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		<title>Wieder Toter nach Sturz in der Steiermark</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:26:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach einem Sturz auf dem Weg vom Auto zum Haus ist ein 66-jähriger Kärntner in der Nacht auf Samstag in der Obersteiermark erfroren: Der Tote wurde Samstag früh von einem Gemeindearbeiter auf dem Zufahrtsweg zu einer Wochenendhaussiedlung auf der Turracher Höhe (Bezirk Murau) gefunden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Sturz auf dem Weg vom Auto zum Haus ist ein 66-jähriger Kärntner in der Nacht auf Samstag in der Obersteiermark erfroren: Der Tote wurde Samstag früh von einem Gemeindearbeiter auf dem Zufahrtsweg zu einer Wochenendhaussiedlung auf der Turracher Höhe (Bezirk Murau) gefunden.<br />
<span id="more-3159916"></span><br />
<P>Der 66-Jährige hatte sein Auto abgestellt und wollte das letzte Stück &#8211; knapp 50 Meter &#8211; auf dem schneebedeckten, eisigen Weg zu seinem Haus gehen. Dabei war er zu Sturz gekommen. Der Mann konnte aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen und erfror. Abgesehen von Abschürfungen konnten an der Leiche zunächst keine Verletzungen festgestellt werden.</P><P>Der Tote wurde gegen 8.00 Uhr von einem Gemeindearbeiter, der im Streudienst im Einsatz war, gefunden. Das nahe der steirisch-kärntnerischen Landesgrenze gelegene Wochenendhaus hatte der Kärntner zu dieser Zeit alleine bewohnt, woher er gekommen war, als das Unglück passierte, war zunächst unklar. Alkoholisierung dürfte keine vorgelegen sein, so die Polizei.</P><P>Erst am Donnerstag hatte es einen ähnlichen Fall in Bad Radkersburg gegeben: Ein 50-jähriger Mann war nach einem Sturz unweit seiner Wohnung auf einem Schulhof erfroren.</P></p>
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		<title>Steiermark: Landwirt rettete Pensionist nach Sturz im Wald</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Steiermark hat ein Landwirt einen Pensionisten, der im Wald gestürzt war und sich einen doppelten, offenen Schienbeinbruch zugezogen hatte, vermutlich vor dem Erfrierungstod gerettet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Steiermark hat ein Landwirt einen Pensionisten, der im Wald gestürzt war und sich einen doppelten, offenen Schienbeinbruch zugezogen hatte, vermutlich vor dem Erfrierungstod gerettet. <span id="more-3159061"></span></p>
<p>Ein Landwirt hat am Mittwoch, den 1. Februar einen 64-jährigen Pensionisten  in der Steiermark vermutlich vor dem Erfrierungstod gerettet. Der Oststeirer war im Wald  gestürzt, hatte sich dabei einen doppelten, offenen Schienbeinbruch  zugezogen und konnte sich nicht weiter bewegen.</p>
<h2>Steiermark: Landwirt rettet Pensionisten</h2>
<p>Der Bauer hörte bei  Holzschlägerungsarbeiten die Hilferufe des Mannes und alarmierte die  Rettung.  Der Pensionist wollte gegen 14.00 Uhr zu Fuß durch den Wald in Richtung  Baierdorf-Dorf (Bezirk Weiz) marschieren, als er stürzte und sich beide Unterschenkelknochen brach. Nach mehr als eineinhalb Stunden bei minus acht Grad Celsius bemerkte  der Oststeirer, dass jemand in seiner Nähe mit einer Motorsäge  Waldarbeiten durchführte und diese gerade abgestellt hatte. In dem  Moment schrie der Pensionist um Hilfe.</p>
<p>Der 40-jährige Landwirt  hörte den Verletzten, leistete Erste Hilfe und kümmerte sich bis zum  Eintreffen des Notarztteams um den bereits unterkühlten Pensionisten.  Der 64-Jährige wurde schließlich mit dem Notarzthubschrauber ins das UKH  Graz geflogen und musste dort sofort operiert werden.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Jeanette Biedermann überreichte P.R.I.M.A. Award an Unfallkrankenhaus Kalwang</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:30:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jeanette Biedermann hat am Donnerstag in Wien den P.R.I.M.A. Award für besonders feinfühlige  Kommunikation mit Brustkrebspatientinnen an das Unfallkrankenhaus Kalwang aus der Steiermark verliehen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeanette Biedermann hat am Donnerstag in Wien den P.R.I.M.A. Award für besonders feinfühlige  Kommunikation mit Brustkrebspatientinnen an das Unfallkrankenhaus Kalwang aus der Steiermark verliehen. <span id="more-3158662"></span>&#8220;Ich habe eine sehr  gut Freundin, die schwer an Brustkrebs erkrankt ist und alles gut  überstanden hat. Es ist ein Thema, das mir sehr nahe geht&#8221;, sagte Jeanette Biedermann. Mit dem <strong>P.R.I.M.A Award</strong> wurde heuer das Unfallkrankenhaus Kalwang in  der Steiermark ausgezeichnet. Biedermann geht selbst regelmäßig zur  Brustkrebsvorsorgeuntersuchung. &#8220;Früher war ich nachlässiger, aber wenn  man älter wird, wird es immer wichtiger&#8221;, meinte die Sängerin.</p>
<h2>Award für feinfühlige Kommunikation mit Brustkrebspatientinnen</h2>
<p>Beim <strong>P.R.I.M.A Award 2012</strong> standen Menschen  aus dem beruflichen Umfeld von an Brustkrebs erkrankter Frauen im  Mittelpunkt. &#8220;Die Nominierung erfolgte durch jene, die am besten wissen,  wer sie mit Verständnis und feinfühliger Kommunikation begleitet hat.  Die Patientinnen selbst&#8221;, so Initiatorin Elisabeth Mattes.</p>
<h2>Jeanette Beidermann überreichte P.R.I.M.A Award</h2>
<p>Der <strong>P.R.I.M.A Award 2012</strong> ging heuer an das Unfallkrankenhaus Kalwang in der Steiermark.  Judith Pöllinger hatte ihren Arbeitgeber nominiert, da dieser sie  besonders beim Wiedereinstieg nach Operation und Chemotherapie  unterstützt hat.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Spielende Kinder lösten in Kapfenberg Schlägerei aus</title>
		<link>http://www.austria.com/spielende-kinder-loesten-in-kapfenberg-schlaegerei-aus/3158168</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Kapfenberg in der Steiermark haben spielende Kinder eine Massenschlägerei ausgelöst. Mehrere Beteiligte gingen mit&#160; Hacke und Messer bewaffnet aufeinander los.&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kapfenberg in der Steiermark haben spielende Kinder eine Massenschlägerei ausgelöst. Mehrere Beteiligte gingen mit&#160; Hacke und Messer bewaffnet aufeinander los.&#160;<span id="more-3158168"></span></p>
<p>Zu einer schweren Auseinandersetzung ist es am Mittwoch, den 1. Februar in Kapfenberg gekommen: Spielende Kinder haben eine Massenschlägerei ausgelöst, bei welcher drei Personen zum Teil schwer verletzt wurden.</p>
<h2>Massenschlägerei in Kapfenberg</h2>
<p>Wie der ORF Steiermark berichtete, dürften spielende Kinder in Kapfenberg Auslöser einer Massenschlägerei gewesen sein. Die Situation schaukelte sich auf, als die Kinder Bälle gegen eine Hausmauer eines Mehrparteienhauses warfen. Plötzlich gingen sieben bis zehn Personen aufeinander los.</p>
<p>Die Beteiligten schlugen und stachen mit einer Hacke und einem Messer aufeinander ein,. Dabei wurden ein 23-jähriger und ein 40-jähriger Mann schwer verletzt. Sie mussten mit massiven Kopfverletzungen ins Krankenhaus in Bruck an der Mur gebracht werden. Die Polizei nahm sechs Personen fest, die Kinder blieben unverletzt.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>13-jährige Melanie Stelzer aus Laßnitzhöhe seit drei Wochen abgängig</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit drei Wochen wird eine 13-jährige Schülerin aus Laßnitzhöhe (Bezirk Graz-Umgebung) vermisst. Das letzte Mal wurde das Mädchen am 11. Jänner beim Verlassen des Hauses ihrer Pflegemutter gesehen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit drei Wochen wird eine 13-jährige Schülerin aus Laßnitzhöhe (Bezirk Graz-Umgebung) vermisst. Das letzte Mal wurde das Mädchen am 11. Jänner beim Verlassen des Hauses ihrer Pflegemutter gesehen. <span id="more-3157766"></span>Die 13-jährige Schülerin verließ am 11. Jänner das Haus ihrer Pflegemutter in Laßnitz (Bezirk Graz-Umgebung) und wird seitdem vermisst. Die Polizei geht davon aus, dass das Mädchen bei flüchtigen Bekannten Unterschlupf gesucht hat. Ein Gewaltverbrechen wird derzeit ausgeschlossen, dennoch wird dringend um Hinweise aus der Bevölkerung gebeten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Personenbeschreibung:</em></span></p>
<p>Melanie ist 13 Jahre alt, 1,60 Meter groß und wiegt etwa 70 Kilogramm. Sie hat braune Augen und blond gefärbtes, schulterlanges Haar. Zuletzt hatte sie einen schwarzen Anorak, eine dunkle Hose und grau-schwarz karierte Turnschuhe an.</p>
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		<title>Schubert-Wettbewerb mit Musikern aus 38 Ländern</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:49:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kultur national]]></category>
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		<description><![CDATA[An der Kunstuniversität Graz (KUG) wird vom 8. bis 16. Februar wieder der Internationale Wettbewerb "Franz Schubert und die Musik der Moderne" ausgetragen. Rund 300 Musikerinnen und Musiker aus 38 Ländern treten in den Sparten "Duo für Gesang und Klavier (Lied)", "Trio für Klavier, Violine und Violoncello" und "Streichquartett" in mehreren Durchgängen mit- und gegeneinander an.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Kunstuniversität Graz (KUG) wird vom 8. bis 16. Februar wieder der Internationale Wettbewerb &#8220;Franz Schubert und die Musik der Moderne&#8221; ausgetragen. Rund 300 Musikerinnen und Musiker aus 38 Ländern treten in den Sparten &#8220;Duo für Gesang und Klavier (Lied)&#8221;, &#8220;Trio für Klavier, Violine und Violoncello&#8221; und &#8220;Streichquartett&#8221; in mehreren Durchgängen mit- und gegeneinander an.<br />
<span id="more-3157804"></span><br />
<P>Insgesamt warten Preise in der Höhe von rund 100.000 Euro auf die Sieger. Der Wettbewerb &#8220;Franz Schubert und die Musik der Moderne&#8221; wird seit 1989 im Drei-Jahres-Rhythmus an der KUG organisiert und ist laut Kunst-Uni Graz einer der drei großen Musik-Wettbewerbe Österreichs (neben dem Mozart-Wettbewerb Salzburg und dem Beethoven-Wettbewerb Wien).</P><P>Aus Sicht des designierten KUG-Rektors Georg Schulz ist der Bewerb &#8220;eine großartige Möglichkeit für das Grazer Publikum, um Kammermusik auf höchstem, internationalem Niveau zu genießen und sich in einer kreativen Atmosphäre auf einen kulturellen und musikalischen Austausch mit jungen Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt einzulassen&#8221;. Wesentliches Merkmal der Veranstaltung, die in diesem Jahr zum siebenten Mal stattfindet, ist die Gegenüberstellung von moderner und traditioneller Musik.</P><P>Alle drei Durchgänge der Sparten &#8220;Duo für Gesang und Klavier (Lied)&#8221; und &#8220;Trio für Klavier, Violine und Violoncello&#8221; werden öffentlich und bei freiem Eintritt im MUMUTH der KUG abgehalten, die Durchgänge der Sparte &#8220;Streichquartett&#8221; im Florentinersaal des Palais Meran. In der Sparte &#8220;Trio für Klavier, Violine und Violoncello&#8221; kommt es in der Finalrunde zur Aufführung der beim internationalen Kompositionswettbewerb 2011 ausgezeichneten Preisträgerwerke &#8220;I Waited For You In Rain&#8221; von Hooshyar Khayam (Iran) und &#8220;Nel tempo della memoria?&#8221; von Simone Movio (Italien).</P><P>Am 14. Februar werden die Preisträger im György-Ligeti-Saal des MUMUTH verkündet. Beim Galakonzert mit der anschließenden Preisverleihung am 16. Februar (19.00 Uhr im Stefaniensaal im Grazer Congress) werden die Zuhörer selbst zur Jury und können für den Publikumspreis ihre Stimmen abgeben.</P></p>
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		<title>Filmfestival Diagonale 2012 eröffnet mit &#8220;Spanien&#8221;</title>
		<link>http://www.austria.com/filmfestival-diagonale-2012-eroeffnet-mit-spanien/apa-1146719498</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:18:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Grazer Filmfestival "Diagonale" eröffnet heuer in der Helmut-List-Halle mit dem Spielfilm "Spanien" von Anja Salomonowitz. Spezialprogramme widmen sich dem österreichischen Filmemacher Ferry Radax und seinem israelischen Kollegen Avi Mograbi. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Grazer Filmfestival &#8220;Diagonale&#8221; eröffnet heuer in der Helmut-List-Halle mit dem Spielfilm &#8220;Spanien&#8221; von Anja Salomonowitz. Spezialprogramme widmen sich dem österreichischen Filmemacher Ferry Radax und seinem israelischen Kollegen Avi Mograbi. <span id="more-3157702"></span>Überschattet wird das Festival vom Rückzug des Hauptsponsors A1, der &#8220;ein sehr großer Schlag für uns ist&#8221;, so Intendantin Barbara Pichler.</p>
<h2>Diagonale 2012: Budget noch nicht verplant</h2>
<p>Pichler erklärte, dass nur 50 Prozent des Budgets von Bund, Land und Stadt bereitgestellt würden, der Rest ist immer relativ unsicher und kann erst kurzfristig verplant werden. Dass heuer der langjährige Hauptsponsor ausgefallen ist, stelle das Festival vor &#8220;strukturelle Probleme&#8221;, so die Intendantin. &#8220;Wir arbeiten sowieso am unteren Limit. Ausfälle müssen sich bemerkbar machen.&#8221; Man könne das Budget nicht immer weiter nach unten regulieren und erwarten, dass gleich viel angeboten wird, ließ Pichler mögliche Programmkürzungen in den nächsten Jahren anklingen.</p>
<p>In diesem Jahr wird die Diagonale jedenfalls noch an sechs Tagen stattfinden, und eröffnet wird am 20. März mit &#8220;Spanien&#8221;. Es handelt sich dabei um den ersten Spielfilm der 35-jährigen Wienerin, deren bisherige Werke &#8220;dokumentarische Arbeiten an der Grenze zum Spielfilm&#8221; waren, schilderte Barbara Pichler. Das Drehbuch hat die Regisseurin gemeinsam mit dem Autor Dimitre Dinev verfasst. Im Mittelpunkt steht ein schweigsamer Moldawier, der von einem Schlepper betrogen wurde und sich auf den Weg nach Spanien macht, wobei er unterwegs die unterschiedlichsten Menschen trifft. Der Film feiert im Februar im Forum der Berlinale seine Weltpremiere.</p>
<p>Ein historisches Spezialprogramm widmet sich Regisseur, Kameramann und Schauspieler Charles Korvin, der als Nebendarsteller in Filmen wie &#8220;Ship of Fools&#8221;, &#8220;Berlin Express&#8221; oder &#8220;This Love of Ours&#8221; zu sehen war. Fortgesetzt wird auch die Reihe &#8220;Shooting Women &#8211; Weibliche Pioniere des österreichischen Films&#8221;. Den Festivaltrailer gestaltete Sofie Thorsen, der auch eine Ausstellung im Kunsthaus unter dem Titel &#8220;Schnitt A-A&#8217;&#8221; gewidmet ist.</p>
<p>Das genaue Diagonale-Programm wird am 8. und 9. März in Graz und Wien präsentiert.</p>
<p>(APA)</p>
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		<item>
		<title>Rechtsstreit um Obsorge einer Vierjährigen</title>
		<link>http://www.austria.com/rechtsstreit-um-obsorge-einer-vierjaehrigen/apa-1146718382</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:33:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein vierjähriges Mädchen aus Wien, das bereits vor drei Jahren seiner Mutter weggenommen worden war und seither bei einer Grazer Pflegefamilie lebt, sollte Ende Jänner laut einem Gerichtsbeschluss zurück zur leiblichen Mutter. Das Jugendamt berief dagegen, ein Berufungsgericht hob das Urteil auf, wie das Ö1-Morgenjournal am Mittwoch berichtete.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein vierjähriges Mädchen aus Wien, das bereits vor drei Jahren seiner Mutter weggenommen worden war und seither bei einer Grazer Pflegefamilie lebt, sollte Ende Jänner laut einem Gerichtsbeschluss zurück zur leiblichen Mutter. Das Jugendamt berief dagegen, ein Berufungsgericht hob das Urteil auf, wie das Ö1-Morgenjournal am Mittwoch berichtete.<br />
<span id="more-3157649"></span><br />
<P>Ein langwieriger Rechtsstreit um die Kleine geht damit in die nächste Runde. Jugendämter und Familienrichter stecken in einem Dilemma, wie beide Seiten im APA-Gespräch betonten. Wann darf man Kinder ihren leiblichen Eltern wegnehmen und wann haben sie Anrecht darauf, sie zurück zu bekommen?</P><P>Die 17-jährige Mutter gebar Ende Februar 2007 ein Mädchen. Wie bei minderjährigen Müttern üblich lag die Obsorge ex lege beim Wiener Jugendamt. Das heißt, die junge Frau wurde laufend vom Jugendamt betreut. Mit der Volljährigkeit der Mutter gab es eine Gefährdungsabklärung, wie Herta Staffa, die Sprecherin der MA11, zur APA sagte. &#8220;Es wurde damals vernachlässigendes Verhalten festgestellt.&#8221; Die junge Frau sei viel vor dem Computer gesessen, habe ihr Kind nicht beachtet, seine Bedürfnisse nicht wahrgenommen, so Staffa.</P><P>Per Gerichtsbeschluss wurde das Mädchen Anfang Jänner 2009 zu einer Pflegefamilie nach Graz gebracht. Die Kleine sei von den &#8220;neuen&#8221; Eltern als apathisch, bedürfnislos, verstört und schreckhaft beschrieben worden. Mit der leiblichen Mutter gab es 14-tägige Besuchskontakte.</P><P>Das Jugendamt stellt der Mutter nicht in Abrede, dass sie in den vergangenen Jahren dazugelernt hat, wie Herta Staffa betonte. Laut Ö1 soll sie einen Elternführerschein und ein Praktikum in einem Kindergarten absolviert haben. Das Gericht entschied daraufhin, das Kind Ende Jänner der leiblichen Mutter zurückzugeben. Die Pflegeeltern haben die Vierjährige darauf vorbereitet, ehe wenige Tage vor dem Umzug dem Einspruch des Jugendamts von einem Berufungsgericht stattgegeben wurde &#8211; und das Mädchen bis auf weiteres bei den Pflegeeltern bleibt.</P><P>&#8220;Das ist sicher ein Wahnsinn für die Mutter. Sie hat aus ihrer Sicht viel gelernt und jetzt bekommt sie ihr Kind erst recht nicht&#8221;, meinte Staffa. &#8220;Darum geht es jetzt aber nicht. Unser Fokus liegt auf dem Wohl des Kindes.&#8221; Das bald fünfjährige Mädchen sei bei der Pflegefamilie sozial gut eingebettet, geht in den Kindergarten, hat Freunde und stabile Beziehungen, meinte Staffa. Was wiegt schwerer: Dass das Kind nun aus seiner gewohnten Umgebung bei der Pflegefamilie herausgerissen wird und zurück zur Mutter kommt &#8211; oder, dass es seine seither aufgebauten Bindungen weiter halten kann? Ein neues Gutachten soll nun klären, was die Trennung von der Pflegefamilie für das Mädchen bedeuten würde.</P></p>
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		<title>Sexuelle Übergriffe auf Frauen in Graz</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Graz wurden gleich zwei Frauen von Unbekannten überfallen und sexuell belästigt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um zwei verschiedene Täter handelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Graz wurden gleich zwei Frauen von Unbekannten überfallen und sexuell belästigt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um zwei verschiedene Täter handelt.<span id="more-3157212"></span></p>
<p>In Graz treiben zwei Sexunholde ihr Unwesen  getrieben: Am Montag, den 30. Jänner wurde eine 19-jährige Grazerin am Heimweg von der  Schule von einem jungen Mann angesprochen, gegen eine Wand gedrückt und  im Intimbereich begrapscht. Der Täter ergriff die Flucht, als Passanten  nahten. Erst am Sonntag war eine 28-Jährige nur wenige hundert Meter  entfernt von einem &#8211; vermutlich anderen &#8211; Mann ebenfalls angegriffen  worden. Auch sie konnte flüchten.</p>
<h2>Graz: Frauen wurden Opfer von sexuellen Übergriffen</h2>
<p>Die 19-jährige Schülerin war am Montag gegen 14.00 Uhr in der  Mariengasse in Richtung Esperantoplatz unterwegs, als sie der Unbekannte  ansprach und fragte, ob sie mit ihm Sex wolle. Noch ehe die junge Frau  antworten konnte, packte sie der 19 bis 25 Jahre alte Mann und drückte  sie gegen die Hauswand. Dann fasste er sie im Intimbereich an. Als sich ein Fußgänger näherte, ergriff der Täter die Flucht.&#160;</p>
<p>Das Opfer blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock. Der Täter  wurde als 1,75 bis 1,80 Meter groß beschreiben, mit kurzen schwarzen  Haaren und Deutsch mit Akzent sprechend.</p>
<p>Am Sonntag, den 29. Jänner gegen 19.00 Uhr, wurde eine 28-jährige Grazerin auf dem Gehsteig  des Eggenberger Gürtels Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Frau ging  am Heimweg an einem Autohaus vorbei. Plötzlich sprang ein Unbekannter  hinter einem der zum Verkauf stehenden Wagen hervor und drückte sein  Opfer gegen die Auslagenscheibe. Dann versuchte er die Frau zu  küssen und fasste sie ebenfalls im Intimbereich an. Doch die Frau wehrte  sich so heftig und schrie um Hilfe, dass der Angreifer von ihr abließ.</p>
<p>Laut Polizei dürfte es sich um zwei Täter handeln: Im Fall vom Sonntag  wurde der Täter als jünger, 15 bis 17 Jahre alt, ebenfalls mit kurzen  schwarzen Haaren, beschrieben. Hinweise können an die örtliche Polizei gerichtet werden.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Rubin Okotie doch noch zu Sturm Graz</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 02:32:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Transfer von Rubin Okotie zu Sturm Graz ist in letzter Sekunde doch noch perfekt geworden. Nach stundenlangen Verhandlungen, die bereits gescheitert schienen, unterschrieb der Ex-Austrianer kurz vor Mitternacht einen Leihvertrag bis Saisonende. Der 24-jährige Stürmer gehört dem 1. FC Nürnberg. Ebenfalls neu im Kader: Srdjan Pavlov von Kapfenberg.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Transfer von Rubin Okotie zu Sturm Graz ist in letzter Sekunde doch noch perfekt geworden. Nach stundenlangen Verhandlungen, die bereits gescheitert schienen, unterschrieb der Ex-Austrianer kurz vor Mitternacht einen Leihvertrag bis Saisonende. Der 24-jährige Stürmer gehört dem 1. FC Nürnberg. Ebenfalls neu im Kader: Srdjan Pavlov von Kapfenberg.<br />
<span id="more-3156876"></span><br />
<P>&#8220;Wir sind froh, dass es uns im Finish der Transferzeit noch gelungen ist, mit Srdjan Pavlov und Rubin Okotie zwei Stürmer von Format an Land zu ziehen, mit denen wir fürs Frühjahr sehr gut aufgestellt sind&#8221;, resümierte ein zufriedener Sturm-Graz-Trainer Franco Foda. Der Angreifer soll sofern möglich noch am Mittwoch ins Trainingslager der Grazer nach Belek reisen.</P><P>Den 28-jährigen Pavlov hatte im Herbst eine Knöcheloperation lange Zeit außer Gefecht gesetzt, er brachte es daher nur auf drei Saisoneinsätze. Auch im Jahr davor hatte er aufgrund diverser Verletzungsprobleme nur drei Meisterschaftspartien bestritten. &#8220;Wir hatten einige Stürmer auf unserer Wunschliste und haben uns nun für Pavlov entschieden. Er kennt den österreichischen Fußball, passt gut zu uns und kann uns ganz sicher weiterhelfen&#8221;, sagte Foda.</P><P>Pavlov, der seit 2009 für den KSV spielte, wird damit schneller als gedacht in die Türkei zurückkehren. Der 1,93 Meter große Serbe, der aus disziplinären Gründen in der vergangenen Woche aus dem Trainingslager der Kapfenberger in Side entlassen wurde, wird bereits am Mittwoch ins Camp der Grazer in Belek stoßen und am Freitag zum ersten Testspieleinsatz für seinen neuen Club kommen.</P></p>
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		<title>Kapfenberg holte noch 31-jährigen Slowaken Hanek</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:40:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Kapfenberger SV hat sich kurz vor Ende der Transferfrist am Dienstagabend noch mit Michal Hanek verstärkt. Der 31-jährige slowakische Innenverteidiger unterzeichnete beim Tabellenschlusslicht der Fußball-Bundesliga einen Vertrag bis Saisonende. Der slowakische Ex-Internationale (14 Teameinsätze) hatte im Herbst für den polnischen Club Zaglebie Lubin gespielt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kapfenberger SV hat sich kurz vor Ende der Transferfrist am Dienstagabend noch mit Michal Hanek verstärkt. Der 31-jährige slowakische Innenverteidiger unterzeichnete beim Tabellenschlusslicht der Fußball-Bundesliga einen Vertrag bis Saisonende. Der slowakische Ex-Internationale (14 Teameinsätze) hatte im Herbst für den polnischen Club Zaglebie Lubin gespielt.<br />
<span id="more-3156975"></span><br />
<P>Abgegeben wurde hingegen der 26-jährige Stürmer Roman Prokoph, der in die dritte deutsche Liga zu SpVgg Unterhaching wechselte. Der 23-jährige Mittelfeldspieler Danijel Micic wurde leihweise an den Kärntner Erste-Liga-Tabellenzweiten WAC/St. Andrä abgegeben. Für den Slowenen Matej Mavric gibt es Interesse aus China, der serbische Stürmer Srdjan Pavlov, der ebenfalls nicht mehr im Kader des KSV aufscheint, hat auch noch keinen neuen Club gefunden.</P></p>
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		<title>Austria&#8217;s Next Topmodel: Feuerbestattung für Sabrina Rauch</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch wird die Ex-Kandidatin von "Austria's Next Topmodel" in Graz verabschiedet. Mit einer Feuerbestattung am Zentralfriedhof soll Sabrina Rauch nach ihrem tödlichen Unfall ihre letzte Ruhe finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch wird die Ex-Kandidatin von &#8220;Austria&#8217;s Next Topmodel&#8221; in Graz verabschiedet. Mit einer Feuerbestattung am Zentralfriedhof soll Sabrina Rauch nach ihrem tödlichen Unfall ihre letzte Ruhe finden.<span id="more-3156276"></span>Am 1. Februar wird <strong>Sabrina Rauch</strong> am Grazer Zentralfriedhof bestattet. Familie, Freunde, Bekannte und auch Model-Kolleginnen werden bei der Feuerbestattung der Ex-Kandidatin von &#8220;<strong>Austria&#8217;s Next Topmodel</strong>&#8221; erwartet.</p>
<h2>Ex-&#8221;Austria&#8217;s Next Topmodel&#8221;-Kandidatin wird beigesetzt</h2>
<p>Die Aufbahrung erfolgt am Mittwoch um 8.00 Uhr in der Grazer Feuerhalle am Zentralfriedhof. Die Verabschiedung von Sabrina Rauch wird um 13.45 Uhr stattfinden. Entgegen erster Gerüchte wird auch die Mutter des 21-jährigen Models zur <a href="http://www.vienna.at/austrias-next-topmodel-beerdigung-von-sabrina-rauch-in-graz/3151306" target="_blank">Beerdigung</a> erscheinen.</p>
<h2>Sabrina Rauch starb bei einem Unfall in Graz</h2>
<p>Vor über einer Woche, am 22. Jänner 2012, starb Sabrina Rauch bei einem schweren Verkehrsunfall in Graz. Wegen zu hoher Geschwindigkeit verlor die Ex-Kandidatin von &#8220;<a href="http://www.vienna.at/austrias-next-topmodel-so-geht-die-show-nach-sabrina-rauchs-tod-weiter/3152298" target="_blank"><strong>Austria&#8217;s Next Topmodel</strong></a>&#8221; auf rutschiger Fahrbahn die Kontrolle über ihren Pontiac Firebird und krachte gegen einen Betonmast. Ihr 26-jähriger <a href="http://www.vienna.at/austrias-next-topmodel-beifahrer-spricht-ueber-unfalltod-von-sabrina-rauch/3150235" target="_blank">Beifahrer</a>, Gerard Z., überlebte den Unfall. Für <strong>Sabrina Rauch</strong> kam jedoch jede Hilfe zu spät, sie verstarb noch an Ort und Stelle an ihren schweren Verletzungen.</p>
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		<title>Kienast wechselt von Sturm Graz zur Wiener Austria</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Roman Kienast hat sich gegen Sturm Graz und für die Wiener Austria entschieden. Der 27-jährige Stürmer einigte sich mit den Grazern auf eine sofortige Vertragsauflösung und unterschrieb beim Bundesliga-Rivalen einen Vertrag bis Sommer 2015. Kienast reiste am Montag aus dem Trainingslager der Steirer in Belek ab und wird schon am Dienstag sein erstes Training bei seinem neuen Club absolvieren.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Roman Kienast hat sich gegen Sturm Graz und für die Wiener Austria entschieden. Der 27-jährige Stürmer einigte sich mit den Grazern auf eine sofortige Vertragsauflösung und unterschrieb beim Bundesliga-Rivalen einen Vertrag bis Sommer 2015. Kienast reiste am Montag aus dem Trainingslager der Steirer in Belek ab und wird schon am Dienstag sein erstes Training bei seinem neuen Club absolvieren.<br />
<span id="more-3155332"></span><br />
<P>Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart. Die Grazer entschieden sich, den Angreifer vorzeitig gehen zu lassen, um zumindest noch eine geringe Ablösesumme zu lukrieren. Im Sommer wäre Kienast nach Ablauf seines Vertrages kostenlos frei gewesen. Für Coach Franco Foda kam der Wechsel nicht wirklich überraschend. &#8220;Dass uns Roman verlässt, ist schon längere Zeit im Raum gestanden, wir werden damit umzugehen wissen&#8221;, meinte der Deutsche. Als Ersatz wird nun der 21-jährige schwedische Stürmer Osman Sow getestet.</P><P>Die Wiener haben damit nach Tomas Simkovic (anstelle des zu Werder Bremen gewechselten Zlatko Junuzovic) die zweite von drei aktuell gesuchten Verstärkungen für die Frühjahrssaison gefunden. &#8220;Mit Roman Kienast haben wir einen gestandenen und erfahrenen Spieler verpflichtet, der sehr gut zu uns passen wird&#8221;, sagte Austrias Sport-Vorstand Thomas Parits.</P><P>Kienast hält in der laufenden Saison, in der ihn ein Mittelfußknochenbruch zurückgeworfen hatte, bei sechs Meisterschaftstoren, drei davon erzielte er ausgerechnet im Duell mit den Wienern am 10. Dezember 2011 beim klaren 5:1-Heimsieg der Grazer in der 18. Runde. In der Champions-League-Qualifikation steuerte der 1,90 Meter große Stürmer zwei Treffer für die Steirer bei. Kienast war ein absoluter Wunschspieler von Austria-Trainer Ivica Vastic, mit dem er bei der EURO 2008 noch im ÖFB-Team zusammengespielt hatte.</P><P>Der Austria fehlt damit vor dem Frühjahrsstart nur noch ein Tormannersatz für den verletzten Pascal Grünwald. &#8220;Wir wollen dieses Thema unbedingt heute abschließen&#8221;, kündigte Parits auch da eine rasche Entscheidung an. Zwei ausländische Kandidaten stünden zur Diskussion.</P><P>Sturm reagierte noch am Montag auf den Abgang von Kienast. Die Steirer gaben die Verpflichtung des österreichischen U21-Teamstürmers Christoph Kröpfl bekannt. Der 21-Jährige war zuletzt beim steirischen Lokalrivalen Kapfenberg engagiert gewesen und erhält bei Sturm einen Vertrag bis Sommer 2013 mit einer Option auf ein weiteres Jahr.</P><P>Für Kröpfl ist es eine Rückkehr zu den Schwarz-Weißen, für die er bis Sommer 2009 hauptsächlich bei den Amateuren, aber auch in insgesamt sechs Bundesliga-Partien im Einsatz war. Danach wechselte Kröpfl zu Red Bull Salzburg, von wo er im Sommer 2010 an die Kapfenberger verliehen wurde.</P></p>
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		<title>Opfervertreter üben Kritik an Klasnic-Kommission</title>
		<link>http://www.austria.com/opfervertreter-ueben-kritik-an-klasnic-kommission/apa-1146694988</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1939GF</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchen]]></category>
		<category><![CDATA[missbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein mutmaßlicher Missbrauchsfall im Stift Admont aus den 1960er-Jahren, bei dem die von der Kirche eingerichtete Opferschutzanwaltschaft ("Klasnic-Kommission") gegen eine Entschädigung entschieden hat, hat für Kritik von Opfervertretern gesorgt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein mutmaßlicher Missbrauchsfall im Stift Admont aus den 1960er-Jahren, bei dem die von der Kirche eingerichtete Opferschutzanwaltschaft (&#8220;Klasnic-Kommission&#8221;) gegen eine Entschädigung entschieden hat, hat für Kritik von Opfervertretern gesorgt.<br />
<span id="more-3155546"></span>Ein Kommissionssprecher verwies dagegen auf die mehrfach erfolgte  Prüfung dieses Falles und die Entscheidung nach bestem Wissen und  Gewissen.</p>
<p>In den Jahren 1966 bis 1969 soll der Mann von zwei Padres gequält und von einem auch vergewaltigt worden sein, so die Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt. Die Beschuldigten hätten ursprünglich gemachte Geständnisse später zurückgezogen, die Staatsanwaltschaft Graz habe ermittelt, das Verfahren dann aber wegen Verjährung eingestellt. Einer der Priester sei bis heute in einer obersteirischen Gemeinde aktiv.</p>
<p>Dass die Kommission eine Entschädigung abgelehnt hat, empört Sepp Rothwangl von der Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt. Es zeige sich immer mehr, dass sie &#8220;nur ein weiteres Instrument der kirchlichen Vertuschung&#8221; sei, erklärte er in einer Aussendung. &#8220;Sie schützt Täter und speist Gewaltbetroffene mit Almosen ab.&#8221; Der Staat müsse aktiv werden, eine unabhängige Kommission müsse sich kirchlicher Gewalttaten und ihrer Vertuschung annehmen. Dabei müsse auch die Klasnic-Kommission untersucht werden, so Rothwangl.</p>
<h2>Schönborn als &#8220;Mitwisser&#8221;?</h2>
<p>Die Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt erhebt weiters laut einem Bericht von &#8220;<em>diePresse.com</em>&#8221; schwere  Vorwürfe  gegenüber Kardinal Schönborn und dem Bischof der Diözese  Graz-Seckau,  Egon Kapellari, denen sie &#8220;Mitwisserschaft und Untätigkeit&#8221;  vorwirft.  Schönborn und Kapellari seien bereits 2010 über den Priester  informiert  worden, dieser sei jedoch nicht abgesetzt worden. Die  Klasnic-Kommission sei nur ein &#8220;weiteres Instrument der kirchlichen  Vertuschung&#8221;.</p>
<p>Dort verwies man jedoch auf die mehrfache Überprüfung des Falles. Auf die Entscheidung konkret eingehen wollte der Sprecher nicht, meinte aber, dass die Kommission im Zweifel prinzipiell für den Betroffenen entscheide. Bisher seien mehr als 530 Fälle entschieden worden, nur bei 21 habe es Ablehnungen gegeben. Eine staatliche Kommission habe Kommissionsvorsitzende Klasnic selbst ebenso eingefordert wie mehrere Kommissionsmitglieder, so der Sprecher.</p>
<p>&#160;</p>
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		<title>Frau von Ehemann mit Messer schwer verletzt</title>
		<link>http://www.austria.com/frau-von-ehemann-mit-messer-schwer-verletzt/apa-1146690370</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:13:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Ehestreit in der Obersteiermark hat Sonntagabend blutig geendet: Ein stark alkoholisierter 63-Jähriger soll mit einem Messer auf seine 56-jährige Frau eingestochen haben. Das Opfer wurde im LKH Judenburg operiert und war am Montag laut Polizei mittlerweile außer Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter konnte bisher nicht einvernommen werden, er hatte zum Zeitpunkt der Tat rund 2,2 Promille.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ehestreit in der Obersteiermark hat Sonntagabend blutig geendet: Ein stark alkoholisierter 63-Jähriger soll mit einem Messer auf seine 56-jährige Frau eingestochen haben. Das Opfer wurde im LKH Judenburg operiert und war am Montag laut Polizei mittlerweile außer Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter konnte bisher nicht einvernommen werden, er hatte zum Zeitpunkt der Tat rund 2,2 Promille.<br />
<span id="more-3155078"></span><br />
<P>Zu der Gewalttat war es am Sonntag gegen 18.30 Uhr in der gemeinsamen Wohnung des Paares in Knittelfeld (Bezirk Murtal) gekommen. Laut Polizei hatten die beiden den Nachmittag zu Hause verbracht, wo sich der 63-Jährige betrunken hat. Im Zuge des Streites stach er seiner Frau mit einem 14,5 Zentimeter langen Küchenmesser in die rechte Brust. Das Opfer rief noch selbst die Polizei. Während die Obersteirerin im LKH Judenburg knapp zweieinhalb Stunden lang notoperiert wurde, nahmen die Beamten den Verdächtigen fest.</P><P>Der Obersteirer gestand bei einer ersten Befragung, auf seine Frau eingestochen zu haben. Er meinte, dass sie ihn schon den ganzen Tag provoziert habe. Ein Alkotest ergab 2,18 Promille. Eine genauere Einvernahme ist laut Ermittler Raimund Sattler erst Montagnachmittag geplant. Die Befragung der Frau dürfte zu einem noch späteren Zeitpunkt stattfinden. Die Operation sei laut den behandelnden Ärzten gut verlaufen, es sei aber nach wie vor eine intensivmedizinische Betreuung notwendig. Das Messer hatte Lunge und Leber getroffen.</P><P>Der Verdächtige ist nicht vorbestraft, doch schon ein- oder zweimal habe die Exekutive in Sachen Streitschlichtung zwischen den Eheleuten einschreiten müssen, meinte Sattler.</P></p>
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		<title>Ehedrama in der Steiermark: Frau außer Lebensgefahr</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blutig hat ein Streit zwischen einem Ehepaar am Sonntag in der  Obersteiermark geendet. Ein 63-Jähriger rammte seiner Frau ein  Küchenmesser in die Brust. Die Frau musste operiert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blutig hat ein Streit zwischen einem Ehepaar am Sonntag in der  Obersteiermark geendet. Ein 63-Jähriger rammte seiner Frau ein  Küchenmesser in die Brust. Die Frau musste operiert werden.<span id="more-3155464"></span></p>
<p>Ein Ehestreit in der Obersteiermark hat Sonntagabend blutig  geendet: Ein stark alkoholisierter 63-Jähriger soll mit einem Messer auf  seine 56-jährige Frau eingestochen haben.</p>
<h2>Steiermark: Opfer nach OP außer Lebensgefahr</h2>
<p>Das Opfer wurde im LKH  Judenburg operiert und war am Montag laut Landeskriminalamt Steiermark  mittlerweile außer Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter konnte bisher  nicht einvernommen werden, er hatte zum Zeitpunkt der Tat rund 2,2  Promille.</p>
<p>Zu der Tat war es am Sonntag, 29. Jänner gegen 18.30  Uhr in der gemeinsamen Wohnung des Paares in Knittelfeld gekommen. Laut Polizei hatten die beiden den Nachmittag zu Hause  verbracht, wo sich der 63-Jährige betrunken hat. Im Zuge des Streites  stach er seiner Frau mit einem 14,5 Zentimeter langen Küchenmesser in  die rechte Brust. Das Opfer rief noch selbst die Polizei. Während die  Obersteirerin im LKH Judenburg knapp zweieinhalb Stunden lang  notoperiert wurde, nahmen die Beamten den Verdächtigen fest.</p>
<h2>Ehemann zeigt sich geständig</h2>
<p>Der  Obersteirer gestand bei einer ersten Befragung, auf seine Frau  eingestochen zu haben. Er meinte, dass sie ihn schon den ganzen Tag  provoziert habe. Ein Alkotest ergab 2,18 Promille. Eine genauere  Einvernahme ist laut Ermittler Raimund Sattler erst Montagnachmittag  geplant. Die Befragung der Frau dürfte zu einem noch späteren Zeitpunkt  stattfinden.</p>
<p>Der  Verdächtige ist nicht vorbestraft, doch schon ein- oder zweimal habe die  Exekutive in Sachen Streitschlichtung zwischen den Eheleuten  einschreiten müssen. Die Operation der Ehefrau sei laut den behandelnden Ärzten in der Steiermark gut  verlaufen, es sei  aber nach wie vor eine intensivmedizinische Betreuung  notwendig. Das  Messer hatte Lunge und Leber getroffen</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>&#8220;Gentlemen&#8221;-Räuber schweigt sich aus</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1939GF</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Falle der von Medien sogenannten "Gentlemen"-Räuber aus Italien schweigt sich der mutmaßliche Haupttäter (48) - der in Venedig im Gefängnis sitzt - aus. Sein in L'Aquila einsitzender mutmaßlicher Komplize (50) ist hingegen geständig, wie Oberstleutnant Erwin Strametz vom Landeskriminalamt am Montag zur APA sagte. Den beiden werden acht erfolgte und ein versuchter Banküberfall zur Last gelegt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Falle der von Medien sogenannten &#8220;Gentlemen&#8221;-Räuber aus Italien schweigt sich der mutmaßliche Haupttäter (48) &#8211; der in Venedig im Gefängnis sitzt &#8211; aus. Sein in L&#8217;Aquila einsitzender mutmaßlicher Komplize (50) ist hingegen geständig, wie Oberstleutnant Erwin Strametz vom Landeskriminalamt am Montag zur APA sagte. Den beiden werden acht erfolgte und ein versuchter Banküberfall zur Last gelegt.<br />
<span id="more-3155435"></span></p>
<p>Die beiden aus Graz nach Venedig entsandten Ermittler mussten ohne konkretes Befragungsergebnis wieder zurückkehren. Wie sich der 48-Jährige bei den weiteren Einvernahmen durch die italienischen Behörden verhalte, lasse sich nicht abschätzen. Der Mann soll sich bei den Befragungen durch die steirischen Ermittler ziemlich abgebrüht gezeigt haben.</p>
<p>Bei den weiteren Einvernahmen sind vorerst keine Polizisten des LKA dabei, sagte Strametz. Die Beweislast dürfte jedenfalls eindeutig sein: Auf dem Pult von einer der überfallenen Banken in Innsbruck wurde ein Fingerabdruck gesichert, der dem 48-Jährigen zugeordnet werden könne. Ferner wurden in seiner Wohnung Kleidungsstücke sichergestellt, die der Mann bei einigen der ihm zu Last gelegten Taten in Österreich getragen hatte. Dies wurde durch Bilder aus den Überwachungskameras dokumentiert.</p>
<p>Mittlerweile träfen auch aus dem Ausland Anfragen beim Landeskriminalamt Steiermark ein, ob einer oder beide Männer für weitere Banküberfälle im europäischen Raum infrage kommen könnten. Auf einer in der Wohnung des Hauptverdächtigen gefundenen Landkarte waren die Städte Wien, Graz und Bratislava mit einem Schreibstift eingekreist worden. Derzeit laufe das Auslieferungsbegehren, so Strametz. Zuständig sei die Staatsanwaltschaft Innsbruck, da dort am 21. Juni 2007 der erste Überfall verübt worden war.</p>
<p>Dem 48-Jährigen werden sechs Banküberfälle angelastet, die er im Alleingang begangen haben soll: Am 21. Juni 2007 in Innsbruck, danach im Jahr 2008 am 13. März in Salzburg, am 29. April in Klagenfurt und am 26. Juni wieder in Innsbruck, sowie am 20. Juli 2009 in Schwechat und am 2. Februar 2010 schließlich in der Grazer Moserhofgasse. Bei den Überfällen auf Kreditinstitute am 2. August 2011 in Wien und am 14. Oktober 2011 in Graz sollen laut den Ermittlern der 48-Jährige und sein 50 Jahre alter Komplize gemeinsam vorgegangen sein: Weil die eine Bank in der Theodor-Körner-Straße gerade geschlossen hatte, gingen die beiden mutmaßlichen Räuber einfach in die gegenüberliegende.</p>
<p>&#160;</p>
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		<title>Kuljic bis zum Saisonende bei Kapfenberg</title>
		<link>http://www.austria.com/kuljic-bis-zum-saisonende-bei-kapfenberg/apa-1156693262</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ex-ÖFB-Teamstürmer Sanel Kuljic hat bis zum Saisonende einen Leistungsvertrag beim Fußball-Bundesliga-Tabellenschlusslicht Kapfenberg erhalten. Dies bestätigte KSV-Präsident Erwin Fuchs am Montag. Kuljic war zuletzt vertragslos gewesen und hatte sich eigentlich schon mit dem niederösterreichischen Erste-Klasse-Club ASK Mannersdorf auf ein Engagement geeinigt gehabt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ex-ÖFB-Teamstürmer Sanel Kuljic hat bis zum Saisonende einen Leistungsvertrag beim Fußball-Bundesliga-Tabellenschlusslicht Kapfenberg erhalten. Dies bestätigte KSV-Präsident Erwin Fuchs am Montag. Kuljic war zuletzt vertragslos gewesen und hatte sich eigentlich schon mit dem niederösterreichischen Erste-Klasse-Club ASK Mannersdorf auf ein Engagement geeinigt gehabt.<br />
<span id="more-3155407"></span></p>
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		<title>Zwei Steirer bei Zusammenstoß auf Piste im Lungau schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem Zusammenstoß auf einer Skipiste in St. Margarethen im  Lungau sind am Sonntagnachmittag zwei Männer aus der Steiermark schwer  verletzt worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Zusammenstoß auf einer Skipiste in St. Margarethen im  Lungau sind am Sonntagnachmittag zwei Männer aus der Steiermark schwer  verletzt worden.<span id="more-3155373"></span>Die beiden 50-Jährigen aus Graz bzw. Knittelfeld waren  im Aineck-Skigebiet bei einer Pistenkreuzung zusammengeprallt. Sie  wurden nach der Erstversorgung vom Roten Kreuz ins Krankenhaus Tamsweg  eingeliefert, so die Sicherheitsdirektion. (APA)</p>
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		<title>Glanzvoller Auftakt zu Opernredoute in Graz</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 22:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur national]]></category>
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		<description><![CDATA[Glanzvoller Auftakt der 14. Opernredoute in der Oper Graz mit Prominenz aus Wirtschaft, Kunst und Politik am Samstagabend: Unter den Augen von Gästen wie Steiermarks Landeshauptmann Franz Voves, Justizministerin Beatrix Karl oder Sänger Roberto Blanco legte das gesamte Philharmonische Orchester Graz unter Johannes Fritzsch mit Musik von Meyerbeer und Lehar einen fulminanten Auftakt hin.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glanzvoller Auftakt der 14. Opernredoute in der Oper Graz mit Prominenz aus Wirtschaft, Kunst und Politik am Samstagabend: Unter den Augen von Gästen wie Steiermarks Landeshauptmann Franz Voves, Justizministerin Beatrix Karl oder Sänger Roberto Blanco legte das gesamte Philharmonische Orchester Graz unter Johannes Fritzsch mit Musik von Meyerbeer und Lehar einen fulminanten Auftakt hin.<br />
<span id="more-3154452"></span><br />
<P>Nachdem es sich zuvor schon beim Eintreffen der rund 2.500 Ballgäste auf der Feststiege etwas gestaut hatte, wurde es auch im großen Ballsaal ein wenig eng, da kaum jemand sich die Polonaise der 64 Paare und das Opernballett entgehen lassen wollte. Getanzt wurde von den 128 jungen Damen und Herren übrigens nicht wie sonst immer bei der Redoute zu Carl Michael Ziehrers Fächerpolonaise, sondern zur Polonaise aus Tschaikowskys &#8220;Eugen Onegin&#8221;. Danach hatte das Ballett der Grazer Oper seinen Auftritt, bevor Conferencier Alfons Haider das Parkett freigab: &#8220;Alles Walzer&#8221;.</P><P>Den Organisatoren Bernd Pürcher und Michael Tomec zufolge war alles reibungslos gelaufen, bis um 19.00 Uhr die Pforten geöffnet wurden und um 21.30 Uhr das Orchester loslegte. Bis auf wenige Restkarten, die man traditionell für die Abendkasse aufhebe, war die Redoute ausverkauft, so Organisator Pürcher zur APA. Auch die Redoute hatte ihre von lokaler Prominenz geladenen Stargäste: Designer Nhut La Hong kam auf Einladung des Unternehmers Werner Gröbl, Sänger Roberto Blanco und Ehefrau Luzandra waren dem Ruf von Ex-Sturm-Präsident Hannes Kartnig gefolgt. Außenamts-Staatssekretär Wolfgang Waldner gab sich auf Einladung der Wirtschaftskammer Steiermark die Ehre.</P><P>&#8220;Mister Ferrari&#8221;-Heribert Kasper erschien in Begleitung von Miss Austria Carmen Stamboli. Ihr Eintreffen sorgte für einen leichten Tumult unter Fotografen und Kameraleuten vor der Feststiege. Agil wie immer zog Automagnat Frank Stronach bei der 14. Opernredoute ein, er war bereits mehrmals Gast gewesen: &#8220;Ich tanze schon, wenn ich aufgefordert werde&#8221;, beschied er knapp, aber gut gelaunt.</P></p>
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		<title>Mann starb bei schwerem Unfall auf der B320 (Liezen)</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 17:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitagabend kam es zu einem folgenschweren Verkehrsunfall auf der B320 Ennstalbundesstraße im Bereich der Umfahrung Stainach. In den Unfall waren zwei LKW und ein Kleinwagen verwickelt. Für den Lenker des Pkws kam jede Hilfe zu spät.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitagabend kam es zu einem folgenschweren Verkehrsunfall auf der B320 Ennstalbundesstraße im Bereich der Umfahrung Stainach. In den Unfall waren zwei LKW und ein Kleinwagen verwickelt. Für den Lenker des Pkws kam jede Hilfe zu spät.<span id="more-3154288"></span>Der Unfall ereignete sich am 27. Jänner gegen 17:40 Uhr. Bei der Kollision in Liezen wurde der 25-jährige PKW-Lenker in seinem Fahrzeug eingeklemmt.</p>
<h2>Das Unglück in Liezen</h2>
<p>Ein zufällig vorbeikommender Arzt und ein Notfallsanitäter leisteten sofort Erste Hilfe. Das Rote Kreuz war mit zwei Rettungswagen aus Stainach, sowie mit dem Notarztfahrzeug Rottenmann vor Ort. Auch ein Feuerwehrarzt eilte zur Unfallstelle.<br />
Alle Bemühungen, den PKW-Lenker zu retten, waren jedoch vergeblich. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.</p>
<p>Die beiden LKW-Lenker blieben nahezu unverletzt. Die Freiwilligen Feuerwehren Stainach und Liezen-Stadt sind für Berge- und Aufräumarbeiten im Einsatz, zum genauen Unfallhergang ermittelt die Polizei Stainach und Irdning.</p>
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		<title>Ärztin soll Studie in Graz gefälscht haben</title>
		<link>http://www.austria.com/aerztin-soll-studie-in-graz-gefaelscht-haben/apa-1146671116</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1939GF</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Ärztin der Medizinischen Universität Graz soll eine Studie gefälscht haben, um Patienten weiterhin ein noch nicht zugelassenes Medikament verabreichen zu können, berichtete die "Kleine Zeitung". ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ärztin der Medizinischen Universität Graz soll eine Studie gefälscht haben, um Patienten weiterhin ein noch nicht zugelassenes Medikament verabreichen zu können, berichtete die &#8220;Kleine Zeitung&#8221;. <span id="more-3154159"></span>Zwei Mitarbeiterinnen sollen beteiligt gewesen sein, eine davon wandte sich aber jetzt an die Ärztekammer, wodurch die Sache aufgeflogen ist. Die Ärztin wurde suspendiert.</p>
<h2>Sofortige Suspendierung</h2>
<p>Es handelt sich laut &#8220;Kleine Zeitung&#8221; um eine Hautkrebsstudie, bei der die Wirkung eines neuen Medikaments überprüft werden sollte. Im Laufe der Studie sollen dann bei zwei Patienten Herzwerte aufgetaucht sein, denenzufolge die Studie in diesen Fällen sofort abgebrochen werden hätten müssen. Doch die Ärztin soll durch falsche Angaben der Herzwerte erreicht haben, dass die Hautkrebspatienten weiterhin das Medikament bekommen konnten. Die Medizinerin will nur aus den besten Absichten heraus gehandelt haben. Meduni-Rektor Josef Smolle verfügte die sofortige Suspendierung. &#8220;Selbst wenn es Überlegungen gegeben hat zu helfen, kann das nicht akzeptiert werden&#8221;, so Smolle. Eine Untersuchungskommission soll den Fall nun klären.</p>
<p>&#160;</p>
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		<title>Bundes-SPÖ von Studiengebühren unbeeindruckt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Zustimmung der Salzburger SPÖ zu einem Antrag auf Wiedereinführung der Studiengebühren im Salzburger Landtag zeigt sich die Bundes-SPÖ gelassen. Im Ö1-"Mittagsjournal" gab SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Rudas an, dass es in einer "großen Partei" nun mal Themen gebe, "wo es unterschiedliche Meinungen gibt". Das sei "zu akzeptieren und respektieren".
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Zustimmung der Salzburger SPÖ zu einem Antrag auf Wiedereinführung der Studiengebühren im Salzburger Landtag zeigt sich die Bundes-SPÖ gelassen. Im Ö1-&#8221;Mittagsjournal&#8221; gab SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Rudas an, dass es in einer &#8220;großen Partei&#8221; nun mal Themen gebe, &#8220;wo es unterschiedliche Meinungen gibt&#8221;. Das sei &#8220;zu akzeptieren und respektieren&#8221;.<br />
<span id="more-3152642"></span><br />
<P>SPÖ-Wissenschaftssprecherin Kuntzl sieht keinen Grund, &#8220;auf ÖVP-Linie einzuschwenken&#8221;. &#8220;Aus meiner Sicht gibt es gesellschaftspolitisch sinnvollere Steuereinnahmen als eine Bildungssteuer&#8221;, so Kuntzl zu Ö1.</P><P>Burgstaller hatte zuletzt von einer &#8220;schweigenden Mehrheit&#8221; pro Studiengebühren innerhalb der SPÖ gesprochen und angekündigt, beim nächsten Bundesparteitag ein Modell zu deren Wiedereinführung vorzulegen. Sowohl der Wiener Bürgermeister Häupl als auch der steirische Landeshauptmann Voves hatten sich in der Vergangenheit kompromissbereit gezeigt, sehen darin aber derzeit kein Thema.</P><P>Wissenschaftsminister Töchterle sieht sich indes durch den Salzburger Beschluss von SPÖ und ÖVP in seine Forderung nach Studiengebühren &#8220;erneut bestärkt&#8221;, wie es aus seinem Büro gegenüber der APA heißt. Der Abänderungsantrag setzt für eine Wiedereinführung wörtlich ein &#8220;sozial gerechtes, ausgebautes Stipendiensystem&#8221; voraus, damit &#8220;für sozial schwächere Schichten keine finanziellen Zugangsbeschränkungen aufgebaut werden&#8221;. Mit den sozialen Komponenten in Töchterles Studienbeitragsmodell werde dem Antrag in Salzburg &#8220;bereits Rechnung getragen&#8221;, so das Ministerium.</P><P>Scharfe Kritik am &#8220;Vorpreschen Salzburgs&#8221; kommt indes von den Grünen. &#8220;Unsere einheitliche Hochschulpolitik im Bund darf nicht aufs Spiel gesetzt werden&#8221;, so der Grüne Wissenschaftssprecher Grünewald. &#8220;Wir Grüne lehnen regional unterschiedliche Lösungen strikt ab. Wir dürfen aus der Hochschulpolitik keinen Fleckerlteppich werden lassen.&#8221;</P></p>
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		<title>Absturz nach Unfall in Grünberg</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu einer Fahrzeugbergung wurden die Männer der Freiwilligen Feuerwehr Grünberg-Aichegg am Mittwoch, dem 25. Jänner 2012 alarmiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einer Fahrzeugbergung wurden die Männer der Freiwilligen Feuerwehr Grünberg-Aichegg am Mittwoch, dem 25. Jänner 2012 alarmiert.<span id="more-3152571"></span> Ein Fahrzeuglenker kam mit seinem &#8220;Pinzgauer&#8221;-Arbeitsfahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und stürzte etwa 30 Meter den Waldabhang hinunter, wobei der Lenker durch die Windschutzscheibe aus dem Fahrzeug geschleudert wurde.</p>
<p>Der nur leicht verletzte Mann schleppte sich anschließend zum nächstgelegenen, ein Kilometer entfernten, Nachbarn um Hilfe zu holen. Unter Zuhilfenahme von Seilwinde und Greifzug konnte das Fahrzeug von der Feuerwehr gesichert, aufgestellt und anschließen auf einem Waldweg abgestellt werden. Der Fahrzeuglenker wurde vom Roten Kreuz mit Prellungen und Abschürfungen ins Landeskrankenhaus Deutschlandsberg gebracht.</p>
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		<title>18-jähriger &#8220;Nightrace&#8221;-Fan von Zug überrollt</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1939GF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Graz]]></category>
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		<category><![CDATA[Exekutive]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenige Stunden nach dem Ski-"Nightrace" in Schladming ist es in der Naht zum Mittwoch zu einem folgenschweren Unfall gekommen: Ein 18-jähriger Besucher aus Salzburg ging in der Nachbargemeinde Haus neben dem Bahngleis und kam im Schnee zu Sturz. Der Lokführer eines nahenden Zuges konnte die Garnitur nicht mehr rechtzeitig anhalten. Für den jungen Mann kam jede Hilfe zu spät.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Stunden nach dem Ski-&#8221;Nightrace&#8221; in Schladming ist es in der Naht zum Mittwoch zu einem folgenschweren Unfall gekommen: Ein 18-jähriger Besucher aus Salzburg ging in der Nachbargemeinde Haus neben dem Bahngleis und kam im Schnee zu Sturz. Der Lokführer eines nahenden Zuges konnte die Garnitur nicht mehr rechtzeitig anhalten. Für den jungen Mann kam jede Hilfe zu spät.<br />
<span id="more-3151753"></span>Der HTL-Schüler aus dem Bezirk St. Johann im Pongau war am Dienstag mit Schulkollegen per Bus zum Nachtslalom gefahren und hatte dort nach Mitternacht das letzte Mal Kontakt zu seinen Freunden.</p>
<h2>18-Jähriger stürzte im Schnee</h2>
<p>Anschließend dürfte der junge Mann den Bahnhof Schladming gesucht haben, ging aber etwa drei Kilometer die Gleise entlang in die falsche Richtung, so die Polizei. Die Spurenlage zeigte, dass er im tiefen Schnee einige Male zu Sturz gekommen war. Schließlich auch am Gleiskörper, wo ihn der Zug gegen 4.30 Uhr überrollte.</p>
<p>Mehrere Versuche seiner Freunde, ihn noch vor dem Zugunfall zu kontaktieren, waren fehl geschlagen. Ob Alkohol im Spiel war, konnte die Polizei nicht sagen, da bei derartigen Unfällen für gewöhnlich keine Obduktion gemacht werde, so &#8220;Nightrace&#8221;-Einsatzleiter Herbert Brandstätter.</p>
<p>Abgesehen von dem Zugunfall hatte die Polizei bei ihrem Einsatz im Rahmen des Weltcup-Rennens in Schladming fünf Körperverletzungen sowie einige Sachbeschädigungen angezeigt. Außerdem wurden einige Verursacher von bengalischen Feuern ausgeforscht.</p>
<p>(APA)</p>
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