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	<title>austria.com &#187; Wirtschaft national</title>
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		<title>Bipa führt Drogeriebranche klar vor dm an</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:38:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Rangfolge der Drogeriebetreiber in Österreich hat sich in den vergangenen vier Jahren nicht verändert: Bipa liegt mit 43 Prozent Reichweite - die Bevölkerung wurde nach ihrem Kaufverhalten gefragt - klar vor dm (31 Prozent), Schlecker (23) und Müller (11). Das ergab ein am Mittwoch veröffentlichter Langzeittrend des IMAS-Instituts.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rangfolge der Drogeriebetreiber in Österreich hat sich in den vergangenen vier Jahren nicht verändert: Bipa liegt mit 43 Prozent Reichweite &#8211; die Bevölkerung wurde nach ihrem Kaufverhalten gefragt &#8211; klar vor dm (31 Prozent), Schlecker (23) und Müller (11). Das ergab ein am Mittwoch veröffentlichter Langzeittrend des IMAS-Instituts.<br />
<span id="more-3163102"></span><br />
<P>Die inhabergeführten Drogerieketten dm und Schlecker verloren von 2008 bis 2011 in der Käufergunst &#8211; dm etwa 180.000 Kunden, was einem Rückgang von 8 Prozent entspricht. Bei Schlecker waren es sogar 300.000, das bedeutet ein Minus von 16 Prozent, bemerkenswert dabei der Rückgang von 59 Prozent in Wien.</P><P>Dabei sprechen die beiden Geschäfte eine recht unterschiedliche Käuferstruktur an. Zu dm gehen eher Jüngere und Frauen, die häufig auch Kinder im Haushalt haben, über ein mittleres Einkommen verfügen und in der Stadt wohnen. Bei Schlecker greifen auch verhältnismäßig oft Männer zu, 40- bis 49-Jährige sind die stärkste Altersgruppe. Menschen, die auf dem Land daheim sind, und jene mit einem niedrigeren Einkommen bevorzugen diesen Anbieter.</P><P>Die Kunden von Bipa und Müller entsprechen im Profil jenen von dm. Frauen und Jüngere dominieren klar. Höhergebildete und Besserverdiener sind in allen drei Geschäften zu finden. Gemessen an Grundorientierung und Werten &#8211; wie beispielsweise Umwelt- oder Markenbewusstsein &#8211; kaufen Luxusliebhaber und Pioniere am ehesten bei Bipa und Müller, Preisbewusste bei Schlecker. Bei dm sind alle Milieutypen vertreten.</P><P>Was die moderne Kommunikation betrifft, hat Schlecker als einziger kein Social-Media-Angebot. Seine Kunden sind aber auch seltener online oder in Internet-Plattformen anzutreffen als etwa jene von Müller.</P><P>An der Studie nahmen 8.000 Personen, statistisch repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren, teil. Sie wurden in persönlichen Interviews von September bis Juni in den Jahren 2008 bis 2011 befragt.</P></p>
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		<title>Freizeitparks retten Walt Disney</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 23:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gut laufenden Freizeitparks und die vergrößerte Kreuzfahrtschiff-Flotte haben dem weltgrößten Unterhaltungskonzern Disney im ersten Geschäftsquartal die Kasse gefüllt. In anderen Ecken des Reichs von Mickey Maus und Donald Duck sah es trüber aus: Im Filmgeschäft fehlten die Blockbuster des Vorjahreszeitraums, die Videospiele verloren Fans und die Einnahmen aus der TV-Werbung gingen zurück.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gut laufenden Freizeitparks und die vergrößerte Kreuzfahrtschiff-Flotte haben dem weltgrößten Unterhaltungskonzern Disney im ersten Geschäftsquartal die Kasse gefüllt. In anderen Ecken des Reichs von Mickey Maus und Donald Duck sah es trüber aus: Im Filmgeschäft fehlten die Blockbuster des Vorjahreszeitraums, die Videospiele verloren Fans und die Einnahmen aus der TV-Werbung gingen zurück.<br />
<span id="more-3162931"></span><br />
<P>Insgesamt konnte Disney seinen Umsatz von Oktober bis Dezember noch um 1 Prozent auf 10,8 Milliarden Dollar steigern (8,1 Mrd Euro). Dem Unterhaltungsriesen gelang es jedoch, die Kosten deutlich zu drücken. So stieg der Gewinn um 12 Prozent auf unterm Strich 1,5 Milliarden Dollar. &#8220;Wir hatten einen guten Start ins neue Geschäftsjahr&#8221;, erklärte Konzernchef Robert Iger am Dienstag.</P><P>Die Börsianer waren dennoch nicht überzeugt von den Zahlen. Nachbörslich fiel die Aktie um 1 Prozent. Das könnte ein schlechtes Omen für die Rivalen Time Warner und die News Corp. von Medienmogul Rupert Murdoch sein, die ihre Geschäftszahlen an diesem Mittwoch vorlegen.</P></p>
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		<title>Gerhard Zeiler wechselt zum Time-Warner-Tochter</title>
		<link>http://www.austria.com/gerhard-zeiler-wechselt-zum-time-warner-tochter/3162930</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 04:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerhard Zeiler wird Präsident von Turner Broadcasting System International, einer Tochter des US-Medienunternehmens Time Warner. Zeiler soll bei dem internationalen TV-Unternehmen die internationalen Angelegenheiten koordinieren und neue Geschäftsbereiche aufbauen, wie im Webauftritt von Turner am Dienstagabend zu lesen war.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerhard Zeiler wird Präsident von Turner Broadcasting System International, einer Tochter des US-Medienunternehmens Time Warner. Zeiler soll bei dem internationalen TV-Unternehmen die internationalen Angelegenheiten koordinieren und neue Geschäftsbereiche aufbauen, wie im Webauftritt von Turner am Dienstagabend zu lesen war.<br />
<span id="more-3162930"></span><br />
<P>Zuvor war bekanntgeworden, dass Zeiler, CEO der RTL Group und Vorstandsmitglied der Bertelsmann AG, beide Funktionen zurücklegt und die Unternehmensgruppe per 18. April verlässt. Der Österreicher Zeiler (56) war ab 1994 ORF-Generalintendant und folgte 1998 Helmut Thoma als Geschäftsführer von RTL Television nach. Zeiler hatte sich vor der letzten ORF-Generaldirektorenwahl wieder für den Chefsessel in Wien interessiert, dann aber wegen politischer Machtspiele abgewunken.</P><P>Zeiler kommentierte seine neue Aufgabe mit den Worten: &#8220;Als langjähriger Beobachter der Turner-Netzwerke, bin ich mir voll im Klaren über ihre Kundenstärke und das Unternehmensprofil in der internationalen Geschäftswelt &#8220;, sagte Zeiler. &#8220;Dieser Schritt ist eine Chance zu helfen, dass einige der wertvollsten Medien-Marken der Welt wachsen und neue Unternehmungen zu entwickeln. (&#8230;) Dies ist eine aufregende Zeit für unsere Branche und für Turner Broadcasting.&#8221;</P><P>Turner Broadcasting System International betreibt Marken wie CNN, TNT, Cartoon Network und Turner Classic Movies. In den vergangenen Jahren hat Turner Broadcasting seinen Umfang in Lateinamerika nach eigenen Angaben verdoppelt, schloss Medienpartnerschaften in Japan und Korea, expandierte etwa nach Chile und arbeite mit Warner Bros zusammen. Derzeit betreibt Turner Broadcasting nach eigenen Angaben mehr als 130 Kanäle in mehr als 30 Sprachen in 200 Ländern weltweit.</P></p>
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		<title>Gerhard Zeiler wird Präsident von TBS International</title>
		<link>http://www.austria.com/gerhard-zeiler-wird-praesident-von-tbs-international/3162925</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 22:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerhard Zeiler wird Präsident von Turner Broadcasting System  International, einer Tochter des US-Medienunternehmens Time Warner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerhard Zeiler wird Präsident von Turner Broadcasting System  International, einer Tochter des US-Medienunternehmens Time Warner.<span id="more-3162925"></span> Zeiler soll bei dem internationalen TV-Unternehmen die internationalen  Angelegenheiten koordinieren und neue Geschäftsbereiche aufbauen, wie im  Webauftritt von Turner am Dienstagabend zu lesen war.</p>
<p>Zuvor war bekanntgeworden, dass Zeiler, CEO der RTL Group und  Vorstandsmitglied der Bertelsmann AG, <a href="http://www.vol.at/rtl-chef-zeiler-geht-mitte-april/apa-1136795518">beide Funktionen zurücklegt</a> und  die Unternehmensgruppe per 18. April verlässt. Der Österreicher Zeiler  (56) war ab 1994 ORF-Generalintendant und folgte 1998 Helmut Thoma als  Geschäftsführer von RTL Television nach. Zeiler hatte sich vor der  letzten ORF-Generaldirektorenwahl wieder für den Chefsessel in Wien  interessiert, dann aber wegen politischer Machtspiele abgewunken.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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		<title>Grasser verteidigt Zahlung an Schwiegermutter</title>
		<link>http://www.austria.com/grasser-verteidigt-zahlung-an-schwiegermutter/apa-1136796768</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 21:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ex-Finanzminister Grasser sieht trotz neuer Vorwürfe keinen Widerspruch zwischen seinen Angaben und jenen seiner Schwiegermutter, Marina Giori-Lhota, betreffend der Veranlagung von 500.000 Euro. Er habe das Geld von ihr bekommen und ihr mit Erträgen zurückgezahlt, einen Bericht des "profil", wonach ihn seine Schwiegermutter nun belaste, weist er als "bösartig" und "einseitig" zurück.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ex-Finanzminister Grasser sieht trotz neuer Vorwürfe keinen Widerspruch zwischen seinen Angaben und jenen seiner Schwiegermutter, Marina Giori-Lhota, betreffend der Veranlagung von 500.000 Euro. Er habe das Geld von ihr bekommen und ihr mit Erträgen zurückgezahlt, einen Bericht des &#8220;profil&#8221;, wonach ihn seine Schwiegermutter nun belaste, weist er als &#8220;bösartig&#8221; und &#8220;einseitig&#8221; zurück.<br />
<span id="more-3162918"></span><br />
<P>Grasser versteht, warum sich seine Schwiegermutter gegenüber der Justiz der Aussage entschlägt: Sie beteilige sich eben nicht am &#8220;Verfolgungswahn&#8221; gegen ihn, meinte er Dienstagabend im Gespräch mit dem &#8220;Report&#8221; des ORF-Fernsehens.</P><P>Grasser richtete erneut Vorwürfe gegen die ermittelnden Behörden: Seine Schwiegermutter sei Schweizer Staatsbürgerin und lebe bei Besuchen in Österreich im Haus ihres Bruders in Kitzbühel. Die Behörde habe dort eine Hausdurchsuchung gemacht und ihr erst dann gesagt, man wolle sie einvernehmen. Für ihn stelle sich das Ganze als &#8220;Tiefpunkt einer Verfolgungsjagd&#8221; dar: &#8220;Man sagt, jetzt spielen wir die Schwiegermutter gegen den Sohn aus&#8221;.</P><P>Grassers Schwiegermutter hatte in einem Brief an das Finanzamt betont, dass sie nicht wirtschaftlich Berechtigte des Geldes gewesen sei und der Treuhandvertrag ohne ihr Wissen zustande gekommen sei. Da sie nicht wirtschaftlich Berechtigte war, habe sie es auch nicht in ihre Steuererklärung aufgenommen.</P><P>Dazu befragt meinte Grasser, &#8220;da müssen Sie meine Schwiegermutter fragen&#8221;. Er sei jedenfalls davon überzeugt, dass &#8220;niemand lügt&#8221;: Er habe das Geld &#8211; rund 500.000 Euro &#8211; von seiner Schwiegermutter bekommen. &#8220;Alles danach, die Ferint AG, die Treuhandverwaltung, habe ich absolut in Eigenverantwortung gemacht&#8221;. Genau das habe er auch den Ermittlungsbehörden gesagt, beteuerte Grasser.</P></p>
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		<title>EU-Kartellverdacht gegen Strombörsen</title>
		<link>http://www.austria.com/eu-kartellverdacht-gegen-stromboersen/apa-1136795534</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:23:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die EU-Kommission vermutet ein Strombörsen-Kartell. Europäische Kontrolleure durchsuchten unangekündigt Strombörsen in mehreren EU-Staaten, teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. An Strombörsen kaufen und verkaufen Unternehmen Energie. Weitere Details teilte die Kommission vorerst nicht mit - noch gelte die Unschuldsvermutung.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission vermutet ein Strombörsen-Kartell. Europäische Kontrolleure durchsuchten unangekündigt Strombörsen in mehreren EU-Staaten, teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. An Strombörsen kaufen und verkaufen Unternehmen Energie. Weitere Details teilte die Kommission vorerst nicht mit &#8211; noch gelte die Unschuldsvermutung.<br />
<span id="more-3162916"></span><br />
<P>Nach Angaben der Leipziger Strombörse EEX fand eine Durchsuchung bei der Tochter EPEX Spot in Paris statt. Die EEX selbst sei nicht betroffen, weder in Leipzig, London oder Brüssel. Ein EPEX-Sprecher erklärte, dass die Razzia vermutlich im Zusammenhang mit der Kooperation mit dem norwegischen Handelsplatz Nordpool Spot stehe.</P><P>EPEX-Spot ist eine Tochtergesellschaft der EEX, die 2008 zusammen mit der französischen Powernext gegründet worden war. Hier sind die Spotmarktgeschäfte beider Börsen gebündelt. Am Spotmarkt wird Strom für den kurzfristigen Bedarf gehandelt.</P><P>Die EPEX bestätigte auf ihrer Internetseite, sie unterliege derzeit einer Inspektion durch die EU-Wettbewerbshüter. EPEX arbeite mit den Behörden zusammen, um alle nötigen Informationen zu liefern.</P><P>Sollte sich herausstellen, dass die Betreiber der Strombörsen den freien Wettbewerb behindern, drohen Geldbußen bis zu zehn Prozent des Jahresumsatzes.</P><P>Die Energy Exchange Austria (EXAA) in Wien war von den Durchsuchungen nicht betroffen, wurde der APA am frühen Abend vom EXAA-Vorstand auf Anfrage erklärt.</P></p>
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		<title>RTL-Chef Zeiler geht Mitte April</title>
		<link>http://www.austria.com/rtl-chef-zeiler-geht-mitte-april/apa-1136795518</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 18:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerhard Zeiler, CEO der RTL Group und Vorstandsmitglied der Bertelsmann AG, legt beide Funktionen zurück und verlässt die Unternehmensgruppe per 18. April. Die Trennung von Zeiler erfolge "in aller Freundschaft", man akzeptiere seinen Wunsch, "sich noch einmal einer neuen Aufgabe zu stellen", hieß es am Dienstag. Zeilers Nachfolger an der RTL-Spitze werden Guillaume de Posch und Anke Schäferkordt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerhard Zeiler, CEO der RTL Group und Vorstandsmitglied der Bertelsmann AG, legt beide Funktionen zurück und verlässt die Unternehmensgruppe per 18. April. Die Trennung von Zeiler erfolge &#8220;in aller Freundschaft&#8221;, man akzeptiere seinen Wunsch, &#8220;sich noch einmal einer neuen Aufgabe zu stellen&#8221;, hieß es am Dienstag. Zeilers Nachfolger an der RTL-Spitze werden Guillaume de Posch und Anke Schäferkordt.<br />
<span id="more-3162885"></span><br />
<P>Der 56-jährige Österreicher Zeiler war ab 1994 ORF-Generalintendant und folgte 1998 Helmut Thoma als Geschäftsführer von RTL Television nach. Zeiler hatte sich vor der letzten ORF-Generaldirektorenwahl wieder für den Chefsessel in Wien interessiert, dann aber wegen politischer Machtspiele abgewunken.</P><P>Für Zeiler soll Anke Schäferkordt, Geschäftsführerin der Mediengruppe RTL Deutschland, zum Mitglied des Bertelsmann-Vorstandes bestellt werden. Die Berufung soll in der nächsten Sitzung des Aufsichtsrates der Bertelsmann AG Ende März formal beschlossen werden, teilte der Medienkonzern am Dienstagabend mit. Weiters werde Guillaume de Posch, im Board der RTL Group für das internationale Fernsehgeschäft zuständig, Mitglied des Group Management Committees (GMC) von Bertelsmann. Schäferkordt und de Posch sollen die RTL Group künftig als Co-CEOs führen, gemeinsam mit dem Finanzvorstand Elmar Heggen.</P><P>Zeiler verlasse Bertelsmann und die RTL Group &#8220;in gegenseitigem und freundschaftlichem Einvernehmen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen&#8221;, wird vom Bertelsmann-Konzern betont. Bertelsmann-Aufsichtsratsvorsitzender Thielen wünscht dem Österreicher &#8220;für die Zukunft weiter alles Gute&#8221;. &#8220;Er hat in den vergangenen Jahren Herausragendes für Bertelsmann und die RTL Group geleistet&#8221;, würdigt er den Medienmanager.</P></p>
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		<title>Feilschen ums Sparpaket geht weiter</title>
		<link>http://www.austria.com/feilschen-ums-sparpaket-geht-weiter/3162867</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lmoosbrugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen das Sparpaket  formiert sich Widerstand. Sowohl Beamte als auch Arbeitnehmervertreter  zeigen sich mit dem bisherigen Stand der Verhandlungen äußerst  unzufrieden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen das Sparpaket  formiert sich Widerstand. Sowohl Beamte als auch Arbeitnehmervertreter  zeigen sich mit dem bisherigen Stand der Verhandlungen äußerst  unzufrieden. <span id="more-3162867"></span>Die Staatsdiener sehen sich überproportional belastet und  verlangen von der Regierung weitere Gespräche. ÖGB und Arbeiterkammer  empören sich darüber, dass die Pensionseinsparungen viel zu hoch  ausfallen könnten, während &#8220;die Verursacher der Krise&#8221; wieder einmal  ungeschoren davon kommen. Auch die Länder sind noch zurückhaltend. Mit  einer Einigung schon diese Woche ist daher eher nicht zu rechnen.</p>
<h2>Sparpaket 27 Milliarden Euro groß</h2>
<p>Nach derzeitigem Stand wird sich das Sparpaket  bis 2016 auf rund 27 Mrd. Euro summieren. Der Bundesanteil soll 21 bis  22 Mrd. Euro ausmachen &#8211; davon 14 Mrd. Euro (also etwa zwei Drittel)  durch Einsparungen und sieben bis acht Mrd. Euro (etwa ein Drittel)  durch neue Einnahmen. Der Anteil der Länder am Sparpaket  wurde zuletzt mit 5,2 Mrd. Euro beziffert. Darin ist auch der Anteil  der Länder und Gemeinden (ein Drittel) an den neuen Steuereinnahmen  enthalten &#8211; bei sieben Mrd. Einnahmen wären das 2,3 Mrd. Euro. Zieht man  die Steuereinnahmen von den 5,2 Mrd. Euro ab, bleibt ein  Einsparungsbedarf für die Länder von rund 2,9 Mrd. Euro übrig.</p>
<p>Diese  Summen sind aber alles andere als fix, denn die geplanten neuen  Einnahmen sollen nicht nur aus Steuern kommen. Im Gespräch sind ja auch  ein Arbeitsplatzsicherungsbeitrag für Beamte und höhere  Sozialversicherungsbeiträge für Bauern, Unternehmer und Pensionisten.  Diese Einnahmen müsste der Bund nicht mit den Ländern teilen.</p>
<h2>Widerstand gegen Sparpaket</h2>
<p>Alles  andere als fix sind die kolportierten Zahlen aber nicht nur deswegen.  Gegen die Pläne der Regierung formiert sich nämlich Widerstand. Der  Vizechef der Gewerkschaft öffentlicher Dienst, Richard Holzer (FSG),  empörte sich am Dienstag gegenüber der APA, dass von 14 Milliarden an  ausgabenseitigen Maßnahmen über zehn im öffentlichen Dienst und bei den  Pensionisten geholt werden sollen.</p>
<p>Der Beamtengewerkschafter  verlangt nun weitere Gespräche mit der Regierung. Das Problem dabei:  Beamtenchef Fritz Neugebauer befindet sich derzeit auf Urlaub. Dass es  ohne ihn zu einer Vereinbarung mit der Gewerkschaft kommen könnte, gilt  als unwahrscheinlich. Auch Holzer geht nicht davon aus, dass schon diese  Woche ein positiver Abschluss möglich sein kann &#8211; es sei denn die  Regierung wolle über die Betroffenen &#8220;drüberfahren&#8221;.</p>
<p>Empört sind  auch ÖGB und Arbeiterkammer. Für die Präsidenten Erich Foglar und  Herbert Tumpel sind die von Vizekanzler Michael Spindelegger (V)  genannten Pensionseinsparungen in Höhe von 7,8 Milliarden Euro  &#8220;überhaupt nicht nachvollziehbar&#8221;. Die Menschen würden sich zurecht  fragen, warum schon wieder bei den Pensionisten gespart werde, die  Verursacher der Krise aber verschont bleiben sollen.</p>
<h2>Intensive Verhandlungen</h2>
<p>Aus der  Regierung war heute offiziell nichts zu hören. Es wurde nur bekräftigt,  dass auch diese Woche intensiv verhandelt werde. So erwartet man  Mittwoch oder Donnerstag eine Rückmeldung aus den Ländern. Mehrere  Landeshauptleute meldeten sich jetzt schon zu Wort. So meinte  Vorarlbergs Landeschef Markus Wallner (V), dass der von den Ländern  geforderten Beitrag von 5,2 Mrd. Euro eine &#8220;sportliche Herausforderung&#8221;  sei, die nur mit größten Anstrengungen zu bewältigen sein werde.</p>
<p>Wiens  Bürgermeister Michael Häupl (S) ortete noch &#8220;jede Menge  Diskussionsbedarf im Zusammenhang mit diesem Konsolidierungspaket&#8221;. Und  auch der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (V) sah &#8220;noch keinen  weißen Rauch&#8221; aufsteigen.</p>
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		<title>IHS fixiert Keuschnigg als neuen Institutschef</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:53:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Christian Keuschnigg hat am Dienstag seinen Vertrag als Direktor des Instituts für Höhere Studien unterschrieben. Der in der Schweiz lehrende Ökonom wird den Posten im Juni antreten. Erst am 14. Mai wird Keuschnigg offiziell in einer Pressekonferenz präsentiert. Der langjährige Institutschef Felderer, der mit Jahreswechsel in Pension hätte gehen sollen, führt das IHS noch bis Juni weiter.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Keuschnigg hat am Dienstag seinen Vertrag als Direktor des Instituts für Höhere Studien unterschrieben. Der in der Schweiz lehrende Ökonom wird den Posten im Juni antreten. Erst am 14. Mai wird Keuschnigg offiziell in einer Pressekonferenz präsentiert. Der langjährige Institutschef Felderer, der mit Jahreswechsel in Pension hätte gehen sollen, führt das IHS noch bis Juni weiter.<br />
<span id="more-3162850"></span><br />
<P>Keuschnigg, der in den 1990ern bereits als Assistent am Institut für Höhere Studien gearbeitet hat, lehrt seit 2001 an der Universität St. Gallen. Er wolle sich noch nicht inhaltlich zur österreichischen Wirtschafts- und Fiskalpolitik äußern und brauche noch ein paar Monate Zeit, um sich mit den Details der österreichischen Wirtschaftspolitik auseinanderzusetzen, sagte der 53-Jährige am Dienstag zur APA. Er hält in St. Gallen eine Professur für &#8220;Öffentliche Finanzen&#8221;, zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen unter anderem Besteuerung und Steuerreform, Investitionen und Finanzierung sowie Wohlfahrtssysteme.</P><P>Der designierte IHS-Chef will die derzeit schon relativ hohe Drittmittelfinanzierung (46 Prozent) ausbauen, &#8220;zumindest aber halten&#8221;, wie er sagt. Das IHS könne &#8211; wie andere Institute &#8211; auf die (quasi)öffentliche Basisfinanzierung nicht verzichten, man werde sich aber bemühen, die wirtschaftspolitische Beratung zu forcieren.</P><P>Keuschnigg wird sein Lehramt in der Schweiz nicht aufgeben, aber reduzieren und nur mehr zwei Tage in der Woche seiner Professur widmen. Das IHS-Kuratorium hatte sich bereits im vergangenen Juli faktisch für den gebürtigen Tiroler entschieden und seine Bewerbung an die erste Stelle gereiht.</P></p>
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		<title>Mio.-Klage der CA Immo gegen Buwog-Beschuldigte</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:37:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ex-Finanzminister Grasser und die anderen Beschuldigten in der Causa Buwog sind nun auch mit einer Schadenersatzforderung der CA Immo konfrontiert, die im Privatisierungsverfahren der Bundeswohnungen dem Immofinanz-Konsortium knapp unterlegen war. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ex-Finanzminister Grasser und die anderen Beschuldigten in der Causa Buwog sind nun auch mit einer Schadenersatzforderung der CA Immo konfrontiert, die im Privatisierungsverfahren der Bundeswohnungen dem Immofinanz-Konsortium knapp unterlegen war. <span id="more-3162839"></span>Die börsenotierte CA Immobilien Anlagen AG (CA Immo) hat sich dem Strafverfahren als Privatbeteiligte angeschlossen, meldete die Wochenzeitung &#8220;Falter&#8221;. Die CA Immo bestätigte gegenüber der APA die Schadenersatzforderung. Sie macht gegenüber dem Gericht einen Schaden von &#8220;zumindest 200 Mio. Euro&#8221; geltend, der aus den strafrechtlich relevanten Handlungen der Beschuldigten in der Buwog-Causa entstanden sei. Dies geht aus dem ergänzenden Schriftsatz zum Privatbeteiligtenanschluss hervor, der dem &#8220;Falter&#8221; vorliegt und der APA zur Einsicht übermittelt wurde.</p>
<h2>Heikle Informationen</h2>
<p>Bei der Privatisierung der staatlichen Bundeswohnungen im Jahr 2004 flossen während Grassers Amtszeit heikle Informationen: Das Immofinanz-Konsortium, das den Zuschlag erhielt, soll Hinweise zu den finanziellen Möglichkeiten des Mitbewerbers CA-Immo bekommen und daraufhin im Endspurt sein Angebot nachgebessert haben. Überbracht wurde die Information vom Lobbyisten Peter Hochegger, der sie vom Grasser-Trauzeugen Walter Meischberger bekommen hatte. Den Verdacht, dass Grasser entscheidende Informationen aus dem Privatisierungsverfahren gegen Schmiergeld für seine Freunde und Geschäftspartner und möglicherweise auch für ihn weitergegeben habe, hat dieser stets entschieden zurückgewiesen.</p>
<h2>Verdacht auf Steuerhinterziehung</h2>
<p>Neben der Schadenersatzforderung muss sich Grasser auch mit steuerlichen Fragen auseinandersetzen: Die Kriminalpolizei eröffne nun eine neue Front im Finanzstrafverfahren gegen den Ex-Finanzminister wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung, so der &#8220;Falter&#8221;. Untersucht wird die Versteuerung der unterjährigen Gewinne auf jenem Konto, auf das Grasser 500.000 Euro seiner Schwiegermutter eingezahlt haben will. Mit dem Geld wurden bei Aktiendeals unterjährige Gewinne von 65.000 Euro erwirtschaftet. Nun gehe es um die Frage, wer diese Gewinne versteuern hätte müssen.</p>
<p>&#160;</p>
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		<title>Neue Millionen für Kommunalkredit-Bad-Bank</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die "KA Finanz", Bad Bank der staatlichen Kommunalkredit, bekommt einen weiteren staatlichen Zuschuss. Grund sind die griechischen Staatspapiere und Titel anderer Euro-Schuldenstaaten, die im Portfolio des Instituts abgewertet bzw. abgeschrieben werden. Mit einer neuen Bürgschaft in dreistelliger Millionenhöhe bekommt die KA Finanz im Jahresabschluss 2011 ein ansonsten fälliges Verlustrisiko weg.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;KA Finanz&#8221;, Bad Bank der staatlichen Kommunalkredit, bekommt einen weiteren staatlichen Zuschuss. Grund sind die griechischen Staatspapiere und Titel anderer Euro-Schuldenstaaten, die im Portfolio des Instituts abgewertet bzw. abgeschrieben werden. Mit einer neuen Bürgschaft in dreistelliger Millionenhöhe bekommt die KA Finanz im Jahresabschluss 2011 ein ansonsten fälliges Verlustrisiko weg.<br />
<span id="more-3162760"></span><br />
<P>Nach APA-Informationen ist geplant, zur Vermeidung eines Wertberichtigungsbedarfs in der Bilanz 2011 Vermögenswerte der KA Finanz mit einer Bundesbürgschaft von rund 190 Mio. Euro zu belegen. Damit können im selben Ausmaß Wertberichtigungen und Abschreibungen unterbleiben &#8211; oder bestenfalls zum Teil sogar aufgelöst werden.</P><P>Außerdem gibt es für die KA Finanz im zweiten Quartal heuer &#8211; spätestens zur Bilanzerstellung &#8211; einen Gesellschafterzuschuss. Der soll, wie es heißt, gewährt werden, um die Tier-1-Kapitalisierung ausreichend hoch beibehalten zu können, also bei mehr als 7 Prozent. Zur genauen Höhe gibt es bisher nur Spekulationen, dabei ist von maximal 609 Mio. Euro die Rede.</P><P>Zum Teil gibt es durch die neuen Vereinbarungen für heuer und nächstes Jahr keine so genannten Restrukturierungsbeiträge mehr, zum anderen handelt es sich um neue Hilfen. Im Finanzministerium wird gegenüber der APA betont, dass der Bund für alle Maßnahmen dafür schon 2011 im Budget Vorsorge getroffen habe.</P><P>Die staatliche Bürgschaft auf einen Besserungsschein zur seinerzeitigen Kapitalisierung der KA Finanz (1,136 Mrd. Euro) ist per 30. Dezember 2011 gezogen worden, heißt es weiter. Was auch bedeutet, dass mit Inanspruchnahme dieser Bürgschaft diese Summe 2011 budgetwirksam geworden ist.</P><P>Die Kommunalkredit musste 2008 als erste österreichische Bank in der Krise notverstaatlicht werden. Danach wurde sie aufgeteilt, in die zur Abwicklung vorgesehene KA Finanz AG und in die Kommunalkredit Austria. Für die &#8220;good bank&#8221; Kommunalkredit Austria soll in den nächsten Wochen ein formaler Verkaufsprozess eingeleitet werden.</P></p>
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		<title>Bildungs- und Berufsmesse &#8220;BeSt&#8221; im März in Wien</title>
		<link>http://www.austria.com/bildungs--und-berufsmesse-best-im-maerz-in-wien/apa-1146793006</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:25:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die geplante verpflichtende Studienwahlberatung kommt zwar erst 2015. Wer sich jedoch ganz freiwillig einen Überblick über Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten verschaffen will, kann dies von 8. bis 11. März in der Wiener Stadthalle tun. Dann öffnet die von Unterrichts- und Wissenschaftsministerium sowie AMS veranstaltete Messe für Beruf und Studium (BeSt) zum 27. Mal ihre Tore.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die geplante verpflichtende Studienwahlberatung kommt zwar erst 2015. Wer sich jedoch ganz freiwillig einen Überblick über Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten verschaffen will, kann dies von 8. bis 11. März in der Wiener Stadthalle tun. Dann öffnet die von Unterrichts- und Wissenschaftsministerium sowie AMS veranstaltete Messe für Beruf und Studium (BeSt) zum 27. Mal ihre Tore.<br />
<span id="more-3162670"></span><br />
<P>Rund 80.000 Interessierte &#8211; darunter Maturanten sowie Studenten, Absolventen und Weiterbildungswillige &#8211; besuchen Jahr für Jahr die Messe. Zu den etwa 350 Ausstellern zählen heuer nahezu alle österreichischen Universitäten, Fachhochschul-Studiengänge und Privatuniversitäten. Alternativen zum Studium zeigen Kollegs und Akademien auf, während u.a. das AMS und zahlreiche Berufs- und Interessensvertretungen über Möglichkeiten zum direkten Berufseinstieg beraten. Bei der Messe vertreten sind auch Kammern, HochschülerInnenschaft (ÖH), Bundesheer, Berufsverbände und Gewerkschaft. Unter den 60 Ausstellern aus dem Ausland wiederum sind diverse internationale Hochschulen und Vermittlungsorganisationen, die Studienanfängern einen Aufenthalt außerhalb Österreichs schmackhaft machen und fortgeschrittenen Studenten Auslandskontakte verschaffen wollen.</P><P>Das Programm einer der drei Vortragssäle wird heuer erstmals per Livestream ins Internet übertragen und steht danach zum Download bereit. Damit komme man vor allem Schulklassen entgegen, die die Messe nicht persönlich besuchen können, wie es in einer Aussendung heißt. Pünktlich zum schulfreien Wochenende steht dann eine Vortragsreihe mit IT-Schwerpunkt (Sonntag) sowie der &#8220;science slam&#8221; (Samstag) an: Dabei kürt das Publikum unter mehreren Wissenschaftern, die innerhalb von jeweils sechs Minuten ihre Fachgebiete vorstellen, einen Sieger.</P><P>Im Vorjahr hat die Messe etwa 83.000 Besucher gezählt, mehr als zwei Drittel davon waren weiblich. Am stärksten präsent waren weibliche Schüler zwischen 16 und 19 Jahren aus Wien, gefolgt von Maturanten. Der &#8220;typische Besucher&#8221; nutzte laut BeSt-Statistik die Messe im Schnitt vorwiegend dazu, Printmaterial bzw. Broschüren zu sammeln (90 Prozent), sich persönlich beraten zu lassen (rund 70 Prozent) &#8211; oder beim Buffet zuzulangen (beinahe 40 Prozent). Im Herbst übersiedelt die Messe nach Innsbruck (17. bis 19. Oktober, Messe, Halle C und B) und dann nach Klagenfurt (29. November bis 1. Dezember, Messe).</P></p>
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		<title>MEL-Untersuchungen auf Jersey eingestellt</title>
		<link>http://www.austria.com/mel-untersuchungen-auf-jersey-eingestellt/apa-1136791796</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:30:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzmarktaufsicht der Kanalinsel Jersey (JFSC) hat nach Angaben der Meinl Bank ihre Untersuchungen zur ehemaligen Meinl European Land (MEL, heute Atrium) endgültig eingestellt. Die umstrittenen MEL-Zertifikatsrückkäufe im Jahr 2007 seien laut einem bereits am 22. Dezember 2010 veröffentlichten Erkenntnis der Aufsicht mit dem Aktiengesetz konform gegangen, hieß es.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzmarktaufsicht der Kanalinsel Jersey (JFSC) hat nach Angaben der Meinl Bank ihre Untersuchungen zur ehemaligen Meinl European Land (MEL, heute Atrium) endgültig eingestellt. Die umstrittenen MEL-Zertifikatsrückkäufe im Jahr 2007 seien laut einem bereits am 22. Dezember 2010 veröffentlichten Erkenntnis der Aufsicht mit dem Aktiengesetz konform gegangen, hieß es.<br />
<span id="more-3162626"></span><br />
<P>Wegen jener Rückkäufe ermittelt in Österreich die Staatsanwaltschaft u. a. gegen Organe der Meinl Bank. Das Geldhaus ist darüber hinaus mit tausenden Anlegerklagen konfrontiert.</P><P>Für die Meinl Bank ist der Entscheid aus Jersey &#8220;von grundlegender Bedeutung&#8221;, weil die Jersey Financial Services Commission &#8220;die einzig relevante Behörde für Untersuchungen bezüglich MEL&#8221; sei. Die MEL hatte ihren Firmensitz auf Jersey. Beworben wurden die Papiere der Immobilienfirma aber hauptsächlich bei österreichischen Kleinanlegern. Die MEL-Zertifikate, die Aktien des Unternehmens repräsentierten, waren an der Wiener Börse gelistet. Meinl-Bank-Vorstand Peter Weinzierl forderte heute zum wiederholten Male die &#8220;umgehende&#8221; Einstellung der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen Julius Meinl und andere.</P></p>
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		<title>Lufthansa-Startschuss zu umfassendem Sparprogramm</title>
		<link>http://www.austria.com/lufthansa-startschuss-zu-umfassendem-sparprogramm/apa-1136791474</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:24:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Austrian-Airlines-Muttergesellschaft Lufthansa schließt in ihr milliardenschweres Sparprogramm alle Geschäftsfelder und Fluggesellschaften ein. Ziel der Maßnahmen unter dem Namen "Score" ist nach Unternehmensangaben eine nachhaltige Ergebnissteigerung bis 2014 von mindestens 1,5 Milliarden Euro. Synergien sollen genutzt, Kosten gesenkt werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Austrian-Airlines-Muttergesellschaft Lufthansa schließt in ihr milliardenschweres Sparprogramm alle Geschäftsfelder und Fluggesellschaften ein. Ziel der Maßnahmen unter dem Namen &#8220;Score&#8221; ist nach Unternehmensangaben eine nachhaltige Ergebnissteigerung bis 2014 von mindestens 1,5 Milliarden Euro. Synergien sollen genutzt, Kosten gesenkt werden.<br />
<span id="more-3162607"></span><br />
<P>Lufthansa-Chef Christoph Franz gab am Montag vor mehr als 1.000 Führungskräften den Startschuss für das Programm, wie die Lufthansa am Dienstag in Frankfurt mitteilte. &#8220;Die deutlich höheren Ergebnisse benötigen wir, um anstehende Investitionen in Flotte, innovative Produkte für unsere Kunden und Perspektiven für unsere Mitarbeiter finanzieren zu können&#8221;, erklärte Franz. Im Jahr 2010 hatte Europas führende Airline einen operativen Gewinn von 876 Mio. Euro ausgewiesen, der 2011 nicht mehr erreicht wurde.</P><P>Details des Programms blieben zunächst weiterhin offen. Medienberichten zufolge plant die Lufthansa eine engere Integration ihrer Töchter Austrian Airlines (AUA), Swiss, Germanwings und Brussels Airlines. Die Flugpläne könnten enger aufeinander abgestimmt, zudem Technik, Verwaltung und IT-Systeme zentralisiert werden.</P><P>Gegen Pläne der Lufthansa, künftig die Kabinenmannschaften von anderen Firmen kostengünstiger auszuleihen und kein eigenes Personal mehr einzusetzen, wollen sich die Gewerkschaften zur Wehr setzen. Für die AUA hatte Unternehmenssprecher Peter Thier zu Mittag im Radio Leihpersonal an Bord der Maschinen ausgeschlossen; das setze man lediglich im technischen Bereich ein, sagte er.</P></p>
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		<title>Stichwort: Zielpunkt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[Zielpunkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wurzeln von Zielpunkt gehen ins Jahr 1967 zurück. Walter Löwe gründete damals das Handelshaus Löwa, das 1972 an die deutsche Tengelmann-Gruppe (Kik, Obi) verkauft wurde. Aus Löwa wurde Zielpunkt, ab 2003 wurde auf Plus umgestellt. 2008 änderte Tengelmann die Strategie und stellte wieder auf Zielpunkt um. Die unklare Positionierung verwirrte Kunden, führte zu Abwanderung und Millionenverlusten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wurzeln von Zielpunkt gehen ins Jahr 1967 zurück. Walter Löwe gründete damals das Handelshaus Löwa, das 1972 an die deutsche Tengelmann-Gruppe (Kik, Obi) verkauft wurde. Aus Löwa wurde Zielpunkt, ab 2003 wurde auf Plus umgestellt. 2008 änderte Tengelmann die Strategie und stellte wieder auf Zielpunkt um. Die unklare Positionierung verwirrte Kunden, führte zu Abwanderung und Millionenverlusten.<br />
<span id="more-3162547"></span><br />
<P>Schon seit 2006 stagnierten die Umsätze, ab 2008 gab es bereits erhebliche Umsatz- und Margenverluste. Im Mai 2010 übernahm schließlich der deutsch-luxemburgische Finanzinvestor BluO, hinter dem die früheren Chefs der Beteiligungsgesellschaft Arques, Peter Löw und Martin Vorderwülbecke, stecken, die verlustreiche Kette von Tengelmann. Als Sanierer und Vorstandsvorsitzender wurde der Deutsche Jan Satek gerufen, der Zielpunkt nun gemeinsam mit zwei Investoren übernahm und die Lebensmittelkette aus der Verlustzone führen will. &#8220;Ich glaube an Zielpunkt&#8221;, sagte der 45-Jährige heute vor Journalisten in Wien.</P><P>Zum Zeitpunkt des Verkaufs an BluO (2010) machte Zielpunkt bei einem Umsatz von rund 550 Mio. Euro einen EBITDA-Verlust von 23 Mio. Euro. Im Jahr 2011/12 (per Ende März) wird sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf minus 5 Mio. Euro belaufen. Der bereits für 2011 angepeilte Turnaround soll nun heuer gelingen. 2013 soll Zielpunkt wieder Gewinne schreiben.</P><P>Nach langen Zeiten unklarer Positionierung soll Zielpunkt der Nahversorger am Markt sein. Der Fokus liegt auf Eigenmarken und österreichischen Produkten. Unter Tengelmann führte die Kette viele deutsche Marken, die beim heimischen Konsumenten nicht gefragt waren. Den Non-Food-Bereich will Satek künftig verkleinern.</P><P>Dass BluO die Kette bereits nach so kurzer Zeit loswerden wollte, will Satek nicht als schlechtes Omen verstanden wissen. &#8220;Die haben einfach eine andere strategische Ausrichtung&#8221;, meinte er. Im Jahr 2010 hatte es geheißen, Zielpunkt werde in drei bis fünf Jahren wieder verkauft. Derzeit hält BluO noch Anteile an der Modekette Adler, die seit Mitte 2011 an der Börse ist. Zudem gehören das deutsche Chemieunternehmen Alzchem sowie einige kleinere Beteiligungen zu dem Finanzinvestor.</P><P>Zielpunkt betreibt mit 3.000 Beschäftigten 300 Standorte und teilt sich mit einem Marktanteil von rund 4 Prozent den vierten Platz mit dem Diskonter Lidl. Unangefochtener Marktführer ist Rewe (Billa, Merkur usw.), gefolgt von Spar und Hofer &#8211; zusammen beherrschen sie über 80 Prozent des österreichischen Lebensmittelhandels.</P></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zuckerberg schon bald unter den Top 10 der reichsten Amerikaner</title>
		<link>http://www.austria.com/zuckerberg-schon-bald-unter-den-top-10-der-reichsten-amerikaner/3162487</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ist keine der Facebook-Aktien an der Wall Street gehandelt worden. Doch absehbar ist, dass sich Gründer Mark Zuckerberg nach dem Facebook-Börsengang zu den zehn reichsten Amerikanern zählen darf. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist keine der Facebook-Aktien an der Wall Street gehandelt worden. Doch absehbar ist, dass sich Gründer Mark Zuckerberg nach dem Facebook-Börsengang zu den zehn reichsten Amerikanern zählen darf. <span id="more-3162487"></span>Es wird angenommen, dass der Gesamtwert von <a href="http://www.vol.at/facebook-lanciert-boersengang-volumen-von-5-milliarden/3158031">Facebook 100 Milliarden Dollar</a> beträgt. 28,4 Prozent davon besitzt Facebook-Chef Zuckerberg selbst. Mit seinen Anteilen würde er zum 28-fachen Milliardär aufsteigen. Laut Forbes Magazin genug Geld, um ihn zu einem der reichsten Menschen Amerikas zu machen.</p>
<p>Das Top-10-Ranking der reichsten Amerikaner sehen Sie in der <a href="http://nnp-admin.medienhaus.com/galerie-anzeigen/5707091/Die-zehn-reichsten-Amerikaner">Bilderserie</a>.</p>
<p><em>VOL.AT</em></p>
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		<title>Mehr Service beim Spritpreisrechner</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:15:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon seit 2011 gibt es den 'offiziellen' Spritpreisrechner des Wirtschaftsministeriums im Internet. Über 3.000 Tankstellen melden nun ihre Preise für  Super 95 und für Dieseltreibstoff in die Spritpreisdatenbank. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit 2011 gibt es den &#8216;offiziellen&#8217; Spritpreisrechner des Wirtschaftsministeriums im Internet. Über 3.000 Tankstellen melden nun ihre Preise für  Super 95 und für Dieseltreibstoff in die Spritpreisdatenbank. <span id="more-3162486"></span>&#8220;Seit dem  Start haben fast drei Millionen Besucher die günstigsten Tankstellen in  ihrer Nähe abgefragt&#8221;, sagt Wirtschafts- und Energieminister Reinhold  Mitterlehner. Bislang konnten Autofahrer im <a href="http://www.spritpreisrechner.at" target="_blank">Spritpreisrechner</a> die  Adresse ihres aktuellen Standortes, also zum Beispiel ihre Wohn- oder  Arbeitsadresse eingeben und erhielten dann die zu diesem Standort zehn  nächstliegenden Tankstellen, von denen je Treibstoffart die günstigsten  fünf mit Preisen angezeigt wurden.&#8221;Viele Verbraucher haben in den vergangenen Monaten den Wunsch  geäußert, nicht nur für einem bestimmten Standort über die günstigsten  Preise informiert zu werden, sondern einen weiteren Überblick zu  bekommen, da Pendler beispielsweise ihre Fahrtroute häufig entsprechend  verändern können, ohne dabei unnötige Strecken zurücklegen zu müssen&#8221;,  erläutert Mitterlehner einen der Gründe für die neue Weiterentwicklung  des Serviceangebots. &#8220;Auf diese Wünsche haben wir reagiert und bieten  nun zusätzlich Abfragen nach Bezirken und Bundesländern an.&#8221;</p>
<h2>Genauere Abfrage beim Spritpreisrechner</h2>
<p>&#8220;Auf  einer eigenen Seite &#8220;Bezirkssuche&#8221; können die Nutzer im  Spritpreisrechner jetzt aus einem Auswahlmenü zunächst ihr Bundesland  und, wenn gewünscht, noch ihren Bezirk auswählen und erhalten daraufhin  Tankstellen des ausgewählten Gebietes auf einer Landkarte sowie in einer  Liste angezeigt, wobei die fünf günstigsten Tankstellen je  Treibstoffart im Bezirk angezeigt werden. Bei der Bundeslandabfrage  werden die günstigsten zehn Tankstellen angezeigt&#8221;, erläutert <a href="http://www.e-control.at" target="_blank">E-Control</a> Vorstand Martin Graf die Funktionsweise der neuen Möglichkeit.</p>
<p>Da es in einigen Bezirken, vor allem in Wien,  aber auch in dünner besiedelten ländlichen Gegenden nur wenige zum Teil  sogar nur eine Tankstelle gibt, wurden auch aus wettbewerbsrechtlichen  Gründen Bezirke, die über weniger als zehn Tankstellen verfügen, mit  angrenzenden Bezirken für die Abfrage zusammengelegt und bei  entsprechender Auswahl zusammen ausgewertet. &#8220;Wir sind sicher, dass  diese Neuerung bei den Benutzern unserer Services gut aufgenommen wird&#8221;,  meint Graf abschließend zum neuen Spritpreisrechner.</p>
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		<title>Spitzenhotellerie setzt verstärkt auf Zeitarbeiter</title>
		<link>http://www.austria.com/spitzenhotellerie-setzt-verstaerkt-auf-zeitarbeiter/apa-1136788992</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Vorjahr waren mit im Schnitt 185.000 Beschäftigten so viele Personen im Fremdenverkehr tätig wie nie zuvor - gleichzeitig nimmt aber die Zeitarbeit und die geringfügige Beschäftigung zu. So setze die Spitzenhotellerie verstärkt Leiharbeiter ein - insbesondere in der Küche und beim Putzen - was da und dort zu Qualitätsproblemen führe, warnt Rudolf Kaske, Vorsitzender der Gewerkschaft vida.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorjahr waren mit im Schnitt 185.000 Beschäftigten so viele Personen im Fremdenverkehr tätig wie nie zuvor &#8211; gleichzeitig nimmt aber die Zeitarbeit und die geringfügige Beschäftigung zu. So setze die Spitzenhotellerie verstärkt Leiharbeiter ein &#8211; insbesondere in der Küche und beim Putzen &#8211; was da und dort zu Qualitätsproblemen führe, warnt Rudolf Kaske, Vorsitzender der Gewerkschaft vida.<br />
<span id="more-3162479"></span><br />
<P>Dabei verdiene ein Koch oder ein Stubenmädchen ohnehin bereits weniger als eine Putzkraft im privaten Bereich, rechnete Kaste vor. So kommen die Zimmermädchen in den ersten fünf Dienstjahren gerade einmal auf rund 1.200 Euro Brutto-Monatslohn. Kein Wunder, dass die Branche einen Fachkräftemangel hat, so sein Resümee vor Journalisten. Er legte eine Postwurfsendung des Diskonters Hofer vor, der deutlich über den Kollektivlöhnen zahlt &#8211; im dritten Lehrjahr um immerhin 400 Euro im Monat mehr und fragte laut, warum sich die Tourismusbranche dies nicht leisten können soll.</P><P>Den Vorschlag der Arbeitgeber, junge Leute mit Gutscheinkarten zu locken, ortet Kaske &#8220;um Lichtjahre hinter der Zeit&#8221;. Auch dass die Wirtschaftskammer die mangelnde Mobilität der Lehrlinge beklagt, findet Kaske zum Kopfschütteln. Schließlich würden hier 15-Jährige &#8220;durch die Republik geschickt&#8221;, deren Lehrherren dann auch Erziehungsberechtigte wären. &#8220;Welche Eltern wollen das schon&#8221;, fragte Kaske.</P><P>In den mittleren und höheren Schulen für den Tourismus-Nachwuchs ist die Bereitschaft, später in den Fremdenverkehr zu wechseln, &#8220;erschreckend gering&#8221;, warnt Kask. Bei seinen Gesprächen mit Schülern hätten sieben von zehn gesagt, nach der Ausbildung in einem anderen Bereich arbeiten zu wollen. Oft komme dieser Frust bereits nach dem ersten Praktikum, wo sich so mancher Schüler als billige Hilfskraft wiedergefunden habe.</P><P>Und auch in der Lehre ortet Kaske Missstände. So sei es im vergangenen Sommer in einem &#8220;sehr, sehr bekannten&#8221; Hotel dazu gekommen, dass zehn Lehrlinge aufgenommen wurden, wissend, dass nur fünf nach einer dreimonatigen Probezeit behalten werden. &#8220;Sie können sich vorstellen, wie frustrierend das für die Jugendlichen ist&#8221;, gab Kaske zu bedenken.</P></p>
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		<title>Österreich fiel im EU-Innovationsanzeiger zurück</title>
		<link>http://www.austria.com/oesterreich-fiel-im-eu-innovationsanzeiger-zurueck/apa-1136789448</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Österreich ist im EU-Innovationsanzeiger 2011 auf Platz acht zurückgefallen. Noch vor zwei Jahren war es der sechste Platz und 2010 Rang sieben. Spitzenreiter unter den 27 EU-Staaten ist wie in den vergangenen Jahren Schweden, Schlusslicht Lettland. Noch besser als Schweden liegt das Nicht-EU-Land Schweiz mit 0,833 Punkten.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreich ist im EU-Innovationsanzeiger 2011 auf Platz acht zurückgefallen. Noch vor zwei Jahren war es der sechste Platz und 2010 Rang sieben. Spitzenreiter unter den 27 EU-Staaten ist wie in den vergangenen Jahren Schweden, Schlusslicht Lettland. Noch besser als Schweden liegt das Nicht-EU-Land Schweiz mit 0,833 Punkten.<br />
<span id="more-3162469"></span><br />
<P>Der EU-Durchschnitt beim Innovationsanzeiger aller 27 Staaten lag bei 0,539 Punkten. Schweden kam auf 0,755 Punkte, gefolgt von Dänemark (0,724), Deutschland (0,700), Finnland (0,691), Belgien (0,621), Großbritannien (0,620), den Niederlanden (0,596) sowie Österreich und Luxemburg (je 0,595).</P><P>Dahinter folgen Irland (0,582), Frankreich (0,558), Slowenien (0,521), Zypern (0,509), Estland (0,496), Italien (0,441), Portugal (0,438), Tschechien (0,436), Spanien (0,406), Ungarn 0,352), Griechenland (0,343), Malta (0,340), der Slowakei (0,305) und Polen (0,296). Das Schlussquartett bilden Rumänien (0,263), Litauen (0,255), Bulgarien (0,239) sowie mit der roten Laterne Lettland (0,230).</P><P>In den Einzelpunkten der Innovationswertung, die unter anderem Bereiche wie Humankapital, Forschungssysteme, Investitionen oder wirtschaftliche Auswirkungen umfasst, liegt Österreich bei der Rubrik &#8220;intellektuelles Kapital&#8221; mit 0,773 Punkten an vierter Stelle. Hier führt Dänemark mit 0,845 Punkten vor Schweden (0,799) und Dänemark (0,790). Auch hier liegt die Schweiz außer EU-Konkurrenz mit 0,948 Punkten deutlich an oberster Stelle.</P><P>Laut den von der EU-Kommission am Dienstag vorgelegten Daten zeigten sich im Vergleich zu 2010 für beinahe alle Staaten verbesserte Innovationsleistungen. Der Anstieg der Innovationsleistung habe sich jedoch verlangsamt und der EU gelinge es nicht, den weiterhin bestehenden Rückstand zu den globalen Innovationsführern USA, Japan und Südkorea zu verringern. Den größten Rückstand verzeichne die EU-27 weiterhin im Bereich Innovation des privaten Sektors. Hingegen bleibe der klare Vorsprung der EU vor den Schwellenländern China, Brasilien, Indien, Russland und Südafrika erhalten. China verbessert allerdings seine Innovationsleistung und holt zunehmend auf.</P></p>
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		<title>Sieben Prozent weniger Insolvenzen in Österreich</title>
		<link>http://www.austria.com/sieben-prozent-weniger-insolvenzen-in-oesterreich/apa-1136789082</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Creditreform hat 2011 in Österreich 6.194 Unternehmensinsolvenzen registriert - um sieben Prozent weniger als 2010. Österreich befindet sich mit dieser Verbesserung in guter Gesellschaft mit anderen Kernländern Europas wie Deutschland (5,8 Prozent weniger Insolvenzen auf 30.200), Frankreich (3,0 Prozent weniger Insolvenzen auf 49.500) oder die Niederlande (Minus 2,9 Prozent auf 7.000).
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Creditreform hat 2011 in Österreich 6.194 Unternehmensinsolvenzen registriert &#8211; um sieben Prozent weniger als 2010. Österreich befindet sich mit dieser Verbesserung in guter Gesellschaft mit anderen Kernländern Europas wie Deutschland (5,8 Prozent weniger Insolvenzen auf 30.200), Frankreich (3,0 Prozent weniger Insolvenzen auf 49.500) oder die Niederlande (Minus 2,9 Prozent auf 7.000).<br />
<span id="more-3162455"></span><br />
<P>Parallel dazu haben die Insolvenzen in wirtschaftliche angeschlagenen Peripherieländern aber deutlich zugenommen, warnt Creditreform. Für Griechenland weist das Unternehmen wenig überraschend einen Anstieg der Insolvenzen um 27 Prozent aus &#8211; allerdings auf nur 452 Firmenpleiten im ganzen Jahr 2011. Massive Anstiege hat es auch in Italien (16,1 Prozent auf 11.792), Portugal (17,1 Prozent auf 6.025) und Spanien (18,7 Prozent auf 5.752) gegeben. Auch in Großbritannien gab es ein Plus von 6,3 Prozent auf 18.571.</P><P>In Summe sind in Europa im Vorjahr fast 175.000 Firmen pleitegegangen. 36,9 Prozent der Firmen entfielen auf den Dienstleistungssektor, 31,2 Prozent auf den Handel, 21,4 Prozent auf den Bau und 10,5 Prozent auf das verarbeitende Gewerbe.</P><P>In Mittel- und Osteuropa hat die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 6,1 Prozent von 37.139 auf 39.423 zugenommen. Die stärksten Zuwächse gab es in Bulgarien (1.500 Fälle; plus 114,3 Prozent), Ungarn (20.322 Fälle; plus 16,2 Prozent), Tschechien (6.753 Fälle; plus 21,5 Prozent) und Slowenien (675 Fälle; plus 32,4 Prozent). Einen Rückgang gab es vor allem in Rumänien (4.580 Fälle; minus 16,4 Prozent), Lettland (800 Fälle; minus 66,8 Prozent) sowie Estland (256 Fälle; minus 49,2 Prozent).</P><P>Die Zahl der Privatinsolvenzen war hingegen in Europa 2011 leicht rückläufig und fiel von 379.091 auf 373.284, errechnete die Creditreform. In Österreich gab es gegen den Trend einen Anstieg von 10.296 auf 10.861.</P></p>
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		<title>Glencore und Xstrata &#8211; Megafusion in der Bergbaubranche</title>
		<link>http://www.austria.com/glencore-und-xstrata-megafusion-in-der-bergbaubranche/3162383</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

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		<description><![CDATA[Megafusion in der Bergbaubranche: Der weltgrößte Rohstoffhändler Glencore schließt sich mit dem Bergbaukonzern Xstrata in einer 90 Mrd. Dollar (69,0 Mrd. Euro) schweren Fusion zu einem neuen Branchenriesen zusammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Megafusion in der Bergbaubranche: Der weltgrößte Rohstoffhändler Glencore schließt sich mit dem Bergbaukonzern Xstrata in einer 90 Mrd. Dollar (69,0 Mrd. Euro) schweren Fusion zu einem neuen Branchenriesen zusammen.<span id="more-3162383"></span> Glencore und Xstrata kamen 2011 zusammen auf einen Umsatz von 209 Mrd. Dollar und einen bereinigten Betriebsgewinn von 16,2 Mrd. Dollar. Damit kann es der neue Konzern mit dem Namen Glencore Xstrata International mit den ganz großen wie BHP Billiton, Vale und Rio Tinto aufnehmen. Glencore hatte zuletzt bereits eine Kontrollmehrheit bei Xstrata. Die Xstrata-Aktionäre erhalten im Rahmen des Zusammenschlusses, der mit Aktien bezahlt werden soll, einen Aufschlag von gut 15 Prozent &#8211; für die Branche vergleichsweise gering. Ein Großinvestor meldete deswegen bereits Bedenken an.</p>
<h2>Fusion unter Gleichen</h2>
<p>Xstrata-Aktionäre würden im Rahmen der Fusion unter Gleichen, wie die Firmen betonten, für jedes ihrer Papiere 2,8 neue Glencore-Titel erhalten, teilte Xstrata am Dienstag mit. Ausgenommen sind Xstrata-Aktien, die bereits im Besitz von Glencore sind. Den Firmenangaben zufolge enthalten die Bedingungen einen Aufschlag von 15,2 Prozent auf die Xstrata-Titel basierend auf dem Schlusskurs vom 1. Februar. Es war kurz bevor bekanntgeworden, dass die beiden Firmen über einen Zusammenschluss verhandeln. Glencore ist mit einer Beteiligung von 34 Prozent bereits der größte Einzelaktionär von Xstrata.</p>
<p>Neuer Firmenchef soll der bisherige Xstrata-CEO Mick Davis werden. &#8220;Eine Fusion von Glencore und Xstrata bietet eine einmalige Gelegenheit für die Schaffung eines neuen Geschäftsmodells in unserer Branche&#8221;, sagte Davis. Der derzeitige Glencore-Chef Ivan Glasenberg wird neuer Präsident und stellvertretender CEO. John Bond, Verwaltungsratschef bei Xstrata sowie Trevor Reid, Finanzvorstand, sollen ihre Posten behalten.</p>
<h2>Xstrata-Aktionäre wenig begeistert</h2>
<p>Experten und vor allem Xstrata-Aktionäre, die 45 Prozent an der neuen Firmen halten werden, müssen nun allerdings erst von den Vorteilen des Zusammenschlusses überzeugt werden. Die Aufschläge für Übernahmen in der Branche sind nämlich üblicherweise mit 20 bis 30 Prozent deutlich höher als die nun vereinbarte Prämie von gut 15 Prozent. Standard Life Investments, mit 63,6 Millionen Aktien der viertgrößte Investor von Xstrata, kündigte bereits an, gegen die Fusion zu stimmen. Das vereinbarte Aktientauschverhältnis bewerte Xstrata nicht ausreichend, teilte der Investor mit.</p>
<h2>Weltmarktführer bei Kupfer und Kohle</h2>
<p>Die neue Gruppe verspricht sich von der Fusion Einsparungen von mindestens 500 Mio. Dollar, die sich schon im ersten Geschäftsjahr in den Ergebnissen niederschlagen sollen. Xstrata ist der viertgrößte Bergbaukonzern der Welt. Zusammen mit dem Know-how von Glencore, der sein Geld mit dem Handel von Rohstoffen macht, ist der Megakonzern bestens gerüstet, um die in den nächsten Jahren erwartete massive Rohstoffnachfrage aus China und anderen Schwellenländern bedienen zu können. Die neue Firma ist der weltgrößte Exporteur für Kohle für Kraftwerke und zudem einer der führenden Kupferkonzerne.</p>
<p>Offen ist noch, ob die Wettbewerbsbehörden dem Geschäft zustimmen. In der Branche war erst im Jahr 2010 die Zusammenlegung der Eisenerzsparten der beiden Konzerne Rio Tinto und BHP Billiton am Widerstand der Kartellbehörden gescheitert. Anders als bei der jetzt geplanten Fusion war damals aber der Zusammenschluss von Produktionsstätten geplant, während sich die Geschäftsfelder von Xstrata und Glencore kaum überschneiden. Zudem käme nach Brancheneinschätzung das fusionierte Unternehmen bei keinem Rohstoff auf einen Marktanteil von mehr als 25 Prozent.</p>
<h2>Fusion von langer Hand vorbereitet</h2>
<p>Spekulationen über eine Fusion der beiden Konzerne gab es schon länger, vor allem nach dem Börsengang von Glencore im vergangenen Mai, der das bisher größte Debüt an der Londoner Börse war. Die beiden Unternehmen sind schon seit längerem verbunden. Glencore-Gründer Marc Rich hatte sich Anfang der 90er Jahre bei Südelektra eingekauft, das 1999 zu Xstrata wurde. 2002 kaufte das Unternehmen die australischen und südafrikanischen Kohleaktivitäten von Glencore für 2,5 Mrd. Dollar. Das war einer der wichtigsten Bausteine für den ebenfalls in diesem Jahr über die Bühne gebrachten Börsengang von Xstrata.</p>
<p>Xstrata-Aktien gaben in London um gut zwei Prozent nach. Glencore-Titel legten dagegen um gut ein Prozent zu.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Nokia führt weltweiten Handy-Markt an</title>
		<link>http://www.austria.com/nokia-fuehrt-weltweiten-handy-markt-an/3162393</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

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		<description><![CDATA[Der finnische Handyhersteller <a href="http://www.nokia.com" target="_blank">Nokia</a> führt weiter die Liste der weltweiten Mobiltelefonverkäufe an. Nokia verkaufte im vierten Quartal 2011 insgesamt 113,5 Millionen Handys, wie aus am Montag veröffentlichten Zahlen der International Data Corporation (IDC) hervorgeht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der finnische Handyhersteller <a href="http://www.nokia.com" target="_blank">Nokia</a> führt weiter die Liste der weltweiten Mobiltelefonverkäufe an. Nokia verkaufte im vierten Quartal 2011 insgesamt 113,5 Millionen Handys, wie aus am Montag veröffentlichten Zahlen der International Data Corporation (IDC) hervorgeht. <span id="more-3162393"></span>Der Marktanteil lag damit bei 27 Prozent.</p>
<p>Auf dem zweiten Platz folgte <a href="http://www.samsung.com" target="_blank">Samsung</a> mit 22,8 Prozent Marktanteil und 97,6 Millionen verkauften Mobiltelefonen vor <a href="http://www.apple.com" target="_blank">Apple</a> mit einem Marktanteil von 8,7 Prozent und 37 Millionen verkauften Apparaten.</p>
<p>Insgesamt wurden im vierten Quartal 2001 weltweit 427,4 Millionen Handys ausgeliefert. (APA)</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geschäftsführer Satek kauft Zielpunkt</title>
		<link>http://www.austria.com/geschaeftsfuehrer-satek-kauft-zielpunkt/apa-1136787734</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zielpunkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschäftsführer Jan Satek (45) kauft die Lebensmittelkette Zielpunkt rückwirkend per 1. Jänner dem aktuellen Eigentümer, der luxemburgischen bluO-Gruppe, ab. Seit der Übernahme von Zielpunkt durch bluO hatte Satek als Vorstandschef das Unternehmen mit über 300 Filialen und rund 3.000 Mitarbeitern geführt. bluO hatte den Lebensmittelhändler im Juli 2010 von der Tengelmann Gruppe übernommen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschäftsführer Jan Satek (45) kauft die Lebensmittelkette Zielpunkt rückwirkend per 1. Jänner dem aktuellen Eigentümer, der luxemburgischen bluO-Gruppe, ab. Seit der Übernahme von Zielpunkt durch bluO hatte Satek als Vorstandschef das Unternehmen mit über 300 Filialen und rund 3.000 Mitarbeitern geführt. bluO hatte den Lebensmittelhändler im Juli 2010 von der Tengelmann Gruppe übernommen.<br />
<span id="more-3162264"></span><br />
<P>Die Gesellschaft sei jetzt frei von Bankverbindlichkeiten und wachse deutlich, wurde am Dienstag mitgeteilt. 2011 ist Zielpunkt allerdings noch nicht aus den roten Zahlen gekommen.</P><P>Satek werde Mehrheitseigentümer und bleibe Vorstandsvorsitzender, die neuen Besitzer wollen in alle laufenden Verträge einsteigen. Als Eigentümer könne er schneller reagieren, er wolle den bisher eingeschlagenen Weg &#8220;zum überwiegenden Teil&#8221; unverändert lassen, so Satek.</P><P>Die Eigenmarkten &#8220;natürlich für uns&#8221; und &#8220;Jeden Tag&#8221; sollen gestärkt, der Non-Food-Bereich verkleinert werden. Für 2012 sei der endgültige Turnaround geplant, ab der Jahresmitte sollen schwarze Zahlen geschrieben werden. Jährlich sollen fünf bis zehn neue Filialen dazukommen. Zielpunkt will sich als Nahversorger positionieren und weniger als Diskonter.</P><P>Rund einen siebenstelligen Betrag steckte Satek aus seinem Privatvermögen in das Unternehmen, verriet er am Dienstag vor Journalisten. In Summe übernahmen er und seine (nicht genannten) Investoren die Kette um einen zweistelligen Millionenbetrag. Ein Weiterverkauf wird nicht dezidiert ausgeschlossen: &#8220;Wenn jemand mit einem Geldkoffer kommt, dann kann man darüber nachdenken&#8221;, sagte Satek. Er übernimmt das Unternehmen zunächst alleine, sucht aber weitere Investoren.</P></p>
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		<title>Air Berlin im Jänner mit weniger Passagieren</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:41:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>
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		<description><![CDATA[Die zweitgrößte deutsche Fluglinie Air Berlin hat im Jänner 1,72 Millionen Passagiere befördert - das waren um 11,5 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, teilte das Unternehmen am Dienstag auf ihrer Homepage mit. Da zugleich die Kapazität um 15,1 Prozent reduziert wurde, stieg die Auslastung (Sitzladefaktor) um 3,1 Prozentpunkte auf 75,86 Prozent.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweitgrößte deutsche Fluglinie Air Berlin hat im Jänner 1,72 Millionen Passagiere befördert &#8211; das waren um 11,5 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, teilte das Unternehmen am Dienstag auf ihrer Homepage mit. Da zugleich die Kapazität um 15,1 Prozent reduziert wurde, stieg die Auslastung (Sitzladefaktor) um 3,1 Prozentpunkte auf 75,86 Prozent.<br />
<span id="more-3162167"></span><br />
<P>Das österreichische Tochterunternehmen Niki (Flyniki) verbuchte 179.653 Passagiere, um 10,0 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Nach einer Reduktion der Kapazität um 8,5 Prozent sank die Auslastung um 1,1 Prozentpunkte auf 67,35 Prozent.</P><P>Die Air Berlin Gruppe beförderte damit im Jänner 1,9 Mio. Passagiere, um 11,3 Prozent weniger als im Jänner 2011. Die Kapazität der Gruppe wäre bei 2,5 Mio. Passagieren gelegen (minus 14,4 Prozent zum Vorjahresmonat). Die Auslastung stieg damit um 2,6 Prozentpunkte auf 74,96 Prozent.</P><P>Eine andere Tendenz zeigte sich bei der Air France-KLM, die im Jänner mehr Fluggäste befördert hat als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Passagiere wuchs um 5,3 Prozent auf rund 5,8 Millionen, wie das französisch-niederländische Unternehmen am Dienstag in Paris mitteilte. Dabei wuchs die Nachfrage stärker als das ebenfalls ausgeweitete Flugangebot. Die Auslastung der Maschinen verbesserte sich daher um 2,5 Prozentpunkte auf 81,6 Prozent. Einen deutlichen Rückgang musste das Unternehmen indes im Frachtgeschäft hinnehmen.</P></p>
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		<title>Magna Steyr darf Mercedes G bis 2020 montieren</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1939GF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Acom Österreich St.Pölten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
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		<category><![CDATA[Niederoesterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>

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		<description><![CDATA[Magna Steyr darf den Mercedes G bis 2020 montieren, muss dafür aber Auftraggeber Daimler deutlich günstigere Konditionen einräumen, schreibt die "Kleine Zeitung" am Dienstag unter Berufung auf Unternehmenskreise von Daimler. Ein entsprechender Vertrag stehe vor der Unterzeichnung.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Magna Steyr darf den Mercedes G bis 2020 montieren, muss dafür aber Auftraggeber Daimler deutlich günstigere Konditionen einräumen, schreibt die &#8220;Kleine Zeitung&#8221; am Dienstag unter Berufung auf Unternehmenskreise von Daimler. Ein entsprechender Vertrag stehe vor der Unterzeichnung.<br />
<span id="more-3162114"></span>Daimler will die Produktion heuer auf 8.500 Stück und in den nächsten Jahren aufgrund einiger Militäraufträge vielleicht sogar auf jährlich 10.000 Stück erhöhen und fordere auch deshalb einen niedrigeren Preis.</p>
<h2>Magna braucht Platz für Kapazitäten</h2>
<p>Um selber dem Kostendruck am Standort Graz zu entgehen, &#8220;scheint man jetzt schon konkrete Pläne zu haben&#8221; für eine Fertigung in Osteuropa, so die &#8220;Kleine Zeitung&#8221; weiter. Man denke bei Magna daran, in Warschau die ehemalige Daewoo-Fabrik zu kaufen, die sich derzeit im Besitz von General Motors und der polnischen Regierung befinde. Dort könnte Magna eventuell kleinere und volumenstarke Modelle wie den Mini Countryman oder den Infiniti bauen lassen, während in Graz höhere Fahrzeugsegmente vom Band laufen würden. Außerdem brauche man Platz für die Kapazitäten, die sich BMW hat reservieren lassen.</p>
<p>(APA)</p>
<p>&#160;</p>
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