten im Vergleich</title>
		<link>http://www.austria.com/tablets-werden-guenstiger-die-besten-im-vergleich/3157613</link>
		<comments>http://www.austria.com/tablets-werden-guenstiger-die-besten-im-vergleich/3157613#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3157613</guid>
		<description><![CDATA[Gute Tablets für wenig Geld: iPad &#38; Co sind deutlich günstiger geworden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Tablets für wenig Geld: iPad &amp; Co sind deutlich günstiger geworden. <span id="more-3157613"></span>Günstig heißt nicht immer billig – vor allem in der Unterhaltungselektronik. So verhält es sich aktuell auch bei Tablet-Rechnern. Sowohl Apples iPad als auch Samsungs Galaxy Tab oder das HTC Flyer sind deutlich im Preis gesunken. Die VN stellen die derzeit besten Geräte auf dem Markt vor.</p>
<h2>1. Apple iPad 2</h2>
<p>Es ist das begehrteste Tablet überhaupt, liegt in allen Tests an vorderster Stelle und hat den Tablet-Markt erst richtig in Schwung gebracht. Mit rund 500 Euro (in der günstigsten Variante) ist Apples iPad 2 zwar nach wie vor teuer, vermag dafür aber in allen Bereichen so richtig zu überzeugen. Die Display-Qualität ist überragend, die Ausstattung üppig und das Handling besticht in bewährter Apple-Manier. Das iOS ist perfekt auf das Tablet abgestimmt – mit dem Nachteil, dass man dadurch auf den AppStore angewiesen ist. Dort finden sich jedoch genügend Apps.</p>
<h2>2. Asus Transformer TF101</h2>
<p>Tablet und Notebook – mit dem Transformer TF101 will Asus beide Welten miteinander verbinden. Das Tablet lässt sich nämlich spielend auf einer Docking-Station platzieren und wird dadurch zum Notebook, mit der Besonderheit, dass das Android-Betriebssystem zum Einsatz kommt. Für diejenigen, die das Tablet auch gerne im mobilen Arbeitseinsatz sehen, ist das Transformer genau die richtige Wahl. Das Tablet ist für rund 400 Euro erhältlich.</p>
<h2>3. HTC Flyer UMTS</h2>
<p>Mit dem Flyer ist HTC im vergangenen Jahr ein Überraschungscoup gelungen. Es ist deutlich kompakter als seine Konkurrenz (7-Zoll-Diagonale) und arbeitet mit Android 2.3.4 – über das HTC seine eigene Benutzeroberfläche gezogen hat. Und da versteht HTC sein Metier, hat es das Flyer dadurch doch deutlich schneller gemacht als andere Android-Tablets. Die 32 GB interner Speicher lassen sich darüber hinaus per microSD-Karte erweitern. Das Gehäuse ist top verarbeitet, per UMTS kann man auch unterwegs im Internet surfen. Kostenpunkt: Rund 400 Euro.</p>
<h2>4. Blackberry Playbook</h2>
<p>Der Blackberry-Hersteller RIM kämpft verzweifelt ums Überleben. Wirklichen Auftrieb verleiht dem einstigen Business-Handy-Riesen aber auch das eigens konzipierte Playbook nicht. Und das, obwohl das Tablet in Sachen Mobilität, Display-Qualität und Schnelligkeit in allen Test im oberen Drittel liegt. Leiter hat RIM weder an UMTS gedacht noch finden sich allzu viele Apps im eigenen AppStore. Das Blackberry-Tablet kostet rund 550 Euro.</p>
<h2>5. Sony Tablet S</h2>
<p>Sony ließ sich lange Zeit mit dem Einstieg in den Tablet-Markt – warf mit dem Tablet S aber gleich ein richtiges Schmankerl ins Rennen. Das Android- 3.2-Gerät ist PlayStation-zertifiziert, hat ein tolles Display und überzeugt mit seinem schicken Design. Im 9,4 Zoll großen Gerät ist ein Dual-Core-Prozessor mit 1-GHz-Taktrate sowie 1 GByte RAM verbaut. Das macht das Tablet richtig schnell. Ein tolles Feature ist darüber hinaus die Infrarot-Schnittstelle, mit der das Tablet als Fernbedienung für das Heimkino verwendet werden kann. Das Sony-Tablet kostet rund 400 Euro.</p>
<h2>6. Samsung Galaxy Tab P100</h2>
<p>Das Galaxy Tab von Samsung ist zwar nicht mehr das Jüngste, zählt aber nach wie vor zu den Top-Geräten auf dem Markt. Es ist sehr gut verarbeitet, überzeugt mit einer tollen Akku-Leistung und auch das Display zählt zu den besten. Und: Im Vergleich zu anderen Tablets kann das Galaxy mit einer Telefon-Funktion aufwarten. Dass das Galaxy Tab nicht mehr zu den Neuheiten zählt, hat auch durchaus seinen Vorteil. Rund 400 Euro kostet das Samsung – und ist damit um rund 300 Euro günstiger als bei Erscheinen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/tablets-werden-guenstiger-die-besten-im-vergleich/3157613/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/iPadMiss-600-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Facebook stapelt tief bei Börsengang: Nur fünf Milliarden Dollar</title>
		<link>http://www.austria.com/facebook-stapelt-tief-bei-boersengang-nur-fuenf-milliarden-dollar/3157235</link>
		<comments>http://www.austria.com/facebook-stapelt-tief-bei-boersengang-nur-fuenf-milliarden-dollar/3157235#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia national]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3157235</guid>
		<description><![CDATA[Facebook startet seinen Börsengang nach einem Zeitungsbericht mit  angezogener Handbremse. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook startet seinen Börsengang nach einem Zeitungsbericht mit  angezogener Handbremse. <span id="more-3157235"></span>Die angepeilten Einnahmen lägen zunächst bei 5  Milliarden Dollar, schrieb die &#8220;New York Times&#8221; am späten Dienstag  (Ortszeit) unter Berufung auf eine eingeweihte Person. Bisher wurde von  10 Milliarden Dollar ausgegangen. Die Summe kann sich aber noch ändern.</p>
<h2>Veröffentlichung des Börsenprospekts für Mittwoch erwartet</h2>
<p><a href="http://www.facebook.com/VorarlbergOnline" target="_blank">Facebook</a> dürfte am Mittwoch mit einem IPO-Antrag den ersten  Schritt auf seinem Weg an die Börse machen: Nach übereinstimmenden  US-Medienberichten wird im Laufe des Tages die Veröffentlichung des  Börsenprospekts erwartet, der die potenziellen Investoren mit den  Geschäftszahlen des Unternehmens vertraut macht.In dem  Börsenprospekt stehen auch die erwarteten Einnahmen aus dem Verkauf  eines ersten Schwungs an Aktien &#8211; die erwähnten 5 Milliarden Dollar. Die  Summe ist aber nicht viel mehr als ein Anhaltspunkt. Es ist üblich,  dass Firmen tiefstapeln, dann die Reaktion der Investoren abwarten und  falls genügend Nachfrage besteht später den Preis erhöhen.</p>
<h2>Größer Web-Börsengang aller Zeiten</h2>
<p>Doch  selbst mit fünf Milliarden Dollar wäre Facebook immer noch einer der  größten Internet-Börsengänge aller Zeiten. Suchmaschinenprimus Google  kam bei seinem Börsengang im Jahr 2004 auf Einnahmen von 1,7 Milliarden  Dollar. Zusammen mit den Aktien, die bei den Alteigentümern verblieben,  lag die Gesamtbewertung damals bei 23 Milliarden Dollar. Bis heute sind  daraus 189 Milliarden Dollar geworden.</p>
<p>US-Medien gingen bisher  davon aus, dass Facebook beim Börsengang mit 75 bis 100 Milliarden  Dollar bewertet wird (57 bis 76 Mrd Euro). Damit würde der  Senkrechtstarter vom Firmenwert her in einer Liga mit dem Autokonzern VW  oder dem Industriemulti Siemens spielen.</p>
<h2>Federführende Bank: Wall-Street-Haus Morgan Stanley</h2>
<p>Von der Vorlage des  Börsenprospekts bis zum eigentlichen Gang an die Börse kann es aber noch  Monate dauern. In dieser Zeit wirbt die Facebook-Führung um Gründer  Mark Zuckerberg bei Investoren für ihr Unternehmen. Hilfe erhält  Zuckerberg dabei von der US-Investmentbank Morgan Stanley; laut  US-Medienberichten steht das Wall-Street-Haus endgültig als  federführende Bank fest.</p>
<p>Unklar ist nach Informationen des &#8220;Wall  Street Journal&#8221; allerdings noch die Börse, an der Facebook gelistet  wird. Infrage kommen die altehrwürdige New York Stock Exchange und die  vergleichsweise junge Technologiebörse Nasdaq. Letztere besitzt keinen  klassischen Parketthandel. Facebook könnte sich mit der Entscheidung  Zeit lassen, schrieb die Zeitung unter Berufung auf eingeweihte  Personen. In die Entscheidung fließen etwa die Kosten für eine Listung  ein.</p>
<p><em>(APA/dpa/Reuters)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/facebook-stapelt-tief-bei-boersengang-nur-fuenf-milliarden-dollar/3157235/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/FacebookAP1-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
	</channel>
</rss>

