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	<title>austria.com &#187; Acom Österreich Eisenstadt</title>
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		<title>Coca-Cola verlagert Produktion ins Burgenland</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:11:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit Ende August wird Coca-Cola nach mehr als 55 Jahren nicht mehr in Wien hergestellt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Ende August wird Coca-Cola nach mehr als 55 Jahren nicht mehr in Wien hergestellt.<br />
<span id="more-3158695"></span></p>
<p>Der Getränkeabfüller Coca-Cola-Hellenic-Österreich bündelt aus  Kostengründen die Produktion und Lagerhaltung am hauseigenen  Römerquelle-Standort im burgenländischen Edelstal. 80 Arbeitsplätze  gehen dadurch verloren.</p>
<h2>Standort Österreich &#8220;langfristig abgesichert&#8221;</h2>
<p>&#8220;Diese Entscheidung fällt uns nicht leicht&#8221;, sagte Barry O&#8217;Connell, Generaldirektor von Coca-Cola-Hellenic-Österreich, am Donnerstag im Gespräch mit der APA. Es sei nicht mehr sinnvoll, zwei große Produktionsstandorte in nur 60 Kilometer Entfernung voneinander zu betreiben.</p>
<p>Rund 40 Mio. Euro wird nun in die Erweiterung in Edelstal investiert. Mit dem Investment werde der Standort Österreich &#8220;langfristig abgesichert&#8221;, betonte O&#8217;Connell. Man habe beide Standorte analysiert und sich für den Ausbau von Edelstal entschieden. Der Wiener Standort sei mit 55.000 Quadratmeter zu klein geworden und in Edelstal stehe eine Fläche von 355.000 Quadratmeter zur Verfügung. Außerdem befinde sich dort die Quelle der Unternehmenstochter Römerquelle.</p>
<h2>&#8220;Umfassender Sozialplan&#8221; für Mitarbeiter in Wien</h2>
<p>In Österreich hat der Getränkeabfüller derzeit rund 1.100 Mitarbeiter. Am Wiener Standort sind 250 Beschäftigte in der Produktion und in der Lagerhaltung tätig. Wie viele Mitarbeiter mit ins Burgenland wechseln, könne man derzeit noch nicht abschätzen, erklärte O&#8217;Connell. In Wien verbleiben 400 Mitarbeiter im Bereich Verkauf, Kundenbetreuung und Administration. Im Jahr 1956 startete die damalige Gesellschaft für alkoholfreie Getränke am derzeitigen Standort Triester Straße im 10. Gemeindebezirk mit der Cola-Abfüllung.</p>
<p>Für die betroffenen Mitarbeiter in der Produktion und Logistik in Wien werde es einen &#8220;umfassenden Sozialplan&#8221; geben, erklärte O&#8217;Connell. Cola-Cola-Hellenic-Österreich erzielte im Jahr 2010 einen Umsatz von 353,5 Mio. Euro und einen Bilanzgewinn von 10,6 Mio. Euro. Neben Cola-Cola, Fanta und Sprite hat das Unternehmen auch den Energy-Drink Burn sowie Cappy und Nestea im Programm. Im Jahr 2003 wurde Römerquelle aufgekauft.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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		<title>Grenzübergang Angern an der March vorübergehend wegen Frost gesperrt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Grenzübergang Angern an der March/Zahorska Ves ist derzeit gesperrt. Der Grund ist der derzeitige Frost, der den Fluss zugefrieren hat lassen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grenzübergang Angern an der March/Zahorska Ves ist derzeit gesperrt. Der Grund ist der derzeitige Frost, der den Fluss zugefrieren hat lassen. <span id="more-3157267"></span></p>
<p>Der niederösterreichisch-slowakische Grenzübergang Angern an der  March/Zahorska Ves ist seit Dienstagnachmittag, den 31. Jänner gesperrt.</p>
<p>Auf dem Fluss  herrsche Eistreiben, berichtete der ÖAMTC. Der Fährbetrieb sei daher  vorübergehend eingestellt worden. Eine Ausweichmöglichkeit bestand über  die Brücke in Hohenau an der March.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Wiener Pensionist bei Unfall im Burgenland schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Pkw stieß mit voller Wucht gegen einen Baum: Ein 78-jähriger Autofahrer aus Wien  und ein 27-jähriger Mann aus dem Bezirk Oberwart sind Dienstagvormittag  bei Verkehrsunfällen im Burgenland schwer verletzt worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pkw stieß mit voller Wucht gegen einen Baum: Ein 78-jähriger Autofahrer aus Wien  und ein 27-jähriger Mann aus dem Bezirk Oberwart sind Dienstagvormittag  bei Verkehrsunfällen im Burgenland schwer verletzt worden.<span id="more-3156878"></span>Der Wiener war auf der L227 bei  Unterfrauenhaid (Bezirk Oberpullendorf) unterwegs, als er mit dem Wagen  von der Fahrbahn abkam und über die Böschung fuhr. Danach krachte das  Auto gegen einen Baum, berichtete die Sicherheitsdirektion Burgenland.  Der Lenker wurde mit der Rettung in das Krankenhaus Oberpullendorf  gebracht.</p>
<p>Der 27-jährige Burgenländer verlor auf der B63 bei Schachendorf die  Herrschaft über sein Fahrzeug. Der Wagen landete im Straßengraben und  blieb nach etwa 25 Metern auf der Böschung stehen. Der verletzte Lenker  wurde vom Notarzthubschrauber ins Spital nach Oberwart geflogen.</p>
<p>Glimpflich  ist am Dienstagnachmittag hingegen ein Zusammenstoß zweier Pkw in Tobaj  (Bezirk Güssing) ausgegangen. Drei Personen wurden leicht verletzt in  das Krankenhaus Güssing gebracht, so eine Sprecherin der  Landessicherheitszentrale Burgenland.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Zweijährigem geht es nach Hundebiss gut</title>
		<link>http://www.austria.com/zweijaehrigem-geht-es-nach-hundebiss-gut/apa-1146686622</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jenem Zweijährigem, der Sonntagnachmittag von einem Hund in Rettenbach (Bezirk Oberwart) ins Gesicht gebissen wurde, geht es laut Auskunft des Landeskrankenhaus Graz gut. Das teilte eine Pressesprecherin am Montag auf APA-Anfrage mit. Der Vierbeiner erwischte den Buben an der linken Wange. Dem Zweijährigen dürfte eine kleine Narbe bleiben, hieß es.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jenem Zweijährigem, der Sonntagnachmittag von einem Hund in Rettenbach (Bezirk Oberwart) ins Gesicht gebissen wurde, geht es laut Auskunft des Landeskrankenhaus Graz gut. Das teilte eine Pressesprecherin am Montag auf APA-Anfrage mit. Der Vierbeiner erwischte den Buben an der linken Wange. Dem Zweijährigen dürfte eine kleine Narbe bleiben, hieß es.<br />
<span id="more-3154958"></span><br />
<P>&#8220;Der Bub wurde u.a vom Plastischen Chirurgen auf der Kinder- und Jugendchirugie operiert, wo er sich derzeit auch befindet&#8221;, so die Sprecherin. Bei dem Biss wurde ein Nerv durchtrennt, der genäht wurde. Ob der die Verletzung am Nerv Folgen haben werde, könne man derzeit nicht sagen. Durch die tiefe Bisswunde sei eine weitere Operation in etwa einer Woche notwendig, &#8220;um das Gewebe wieder vollständig herzustellen&#8221;.</P><P>Der Zwischenfall ereignete sich am Sonntag gegen 16.00 Uhr. Laut Polizei befand sich der Bub mit seiner Mutter und dem Hund, einem Staffordshire Terrier, im selben Raum. Wie es zu dem Biss gekommen sei, habe die Mutter nicht genau sagen können. Das Kind habe &#8220;auf einmal&#8221; geschrien, berichtete ein Beamter.</P><P>Der schwer verletzte Bub wurde nach der Erstversorgung mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 16 ins Landeskrankenhaus Graz geflogen. Über den Verbleib des Hundes müsse laut Polizei erst entschieden werden. Der zuständige Amtstierarzt war zunächst nicht erreichbar.</P></p>
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		<title>Gmunden zum sechsten Mal Basketball-Cupsieger</title>
		<link>http://www.austria.com/gmunden-zum-sechsten-mal-basketball-cupsieger/apa-1156688384</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Österreichs Basketball-Herren-Cupsieger heißt zum sechsten Mal Swans Gmunden. Der Titelverteidiger setzte sich am Sonntag im Finale in Güssing mit 74:58 (36:28) gegen UBSC Graz durch und schaffte damit als erster Verein das Kunststück, die Pokal-Trophäe dreimal in Folge zu gewinnen. Damit haben die Oberösterreicher auch alle ihre Cup-Endspiele (2003,2004,2008,2010,2011,2012) gewonnen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreichs Basketball-Herren-Cupsieger heißt zum sechsten Mal Swans Gmunden. Der Titelverteidiger setzte sich am Sonntag im Finale in Güssing mit 74:58 (36:28) gegen UBSC Graz durch und schaffte damit als erster Verein das Kunststück, die Pokal-Trophäe dreimal in Folge zu gewinnen. Damit haben die Oberösterreicher auch alle ihre Cup-Endspiele (2003,2004,2008,2010,2011,2012) gewonnen.<br />
<span id="more-3155018"></span><br />
<P>Diese Serie war gegen die Grazer, die weiter auf ihren ersten Titel warten müssen, von Beginn an nie wirklich in Gefahr. Zum ersten Mal setzten sich die Gmundner in einer defensivorientierten Partie gegen Ende des ersten Viertels ab, in der 25. Minute betrug der Vorsprung des am Rebound stärkeren Rekord-Cupsiegers zeitweise schon 14 Punkte.</P><P>Die tapfer kämpfenden Grazer steckten jedoch nicht auf und kamen dank einer aggressiveren Verteidigung zweimal jeweils bis auf fünf Zähler heran, ehe im Finish endgültig die Kräfte schwanden und die &#8220;Schwäne&#8221; schließlich noch einen klaren Erfolg feierten. Als &#8220;MVP&#8221; des Final-Turniers wurde wie schon 2003 beim ersten Cupsieg der Oberösterreicher der Gmundner Matthias Mayer ausgezeichnet, der es im Endspiel auf zwölf Punkte und neun Rebounds brachte.</P></p>
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		<title>Burgenland: Feuerwehr musste Reh aus zugefrorenem See retten</title>
		<link>http://www.austria.com/burgenland-feuerwehr-musste-reh-aus-zugefrorenen-see-retten/3154543</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 07:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag musste die Freiwillige Feuerwehr Sauerbrunn ausrücken um ein Reh vom zugefrorenen See am Keltenberg zu retten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag musste die Freiwillige Feuerwehr Sauerbrunn ausrücken um ein Reh vom zugefrorenen See am Keltenberg zu retten. <span id="more-3154543"></span>Spaziergänger bemerkten am Samstag in der Mitte des See am Keltenberg ein<strong> Reh</strong>, das verzweifelt versuchte am dünn zugefrorenen Eis halt zu finden und an Land zu gelangen. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen <strong>Feuerwehr</strong> Sauerbrunn wurden alarmiert um das Tier aus der Notsituation zu bergen.</p>
<h2>Verirrtes Reh lag mitten am zugefrorenen See</h2>
<p>Nachdem das <strong>Reh</strong> keine Kräfte mehr hatte, legte es sich auf das Eis. Ein Kamerad wurde mittels gesicherten Schiebeleitern zur Tierretung geschickt. Durch die Leitern verteilte sich das Gewicht des Retters auf eine größere Fläche und so würde das Eis das Tier und einen Retter tragen. Das Reh beobachtete das Treiben und zeigte auch keine Scheu vor der bevorstehenden Rettung durch den Feuerwehrmann.</p>
<h2>Eis brach bei der Reh-Rettung</h2>
<p>Schon nach wenigen Minuten waren Retter und <strong>Reh</strong> in Ufernähe, als das Eis doch noch brach. Der Mann trug das Tier aus dem kalten See bis ans Ufer. Wieder festen Boden unter den Füßen schüttelte sich das &#8220;Bambi&#8221; ab und suchte das Weite.</p>
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		<title>Feuerwehreinsatz für ein Reh im Burgenland</title>
		<link>http://www.austria.com/feuerwehreinsatz-fuer-ein-reh-im-burgenland/apa-1146673884</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 13:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein in Not geratenes Reh haben Feuerwehrleute am Samstag im Bezirk Mattersburg aus seiner misslichen Lage gerettet. Das Tier hatte sich auf das dünne Eis eines Sees nahe des Keltenberges zwischen Wiesen und Bad Sauerbrunn gewagt und nicht mehr aus eigener Kraft den Weg zurück ans Ufer geschafft. Ein Team der Feuerwehr Bad Sauerbrunn rückte aus und brachte das entkräftete Reh zurück an Land.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein in Not geratenes Reh haben Feuerwehrleute am Samstag im Bezirk Mattersburg aus seiner misslichen Lage gerettet. Das Tier hatte sich auf das dünne Eis eines Sees nahe des Keltenberges zwischen Wiesen und Bad Sauerbrunn gewagt und nicht mehr aus eigener Kraft den Weg zurück ans Ufer geschafft. Ein Team der Feuerwehr Bad Sauerbrunn rückte aus und brachte das entkräftete Reh zurück an Land.<br />
<span id="more-3154273"></span><br />
<P>Zwei Frauen hatten bei einem Spaziergang bemerkt, wie sich das Jungtier abmühte, an Land zurückzukommen und schließlich erschöpft aufgab und sich niederlegte. Sie verständigten die Feuerwehr, die kurz nach 12.00 Uhr mittels stillem Alarm per SMS ein aus sechs Mann bestehendes Team losschickte. Zu den Helfern gehörte auch Roland Posch. &#8220;Ich habe gleich Neopren angezogen, weil ich gewusst habe, das wird eine kalte Geschichte&#8221;, erzählte er der APA. Die Retter begaben sich zum See: &#8220;Die Frauen haben uns erwartet und eingewiesen.&#8221;</P><P>Einsatzleiter Markus Izmenyi entschied sich für die Verwendung von Leitern, um das Gewicht bei der Rettungsaktion besser auf der Eisfläche zu verteilen. Das Eis war kaum einen Zentimeter dick: &#8220;Es hat das Reh gerade noch gehalten&#8221;, schilderte Posch, der sich langsam zu dem Tier vorarbeitete. Während der Aktion redeten die Helfer beruhigend auf das Reh ein. Dieses habe geduldig auf Hilfe gewartet und keine Angst gezeigt.</P><P>Auf dem Rückweg &#8211; etwa zwei Meter vom Ufer entfernt &#8211; brachen dann Reh und Retter ins Eis ein. Das Wasser war an der Stelle etwa eineinhalb Meter tief. &#8220;Da hab ich das Reh geschnappt und bin mit ihm hinausmarschiert&#8221;, erzählte Posch. Die Feuerwehrleute trockneten das Tier ab, das nun wieder seine natürlichen Reflexe zeigte und zu schreien anfing. Daraufhin ließen es die Retter frei und &#8220;Bambi&#8221; suchte das Weite.</P></p>
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		<title>Hemdenfabrik Gloriette an Rudigier verkauft</title>
		<link>http://www.austria.com/hemdenfabrik-gloriette-an-rudigier-verkauft/apa-1136665494</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:09:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der burgenländische Hemdenhersteller Gloriette hat seit 1. Jänner einen neuen Eigentümer. Das Traditionsunternehmen mit Produktionsstandort in Stegersbach wurde von der Salzburger Beteiligungsfirma Rudigier und Partner GmbH übernommen, teilten die neuen Besitzer am Freitagabend mit. Zum Kaufpreis gab es auf APA-Anfrage keine Angaben.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der burgenländische Hemdenhersteller Gloriette hat seit 1. Jänner einen neuen Eigentümer. Das Traditionsunternehmen mit Produktionsstandort in Stegersbach wurde von der Salzburger Beteiligungsfirma Rudigier und Partner GmbH übernommen, teilten die neuen Besitzer am Freitagabend mit. Zum Kaufpreis gab es auf APA-Anfrage keine Angaben.<br />
<span id="more-3153838"></span><br />
<P>Der bisherige Inhaber von Goriette, Peter Hofer, wolle sich künftig mehr auf sein Unternehmen Lambert Hofer konzentrieren.</P><P>Das operative Geschäft von Gloriette wird nach Angaben der neuen Eigentümer unverändert an den gewohnten Produktions- und Vertriebsstandorten &#8211; Stegersbach sowie Wien und Bergheim in Österreich und Sümeg in Ungarn betrieben. Auch die Stammbelegschaft von 110 Mitarbeitern soll vom Wechsel unberührt bleiben.</P><P>Das Textil-Unternehmen wurde 1863 gegründet, die Fertigung erfolgte zunächst in Heimarbeit und ab 1886 in der Fabrik. Seit 1949 gab es den Markennamen Gloriette. Im Jahr 2000 kam es &#8211; mittlerweile unter dem um Sanierung bemühten Eigentümer Palmers &#8211; zu einem Relaunch. 2004 übernahm Peter Hofer den Traditionsbetrieb. Hofer, der als geschäftsführender Gesellschafter tätig war, werde die Firma auch weiterhin begleiten, hieß es.</P></p>
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		<title>Auch Platter für Landtagsabgeordnete im Bundesrat</title>
		<link>http://www.austria.com/auch-platter-fuer-landtagsabgeordnete-im-bundesrat/apa-1146630862</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:16:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Tiroler Landeshauptmann Platter kann sich für den Sparvorschlag seines Niederösterreichischen Amts- und Parteikollegen Pröll erwärmen, den Bundesrat künftig mit Landtagsabgeordneten zu beschicken. Er betrachte dies als sinnvolle Diskussion, sagte er am Mittwoch im Ö1-"Mittagsjournal". Unterstützung kommt auch Oberösterreich und dem SPÖ-regierten Burgenland.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tiroler Landeshauptmann Platter kann sich für den Sparvorschlag seines Niederösterreichischen Amts- und Parteikollegen Pröll erwärmen, den Bundesrat künftig mit Landtagsabgeordneten zu beschicken. Er betrachte dies als sinnvolle Diskussion, sagte er am Mittwoch im Ö1-&#8221;Mittagsjournal&#8221;. Unterstützung kommt auch Oberösterreich und dem SPÖ-regierten Burgenland.<br />
<span id="more-3151710"></span><br />
<P>Die Landesverfassungen erlauben den Verzicht auf eigenes Bundesratpersonal schon jetzt in allen Bundesländern außer Kärnten und dem Burgenland, wie Bundesrats-Präsident Hammerl am Dienstag betont hat. Platter will dies &#8211; vorbehaltlich weiterer Gespräche &#8211; nach der nächsten Landtagswahl 2013 auch in die Tat umsetzen. Dies hätte den Vorteil, dass der Bundesrat dann weniger am &#8220;Gängelband des Nationalrats&#8221; hinge, sondern im klaren Auftrag der Länder tätig wäre, meinte er. Außerdem soll der Bundesrat bei Materien, die die Länder im besonderen Maße betreffen, nicht mehr vom Nationalrat überstimmt werden können.</P><P>Im Burgenland zeigte sich Landeshauptmann Niessl dafür offen, es nochmals mit einer Änderung der Landesverfassung zu versuchen. &#8220;Wir sind gerne bereit, das zu ändern. Alles was sinnvolle Einsparungen bringt, das ändern wir und passen uns natürlich an&#8221;, sagte er. Bisher war dies an der dafür notwendigen Zweidrittelmehrheit gescheitert. Oberösterreichs LH Pühringe sprach sich in mehreren Tageszeitungen dafür aus, wie in Deutschland Landeshauptleute und -regierungsmitglieder zu entsenden.</P></p>
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		<title>Lebenslange Haft im Mordfall Nickelsdorf</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 21:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der 60-jährige Argentinier Agustin C, der vor seiner Verhaftung in Niederösterreich gelebt hatte, ist am Dienstagabend im Landesgericht Eisenstadt wegen Mordes an der 72-jährigen Wiener Pensionistin Lydia D. im Juli 2010 und Störung des Totenruhe zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Verteidiger Farid Rifaat meldete Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde an.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 60-jährige Argentinier Agustin C, der vor seiner Verhaftung in Niederösterreich gelebt hatte, ist am Dienstagabend im Landesgericht Eisenstadt wegen Mordes an der 72-jährigen Wiener Pensionistin Lydia D. im Juli 2010 und Störung des Totenruhe zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Verteidiger Farid Rifaat meldete Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde an.<br />
<span id="more-3151009"></span><br />
<P>Der Angeklagte soll die Pensionistin nahe Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) erschlagen und anschließend angezündet haben. Staatsanwalt Gregor Adamovic erklärte während des Prozesses, der Angeklagte habe Lydia D. vorsätzlich ermordet, die Tat sei geplant gewesen. Darauf hätten der Benzinkanister im Dieselbetrieben Fahrzeug des 60-Jährigen und überlange Streichhölzer hingedeutet. Der Angeklagte gab hingegen an, dass es im Streit zu der Tat gekommen sei. Er habe Lydia D. während der Fahrt einmal mit der Faust ins Gesicht und danach einmal mit der Lenkradsperrstange auf den Kopf geschlagen. Danach habe er in Panik die für ihn bereits vermeintlich tote Frau am späteren Fundort in Nickelsdorf abgelegt.</P><P>Gerichtsmediziner Wolfgang Denk widerlegte diese &#8220;Version&#8221; mit einer ausführlichen Expertise. Laut dem Sachverständigen wurde die 72-Jährige von &#8220;zumindest zehn Schlägen&#8221; getroffen. Davon waren zwei so wuchtig, dass Lydia D. mehrere Schädelbrüche und schwere Einblutungen ins Gehirn erlitt. Ein massives Schädelhirntrauma führte letztlich zum Tod der Pensionistin.</P><P>Der Staatsanwalt listete auch umfangreiche Suchanfragen des Angeklagten im Internet auf. Via Suchmaschine habe sich Agustin S. nach dem Mordtag unter anderem darüber informiert, wie lange Spermaspuren bei einer Toten nachgewiesen werden können. Außerdem hatte er gezielt nach Medienberichten über den Fund der verbrannten Leiche gesucht. Staatsanwalt Adamovic forderte Lebenslang für den Angeklagten. &#8220;Er ist wegen Mord zu verurteilen und es kann hier nur die Höchststrafe geben.&#8221;</P><P>Verteidiger Rifaat erklärte, sein Mandant habe die Tat &#8220;in einem Verzweiflungsrausch&#8221; begangen. Im Fall habe nicht die Sexualität, sondern das Persönliche im Vordergrund gestanden. Unmittelbar vor den Tritten, die dem Tod von Lydia D. vorausgegangen sein, habe es heftigen Streit gegeben.</P><P>Die Geschworenen folgten der Argumentation des Anklägers und sprachen den 60-Jährigen mit 8:0 Stimmen schuldig. Ebenso einstimmig fiel der Schuldspruch wegen Störung der Totenruhe aus. Außerdem muss der gebürtige Argentinier insgesamt 6.000 Euro an die Tochter sowie die beiden Enkelkinder der Getöteten zahlen. Als erschwerend für das Strafmaß seien das Zusammentreffen von strafbaren Handlungen und die &#8220;besondere Brutalität&#8221; der Tat zu werten, erklärte der Vorsitzende des Geschworenensenats. Mildernd gewertet wurden die bisherige Unbescholtenheit des Angeklagten und das teilweise Tatsachengeständnis.</P></p>
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		<title>Urteil im Mordfall Nickelsdorf: Lebenslange Haft für Angeklagten</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einstimmig fiel das Urteil der Geschworenen im Mord-Prozess um die 72-jährige Wienerin aus, die in Nickelsdorf umgebracht und deren Leiche angezündet worden war: Der Beschuldigte Agustin S. wurde mit 8:0 Stimmen wegen Mordes schuldig gesprochen. Die Tat wurde als "besonders brutal" bewertet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einstimmig fiel das Urteil der Geschworenen im Mord-Prozess um die 72-jährige Wienerin aus, die in Nickelsdorf umgebracht und deren Leiche angezündet worden war: Der Beschuldigte Agustin S. wurde mit 8:0 Stimmen wegen Mordes schuldig gesprochen. Die Tat wurde als &#8220;besonders brutal&#8221; bewertet.<span id="more-3151012"></span>Nach einem langen zweiten Prozesstag kam es zum Urteil im Fall um den gewaltsamen Tod der  72-jährigen Wienerin Lydia D. im Juli 2010 in Nickelsdorf (Bezirk  Neusiedl am See).</p>
<h2>Einstimmiges Urteil: Mord</h2>
<p>Der Geschworenensenat hat am Dienstagabend ein Urteil  gefällt: Der gebürtige Argentinier Agustin S. wurde mit 8:0 Stimmen  wegen Mordes schuldig gesprochen. Der Angeklagte wurde zu lebenslanger  Haft verurteilt.</p>
<p>Das Urteil ist nicht  rechtskräftig. Der Anwalt des 60-Jährigen kündigte  Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an. Der Staatsanwalt verzichtete auf  Rechtsmittel.</p>
<h2>Tat von &#8220;besonderer Brutalität&#8221;</h2>
<p>Der Angeklagte wurde auch wegen Störung der Totenruhe  einstimmig schuldig gesprochen. Als erschwerend wertete der Vorsitzende  des Geschworenensenats, Vizepräsident Alfred Ellinger, in der  Urteilsbegründung das Zusammentreffen von strafbaren Handlungen und &#8220;die  besondere Brutalität&#8221; der Tat. Mildernd gewertet wurden die bisherige  Unbescholtenheit und das teilweise Tatsachengeständnis.</p>
<p>Die Geschworenen benötigten für ihre Beratung keine halbe Stunde. Zuvor  hatte Staatsanwalt Gregor Adamovic in seinem Schlussplädoyer Lebenslang  für den Angeklagten gefordert. &#8220;Er ist wegen Mord zu verurteilen und es  kann hier nur die Höchststrafe geben&#8221;, erklärte Adamovic.</p>
<h2>&#8220;Verzweiflungsrausch&#8221; führte zum Mord</h2>
<p>Sein  Mandant habe die Tat &#8220;in einem Verzweiflungsrausch&#8221; begangen, plädierte  Verteidiger Farid Rifaat auf Totschlag. Unter anderem aufgrund der  Schilderungen von Gerichtsmediziner Wolfgang Denk ging Adamovic davon  aus, dass Agustin S. die 72-jährige Pensionistin am 20. Juli 2010 am  späteren Fundort in einer &#8220;Bucht&#8221; &#8211; zwischen einem Windschutzgürtel und  einem Maisfeld nahe der B10 &#8211; getötet habe. &#8220;Ich glaube, er hat dort am  Tatort Sex gehabt&#8221;, so der Staatsanwalt. Mit seinen &#8220;Lügen&#8221; habe der  Angeklagte nur den sexuellen Hintergrund der Tat herunterspielen wollen.</p>
<p>In  dem Fall habe man es &#8220;mit einer ganz außergewöhnlichen Situation zu  tun&#8221;, argumentierte der Verteidiger: Zwischen dem Angeklagten, seiner  damaligen Ehefrau und Lydia D. habe ein Dreiecksverhältnis bestanden, in  dem &#8220;die Sexualität gar nicht im Vordergrund stand, sondern das  Persönliche.&#8221; Die Spontaneität der Tat stehe fest. Unmittelbar vor den  Tritten und Schlägen, die dem Tod von Lydia D. vorausgegangen seien,  habe es heftigen Streit gegeben.</p>
<h2>Schläge, später Leiche angezündet</h2>
<p>Laut Gerichtsmediziner Denk  wurden dem Opfer &#8220;zumindest zehn Schläge&#8221; versetzt. Die Version des  Beschuldigten, dass die Frau im Pkw des Angeklagten mit der  Lenkradsperrstange erschlagen wurde, &#8220;ist mit an Sicherheit grenzender  Wahrscheinlichkeit auszuschließen&#8221;.</p>
<p>Im Auto habe es laut dem  Sachverständigen keinen Raum gegeben, um derart zu einem Schlag ausholen  zu können. Außerdem wurden im Fahrzeug keine Blutspuren gesichert und  es hätten zwei Schläge sein müssen. Laut Gutachten könne es sich bei dem  Fundort &#8220;durchaus um den Tatort handeln&#8221;, so Denk. Als Agustin S. die  72-Jährige mit Benzin übergossen und angezündet habe, sei sie  &#8220;zweifelsfrei&#8221; tot gewesen, erläuterte der Gerichtsmediziner zur Schreckenstat in Nickelsdorf.</p>
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		<title>Tag 2 beim Mordfall Nickelsdorf: Täter hat &#8220;zwei extreme Pole&#8221; in Persönlichkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Fall um die in Nickelsdorf verbrannte Frauenleiche hat der zweite Prozesstag in Eisenstadt begonnen. Unter anderem kam eine Anstaltspsychologin zu Wort, die regelmäßig mit dem Angeklagten gesprochen hatte. 17 weitere Zeugen wurden einvernommen. Der Angeklagte soll zwar zurechnungsfähig sein, aber große Gefahr einer Wiederholung bestehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fall um die in Nickelsdorf verbrannte Frauenleiche hat der zweite Prozesstag in Eisenstadt begonnen. Unter anderem kam eine Anstaltspsychologin zu Wort, die regelmäßig mit dem Angeklagten gesprochen hatte. 17 weitere Zeugen wurden einvernommen. Der Angeklagte soll zwar zurechnungsfähig sein, aber große Gefahr einer Wiederholung bestehen.<span id="more-3150708"></span>Am Dienstag ist in  Eisenstadt der Prozess um eine im Juli 2010 in Nickelsdorf (Bezirk  Neusiedl am See) entdeckte verbrannte Frauenleiche mit der Befragung weiterer Zeugen fortgesetzt worden. Auch die Anstaltspsychologin des wegen Mordes angeklagten 60-jährigen  Agustin S. wurde befragt.</p>
<h2>Psychologin analysiert Persönlichkeit von S.</h2>
<p>Sie stand seit seiner Einlieferung in die  Justizanstalt Eisenstadt im Sommer 2010 mit ihm in Kontakt und meinte  vor dem Schwurgericht, der Beschuldigte habe &#8220;zwei extreme Pole in  seiner Persönlichkeit&#8221;. Sie hätte bei den wöchentlichen Gesprächen das  Gefühl gehabt, &#8220;er sagt etwas anderes, als er empfindet&#8221;.</p>
<p>Der Angeklagte sei zu Anfang der Gespräche &#8220;sehr weinerlich&#8221; gewesen  und habe erst &#8220;schön langsam&#8221; sehr intensiv geredet. Lange Zeit habe S.  gesagt: &#8220;Ich bin unschuldig da, man trennt mich von meiner Familie.&#8221; Sie  habe ihn nur reden lassen, schilderte die Anstaltspsychologin. Im Mai  2011 habe er erstmals gesagt, dass etwas passiert ist, &#8220;aber ich kann  wegen meiner Familie nicht darüber sprechen&#8221;.</p>
<h2>Geständnis nach Unfall</h2>
<p>Ein Verkehrsunfall  seiner damaligen Frau soll dann die Wende gebracht haben und laut ihrer  Einschätzung der Auslöser für sein Geständnis gewesen sein. Sie habe den  Eindruck gehabt, &#8220;er kann nicht mehr&#8221;. Als Gutachten eintrafen, bat er  die Psychologin darum, ihm manche Dinge zu erklären.</p>
<p>Zu den  detaillierten Ausführungen über die Verletzungen &#8220;sagte er, das war ein  Monster. Später betonte er, ich bin ja kein Monster&#8221;. Nach dem  Geständnis habe er sich im Übrigen nicht geändert. Er war weiterhin nach  außen freundlich, sei aber angespannt, düster gewesen, Aggressionen  seien spürbar gewesen. Um Geld, so erzählte S. der Psychologin, sei es  ihm nicht gegangen. &#8220;Er hat zu keiner Zeit Geld verlangt oder  gebraucht.&#8221;</p>
<h2>War Geld das Motiv?</h2>
<p>Gegenüber seinem Zellengenossen, der in der Nacht nach  seinem Geständnis bei ihm war (S. galt danach als selbstmordgefährdet,  Anm.), soll er jedoch schon deutlich über ein mögliches finanzielles  Motiv gesprochen haben. Der Mann berichtete, er sei deshalb zu ihm in  die Zelle gekommen, weil im Haus bekannt war, dass sich die beiden gut  verstanden hätten. Ihm habe S. zunächst eine Geschichte mit einer  &#8220;unabsichtlichen&#8221; Tat aufgetischt, später jedoch den Hergang  geschildert.</p>
<p>&#8220;Es ist um das Geld gegangen&#8221;, so der Inhaftierte.  Lydia D., das Opfer, hätte S. auf der Rückfahrt von Bratislava gesagt,  er bekomme das Geld erst dann, wenn er seine Frau anruft und ihr  mitteilt, dass die beiden nun eine Beziehung führen würden. Es sei um  3.000 bis 4.000 Euro gegangen, die S. für sein behindertes Kind benötigt  habe. Detail am Rande: Auf die Frage des Verteidigers, Farid Rifaat, ob  es stimme, dass der Zellengenosse Einsicht in die Akte von S. hatte,  meinte er: &#8220;Ja, schon:&#8221; Er habe einen Teil gesehen, das Wesentliche habe  ihm allerdings der Angeklagte erzählt.</p>
<h2>Zwiespältige Persönlichkeit des Angeklagten</h2>
<p>Weitere Zeugen betonten  vor Gericht, das S. freundlich und hilfsbereit auftrat und stellten ihn  als liebevollen Familienvater dar. Einer Zeugin, der er einen Job  vermitteln wollte, habe er auch eine Mietwohnung besorgen wollen. Man  habe sich drei-, viermal getroffen, so die Frau. Für sie sei S. ein  &#8220;Freund&#8221; gewesen und &#8220;nicht ein Schatzi&#8221;. Das Angebot, mit ihm einen  Ausflug nach Bratislava zu machen, schlug sie aus.</p>
<p>Am Nachmittag  sollen weitere Zeugen befragt werden und Gutachter, darunter auch  Profiler Thomas Müller, zu Wort kommen. Ein Urteil im Prozess um den Mord in Nickelsdorf wird laut  Vorsitzendem und Vizepräsident Alfred Ellinger am Abend erwartet.</p>
<h2>Angeklagter zurechnungsfähig</h2>
<p>Nach Ansicht des psychiatrischen Sachverständigen ist der des  Mordes an der 72-jährigen Lydia D. angeklagte Agustin S.  zurechnungsfähig: &#8220;Wir finden hier keine Gründe, die seine  Zurechnungsfähigkeit einschränken oder gar aufheben würden&#8221;, erklärte  Gerichtspsychiater Reinhard Haller, der Dienstagnachmittag im Prozess  sein Gutachten erläuterte. Auch die Frage der Einweisung in eine Anstalt  könne man aus psychiatrischer Sicht &#8220;klar verneinen&#8221;.</p>
<p>&#8220;Er ist eine hyperthyme Persönlichkeit&#8221;, beschrieb der Gutachter eine  Charaktereigenschaft des 60-Jährigen. Agustin S. habe &#8220;einen sehr  lebhaften, brodelnden Charakter&#8221;. Hyperthymie sei &#8220;vergleichbar mit  einer Manie, aber ein Stück weit darunter anzusiedeln&#8221;, erläuterte  Haller.</p>
<h2>Tat im Affekt?</h2>
<p>Der Effekt im Zuge es Streits, bei dem Lydia D. zu Tode  kam, könne aus psychiatrischer Sicht nicht so heftig gewesen sein, &#8220;dass  er (der Angeklagte, Anm.) steuerungsunfähig geworden ist&#8221;, führte der  Sachverständige aus. Ob ein Affekt vorgelegen sei, der den Angeklagten  strafbar mache, sei nicht Gegenstand der psychiatrischen Untersuchung,  fügte Verteidiger Farid Rifaat hinzu: Die Frage der Zurechnungsfähigkeit  sei von jener zu unterscheiden, ob zum Tatzeitpunkt eine allgemein  begreifliche, heftige Gemütserregung vorlag, wie dies das Gesetz bei  Totschlag verlange.</p>
<p>Für die Tatzeit könne man verneinen, dass der  Angeklagte unter einer Störung gelitten habe, die die  Zurechnungsfähigkeit ausgeschlossen hätte, so Haller. Auch Alkohol- oder  Drogenrausch komme als Ausschließungsgrund nicht in Betracht, ebenso  wenig eine Geisteskrankheit. Dass der 60-Jährige, als er ihn untersucht  habe, noch nicht geständig gewesen sei, sei für den Psychiater kein  Problem, erklärte der Gutachter im Mordfall Nickelsdorf.</p>
<h2>Hohe Wiederholungsgefahr</h2>
<p>Kriminalpsychologe Thomas Müller hat sich in seinem Gutachten zum Mordfall von Nickelsdorf  mit dem der Tat zugrundeliegenden Motiv auseinandergesetzt: Er  klassifizierte den Mord an Lydia D. als &#8220;ein persönliches Tötungsdelikt  mit einem inszenierten Hintergrund&#8221; hinsichtlich der  Auffindungssituation: Die Leiche war nackt und trug lediglich Schuhe,  Kleidung und die Tatwaffe wurden nicht gefunden. Es habe einen recht  ausgeprägten Planungshintergrund gegeben. &#8220;Hier liegt eine hohe  Wiederholungsgefahr vor&#8221;, so Müller.</p>
<p>Der Tatort sei  verändert worden, um vom Täter abzulenken. Dazu komme, dass in dem Fall  das persönliche Tötungsdelikt als sexuelles Tötungsdelikt dargestellt  worden sei, &#8220;und das ist höchst selten&#8221;. Der Leichnam weise viele  Verletzungen auf, die man nicht mit Fußtritten erklären könne. Sie seien  Zeichen einer Hass- und Wutsituation, eines sogenannten &#8220;Overkill&#8221;.</p>
<p>Hätte  es diese Anzeichen nicht gegeben, hätte man die Tat als sexuelles  Tötungsdelikt identifiziert, meinte Müller. Das führe zu der Frage:  &#8220;Warum wusste derjenige, der es verübte, so viel darüber, wie man ein  sexuelles Tötungsdelikt darstellt?&#8221; Das Urteil im Prozess um den Mordfall in Nickelsdorf wird für den späten Dienstagabend erwartet.</p>
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		<title>Prozess um verbrannte Frauenleiche in Nickelsdorf</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:34:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter starkem Medieninteresse hat am Montag in Eisenstadt der Prozess um die Ermordung einer 72-jährigen Wienerin im Juli 2010 bei Nickelsdorf im Bezirk Neusiedl am See begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten "eiskalt geplanten" Mord vor. Der 60-jährige Beschuldigte Agustin S. meinte vor dem Geschworenensenat: "Ich habe die Kontrolle verloren."
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter starkem Medieninteresse hat am Montag in Eisenstadt der Prozess um die Ermordung einer 72-jährigen Wienerin im Juli 2010 bei Nickelsdorf im Bezirk Neusiedl am See begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten &#8220;eiskalt geplanten&#8221; Mord vor. Der 60-jährige Beschuldigte Agustin S. meinte vor dem Geschworenensenat: &#8220;Ich habe die Kontrolle verloren.&#8221;<br />
<span id="more-3148973"></span><br />
<P>Mit einer Power-Point-Präsentation und einer Fülle von Details wartete Ankläger Gregor Adamovic auf. Liebesbriefe des Opfers Lydia D. an den Verdächtigen, Details über Kontobewegungen und Ergebnisse der Verbindungsdaten der Handys des Angeklagten wurden den Geschworenen ebenso auf großformatiger Leinwand präsentiert wie grauenvolle Bilder des durch den Brand entstellten Opfers.</P><P>Lydia D., diplomierte Sportlehrerin, die 1985 aus Polen nach Wien kam, verliebte sich in den Kioskbesitzer. Der Angeklagte gab an, dass die beiden keine intime Beziehung miteinander hatten. Die 72-Jährige schwärmte jedoch in Liebesbriefen von ihm mit Worten wie &#8220;Du bist mein Stern&#8221;. Lydia D. sei Agustin S. &#8220;ziemlich nachgestiegen&#8221;, erklärte sein Anwalt, Farid Rifaat. Einen Tag vor der Tat sei es auf ihren Wunsch zum sexuellen Kontakt gekommen. Er habe dem nur zugestimmt, weil sie ihm versprochen habe, dass sie ihn für den Rest ihres Lebens in Ruhe lasse.</P><P>Auf der Rückfahrt von einem Bratislava-Ausflug kam es schließlich zum Streit, der für die 72-Jährige tödlich endete: Lydia D. habe ihn immer wieder beschimpft, Agustin S. schlug zweimal zu &#8211; mit der Faust ins Gesicht und mit der Lenkradsperrstange auf den Kopf. Lydia D. sackte zusammen und fiel nach vorne. &#8220;Ich war völlig außer mir, ich war zornig, habe die Kontrolle verloren. Ich habe keine Kontrolle mehr über meine Gedanken gehabt&#8221;, erläuterte S.</P><P>Schließlich habe er die 72-Jährige &#8211; in der Annahme sie sei tot &#8211; aus seinem Auto gehoben und abgelegt. Weil er auf sie so &#8220;wahnsinnig böse war&#8221; trat er auch noch mit dem Fuß mehrmals auf das Gesicht des Opfers ein. Eigentlich habe er die Frau vergraben wollen. Er habe sie jedoch schließlich angezündet, weil er dachte &#8220;wenn ich sie anzünde, dann ist sie weg&#8221;.</P><P>&#8220;Ich bin schuldig der Leichenschändung, aber des Todes nicht&#8221;, erklärte der 60-jährige Agustin S. Wer Schuld am Tod von Lydia D. ist konnte der Angeklagte auf Anfrage des Vorsitzenden Alfred Ellinger nicht beantworten. Er beteuerte nur: &#8220;Ich gebe ihr nicht die Schuld. Es ist auch für mich eine traurige Situation&#8221;. Nach der Befragung von zwölf Zeugen ist der Prozess auf Dienstag vertagt worden. Dann sollen weitere 15 Zeugen befragt werden. Anschließend kommen die vier Gutachter, darunter auch Profiler Thomas Müller, zu Wort.</P></p>
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		<title>Arnold Schwarzenegger zu Besuch in Güssing</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 15:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Hollywood-Flair in Güssing! Die Energiepolitik der burgenländlischen Gemeinde findet auch in Kalifornien sehr viele Interessierte - unter ihnen auch Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger, der auf einen Sprung vorbeischaute. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hollywood-Flair in Güssing! Die Energiepolitik der burgenländlischen Gemeinde findet auch in Kalifornien sehr viele Interessierte &#8211; unter ihnen auch Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger, der auf einen Sprung vorbeischaute. <span id="more-3148654"></span>Die Kleinstadt ist schon seit Jahren in Fachkreisen über die Grenzen hinweg durch Aktivitäten im Bereich der Erneuerbaren Energie ein Begriff. Der Ruf als Ökoenergie-Musterstadt war es auch, der den Weg für den Besuch des kalifornischen Ex-Gouverneurs und Terminators mit steirischen Wurzeln im rund 4.500 Einwohner zählenden Bezirksvorort am Fuße der mittelalterlichen Burg Güssing ebnete.</p>
<h2>Nicht nur Schwarzenegger ist interessiert</h2>
<p>Wer &#8220;Modell Güssing&#8221; googelt, stößt im Internet auf eine Trefferliste, die auf rund 139.000 Einträge verweist. Schon Anfang der 1990er-Jahre reifte in der Gemeinde der Entschluss, die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu reduzieren und lokale Ressourcen zur Abdeckung des Energiebedarfs zu nutzen. Von diesen Bestrebungen sollte auch die regionale Wirtschaft profitieren.</p>
<p>Im Jahr 1996 ging das Fernheizwerk mit einer Leistung von 22 Megawatt (MW) in Betrieb. Ebenfalls 1996 entstand das Europäische Zentrum für Erneuerbare Energie (EEE), das Konzepte zur Energienutzung und -erzeugung und zum Energiesparen entwickelt. Es ist jährlich Ziel für zahlreiche Besucher, die aus einem Angebot von mehreren Führungen wählen können.</p>
<h2>Strom aus Biomasse</h2>
<p>Seit 2001 wird in Güssing auch Strom aus Biomasse produziert. In den vergangenen Jahren hat sich außerdem die Forschung entwickelt. Mittels Vergasung von Holz wird Wärme und Strom erzeugt. Darauf bauen weitere Verfahren zur Herstellung von synthetischem Erdgas und Benzin oder Diesel auf. Als Forschungseinrichtung dient das 2009 in Betrieb genommene Technikum mit den Schwerpunkten der thermischen und biologischen Vergasung. Schwarzenegger jedenfalls war begeistert &#8211; und wird zuhause am Pazifik sicherlich ausführlich berichten!&#160;</p>
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		<title>Fußgängerin bei Unfall schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Fußgängerin ist am Samstag Abend im burgenländischen Rattersdorf (Bezirk  Oberpullendorf) von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Fußgängerin ist am Samstag Abend im burgenländischen Rattersdorf (Bezirk  Oberpullendorf) von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden.  <span id="more-3148501"></span>Die 41-jährige Frau aus Ungarn ging am rechten Straßenrand, in der Nähe  des ehemaligen Grenzübergangs, und wurde dort von einem Klein-Lkw  erfasst und in einen angrenzenden Acker geschleudert. Der 34-jährige  Lenker aus Niederösterreich hatte die dunkel gekleidete Frau zu spät  gesehen, teilte die Sicherheitsdirektion Burgenland am Sonntag mit.Der Fahrzeuglenker hielt sofort an und machte sich auf die Suche nach  dem Unfallopfer, konnte es aber in der Dunkelheit erst finden, als ein  Lkw der Straßenverwaltung zufällig vorbeikam und die Unfallstelle mit  den Scheinwerfern ausleuchtete. Die schwer verletzte Frau wurde mit dem  Notarztwagen in die Intensivstation des Krankenhaus Wiener Neustadt gebracht.</p>
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		<title>Schlepper-Bus in Wien angehalten: Drei Schuldsprüche wegen Menschenschlepperei</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Prozess um jene drei Männer, die 30 Personen illegal aus Griechenland nach Österreich gebracht hatten, endete am Donnerstag mit Schuldsprüchen: Die beiden Lenker erhielten 20 und 22 Monate unbedingt, der Begleiter der Fahrten wurde zu 30 Monaten verurteilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Prozess um jene drei Männer, die 30 Personen illegal aus Griechenland nach Österreich gebracht hatten, endete am Donnerstag mit Schuldsprüchen: Die beiden Lenker erhielten 20 und 22 Monate unbedingt, der Begleiter der Fahrten wurde zu 30 Monaten verurteilt.<span id="more-3146703"></span></p>
<p>Eine Fahrt im Schlepper-Bus mit 30 illegalen Grenzgängern von Thessaloniki nach Wien  hatte Donnerstagnachmittag in Eisenstadt für zwei Chauffeure und einen  Begleiter ein gerichtliches Nachspiel: Die drei griechischen  Staatsbürger wurden wegen gewerbsmäßiger Schlepperei als Mitglieder  einer Bande zu 20, 22 und 30 Monaten unbedingter Haft verurteilt. Die  Urteile sind nicht rechtskräftig.</p>
<h2>Bus in Wien gestoppt</h2>
<p>Fahnder hatten im August des Vorjahres in Wien  den Reisebus aus dem Verkehr gezogen. Zur Tarnung des Vorhabens waren  im Bus auch noch 22 Personen als &#8220;Touristen&#8221; mitgefahren. Diese  &#8220;Komparsen&#8221;, wie sie ein Ermittler nannte, wurden bereits zu  teilbedingten Haftstrafen verurteilt.</p>
<p>Die drei Angeklagten hätten  in Kauf genommen, dass die Geschleppten einem qualvollen Zustand  ausgesetzt gewesen wären, so die Staatsanwältin. Sie waren während der  rund zwölfstündigen Fahrt in zum Teil nur 25 Zentimeter hohen Verstecken  unter den Sitzreihen und dem Mittelgang des Busses eingezwängt, die sie  nicht ohne Hilfe verlassen konnten.</p>
<h2>Schlepper waren Wiederholungstäter</h2>
<p>Den beiden Lenkern im Alter  von 38 und 53 Jahren wurden vier beziehungsweise fünf derartige Fahrten  zur Last gelegt. Der 49-jährige Begleiter &#8211; er gab den illegal  Mitfahrenden vor Fahrtantritt Getränke und Kekse mit ins Versteck &#8211; soll  bei insgesamt neun Schleppungen dabei gewesen sein. Seine Aufgabe sei  es auch gewesen, den Leuten Anweisungen für ihr Verhalten zu geben und  sie bei Zwischenstopps aus ihren Verstecken zu holen.</p>
<p>Vor dem  Schöffensenat (Vorsitz Präsident Karl Mitterhöfer) bekannten sich die  drei Angeklagten der Teilnahme an den Schlepperfahrten schuldig. Bei  Informationen über ihre Hintermänner hielten sie sich zurück. Der  Begleiter erzählte von einem Unbekannten, der ihm telefonisch angeboten  habe, dass er 300 bis 350 Euro pro Fahrt verdienen könne. Bei einem  Treffen wurde er instruiert, wie die Türen und Verstecke zu öffnen  seien.</p>
<h2>Beschuldigte sind geständig</h2>
<p>Den illegal mitfahrenden Passagieren habe er, wenn nötig,  geholfen: &#8220;Ich habe sogar das Gleiche gegessen wie die&#8221;, meinte der  Angeklagte. &#8220;Nur ist er in einem bequemen Sessel gesessen und die  anderen waren in einem Versteck, das 25 Zentimeter hoch ist. Das war  halt der Unterschied&#8221;, gab ihm der Vorsitzende zur Antwort.</p>
<p>Die  Chauffeure gaben die Schlepperfahrten zu. Der 38-Jährige erzählte, er  habe von einem Freund erfahren, dass ein Fahrer gesucht werde.  Treffpunkt war der Parkplatz einer Tankstelle, wo er auch den Bus  übernahm. Bei einem Stopp auf einem Rastplatz habe er dann &#8220;Illegale&#8221;  gesehen. &#8220;Ich war nur der Fahrer und ich bin wegen des Geldes gefahren&#8221;,  rechtfertigte er sich. Schon bei der ersten Fahrt habe er mitbekommen,  &#8220;dass da irgendetwas Ungesetzliches ist&#8221;. Als Lohn erhielt er pro Tour  500 Euro.</p>
<h2>Schlepper erhielten &#8220;Gehalt&#8221;</h2>
<p>Er habe &#8220;ganz normal 800 Euro netto im Monat Gehalt  bekommen&#8221;, schilderte sein Kollege. Er sei beim &#8220;Reisebüro&#8221;, das die  Fahrten organisierte, angestellt und ordnungsgemäß angemeldet gewesen.  Im Schlepperbus konnten zwei Sitzreihen mittels Fernbedienung verschoben  werden, um die sehr engen Verstecke zu öffnen, erläuterte ein Ermittler  des Landeskriminalamtes Wien. Gegen die Hintermänner des Trios ermittle das Bundeskriminalamt mit den griechischen Kollegen.</p>
<p>Der  Senat nahm die Beteiligung der Männer an einer kriminellen Vereinigung  als erwiesen an und fällte Schuldsprüche. Die Strafen wurden abgestuft  nach Beteiligung an den Fahrten verhängt, so der Vorsitzende. Die  Angeklagten hätten sich überwiegend geständig gezeigt. Die beiden Lenker  erbaten Bedenkzeit, der Drittangeklagte verzichtete auf Rechtsmittel.  Die Staatsanwältin gab keine weitere Erklärung im Schlepper-Prozess ab.</p>
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		<title>Schlepperbus in Wien angehalten: Prozessstart</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch wurde drei mutmaßlichen Schleppern der Prozess in Eisenstadt gemacht, nachdem im August vergangenen Jahres ein Schlepperbus aus Griechenland in Wien aufgehalten wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch wurde drei mutmaßlichen Schleppern der Prozess in Eisenstadt gemacht, nachdem im August vergangenen Jahres ein Schlepperbus aus Griechenland in Wien aufgehalten wurde.<span id="more-3146593"></span>Die beiden Lenker im  Alter von 38 und 53 Jahren sollen vier- beziehungsweise fünfmal per  Reisebus illegale Grenzgänger nach Österreich gebracht zu haben. Einem  49-Jährigen wirft die Anklage vor, bei neun Fahrten dabei gewesen zu  sein, um den illegalen Passagieren Anweisungen zu geben und sie bei  Stopps aus ihren Verstecken zu holen.</p>
<h2>Reisebus von Griechenland nach Wien aufgehalten</h2>
<p>Im Bus, der von Thessaloniki nach Wien  unterwegs war, fuhren auch Passagiere zur Tarnung mit. 22 solcher  &#8220;Komparsen&#8221; wurden bereits bei einem Prozess im Vorjahr zu teilbedingten  Haftstrafen verurteilt. Die drei Angeklagten flogen im August  vergangenen Jahres auf, als die Polizei in Wien  den Bus aus dem Verkehr zog.</p>
<p>Vor dem Schöffensenat  bekannten sich die drei  Angeklagten der Teilnahme an den Schlepperfahrten schuldig. Über ihre  Hintermänner gaben die Männer kaum Auskünfte. Der Begleiter sagte aus,  er habe mit einem Unbekannten telefoniert, der ihm in Aussicht stellte,  dass er 300 bis 350 Euro pro Fahrt verdienen könne.</p>
<h2>Chauffeure des SChlepperbusses bekennen sich schuldig</h2>
<p>Den  illegal mitfahrenden Passagieren habe er geholfen, wenn sie aufs WC  mussten. &#8220;Ich habe sogar das Gleiche gegessen wie die&#8221;, meinte der  Angeklagte. &#8220;Nur ist er in einem bequemen Sessel gesessen und die  anderen waren in einem Versteck, das 25 Zentimeter hoch ist. Das war  halt der Unterschied&#8221;, bemerkte daraufhin der Vorsitzende.</p>
<p>Die  Chauffeure gaben die Schlepperfahrten zu. Sein Kollege gab an, er sei bei dem &#8220;Reisebüro&#8221;, das die  Fahrten organisierte, angestellt und angemeldet gewesen. Er habe &#8220;ganz  normal 800 Euro netto im Monat Gehalt bekommen&#8221;. Dem zweiten Busfahrer  hatten die Auftraggeber hingegen 500 Euro pro Fahrt versprochen.</p>
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		<title>Katzenverschwinden im Burgenland: Brief an Tierärztin</title>
		<link>http://www.austria.com/katzenverschwinden-im-burgenland-brief-an-tieraerztin/3146193</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Bezirk Güssing wird seit einigen Wochen über das  Verschwinden zahlreicher Katzen gerätselt. Nun hat eine Tierärztin, die in der  Angelegenheit mehrmals medial aufgetreten ist, ein "Bekennerschreiben"  erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bezirk Güssing wird seit einigen Wochen über das  Verschwinden zahlreicher Katzen gerätselt. Nun hat eine Tierärztin, die in der  Angelegenheit mehrmals medial aufgetreten ist, ein &#8220;Bekennerschreiben&#8221;  erhalten.<span id="more-3146193"></span>Die Polizei bestätigte gegenüber der APA den Erhalt des  dubiosen Briefs. &#8220;Wir gehen der Sache nach&#8221;, so ein Ermittler.</p>
<p>Das Schreiben wurde in Wien  aufgegeben. Im Umschlag steckte laut der Kronen zeitung ein kopierter Bericht der  Tageszeitung. Daneben standen die handschriftlich geschriebenen Zeilen  &#8220;Wir mögen keine streunenden <strong>Katzen</strong>, die 1,5 Millionen Vögel fangen. Wir  schlagen überall zu&#8221;.</p>
<h2>Katzen werden vermisst: Dubioser Brief an Tierärztin</h2>
<p>Von der Polizei hieß es diesbezüglich, dass man  noch nicht sagen könne, ob sich hier jemand einen Spaß erlaubt habe oder  die Sache wirklich ernst meine. Das Verschwinden der Tiere könne auch  &#8220;natürliche&#8221; Gründe haben, so ein Beamter. Die Zahl der Anzeigen wegen  <strong>vermisster Katzen im Südburgenland </strong> hielt sich zunächst im einstelligen Bereich.</p>
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		<title>Weniger Geisterfahrer gesamt, mehr in Wien</title>
		<link>http://www.austria.com/so-wenige-geisterfahrer-gab-es-noch-nie/3145996</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf ein Rekordtief sind die Geisterfahrer-Meldungen im Jahr 2011 gesunken. Das erste Mal seit genau 25 Jahren gab es keinen einzigen Toten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ein Rekordtief sind die Geisterfahrer-Meldungen im Jahr 2011 gesunken. Das erste Mal seit genau 25 Jahren gab es keinen einzigen Toten. <span id="more-3145996"></span>366 Warnungen bedeuten einen  Rückgang um neun Prozent gegenüber 2010 (402) und die wenigsten  Warnungen seit Beginn der Aufzeichnungen 1994. Besonders erfreulich:  Erstmals seit 1987 kam in einem Jahr durch Geisterfahrer keine einzige Person ums Leben. Das geht aus einer Meldung der <a href="http://oe3.orf.at" target="_blank">Ö3</a>-Verkehrsredaktion hervor.</p>
<h2>In Wien fuhren mehr gegen die Einbahn</h2>
<p>Angestiegen ist die Zahl der Geisterfahrer in der Bundeshauptstadt. Insgesamt gab es 17 Meldungen, das sind um vier mehr als noch 2010. Wien liegt trotzdem an guter siebter Stelle in diesem Ranking: In Niederösterreich gab es 107 Meldungen; es liegt damit an der Spitze.</p>
<h2>Diesiger Oktober hatte die meisten Geisterfahrer</h2>
<p>Der stärkste Monat war der Oktober mit 52 Meldungen, der schwächste der  März mit zehn. Das Bundesländerranking wird seit 2008 von  <a href="http://www.austria.com/news/stpoelten" target="_blank">Niederösterreich</a> angeführt, obwohl sich die Zahl der Geisterfahrer  dort um rund ein Zehntel verringert hat. Auf Rang Zwei folgt die  Steiermark, danach Oberösterreich. Am Ende der Reihung liegt das  Burgenland.</p>
<p>Die Südautobahn (A2) blieb im Vorjahr &#8211; aufgrund ihrer größten Gesamtlänge &#8211; in absoluten Zahlen jene Autobahn mit den meisten Geisterfahrern.  In Relation zur Gesamtlänge &#8220;siegte&#8221; die Nordautobahn (A5). Das am  stärksten betroffene Teilstück war die Semmering Schnellstraße (S6) im  steirischen Abschnitt mit 15 Meldungen. Der Sonntag war jener Wochentag  mit den meisten Warnungen vor Geisterfahrern.</p>
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		<title>Mutmaßlicher Schlepper vor Gericht</title>
		<link>http://www.austria.com/mutmasslicher-schlepper-vor-gericht/3145580</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2005 war ein fleißiges Jahr: An die 150 Landsleute soll ein Moldawier über die Slowakei in selbigem nach Österreich geschleppt haben. Am Mittwoch stand der  Mann in Eisenstadt vor Gericht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2005 war ein fleißiges Jahr: An die 150 Landsleute soll ein Moldawier über die Slowakei in selbigem nach Österreich geschleppt haben. Am Mittwoch stand der  Mann in Eisenstadt vor Gericht.<span id="more-3145580"></span> Der Angeklagte wies in Bezug  auf die Schleppungen jede Schuld von sich und gab lediglich zu, an einem  Altmetalldiebstahl beteiligt gewesen zu sein und einen falschen Pass  besessen zu haben. Der Prozess wurde vertagt.Der  42-Jährige sei als Mitglied einer moldawischen Schlepperorganisation  &#8220;auf etwas gehobener Ebene, sicher nicht an der Spitze&#8221; an den  Schleppungen beteiligt gewesen, die im Zeitraum von Ende Juni bis Ende  November 2005 erfolgt waren, so der Leitende Staatsanwalt Wolfgang  Swoboda. Dem Angeklagten wurde auch der Diebstahl von 150 Kilogramm  Altkupfer im Jahr 2011 vom Gelände einer Baufirma in Wien sowie ein Diebstahlsversuch vorgeworfen. Er habe auch einen falschen tschechischen Pass besessen.</p>
<h2>Warum dauert der Prozess so lange?</h2>
<p>Dass  ein so lange zurückliegendes Delikt behandelt werde, liege daran, dass  mittlerweile eine große Menge von damals gesammelten Beweismitteln  vernetzt werden konnten, so der Staatsanwalt. Die Schleppungen waren vor  der Verlegung der Schengengrenze verübt worden. Der Kopf der Bande sei  vergangenes Jahr verhaftet und verurteilt worden.</p>
<h2>&#8220;Ich bin kein Schlepper!&#8221;</h2>
<p>&#8220;Ich bleibe  dabei, ich bin kein Schlepper. Ich habe selber für die eigene Schleppung  bezahlt und für die meiner Frau&#8221;, erklärte der Angeklagte auf die  Fragen der Vorsitzenden des Schöffensenats, Richterin Birgit Falb. Im  Mai 2005 habe er einen Holzhandel in Moldawien begonnen und dabei rund  1.600 Dollar (1.247 Euro) im Monat verdient. Er habe die ihm  angelasteten Taten deshalb gar nicht begehen können.</p>
<p>Eine bereits  verurteilte Schlepperin hatte den Angeklagten auf Bildern als jenen Mann  identifiziert, mit dem sie 2003 bis 2005 bei Schleppungen  zusammengearbeitet habe, hielt die Richterin dem 42-Jährigen vor. Zu  diesem Zeitpunkt habe er die Frau noch gar nicht gekannt, rechtfertigte  sich dieser und meinte: &#8220;Ich kann mir nicht erklären, warum sie mich  belastet.&#8221;</p>
<h2>Handy in den Knast geschmuggelt</h2>
<p>Als die mutmaßliche Komplizin in Wiener  Neustadt in U-Haft saß, hatte sich der Moldawier auf Bitten ihres  Ehemannes um die Bezahlung der Anwaltskosten gekümmert. Dazu wurde dem  Angeklagten in mehreren Tranchen Geld überwiesen, das er dann an einen  Mittelsmann weitergab. Mit einem ins Gefängnis geschmuggelten Handy soll  der Moldawier auch mit der Inhaftierten telefoniert haben.</p>
<p>Die  Verhandlung wurde schließlich auf unbestimmte Zeit vertagt. Die bereits  verurteilte Schlepperin sowie ein Ermittler, der sich am Mittwoch  entschuldigen ließ, sollen dann befragt werden. Außerdem sollen  Ergebnisse der Telefonüberwachung im Detail erörtert werden.</p>
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		<title>Schnapsbrennerei im Burgenland ging in Flammen auf</title>
		<link>http://www.austria.com/schnapsbrennerei-im-burgenland-ging-in-flammen-auf/3144817</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Feuerwehr im Burgenland musste in der Nacht auf Mittwoch, den 18. Jänner zu einem Großeinsatz ausrücken. In einer Lagerhalle einer Schnappsbrennerei in Krobotek war Feuer ausgebrochen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Feuerwehr im Burgenland musste in der Nacht auf Mittwoch, den 18. Jänner zu einem Großeinsatz ausrücken. In einer Lagerhalle einer Schnappsbrennerei in Krobotek war Feuer ausgebrochen.<span id="more-3144817"></span></p>
<p>Die Lagerhalle einer Schnappsbrennerei in Krobotek im Bezirk Jennersforf im Burgenland ist es in der Nacht auf den 18. Jänner ein Feuer ausgebrochen. Es waren rund 200 Feuerwehrmänner im Einsatz.</p>
<h2>Lagerhalle im Burgenland stand plötzlich in Flammen</h2>
<p>Rund zwölf Feuerwehren waren im Einsatz um den Brand in der Lagerhalle zu löschen. In der Halle befrand sich zirka 90.000 Liter hochprozentiger Alkohol, was den Einsatz gefährlich machte, da nicht ganz klar war, wieviel Liter sichc in den Tanks befand.</p>
<p>Die Einsatzkräfte konnten nach einigen Stunden das Feuer löschen. Am Gebäude entstand ein immenser Sachschaden. Rund zwei Drittel der Halle wurden bei dem Brand zerstört. Wie das Feuer in der Schnappsbrennerei im Burgenland ausbrach ist unklar. Jetzt ermittelt die Polizei.</p>
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		<title>Polizei kassierte 13.750 Euro bei LKW-Kontrollen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enzic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An der B65 in Rudersdorf (Bezirk  Jennersdorf) hat die Polizei am Wochenende Schwerpunktkontrollen durchgeführt. Dabei wurden erneut mehrere Lkw wegen  schwerer Mängel aus dem Verkehr gezogen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der B65 in Rudersdorf (Bezirk  Jennersdorf) hat die Polizei am Wochenende Schwerpunktkontrollen durchgeführt. Dabei wurden erneut mehrere Lkw wegen  schwerer Mängel aus dem Verkehr gezogen. <span id="more-3144327"></span>Für Lenker und Speditionen  setzte es insgesamt 88 Anzeigen. Außerdem wurden Sicherheitsleistungen  in der Höhe von 13.750 Euro eingehoben, sagte Wolfgang Werderits, Chef  der Autobahnpolizei in Oberwart, am Dienstag zur APA.Die Beamten nahmen am Samstag und Sonntag insgesamt rund 40 Fahrzeuge  unter die Lupe. Dabei kam es zu etlichen Beanstandungen: &#8220;Es waren zum  Teil schwere Mängel&#8221;, schilderte Werderits. Einem italienischen  Milchtransporter mit defektem Sattelaufleger musste die Weiterfahrt  untersagt werden. Bei einem Lkw war der Hauptrahmen bereits  durchgerostet. Auch die Abbremswerte der Feststellbremse waren bei  einigen Lastern außerhalb des Toleranzbereichs.</p>
<p>Drei ungarische  Autobusse mussten ebenfalls einen Zwischenstopp einlegen. Bei einem  waren Luftbälge &#8211; sie gehören zum Federungssystem &#8211; defekt. Nach kurzer  Reparatur konnten jedoch alle drei Busse ihre Fahrt fortsetzen.</p>
<p>Grundsätzlich  sei das Prozedere bei den Überprüfungen immer gleich, erläuterte  Werderits: Zuerst wird mittels Brückenwaage das Gewicht des Fahrzeuges  kontrolliert. Dann muss der Lenker einen Alkovortest machen. Als  nächstes werden die Bremsen überprüft, schließlich werfen die Beamten  noch einen Blick auf den Allgemeinzustand der Lkw.</p>
<h2>LKW-Mängel können teuer werden</h2>
<p>Gesetzesverstöße  können dabei teuer werden: &#8220;Wenn wir bei einem Schwerfahrzeug die  Kennzeichen abnehmen, kostet die Sicherheitsleistung 1.080 Euro&#8221;, so  Werderits. Davon muss im Normalfall 780 Euro der Zulassungsbesitzer und  den Rest der Lenker berappen. Sind bei einem Sattelschlepper Zugfahrzeug  und Aufleger schadhaft, verdoppelt sich der Betrag auf 2.160 Euro. Geht  die Amtshandlung ohne Kennzeichenabnahme vonstatten, wird es &#8211; bei  Strafen von etwa 300 bis 500 Euro &#8211; etwas billiger.</p>
<p>&#8220;Voriges Jahr haben wir 577 Kennzeichen abgenommen. Das ist die höchste Zahl im Burgenland&#8221;,  erzählte Werderits. Möglich sei dies durch eine der modernsten  Prüfanlagen in Österreich. Die Anlage befindet sich in einer Halle,  somit ist man wetterunabhängig: &#8220;Wir können 24 Stunden kontrollieren.&#8221;  Rudersdorf liegt an einer viel befahrenen Transitroute von Bulgarien und  Rumänien nach Italien.</p>
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		<title>Einschleichdiebstähle wurden geklärt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Eisenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Acom Österreich St.Pölten]]></category>
		<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[einbrecher]]></category>
		<category><![CDATA[Niederoesterreich]]></category>
		<category><![CDATA[unstet]]></category>

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		<description><![CDATA[Weitere Einbrüche wurden einem bereits vor Weihnachten im Burgenland verhafteten Mann unsteten Aufenthaltes nachgewiesen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Einbrüche wurden einem bereits vor Weihnachten im Burgenland verhafteten Mann unsteten Aufenthaltes nachgewiesen. <span id="more-3142962"></span> Die Zahl der Einbrüche, die der 35-jährige Österreicher begangen haben soll, habe sich von 17 auf  22 erhöht, berichtete die NÖ Sicherheitsdirektion am Montag. Der  Beschuldigte ist in der Justizanstalt Wiener Neustadt in Haft und geständig.Nach der Festnahme des 35-Jährigen am 22. Dezember in Steinbrunn hatten  Beamte der Polizeiinspektion Pottendorf (<a href="http://www.austria.com/news/stpoelten" target="_blank">Bezirk Baden</a>) die weitere  Amtshandlung übernommen. Aufgrund der nun abgeschlossenen Erhebungen  werden dem Beschuldigten 15 Einschleichdiebstähle im Bezirk Baden, sechs  im Bezirk Eisenstadt-Umgebung und eine weitere derartige Tat im Bezirk Wiener Neustadt angelastet.</p>
<p>Der  Mann soll dabei etwa 5.200 Euro erbeutet und Sachschäden von rund  12.500 Euro angerichtet haben. Er hatte es vorwiegend auf  Damenhandtaschen abgesehen und das darin befindliche Bargeld gestohlen.</p>
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		<title>1.330 Scherzanrufe bei Notrufnummern</title>
		<link>http://www.austria.com/1330-scherzanrufe-bei-notrufnummern/apa-1146486032</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1948Rankweil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Eisenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
		<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalitaet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 15-jähriger Schüler und sein 23-jähriger Bruder haben die burgenländischen Blaulichtorganisationen mit insgesamt 1.330 Scherzanrufen terrorisiert. Seit Weihnachten waren Polizei, Rettung und Feuerwehr verstärkt mit derartigen Anrufen konfrontiert. Am Mittwoch konnte das Brüderpaar aus dem Bezirk Neusiedl am See durch die Polizei ausgeforscht werden, so die Sicherheitsdirektion Burgenland.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 15-jähriger Schüler und sein 23-jähriger Bruder haben die burgenländischen Blaulichtorganisationen mit insgesamt 1.330 Scherzanrufen terrorisiert. Seit Weihnachten waren Polizei, Rettung und Feuerwehr verstärkt mit derartigen Anrufen konfrontiert. Am Mittwoch konnte das Brüderpaar aus dem Bezirk Neusiedl am See durch die Polizei ausgeforscht werden, so die Sicherheitsdirektion Burgenland.<br />
<span id="more-3142037"></span>Die beiden führten die Anrufe gemeinsam, zum Teil auch alleine durch. In der Regel legten sie entweder sofort auf oder redeten &#8220;sinnloses Zeug&#8221;, berichtete ein Mitarbeiter der Landessicherheitszentrale. Zu Fehleinsätzen aufgrund der Anrufe sei es nicht gekommen. Die beiden Brüder wurden wegen &#8220;Vergehens nach dem Notzeichengesetz&#8221; auf freiem Fuß angezeigt. (APA)</p>
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		<title>Siebenköpfige Drogenbande gesprengt &#8211; Cannabisblüten um 412.000 Euro gefunden</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Eisenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
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		<description><![CDATA[Bilanz eines großen Schlages gegen den österreichischen Drogenhandel: In Wien und im Burgenland wurden sieben Personen in Zusammenhang mit Cannabisanbau und -verkauf festgenommen. Cannabisblüten im Wert von 412.000 Euro wurden bei der Drogenbande sichergestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bilanz eines großen Schlages gegen den österreichischen Drogenhandel: In Wien und im Burgenland wurden sieben Personen in Zusammenhang mit Cannabisanbau und -verkauf festgenommen. Cannabisblüten im Wert von 412.000 Euro wurden bei der Drogenbande sichergestellt.<span id="more-3141270"></span></p>
<p>Die österreichische Polizei hat einer Drogenbande das Handwerk gelegt, die in Wien  und im Burgenland Cannabisanbau im großen Stil betrieb. Im Oktober des Vorjahres hatten für sieben  Verdächtige die Handschellen geklickt.</p>
<h2>41 Kilo Cannabisblüten gefunden</h2>
<p>Fahnder stellten damals 41 Kilo  Cannabisblüten im Straßenverkaufswert von rund 412.000 Euro sicher, zog  die Sicherheitsdirektion Burgenland am Freitag in einer Aussendung  Bilanz über den Fall. Für einen der zwei mutmaßlichen Haupttäter hatten  schon 2002 bei der damals größten Sicherstellung von Marihuana in  Österreich die Handschellen geklickt.</p>
<p>Als Köpfe der Bande gelten ein 52-jähriger gebürtiger Burgenländer mit Wohnsitz in Wien  und ein 29-Jähriger aus dem Bezirk Neusiedl am See. Die Mittäter &#8211; ein  51-jähriger Firmenchef und ein 52-jähriger Elektriker aus dem  Nordburgenland sowie ein 64-jähriger Pensionist und ein 45-jähriger  Akademiker aus Wien &#8211; sollen ihnen Häuser und Grundstücke zur Aufzucht und zum Trocknen von Cannabispflanzen zur Verfügung gestellt haben.</p>
<h2>Anbau auch in Wien-Hernals</h2>
<p>In  einem von mehreren Häusern des Unternehmers wurde eine große Menge  Cannabisblüten sichergestellt, so ein Ermittler vom Landeskriminalamt  Burgenland. Im Haus des 52-Jährigen Elektrikers im Bezirk  Neusiedl wurden die Pflanzen aus den Plantagen zum Trocknen aufgelegt  und für den Verkauf hergerichtet. Ein Grundstück des Pensionisten in Wien-Hernals in nobler Umgebung habe ebenfalls als Produktionsstätte und Lager gedient.</p>
<p>Auch  ein Akademiker und Pädagoge mischte beim Drogenanbau mit: Er soll an  der Aufzucht von 3.800 Pflanzen beteiligt gewesen sein, die in einem  Keller in Wien-Margareten  entdeckt wurden. &#8220;Die waren noch nicht in der Blüte&#8221;, so der Ermittler.  Mit von der Partie war auch noch ein Gärtner: Der 44-jährige Ungar war  in der Plantage fürs Schneiden und Gießen der Pflanzen zuständig. Als  die Fahnder im Oktober des Vorjahres in Wien  und im Burgenland zuschlugen, entdeckten sie insgesamt 42 Kilogramm  Blüten. &#8220;Die wären an Weiterverkäufer gegangen&#8221;, so der Kriminalist.</p>
<h2>Drogenbande schweigt sich aus</h2>
<p>&#8220;Die  Haupttäter schweigen eisern&#8221;, hieß es von der Polizei. Für den  29-Jährigen hatten die Handschellen auf offener Straße geklickt. Er  wurde in Wallern (Bezirk Neusiedl am See) festgenommen, als er mit zwei  Kilo Cannabisblüten im Auto unterwegs war. Er und der 52-Jährige  befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft. Ihre Komplizen wurden  mittlerweile frei gelassen und warten auf ihren Prozess.</p>
<p>Der  52-Jährige war bereits vor zehn Jahren als Betreiber großer  Marihuanaplantagen polizeibekannt: Drogenfahndern gelang 2002 mit weit  über 100 Kilogramm die bis dahin größte Sicherstellung von Marihuana im  Freien in Österreich. Auch als einige Jahre später in Wien  in einem Keller eine Plantage mit Tausenden Pflanzen entdeckt wurde,  war der Mann wieder mit von der Partie. Nach einer mehrjährigen  Haftstrafe wurde er schließlich 2010 auf Bewährung entlassen. &#8220;Der hat  noch ein paar Jahre offen&#8221;, so ein Ermittler. Auch der 29-Jährige war  für die Polizei längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Das mutmaßliche Mitglied der Drogenbande war ebenfalls  auf Bewährung frei gekommen.</p>
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