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	<title>austria.com &#187; Acom Österreich Innsbruck</title>
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		<title>Swarovskis &#8220;Musik im Riesen&#8221; im Zeichen von Bach</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1939GF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Innsbruck]]></category>
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		<description><![CDATA[Die neunte Auflage des Kammermusik-Festivals "Musik im Riesen" vom 11. bis zum 16. Mai in den Swarovski Kristallwelten im Tiroler Wattens steht ganz im Zeichen der Musik Johann Sebastian Bachs und der Kompositionen für das Violoncello vom Barock bis zur Jetztzeit.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neunte Auflage des Kammermusik-Festivals &#8220;Musik im Riesen&#8221; vom 11. bis zum 16. Mai in den Swarovski Kristallwelten im Tiroler Wattens steht ganz im Zeichen der Musik Johann Sebastian Bachs und der Kompositionen für das Violoncello vom Barock bis zur Jetztzeit.<br />
<span id="more-3159455"></span>Unter anderem wird die Geigerin Viktoria Mullova auf der Violine mit Bach-Musik für Hörgenuss sorgen und der amerikanische Pianist Louis Lortie auf dem Klavier das Capriccio über die Abreise des geliebten Bruders aus den Werken des deutschen Weltmusikers darbieten, kündigte Festival-Leiter Thomas Larcher am Donnerstagabend vor Journalisten in Wattens an.</p>
<h2>&#8220;Sebastian Bach und Viloncello gehören zusammen&#8221;</h2>
<p>&#8220;Johann Sebastian Bach und das Violoncello sind zwei Fäden, die auch zusammengehören. Schließlich war Bach der erste Komponist, der große Konzerte für das Cello geschrieben hat&#8221;, meinte Larcher, selbst erfolgreicher Pianist und Komponist. Neben Bach und dem Violoncello, dem &#8220;Hauptinstrument des acht Konzerte umfassenden Festivals&#8221;, setze man laut Larcher heuer zudem auf das Miteinander von Klassik, Jazz- und internationaler Volksmusik. Das Projekt &#8220;The Peasant Girl&#8221; mit Viktoria Mullova, ihrem Mann, dem Cellisten Matthew Barley und drei weiteren Musikern sei &#8220;im Grenzbereich&#8221; dieser drei Musikrichtungen angesiedelt. &#8220;The Peasant Girl&#8221; biete unter anderem Melodien von Bela Bartok, Musik der Sinti und Roma sowie Jazzstücke von Joe Zawinul und John Lewis.</p>
<p>Ein Konzert des &#8220;Tokyo String Quartets&#8221;, für Larcher eines der &#8220;weltweit bedeutendsten Streichquartette&#8221;, soll für ein weiteres Highlight bei &#8220;Musik im Riesen&#8221; sorgen. Das &#8220;Emerson String Quartet&#8221; soll wiederum am 16. Mai mit Beethovens letztem Streichquartett den krönenden Abschluss des Festivals bilden.</p>
<p>&#8220;Musik im Riesen&#8221; dokumentiere, dass eine Firma &#8220;mehr ist als Zahlen und Produktivität&#8221;, meinte der Festival-Leiter. &#8220;Eine Firma ohne Kultur ist eine arme Firma. Und die Kristallwelten sind mehr, als man in nackten Zahlen ausdrücken kann&#8221;, ergänzte Larcher. Generell sehe er in Zeiten des Sparens noch schwierigere Zeiten auf förderungswürdige Kunst und Kultur zukommen, als es ohnehin immer der Fall sei, erklärte der Komponist.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>A12 gesperrt: Halle drohte einzustürzten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die A12 in Tirol musst aufgrund einer Einsturzgefährdung einer Produktionshalle in Fahrtrichtung Westen gesperrt werden. Das Gebäude drohte den Schneemassen nicht Stand zu halten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die A12 in Tirol musst aufgrund einer Einsturzgefährdung einer Produktionshalle in Fahrtrichtung Westen gesperrt werden. Das Gebäude drohte den Schneemassen nicht Stand zu halten. <span id="more-3158270"></span></p>
<p>Eine Produktionshalle an der A12 drohte wegen der Schneelast am Dach einzustürzen und Teile auf die Fahrbahn zu stürzen. Daher musste die Autobahn gesperrt werden.</p>
<h2>A12 teilweise gesperrt</h2>
<p>Am Donnerstag, den 2. Februar drohte ein Gebäude nahe der A12 einzustürzen, daher musste die Tiroler  A12 bei Imst-Au in Fahrtrichtung Westen gesperrt werden. Nach Angaben  der Polizei wurde der Verkehr in Richtung Arlberg über die B171  umgeleitet.</p>
<p>In der Halle soll  sich Mittwochabend ein Dachträger gesenkt haben. Der Grund dafür dürfte  die rund 40 Zentimeter dicke Schneedecke am Dach gewesen sein. Am  Vormittag sollte zudem darüber entschieden werden, wie das Gebäude von  der Schneelast befreit werden könne. Wann die Sperre der A12 aufgehoben werden kann, sollte im Laufe des  Vormittags entschieden werden.</p>
<h2>Sperre der A12 dauert an</h2>
<p>Laut Polizei soll gegen 18.00 Uhr entschieden werden, ob die Straße  wieder freigegeben werden kann. Bis dahin müsse das Dach von den  Schneemassen befreit und stabilisiert werden.Der  Verkehr in Richtung Arlberg wurde indes über die B171 umgeleitet.  Derzeit sei ein an einem Kranwagen gesicherter Arbeiter damit  beschäftigt, den Schnee mit einer Schneefräse zu entfernen. Anschließend  soll das Dach mit Stehern stabilisiert werden.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Skifahrer stürzte in Tirol neun Meter ab und starb</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1939GF</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu einem tödlichen Skiunfall ist es am Montag in Sölden im Tiroler Bezirk Imst gekommen. Nach Angaben der Polizei stürzte ein 51-jähriger Deutscher oberhalb der Rettenbachgletscherstraße, rutschte auf dem steilen Hang ab und fiel rund neun Meter über eine Stützmauer direkt auf die Straße. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem tödlichen Skiunfall ist es am Montag in Sölden im Tiroler Bezirk Imst gekommen. Nach Angaben der Polizei stürzte ein 51-jähriger Deutscher oberhalb der Rettenbachgletscherstraße, rutschte auf dem steilen Hang ab und fiel rund neun Meter über eine Stützmauer direkt auf die Straße. <span id="more-3156033"></span></p>
<p>In Tirol kam es zu einem schweren Unfall. Ein Skifahrer stürzte neun Meter ab. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät.</p>
<h2>Tödlicher Skiunfall in Tirol</h2>
<p>Der Unfall hatte sich gegen 14.00 Uhr ereignet. Der 51-Jährige war mit einer Gruppe im &#8220;Rettenbachtal&#8221; im Gemeindegebiet von Sölden unterwegs. In einer Höhe von rund 2.400 Metern stürzte der Urlauber und geriet ins Rutschen.</p>
<p>Ein Skiführer und die Crew des alarmierten Rettungshubschraubers leisteten vergeblich Erste Hilfe. Der Mann verstarb an Ort und Stelle.</p>
<p>(APA)</p>
<p>&#160;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stabilisierungsmaßnahmen nach Mauerrutsch</title>
		<link>http://www.austria.com/stabilisierungsmassnahmen-nach-mauerrutsch/apa-1146679952</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
		<category><![CDATA[Erdrutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Geologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwischenfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei jenem Hangrutsch in Hart im Tiroler Zillertal, bei dem neun Häuser evakuiert werden mussten, sind am Montag Stabilisierungsmaßnahmen im Gang gewesen. Ein Bagger sei damit beschäftigt, Pflöcke für Fangnetze einzuschlagen, erklärte der stellvertretende Bezirkshauptmann Wolfgang Löderle. Diese sollen im Laufe des Tages angebracht werden. Rund 30 Bewohner mussten am Samstag ihr Heim verlassen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei jenem Hangrutsch in Hart im Tiroler Zillertal, bei dem neun Häuser evakuiert werden mussten, sind am Montag Stabilisierungsmaßnahmen im Gang gewesen. Ein Bagger sei damit beschäftigt, Pflöcke für Fangnetze einzuschlagen, erklärte der stellvertretende Bezirkshauptmann Wolfgang Löderle. Diese sollen im Laufe des Tages angebracht werden. Rund 30 Bewohner mussten am Samstag ihr Heim verlassen.<br />
<span id="more-3154660"></span><br />
<P>Ein Geotechniker sei mit der Ursachenforschung und der Erstellung eines Sanierungsplanes beauftragt. Derzeit sei unklar, was der Grund für das Abrutschen der Steinmauer sei. Auch in der vergangenen Nacht habe sich die Mauer rund sieben Zentimeter bewegt, berichtete Löderle. In der Nacht auf Sonntag waren noch von der Feuerwehr provisorische Messpunkte angebracht worden. Mittlerweile sei auch eine Vermessungsfirma angefordert worden, um die Bewegungen präziser zu erfassen.</P><P>In den betroffenen Häusern seien 35 Bewohner gemeldet. Derzeit sei nicht an eine Rückkehr vor Mittwoch zu denken. Nur in dringenden Fällen dürfen die Betroffenen ihre Wohnung in Begleitung von Feuerwehrleuten betreten.</P><P>Anrainer hatten am Samstagabend bemerkt, dass sich die etwa zehn Meter lange Stützmauer aus Steinen und Beton bewegt hatte. Sie soll die in den vergangenen Jahren errichteten Häuser der sogenannten &#8220;Unteren Wirtssiedlung&#8221; unterhalb einer Geländekante nördlich des Ortskernes schützen. Am Sonntag nahmen ein Landesgeologe, ein Geotechniker und Experten der Wildbach- und Lawinenverbauung ihre Arbeit an Ort und Stelle auf. Als erste Maßnahme wurde ein Schneewall errichtet, um die Gebäude vor ausbrechenden Findlingen oder Betonteilen zu schützen.</P><P>Den Bewohnern wurde am Sonntag ermöglicht, Habseligkeit aus ihren Häusern zu holen. Sie wurden dabei von Feuerwehrleuten begleitet. Die Gemeinde organisierte Ersatzwohnungen für jene, die nicht bei Bekannten oder Verwandten unterkommen konnten.</P></p>
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		<title>Prozess nach Mord in Kufstein verschoben</title>
		<link>http://www.austria.com/prozess-nach-mord-in-kufstein-verschoben/apa-1146695114</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der für Mittwoch und Donnerstag dieser Woche am Innsbrucker Landesgericht angesetzte Prozess gegen einen 42-jährigen Kroaten nach dem Mord an einem Kufsteiner Autohändler im Februar 2008 ist verschoben worden. Die Verhandlung soll nun am 15. und 16. März 2012 über die Bühne gehen, kündigte eine Sprecherin des Gerichts am Montag an. Der Grund sei die Einholung eines anthropologischen Gutachtens.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der für Mittwoch und Donnerstag dieser Woche am Innsbrucker Landesgericht angesetzte Prozess gegen einen 42-jährigen Kroaten nach dem Mord an einem Kufsteiner Autohändler im Februar 2008 ist verschoben worden. Die Verhandlung soll nun am 15. und 16. März 2012 über die Bühne gehen, kündigte eine Sprecherin des Gerichts am Montag an. Der Grund sei die Einholung eines anthropologischen Gutachtens.<br />
<span id="more-3155548"></span><br />
<P>Dem Angeklagten wird vorgeworfen, sein Opfer durch mindestens 15 wuchtige Schläge mit einem Werkzeug gegen den Kopf vorsätzlich getötet und rund 8.000 Euro geraubt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ging davon aus, dass das auch das Motiv für den Mord war, hieß es. Zudem soll der mehrfach vorbestrafte Mann seine Ex-Frau mit dem Tod zum Unterlassen einer Aussage genötigt haben. Der Kroate bestritt laut Staatsanwaltschaft bisher die gegen ihn erhobenen Vorwürfe. Im Falle eines Schuldspruches droht dem 42-Jährigen eine zehn- bis 20-jährige Freiheitsstrafe oder lebenslänglich.</P><P>Der Verdacht gegen den Beschuldigten gründet sich laut der Anklagebehörde insbesondere auf Angaben der Ex-Frau. Nach deren Aussagen soll sich der 42-Jährige nach der Tat auffällig verhalten und Andeutungen gemacht habe, die auf seine Täterschaft schließen ließen.</P><P>Der 58-Jährige Autohändler war am 20. Februar 2008 mit massiven Kopfverletzungen von einem Kunden in einem Verkaufscontainer nahe der Autobahnausfahrt Kufstein-Nord gefunden worden. Der Mann hatte dort einen Gebrauchtwagenhandel betrieben. Der Kroate wurde am 17. Mai 2011 in Ungarn verhaftet und anschließend nach Österreich ausgeliefert.</P></p>
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		<title>&#8220;Gentlemen&#8221;-Räuber schweigt sich aus</title>
		<link>http://www.austria.com/gentlemen-raeuber-schweigt-sich-aus/apa-1146693776</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1939GF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Falle der von Medien sogenannten "Gentlemen"-Räuber aus Italien schweigt sich der mutmaßliche Haupttäter (48) - der in Venedig im Gefängnis sitzt - aus. Sein in L'Aquila einsitzender mutmaßlicher Komplize (50) ist hingegen geständig, wie Oberstleutnant Erwin Strametz vom Landeskriminalamt am Montag zur APA sagte. Den beiden werden acht erfolgte und ein versuchter Banküberfall zur Last gelegt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Falle der von Medien sogenannten &#8220;Gentlemen&#8221;-Räuber aus Italien schweigt sich der mutmaßliche Haupttäter (48) &#8211; der in Venedig im Gefängnis sitzt &#8211; aus. Sein in L&#8217;Aquila einsitzender mutmaßlicher Komplize (50) ist hingegen geständig, wie Oberstleutnant Erwin Strametz vom Landeskriminalamt am Montag zur APA sagte. Den beiden werden acht erfolgte und ein versuchter Banküberfall zur Last gelegt.<br />
<span id="more-3155435"></span></p>
<p>Die beiden aus Graz nach Venedig entsandten Ermittler mussten ohne konkretes Befragungsergebnis wieder zurückkehren. Wie sich der 48-Jährige bei den weiteren Einvernahmen durch die italienischen Behörden verhalte, lasse sich nicht abschätzen. Der Mann soll sich bei den Befragungen durch die steirischen Ermittler ziemlich abgebrüht gezeigt haben.</p>
<p>Bei den weiteren Einvernahmen sind vorerst keine Polizisten des LKA dabei, sagte Strametz. Die Beweislast dürfte jedenfalls eindeutig sein: Auf dem Pult von einer der überfallenen Banken in Innsbruck wurde ein Fingerabdruck gesichert, der dem 48-Jährigen zugeordnet werden könne. Ferner wurden in seiner Wohnung Kleidungsstücke sichergestellt, die der Mann bei einigen der ihm zu Last gelegten Taten in Österreich getragen hatte. Dies wurde durch Bilder aus den Überwachungskameras dokumentiert.</p>
<p>Mittlerweile träfen auch aus dem Ausland Anfragen beim Landeskriminalamt Steiermark ein, ob einer oder beide Männer für weitere Banküberfälle im europäischen Raum infrage kommen könnten. Auf einer in der Wohnung des Hauptverdächtigen gefundenen Landkarte waren die Städte Wien, Graz und Bratislava mit einem Schreibstift eingekreist worden. Derzeit laufe das Auslieferungsbegehren, so Strametz. Zuständig sei die Staatsanwaltschaft Innsbruck, da dort am 21. Juni 2007 der erste Überfall verübt worden war.</p>
<p>Dem 48-Jährigen werden sechs Banküberfälle angelastet, die er im Alleingang begangen haben soll: Am 21. Juni 2007 in Innsbruck, danach im Jahr 2008 am 13. März in Salzburg, am 29. April in Klagenfurt und am 26. Juni wieder in Innsbruck, sowie am 20. Juli 2009 in Schwechat und am 2. Februar 2010 schließlich in der Grazer Moserhofgasse. Bei den Überfällen auf Kreditinstitute am 2. August 2011 in Wien und am 14. Oktober 2011 in Graz sollen laut den Ermittlern der 48-Jährige und sein 50 Jahre alter Komplize gemeinsam vorgegangen sein: Weil die eine Bank in der Theodor-Körner-Straße gerade geschlossen hatte, gingen die beiden mutmaßlichen Räuber einfach in die gegenüberliegende.</p>
<p>&#160;</p>
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		</item>
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		<title>Tiroler Grüne Mair will nach Parteivorstand reden</title>
		<link>http://www.austria.com/tiroler-gruene-mair-will-nach-parteivorstand-reden/apa-1146681526</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 09:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[gruene]]></category>
		<category><![CDATA[Personalia]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der heftigen Kritik des Tiroler Grünen-Landtagsabgeordneten Mair an dessen Bundeschefin Glawischnig steht ein Gespräch zwischen den beiden Politikern vorerst aus. Mair sagte am Sonntag zur APA, das Angebot Glawischnigs sei "angekommen". Er wolle aber eine Sitzung des Tiroler Landesvorstandes abwarten, bei der am Montag über seine Wortmeldung voraussichtlich debattiert werde.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der heftigen Kritik des Tiroler Grünen-Landtagsabgeordneten Mair an dessen Bundeschefin Glawischnig steht ein Gespräch zwischen den beiden Politikern vorerst aus. Mair sagte am Sonntag zur APA, das Angebot Glawischnigs sei &#8220;angekommen&#8221;. Er wolle aber eine Sitzung des Tiroler Landesvorstandes abwarten, bei der am Montag über seine Wortmeldung voraussichtlich debattiert werde.<br />
<span id="more-3154634"></span><br />
<P>Glawischnig hatte in der Sonntagausgabe von &#8220;Österreich&#8221; gemeint, bisher sei Mair zu keinem Gespräch bereit gewesen. &#8220;Ich weiß nicht ganz, ob die Kritik ernst gemeint ist oder ob es ein Profilierungsversuch im Wahlkampf war&#8221;, wurde Glawischnig in der Zeitung zitiert. Er wolle sich die Meinung der anderen Landesvorstandsmitglieder anhören, sagte Mair. Für ihn seien die Ansichten der übrigen Grünen-Funktionäre wichtig. Dann werde es auch das Gespräch mit der Bundeschefin geben, versicherte Mair.</P><P>Mair hatte den Tiroler Klubobmann Georg Willi als neuen Frontmann der Grünen ins Spiel gebracht, nach heftiger Kritik seinen Vorschlag dann relativiert. Willi ist als Tiroler Spitzenkandidat für die Nationalratswahl im Gespräch und will vom Landtag nach Wien wechseln.</P></p>
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		<title>Interne Kopfwäsche für Kritik an Glawischnig</title>
		<link>http://www.austria.com/interne-kopfwaesche-fuer-kritik-an-glawischnig/apa-1146656234</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Nationalrat]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem Vorstoß des Tiroler Grünen Landesabgeordneten Mair, dass die Klubchefin Eva Glawischnig von ihrer Position nach der nächsten Nationalratswahl 2013 zurücktreten solle, hat dieser offenbar eine Kopfwäsche aus den eigenen Reihen erhalten. "Weder können wir uns dieser Kritik anschließen noch haben wir uns im Vorfeld darüber ausgetauscht", so der Tiroler Klubobmann der Grünen, Georg Willi.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Vorstoß des Tiroler Grünen Landesabgeordneten Mair, dass die Klubchefin Eva Glawischnig von ihrer Position nach der nächsten Nationalratswahl 2013 zurücktreten solle, hat dieser offenbar eine Kopfwäsche aus den eigenen Reihen erhalten. &#8220;Weder können wir uns dieser Kritik anschließen noch haben wir uns im Vorfeld darüber ausgetauscht&#8221;, so der Tiroler Klubobmann der Grünen, Georg Willi.<br />
<span id="more-3153293"></span><br />
<P>&#8220;Als Landessprecherin bin ich sehr verwundert über die Kritik von Gebi Mair an Bundessprecherin Eva Glawischnig&#8221;, fügte Partei-Landessprecherin Ingrid Felipe hinzu. Glawischnig sei eine inhaltlich äußerst kompetente Bundessprecherin für die Grünen. Bei Diskussionsbedarf greife ich zum Telefon und erlebe eine professionelle, lösungsorientierte und offene Zusammenarbeit mit ihr. &#8220;Ich distanziere mich von Mairs Aussagen und von dieser Art Politik zu machen&#8221;, erklärte Felipe.</P><P>Der Klubchef erwartete sich indes von seinem Landtagskollegen, &#8220;dass nicht über Positionen in einem zukünftigen Grünen Klub spekuliert wird.&#8221; &#8220;Ich halte Eva Glawischnig für eine ausgezeichnete Bundessprecherin und Klubobfrau und werde sie auch in Zukunft in welcher Rolle auch immer voll unterstützen&#8221;, sagte Willi. Er werde bis zu den Landtagswahlen mit voller Kraft für Tirol, wo es derzeit &#8211; auch gerade angesichts der jüngsten Korruptionsfälle &#8211; riesige Herausforderungen gibt, arbeiten.</P><P>Der kritisierte Mair fühlte sich indessen missverstanden. Er habe nicht die Ablöse von Glawischnig gefordert, sondern sich &#8220;frisch von der Leber weg&#8221; für eine starke Position Willis auf Bundesebene ausgesprochen, sagte er am Freitag auf APA-Anfrage.</P></p>
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		<title>FPÖ-Chef Strache wird Ehrenzeichen annehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:48:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[FPÖ-Parteichef Strache wird das per Ministerratsbeschluss angekündigte Ehrenzeichen der Republik Österreich "selbstverständlich" annehmen. "Ich werde den Orden aber nicht öffentlich zur Schau stellen", erklärte Strache. Tags zuvor hatte Generalsekretär Vilimsky anlässlich der Verleihung von Ehrenzeichen an Regierungsmitglieder noch von einem "Schlag ins Gesicht der Bevölkerung" gesprochen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>FPÖ-Parteichef Strache wird das per Ministerratsbeschluss angekündigte Ehrenzeichen der Republik Österreich &#8220;selbstverständlich&#8221; annehmen. &#8220;Ich werde den Orden aber nicht öffentlich zur Schau stellen&#8221;, erklärte Strache. Tags zuvor hatte Generalsekretär Vilimsky anlässlich der Verleihung von Ehrenzeichen an Regierungsmitglieder noch von einem &#8220;Schlag ins Gesicht der Bevölkerung&#8221; gesprochen.<br />
<span id="more-3151725"></span><br />
<P>Generalsekretär Vilimsky habe nur beleuchten wollen, dass es ein eigenartiges Verhalten der Regierungsmitglieder sei, sich &#8220;vor dem Opernball gegenseitig Orden zu verleihen, um nicht nackt erscheinen zu müssen&#8221;, argumentierte Strache. Angesichts der steigenden Staatsschulden, dem Verlust des Triple AAA und der &#8220;tollen&#8221; Arbeit, die die Regierung sonst noch geleistet habe, sei es eine Provokation, sich Orden umzuhängen.</P><P>Er selbst verdiene das Ehrenzeichen wegen seiner mehrjährigen Wiener Landtagstätigkeit, betonte Strache: &#8220;Eigentlich wäre es mir schon vor sechs Jahren zugestanden&#8221;. Den Orden nicht anzunehmen, sei keine Alternative, sagte der FPÖ-Chef: &#8220;Die eitlen Pfauen von Rot-Schwarz würden ihn ja trotzdem tragen&#8221;. Zudem werde damit jahrelange Oppositionspolitik honoriert. Strache soll das &#8220;Große Goldene Ehrenzeichen mit dem Stern&#8221; erhalten.</P><P>Dem Kärntner Landeshauptmann Dörfler (FPK) ist am Mittwoch in der Hofburg von Bundespräsident Fischer das &#8220;Große Silberne Ehrenzeichen am Bande&#8221; für Verdienste um die Republik Österreich überreicht worden. Fischer bezeichnete die Ehrung als symbolischen Dank für die Mitwirkung Dörflers an der Ortstafel-Lösung sowie für ein Jahrzehnt der Regierungsverantwortung in Kärnten. Der Landeshauptmann verwies auf das Engagement Fischers für die Ortstafellösung und betonte, dass es dazu auch Partnerschaften und Freundschaften gebraucht habe, wie jene mit Staatssekretär Ostermayer.</P></p>
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		<title>Auch Platter für Landtagsabgeordnete im Bundesrat</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Tiroler Landeshauptmann Platter kann sich für den Sparvorschlag seines Niederösterreichischen Amts- und Parteikollegen Pröll erwärmen, den Bundesrat künftig mit Landtagsabgeordneten zu beschicken. Er betrachte dies als sinnvolle Diskussion, sagte er am Mittwoch im Ö1-"Mittagsjournal". Unterstützung kommt auch Oberösterreich und dem SPÖ-regierten Burgenland.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tiroler Landeshauptmann Platter kann sich für den Sparvorschlag seines Niederösterreichischen Amts- und Parteikollegen Pröll erwärmen, den Bundesrat künftig mit Landtagsabgeordneten zu beschicken. Er betrachte dies als sinnvolle Diskussion, sagte er am Mittwoch im Ö1-&#8221;Mittagsjournal&#8221;. Unterstützung kommt auch Oberösterreich und dem SPÖ-regierten Burgenland.<br />
<span id="more-3151710"></span><br />
<P>Die Landesverfassungen erlauben den Verzicht auf eigenes Bundesratpersonal schon jetzt in allen Bundesländern außer Kärnten und dem Burgenland, wie Bundesrats-Präsident Hammerl am Dienstag betont hat. Platter will dies &#8211; vorbehaltlich weiterer Gespräche &#8211; nach der nächsten Landtagswahl 2013 auch in die Tat umsetzen. Dies hätte den Vorteil, dass der Bundesrat dann weniger am &#8220;Gängelband des Nationalrats&#8221; hinge, sondern im klaren Auftrag der Länder tätig wäre, meinte er. Außerdem soll der Bundesrat bei Materien, die die Länder im besonderen Maße betreffen, nicht mehr vom Nationalrat überstimmt werden können.</P><P>Im Burgenland zeigte sich Landeshauptmann Niessl dafür offen, es nochmals mit einer Änderung der Landesverfassung zu versuchen. &#8220;Wir sind gerne bereit, das zu ändern. Alles was sinnvolle Einsparungen bringt, das ändern wir und passen uns natürlich an&#8221;, sagte er. Bisher war dies an der dafür notwendigen Zweidrittelmehrheit gescheitert. Oberösterreichs LH Pühringe sprach sich in mehreren Tageszeitungen dafür aus, wie in Deutschland Landeshauptleute und -regierungsmitglieder zu entsenden.</P></p>
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		<title>Zwei Italiener für acht Banküberfälle in Österreich verhaftet</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dienstagfrüh wurden zwei Italiener verhaftet, die für mehrere Banküberfälle verantwortlich sein sollen. Acht mal haben sie angeblich in Tirol, Kärnten, Niederösterreich und der Steiermark zugeschlagen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstagfrüh wurden zwei Italiener verhaftet, die für mehrere Banküberfälle verantwortlich sein sollen. Acht mal haben sie angeblich in Tirol, Kärnten, Niederösterreich und der Steiermark zugeschlagen.</p>
<p><span id="more-3150837"></span>Schwerwiegender Verdacht gegen zwei Italiener: Sie sollen in Österreich Banküberfälle begangen und  insgesamt 620.000 Euro erbeutet haben. Nun klickten in Italien für die zwei Männer die Handschellen. Das berichteten italienische Medien am Dienstag.</p>
<h2>Acht Banküberfälle seit 2008</h2>
<p>Die  Männer sollen für Coups verantwortlich sein, die zwischen März 2008 und  Oktober 2011 in Tirol, Kärnten, Niederösterreich und der Steiermark  verübt wurden.</p>
<p>Die aus der Toskana stammenden Verdächtigen mit Wohnsitz in der Provinz  L&#8217;Aquila in den Abruzzen standen offenbar schon geraume Zeit im Visier  der Carabinieri, die von der österreichischen Polizei auf die Männer  aufmerksam gemacht worden waren. Die heimischen Behörden erwirkten  schließlich einen internationalen Haftbefehl. Die Festnahmenaufgrund der Banküberfälle erfolgten  den Angaben zufolge am Dienstag in der Früh.</p>
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		<title>Anzeige bei FMA gegen Hypo Tirol-Vorstand</title>
		<link>http://www.austria.com/anzeige-bei-fma-gegen-hypo-tirol-vorstand/3149921</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:01:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Tiroler Landtagsabgeordnete Klaus Gasteiger hat bei der Finanzmarktaufsicht Anzeige gegen den aktuellen Vorstand der landeseigenen Hypo Tirol Bank und eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck im Zusammenhang mit den massiven Verlusten im Italiengeschäft eingebracht. Es soll überprüft werden, ob der Abschreibungsbedarf in Höhe von 120 Mio. Euro tatsächlich gegeben sei.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tiroler Landtagsabgeordnete Klaus Gasteiger hat bei der Finanzmarktaufsicht Anzeige gegen den aktuellen Vorstand der landeseigenen Hypo Tirol Bank und eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck im Zusammenhang mit den massiven Verlusten im Italiengeschäft eingebracht. Es soll überprüft werden, ob der Abschreibungsbedarf in Höhe von 120 Mio. Euro tatsächlich gegeben sei.<br />
<span id="more-3149921"></span><br />
<P>Denn falls die Wertberichtigung nur hochgerechnet worden sei, würde das einem Verstoß gegen die Sorgfaltspflichten seitens der Geschäftsführung gleichkommen, argumentierte Gasteiger. Die Italien-Verluste beschäftigen mittlerweile die Innsbrucker Staatsanwaltschaft. Mitte Jänner hatte die Anklagebehörde ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täter wegen des Verdacht der Untreue eingeleitet.</P><P>Anfang Dezember war bekanntgeworden, dass die Hypo Tirol im laufenden Jahr in ihrem Italien-Geschäft Kreditausfälle bis zu 120 Mio. Euro hinnehmen muss. Die Bank sieht sich bei Teilen der Ausfälle als Betrugsopfer. Ausmaß und Zustandekommen der Kreditgeschäfte ließen auf ein &#8220;kriminelles Vorgehen&#8221; schließen. Zum Teil seien die Kredite über dazwischen geschaltete Vermittler ohne persönlichen Kontakt zum Kreditwerber vergeben worden, teilweise seien sie mangelhaft dokumentiert und die Bewertung von Sicherheiten unzureichend bzw. würde die Sorgfalt bei der Risikoeinschätzung fehlen.</P></p>
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		<title>Deville gewann Slalom in Kitzbühel vor Matt</title>
		<link>http://www.austria.com/deville-gewann-slalom-in-kitzbuehel-vor-matt/apa-1156585284</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 15:27:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Italiener Cristian Deville hat am Sonntag im Kitzbühel-Slalom seinen ersten Weltcup-Sieg gefeiert. Der 31-Jährige gewann auf dem Ganslernhang 0,72 Sekunden vor dem Tiroler Mario Matt. Dritter wurde der Kroate Ivica Kostelic, der die zum Weltcup zählende Hahnenkamm-Kombination für sich entschied. Marcel Hirscher wurde nach einem Einfädler im zweiten Lauf disqualifiziert.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Italiener Cristian Deville hat am Sonntag im Kitzbühel-Slalom seinen ersten Weltcup-Sieg gefeiert. Der 31-Jährige gewann auf dem Ganslernhang 0,72 Sekunden vor dem Tiroler Mario Matt. Dritter wurde der Kroate Ivica Kostelic, der die zum Weltcup zählende Hahnenkamm-Kombination für sich entschied. Marcel Hirscher wurde nach einem Einfädler im zweiten Lauf disqualifiziert.<br />
<span id="more-3148485"></span><br />
<P>Matt war nach der Führung nach dem ersten Durchgang auf dem Weg zu seinem zweiten Sieg in Kitzbühel nach 2000. Im Finale war aber dann gegen Deville kein Kraut gewachsen. Für den Sieg fehlte dem Tiroler die allerletzte Entschlossenheit. &#8220;Wenn man gewinnen will, muss man auch einen Ausfall riskieren. Das habe ich nicht gemacht&#8221;, versprach Matt.</P><P>Zweitbester Österreicher im Slalom war überraschend Wolfgang Hörl als Achter. Benjamin Raich wurde Zehnter, Manfred Pranger Elfter und Reinfried Herbst sammelte als 13. zumindest Selbstvertrauen. Bester Österreicher in der Kombi-Wertung war Romed Baumann als Sechster.</P><P>Die klassische Kombination gewann Kostelic vor den beiden Schweizern Beat Feuz und Silvan Zurbriggen und sammelte damit am Sonntag gleich 160 Punkte. Der Titelverteidiger ist wie vor einem Jahr voll auf Kurs Richtung Große Kristallkugel, sein Guthaben auf Hirscher beträgt nach dem Hahnenkamm-Wochenende 130 Zähler. Auch in der Slalom-Wertung hat Kostelic klar die Nase vorne, er führt 175 Punkte vor Deville und 185 vor Hirscher. Im Herren-Weltcup geht es schon am Dienstag mit dem nächsten Slalom-Höhepunkt in Schladming weiter.</P><P>Einen alles andere als leichten Sonntag hatte Hirscher. Zunächst die Diskussionen um seinen Einfädler beim Sieg am 5. Jänner in Zagreb, dann ein Fast-Einfädler gleich beim allerersten Tor im ersten Lauf und dann ein echter, glasklarer Einfädler im zweiten Durchgang. &#8220;Wenn jeder übers Einfädeln redet, dann tu&#8217; ich mir dann auch schwer, von den Toren wegzubleiben&#8221;, sagte Hirscher.</P><P>Kostelic ließ Hirscher und Felix Neureuther, der aber laut Hujara ebenfalls nicht eingefädelt hat, wissen: &#8220;Es ist nur ein Rennen, aber die Schande währt ewig.&#8221; Kostelic, in Zagreb hinter Hirscher und Neureuther Dritter, sieht sich anscheinend um seinen heiß ersehnten Heimsieg betrogen.</P></p>
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		<title>Orte in Tirol und Vorarlberg abgeschnitten</title>
		<link>http://www.austria.com/orte-in-tirol-und-vorarlberg-abgeschnitten/apa-1146582622</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 15:14:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem Neuschnee und damit verbundener Lawinensperren waren am Sonntag die Tourismusorte im hinteren Paznauntal und auf Tiroler Seite des Arlberg wieder erreichbar. Die Polizei meldete Kolonnenverkehr. Der Urlauberschichtwechsel war - verspätet - in vollem Gang. Etwa 300 Touristen hatten Notschlafstellen des Roten Kreuzes in Schulen im Bezirk Landeck genutzt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Neuschnee und damit verbundener Lawinensperren waren am Sonntag die Tourismusorte im hinteren Paznauntal und auf Tiroler Seite des Arlberg wieder erreichbar. Die Polizei meldete Kolonnenverkehr. Der Urlauberschichtwechsel war &#8211; verspätet &#8211; in vollem Gang. Etwa 300 Touristen hatten Notschlafstellen des Roten Kreuzes in Schulen im Bezirk Landeck genutzt.<br />
<span id="more-3148287"></span><br />
<P>Die Lawinensperre bei Kappl im Paznaun war gegen 10.00 Uhr wieder aufgehoben worden. Urlaubsorte wie Ischgl oder Galtür konnten damit am Straßenweg wieder erreicht werden. Die Sperre der Arlbergstraße auf Tiroler Seite wurde gegen 11.00 Uhr beendet. Damit waren auch St. Anton oder St. Christoph nicht mehr von der Außenwelt abgeschnitten. Lawinensperren bestanden weiter unter anderem für Straßen bei Kössen im Unterland oder im Lechtal. Keinen Betrieb gab es unter anderem auf der Arlberg- und der Karwendelbahn. Ein Schienenersatzverkehr zwischen Bludenz und Landeck war seit Samstag eingerichtet.</P><P>In den Tiroler Tourengebieten herrschte &#8220;verbreitet kritische Verhältnisse mit großer Lawinengefahr&#8221;. Auf der fünfteiligen Gefahrenskala wurde nach Angaben der Experten des Landes der Wert &#8220;4&#8243; erreicht. Unerfahrenen wurde dringend empfohlen, die gesicherten Pisten nicht zu verlassen.</P><P>Mit einer aufwendigen Aktion gelang es Bergrettern in der Nacht auf Sonntag, bei Serfaus im Tiroler Bezirk Landeck eine vierköpfige Gruppe von Wintersportlern in Sicherheit zu bringen. Das Rettungsteam brauchte nach Angaben der Polizei mehrere Stunden, um das Quartett aus einer tief verschneiten Schlucht zu befreien. Der Tiroler und seine drei niederländischen Freunde blieben unverletzt.</P><P>Die großen Schneemengen bereiten inzwischen auch im Bundesland Salzburg wieder Probleme. In Werfenweng im Pongau hat am Sonntag das Dach eines Pferdestalles der Schneelast nicht mehr standgehalten und ist eingestürzt. Die vier eingestellten Tiere blieben zum Glück unversehrt. In Bruck an der Glocknerstraße musste die Feuerwehr das Dach eines Einkaufszentrums abschaufeln, und auch einzelne Straßen waren wegen Lawinengefahr nicht befahrbar.</P></p>
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		<title>Warten auf den ersten ÖSV-Abfahrtssieg</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 09:39:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Österreichs Abfahrts-Herren sind auch im fünften Rennen der alpinen Ski-Weltcup-Saison auf dem Stockerl gelandet, auf den ersten Sieg wartet Rot-Weiß-Rot aber immer noch. Die ÖSV-Truppe zeigte sich im wetterbedingt stark verkürzten Heimrennen am Samstag in Kitzbühel mannschaftlich stark, Romed Baumann, Klaus Kröll und Joachim Puchner landeten auf den Rängen zwei bis vier.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreichs Abfahrts-Herren sind auch im fünften Rennen der alpinen Ski-Weltcup-Saison auf dem Stockerl gelandet, auf den ersten Sieg wartet Rot-Weiß-Rot aber immer noch. Die ÖSV-Truppe zeigte sich im wetterbedingt stark verkürzten Heimrennen am Samstag in Kitzbühel mannschaftlich stark, Romed Baumann, Klaus Kröll und Joachim Puchner landeten auf den Rängen zwei bis vier.<br />
<span id="more-3148454"></span><br />
<P>Wie meist in den Speed-Rennen dieser Saison war auch auf der Streif ein Schweizer eine Nasenlänge vor den Österreichern, Didier Cuche war auf seiner Lieblings-Abfahrt einmal mehr nicht zu schlagen. Der Kampf um die Abfahrts-Kristallkugel spitzt sich zu, die ersten Fünf sind nur durch 95 Punkte getrennt. Beat Feuz, ein Schweizer, führt mit 300 Zählern vor Cuche (277), Kröll (265), dem US-Amerikaner Bode Miller (221) und Hannes Reichelt (205).</P><P>Die Österreicher halten bereits bei zwei zweiten und vier dritten Plätzen in dieser Saison, die Abfahrtssieger kamen aber bisher aus der Schweiz (zweimal Cuche, Didier Defago, Feuz) und den USA (Miller). &#8220;Wir hätten natürlich gerne schon einen Sieg, aber das ist uns bis jetzt verwehrt geblieben. Wir waren aber immer knapp dran&#8221;, meinte Herren-Cheftrainer Mathias Berthold.</P><P>Klaus Kröll zog seine Kappe vor Didier Cuche, dem neuen alleinigen Rekordsieger der Kitzbühel-Abfahrt, der im Laufe seiner Karriere fünf Triumphe eingesammelt hat. &#8220;Es ist unglaublich, was Didier hier in Kitzbühel geleistet hat, fünf Abfahrtssiege sind sensationell. Er hat den gesamten Skisport in den vergangenen Jahren mitgeprägt und Geschichte geschrieben. Es ist natürlich auch schade, wenn nach Walchhofer der nächste Große die Bühne verlässt&#8221;, sagte der Steirer.</P><P>Kröll und Co. hoffen, dass sie die Vormachtstellung der Schweizer Speed-Mannschaft schon bald durchbrechen können. Gelegenheiten dazu gibt es in den kommenden Wochen einige. In Garmisch stehen am Samstag und Sonntag ein Super-G und eine Abfahrt auf dem Programm, danach folgen am 3. und 4. Februar zwei Abfahrten in Chamonix sowie am 11. Februar eine Abfahrt im Olympia-Ort Sotschi.</P></p>
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		<title>Hohe Lawinengefahr in Westösterreich &#8211; ein Toter</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 21:15:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Neuschnee hat am Samstag in Westösterreich zu erhöhter Lawinengefahr geführt. In Tirol galt die Lage als "kritisch". In Vorarlberg stufte die Lawinenwarnzentrale die Lawinenwarnstufe von 3 auf 4 und damit auf den zweithöchsten Wert hinaufgesetzt. Die Bahnverbindung über den Arlberg wurde eingestellt. Ein Todesopfer forderte ein Lawinenabgang am Golm im Montafon.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Neuschnee hat am Samstag in Westösterreich zu erhöhter Lawinengefahr geführt. In Tirol galt die Lage als &#8220;kritisch&#8221;. In Vorarlberg stufte die Lawinenwarnzentrale die Lawinenwarnstufe von 3 auf 4 und damit auf den zweithöchsten Wert hinaufgesetzt. Die Bahnverbindung über den Arlberg wurde eingestellt. Ein Todesopfer forderte ein Lawinenabgang am Golm im Montafon.<br />
<span id="more-3148152"></span><br />
<P>Bei dem Opfer handelt es sich nach ersten Angaben um einen deutschen Skifahrer. Der Mann soll Augenzeugen zufolge gegen 14.40 Uhr außerhalb der gesicherten Skipiste ein Schneebrett losgelöst und war mitgerissen worden. Der Mann soll keinen Lawinenpiepser bei sich gehabt haben und konnte erst nach 17 Uhr in den Schneemassen entdeckt und nur noch tot geborgen werden.</P><P>Im Tiroler Außerfern hatte ein 34-jähriger Deutscher hingegen großes Glück. Im freien Skiraum wurde er von einer Lawine eineinhalb Meter tief verschüttet. Es bildete sich allerdings ein Hohlraum, der ihm das Atmen ermöglichte, bis er nach einer Stunde unverletzt ausgegraben werden konnt.</P><P>Intensive Schneefälle und stürmische Winde würden die Lawinengefahr weiter ansteigen lassen, so die Vorarlberger Lawinenwarnzentrale. Die Neuschneedecke dürfte in den Nordstaulagen im Laufe des Samstags auf über einen Meter anwachsen. Aufgrund der Lawinengefahr haben die ÖBB am Samstag um 15.00 Uhr die Bahnverbindung über den Arlberg zwischen Bludenz und Landeck gesperrt. Auch mehrere Straßenverbindungen waren Samstagvormittag gesperrt. So waren die Arlbergorte Lech, Zürs und Stuben auf dem Landweg einmal mehr nicht zu erreichen.</P><P>Auch in Tirol waren mehrere höher gelegene Verkehrswege gesperrt, unter anderem waren Ischgl oder Galtür im Paznauntal neuerlich nicht erreichbar. In der Nacht waren Tausende Haushalte ohne Strom. Gefahrenstellen durch den Abgang von Lawinen waren in steilen Hängen aller Expositionen, vor allem oberhalb etwa 2.000 Meter. In Tirols Alpinregionen schneite es seit Freitag 40 bis 70 Zentimeter.</P></p>
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		<title>Cuche gewann verkürzte &#8220;Streif&#8221;-Abfahrt</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Didier Cuche hat am Samstag die Weltcup-Abfahrt der Herren in Kitzbühel gewonnen. Auf stark verkürzter Strecke setzte sich der 37-jährige Schweizer bei dichtem Schneefall in 1:13,28 Minuten vor den drei Österreichern Romed Baumann (+0,24 Sek.), Klaus Kröll (0,30) sowie Joachim Puchner (0,36) durch. Für Cuche war es der bereits fünfte Abfahrtssieg in "Kitz".
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Didier Cuche hat am Samstag die Weltcup-Abfahrt der Herren in Kitzbühel gewonnen. Auf stark verkürzter Strecke setzte sich der 37-jährige Schweizer bei dichtem Schneefall in 1:13,28 Minuten vor den drei Österreichern Romed Baumann (+0,24 Sek.), Klaus Kröll (0,30) sowie Joachim Puchner (0,36) durch. Für Cuche war es der bereits fünfte Abfahrtssieg in &#8220;Kitz&#8221;.<br />
<span id="more-3147990"></span><br />
<P>Mit seinem fünften Sieg avancierte Cuche zum alleinigen Abfahrts-Rekord-Sieger in Kitzbühel, zusätzlich hat er 2010 auch noch einen Super-G in der Gamsstadt gewonnen. Der Eidgenosse übertrumpfte den Vierfach-Gewinner Franz Klammer. Und der Kärntner Olympiasieger 1976 war auch einer der ersten Gratulanten.</P><P>&#8220;Cuche ist jetzt der Kaiser von Kitzbühel, damit kann ich gut leben&#8221;, sagte Klammer, der genau wusste, wo der gelernte Metzger das Rennen gewann. &#8220;Cuche ist unten sensationell gefahren. Er hat als einziger die Linie perfekt erwischt&#8221;, meinte Klammer zur perfekten Fahrt von Cuche von der Hausbergkante bis ins Ziel.</P><P>Baumann bot Cuche lange Zeit einen harten Kampf, verlor dann aber im unteren Bereich die entscheidende Zeit. Für den im Bezirk Kitzbühel in Hochfilzen lebenden Tiroler dennoch ein grandioser Erfolg. &#8220;Das ist mein bisher größter sportlicher Erfolg&#8221;, stellte Baumann trotz eines Sieges in der Super-Kombination 2009 in Sestriere klar. &#8220;Ich wusste, dass man angesichts der kurzen Strecke voll attackieren muss, aber keine Fehler machen darf. Das ist mir voll aufgegangen.&#8221;</P><P>Teamkollege Kröll wurde nach Beaver Creek und Bormio zum dritten Mal in dieser Saison Dritter, ärgerte sich aber gewaltig. &#8220;Ich habe oberhalb des Hausbergs kurz die Spur verloren. Schade, die drei Zehntel waren locker drinnen, auch wenn Cuche unten gewaltig gefahren ist&#8221;, bilanzierte der Steirer. Die Österreicher müssen daher nicht nur weiter auf den ersten Saisonsieg, sondern auch auf den ersten Kitz-Abfahrts-Erfolg seit Michael Walchhofer 2006 warten. Ausgerechnet in der &#8220;Höhle des Löwen&#8221; feierten die Schweizer dank Cuche und Didier Defago (2009) bereits ihren fünften Erfolg in Serie.</P></p>
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		<title>Kitzbühel: Vier Verletzte bei Partyveranstaltung</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 09:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahaller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein jähes Ende hat in der Nacht zum Samstag die traditionelle "Kitz'n' Glamour Party" im Nobelhotel Grand Tirolia in Kitzbühel genommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein jähes Ende hat in der Nacht zum Samstag die traditionelle &#8220;Kitz&#8217;n&#8217; Glamour Party&#8221; im Nobelhotel Grand Tirolia in Kitzbühel genommen.<span id="more-3147864"></span>Gegen 0.30 Uhr stürzten Teile der Decke im Veranstaltungssaal auf Partygäste. Vier Personen wurden nach Angaben der Sicherheitsdirektion unbestimmten Grades verletzt. Der Saal musste anschließend geräumt werden.</p>
<p>In dem erst vor wenigen Jahren errichteten Hotel hatten sich drei Quadratmeter Deckenteile gelöst. Bei den vier Verletzten soll es sich um österreichische Staatsangehörige handeln.</p>
<h2>Sachverständiger soll Saal begutachten</h2>
<p>Am Samstag sollte ein Sachverständiger den Saal begutachten und über weitere Schritte entscheiden. Der Saal musste vorerst gesperrt bleiben.</p>
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		<title>Kitzbühel: Zünftige Stimmung rund um die Weißwurst</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 07:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahaller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Ruf der legendären Weißwurst sind am Freitagabend anlässlich des Hahnenkamm-Wochenendes in Kitzbühel zahlreiche Promis gefolgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Ruf der legendären Weißwurst sind am Freitagabend anlässlich des Hahnenkamm-Wochenendes in Kitzbühel zahlreiche Promis gefolgt.<span id="more-3147831"></span>Stanglwirt-Hausherr Balthasar Hauser bat bereits zum 21. Mal zur Weißwurstparty in sein Hotel nach Going. Während Größen aus Politik und Wirtschaft, wie Bundespräsident Heinz Fischer und Immobilien-Investor Rene Benko, einen ruhigen Abend in einem abgetrennten Raum verbrachten, feierten wenig scheue Adabeis zwischen Trachten-Trägern und Medienvertretern.</p>
<p>Der deutsche Schlagerkönig Jürgen Drews zelebrierte bei seinem erklärten Lieblingswirten nicht nur den Geburtstag seiner Frau Ramona, sondern &#8220;outete&#8221; sich auch als großer Skifahrer. &#8220;Aber die Streif könnte ich auch nur runterrutschen&#8221;, fügte der Sänger hinzu.</p>
<p>Sorgen hatte Wolfgang Fierek, weil er bis 22.00 Uhr noch keine Weißwurst ergattert hat: &#8220;Bei uns in Bayern darf man eine Weißwurst nur bis Mitternacht essen, die Preußen essen sie noch bis 1.00 Uhr und danach werden sie an die Hunde verfüttert&#8221;, betonte der Schauspieler.</p>
<p>Zu später Stunde gesellte sich auch Arnold Schwarzenegger zum Stanglwirt. Er ließ den Abend allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausklingen &#8211; er zog sich mit Ralf Möller und dem Hausherrn zum Tratsch zurück.</p>
<p>Mitten im Rummel unterhielten sich dagegen u.a. Niki Lauda, Franz Klammer, Stephan Eberharter, Hubertus von Hohenlohe, Rainer Schönfelder und Alessandra Pocher offenbar bestens. Auch Boxer Vitali Klitschko mischte sich unter die gut gelaunten VIPs.</p>
<h2>Schwarzenegger als Stargast bei &#8220;Audi Night&#8221;</h2>
<p>Arnold Schwarzenegger hatte zuvor alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen: Als Stargast schritt der ehemalige Gouverneur von Kalifornien am Abend als letzter über den roten Teppich der &#8220;Audi Night&#8221; in Kitzbühel. Entspannt versicherte er Journalisten, dass es &#8220;wunderschön ist, zurück in der Heimat zu sein&#8221;. Am Samstag will der Hollywood-Star während der Abfahrt auf der Tribüne sitzen: &#8220;Ich freue mich sehr auf das Hahnenkammrennen. Den wichtigsten und gefährlichsten Abfahrtslauf.&#8221;</p>
<p>Kitzbühel. Schwarzenegger, der gemeinsam mit seinem Neffen Patrick angereist ist, meinte: &#8220;Wir haben sehr viel Spass hier. Ich bin sehr froh, dass ich von Audi eingeladen worden bin.&#8221; Vor der Abendveranstaltung war er mit Schauspielkollege Ralf Möller in der Innenstadt in einem Trachten-Geschäft einkaufen. &#8220;Wir haben überhaupt keinen Stress hier. Arnold ist super drauf&#8221;, meinte Möller. Der &#8220;Terminator&#8221; habe gerade erst einen Film abgedreht und beginnt im April mit neuen Dreharbeiten. Nach Kitzbühel sind die beiden direkt von der Genfer Automesse gekommen.</p>
<p>Ebenfalls eingeladen waren Hansi Hinterseer, Kai Pflaume und Ferdinand Piech. Für die musikalische Unterhaltung war der amerikanische Sänger Aloe Blacc verantwortlich. Sangeskollegin Joss Stones hatte mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, um überhaupt nach Tirol anreisen zu können: &#8220;Alle meine Flüge wurden gecancelt und der Flughafen hat dann auch noch mein gesamtes Gepäck verloren.&#8221; Trotzdem sei sie sehr motiviert, die Pisten bei ihrem Aufenthalt unsicher zu machen: &#8220;Ich bin eine sehr schlechte Skifahrerin, aber morgen möchte ich Privatstunden nehmen und es lernen.&#8221;</p>
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		<title>Österreichs Eishockey-Mädchen kämpfen um Gold</title>
		<link>http://www.austria.com/oesterreichs-eishockey-maedchen-kaempfen-um-gold/apa-1156566314</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 18:34:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Österreichs Eishockey-Mädchen sind bei den ersten Olympischen Jugend-Winterspielen am Freitag ins Finale eingezogen. Nach einem 2:0-(0:0,2:0,0:0)-Erfolg im Halbfinale über Deutschland vor rund 2.000 Zuschauern in Innsbruck kämpft die rot-weiß-rote Auswahl am Sonntag gegen Schweden um Gold. Heldin der Österreicherinnen war die Wienerin Anna Meixner mit einem Doppelpack.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreichs Eishockey-Mädchen sind bei den ersten Olympischen Jugend-Winterspielen am Freitag ins Finale eingezogen. Nach einem 2:0-(0:0,2:0,0:0)-Erfolg im Halbfinale über Deutschland vor rund 2.000 Zuschauern in Innsbruck kämpft die rot-weiß-rote Auswahl am Sonntag gegen Schweden um Gold. Heldin der Österreicherinnen war die Wienerin Anna Meixner mit einem Doppelpack.<br />
<span id="more-3147747"></span><br />
<P>&#8220;Die Stimmung in der Halle war gewaltig, das hat unheimlich viel Spaß gemacht. Wir haben das am Eis auch richtig mitbekommen&#8221;, dankte Alexandra Gürtler dem Publikum in der Innsbrucker Eishalle für die tolle Unterstützung.</P><P>Deutschland wollte zu Beginn unbedingt Revanche für die 2:5-Niederlage in der Vorrunde nehmen. Doch die Österreicherinnen standen in der Abwehr sehr gut und hatten mit Paula Camilla Marchhart als Torfrau auch einen sicheren Rückhalt. Die Deutschen gaben in der gesamten Partie deutlich mehr Schüsse ab (8:3,7:5,12:3), die entscheidenden Tore schoss aber die ÖEHV-Auswahl.</P><P>Meixner zog nach Zuspiel von Anja List auf das deutsche Tor, wurde zwar kurz geblockt, ließ sich aber nicht von der Scheibe trennen, umkurvte das Tor und traf zum 1:0 (24.). Zwei Minuten vor Ende des zweiten Abschnitts war es wieder die 17-jährige Wienerin, die nach einem Zuspiel von Victoria Hummel im Powerplay den Endstand fixierte. Im Finish drückte Deutschland vehement, Österreichs Abwehr stand aber sicher und ließ keine Torchance zu.</P><P>&#8220;Das alles ist einfach voll geil&#8221;, strahlte Meixner danach in den Katakomben des Eisstadions. &#8220;Wir haben das ganze Spiel über Geduld gehabt und haben immer an uns geglaubt. Jetzt stehen wir im Finale.&#8221; Der Erfolgshunger der jungen österreichischen Eishockeymädchen, die alle Jahrgang 1994 sind, ist aber noch nicht gestillt.</P><P>&#8220;Wir haben beim 0:3 gegen Schweden gesehen, dass wir mithalten können. Wir werden sicher an uns glauben und haben auch unsere Chancen. Warum sollen wir Schweden nicht schlagen&#8221;, gab sich Meixner kämpferisch. Österreichs Finalgegner hatte zuvor im zweiten Halbfinale Kasachstan klar mit 11:0 besiegt. Das Finale steigt am Sonntag (10.00 Uhr).</P></p>
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		<title>Schwarzenegger in Kitzbühel angekommen</title>
		<link>http://www.austria.com/schwarzenegger-in-kitzbuehel-angekommen/apa-1156565370</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lang war darüber spekuliert worden, nun wurde es Gewissheit: Arnold Schwarzenegger ist am Freitagnachmittag in Kitzbühel angekommen und hat bereits sein Hotelzimmer bezogen. Gemeinsam mit Freund und Schauspieler Ralf Möller hat der ehemalige Gouverneur von Kalifornien im Edelhotel und Spa-Ressort "A-Rosa" eingecheckt. Es sei "sehr schön ist hier zu sein", rief Schwarzenegger den Journalisten zu.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Lang war darüber spekuliert worden, nun wurde es Gewissheit: Arnold Schwarzenegger ist am Freitagnachmittag in Kitzbühel angekommen und hat bereits sein Hotelzimmer bezogen. Gemeinsam mit Freund und Schauspieler Ralf Möller hat der ehemalige Gouverneur von Kalifornien im Edelhotel und Spa-Ressort &#8220;A-Rosa&#8221; eingecheckt. Es sei &#8220;sehr schön ist hier zu sein&#8221;, rief Schwarzenegger den Journalisten zu.<br />
<span id="more-3147690"></span><br />
<P>Bereits gegen 16.30 Uhr, nur eine halbe Stunde nach seiner Ankunft, verließ der Ex-Gouverneur das Hotel wieder. Eine Audi-Limousine wartete vor dem Eingang auf ihn. Leger gekleidet mit blauem Sakko und grünem Hemd fuhr Schwarzenegger ab. Ralf Möller folgte ihm in einem anderen Wagen.</P><P>Peter Haas, ein Schulfreund aus Grazer Zeiten, kennt Schwarzenegger seit 52 Jahren und wartete auf sein Eintreffen. &#8220;Wir sind seit damals in Kontakt und ich wollte Arnold begrüßen&#8221;, sagte Haas im APA-Gespräch. Es sei der &#8220;Steirischen Eiche&#8221; immer noch sehr wichtig, die Heimat zu besuchen, aber &#8220;seit dem Tod der Mutter schafft er es nicht mehr so oft&#8221;. Auch die Abendplanung war laut Haas bereits klar: &#8220;Wir gehen gemeinsam zum Stanglwirt Abendessen.&#8221;</P><P>Zur Feier der etwas anderen Art bat Veuve Clicquot am Freitagnachmittag in Kitzbühel. Im Spa-Ressort &#8220;A-Rosa&#8221; hatte man für das &#8220;Clicquot in the Snow&#8221;-Fest einen winterlichen Jahrmarkt nachgebaut &#8211; inklusive &#8220;Hau den Lukas&#8221; und Riesenrad. Highlight der Veranstaltung war der Auftritt der äußerst luftig gekleideten Moderatorin Barbara Schöneberger, die auf der Bühne einige Lieder zum Besten gab: &#8220;Aber ich dachte doch, ich würde drinnen auftreten.&#8221;</P><P>In einem kurzen Kleid und offenen High Heels tauschte die Deutsche mit einiger Verspätung ihr Champagnerglas gegen ein Mikrofon und trällerte einige ihrer Nummern. &#8220;Ich war vor Jahren schon einmal in Kitzbühel, aber damals ganz privat&#8221;, erzählte Schöneberger. Vor ihrem Auftritt sah sie noch Arnold Schwarzenegger, der zufällig zur gleichen Zeit im Hotel eincheckte: &#8220;Ich habe ihn ja schon einmal getroffen, aber live schaut er wirklich ganz anders aus als im Fernsehen.&#8221;</P></p>
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		<title>Arnold Schwarzenegger ist auf Besuch in Österreich</title>
		<link>http://www.austria.com/arnold-schwarzenegger-ist-auf-besuch-in-oesterreich/3147318</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:34:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Arnold Schwarzenegger stattet seiner alten Heimat wieder einen Besuch ab. Derzeit befindet sich die "steirische Eiche" in Innsbruck und zeigt sich dort etwas wortkarg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arnold Schwarzenegger stattet seiner alten Heimat wieder einen Besuch ab. Derzeit befindet sich die &#8220;steirische Eiche&#8221; in Innsbruck und zeigt sich dort etwas wortkarg.<span id="more-3147318"></span></p>
<p>Ein zunächst ruhiger Arnorld Schwarzenegger ist am Freitag, den 20. Jänner in Österreich gelandet. Der Terminator stattet Österreich mal wieder einen Besuch ab.</p>
<h2>Arnold Schwarzenegger ist in Innsbruck</h2>
<p>Laut Berichten des ORF-Radios Ö3 soll die &#8220;steirische Eiche&#8221; bei seiner  Ankunft in Innsbruck einen  Lodenmantel getragen haben. Im Mund hatte er &#8211; eine offenbar nicht  angezündete &#8211; Zigarre. Zunächst gab sich Arni wortkarg und machte sich  sofort auf den Weg zu den Skirennen nach Kitzbühel.</p>
<p>Das ist nur der erste Aufenthalt für den Terminator in Österreich. Am 22. Jänner wird <a href="http://www.austria.com/arnold-schwarzenegger-ist-bald-wieder-im-land/3137895" target="_blank"><strong>Arnold Schwarzenegger</strong></a> im Burgenland erwartet.</p>
<p>(APA)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schweizer neuerlich die Streif-Favoriten</title>
		<link>http://www.austria.com/schweizer-neuerlich-die-streif-favoriten/apa-1156559392</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:58:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn Didier Cuche die Atmosphäre in Kitzbühel beschreibt, dann spricht er von der "verrückten Luft". Am Samstag (11.30 Uhr) wird der Schweizer diese Luft zum letzten Mal als aktiver Skirennfahrer inhalieren. Fährt der 37-Jährige auf seiner Lieblingsstrecke zum fünften Mal nach 1998, 2008, 2010 und 2011 auf Platz eins, dann würde er Franz Klammer hinter sich lassen und "König von Kitzbühel" werden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Didier Cuche die Atmosphäre in Kitzbühel beschreibt, dann spricht er von der &#8220;verrückten Luft&#8221;. Am Samstag (11.30 Uhr) wird der Schweizer diese Luft zum letzten Mal als aktiver Skirennfahrer inhalieren. Fährt der 37-Jährige auf seiner Lieblingsstrecke zum fünften Mal nach 1998, 2008, 2010 und 2011 auf Platz eins, dann würde er Franz Klammer hinter sich lassen und &#8220;König von Kitzbühel&#8221; werden.<br />
<span id="more-3147208"></span><br />
<P>&#8220;Ich habe nicht das Gefühl, dass ich gewinnen muss. Ich darf noch einen Sieg holen, ich darf den Rekord aufstellen. Ich werde versuchen, eine freche Linie zu fahren. Dann werde ich die Ziellinie überqueren und schauen, ob es grün aufleuchtet oder nicht&#8221;, zeigte sich Cuche gelassen. Klammers Rekord würde er natürlich liebend gerne knacken. &#8220;Aber auch wenn es bei vier Siegen bleibt, werde ich weiter stolz sein. Dann werde ich mit Franz gemeinsam warten, bis einer fünf Siege hat.&#8221;</P><P>Zwei Tage nach seiner Rücktrittserklärung mit Saisonende scheint Cuche wie von einer Last befreit ins Rennen zu gehen. &#8220;In letzter Zeit war ich extrem hin- und hergerissen in meinem Kopf. Ich hatte schon das Gefühl, dass ich nicht ganz frei war. Am Samstag werde ich befreit drauf los fahren&#8221;, kündigte Cuche an.</P><P>Egal ob Promis, Experten oder Aktive, Cuche hat jeder auf der Rechnung. Aber die Schweizer haben noch einige weitere Asse im Ärmel. Vor allem Beat Feuz, der zuletzt mit dem Heimsieg in Wengen Selbstvertrauen getankt hat, und Didier Defago, den Kitz-Sieger 2009. Fraglich ist aber natürlich, ob das Wetter ein faires bzw. überhaupt ein Rennen zulässt.</P><P>Klaus Kröll, Mario Scheiber und Hannes Reichelt sind die großen Hoffnungsträger auf einen rot-weiß-roten Sieg. Und damit den ersten seit Michael Walchhofer 2006. Kröll, weil er in den Trainings Erster und Zweiter war. Scheiber, weil er in seinen drei Kitzbühel-Abfahrten dreimal unter die Top-Vier kam. Und Reichelt, weil er zuletzt in Wengen als Zweiter tolle Form bewies. Der Steirer Kröll ist zudem heiß auf einen Abfahrts-Sieg in Kitzbühel, jenen im Super-G hat er bereits 2009 verbucht.</P></p>
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		<title>Innsbruck wegen Fliegerbombe teilweise evakuiert</title>
		<link>http://www.austria.com/innsbruck-wegen-fliegerbombe-teilweise-evakuiert/apa-1146550988</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 19:48:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Acom Österreich Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Acom Österreich Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
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		<description><![CDATA[Teile der Innsbrucker Innenstadt haben am Donnerstag nach dem Fund einer 250 Kilo schweren Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg evakuiert werden müssen. Der aus Linz angeforderte Entminungsdienst transportierte schließlich am Abend das Kriegsrelikt ab. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Teile der Innsbrucker Innenstadt haben am Donnerstag nach dem Fund einer 250 Kilo schweren Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg evakuiert werden müssen. Der aus Linz angeforderte Entminungsdienst transportierte schließlich am Abend das Kriegsrelikt ab. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand.<br />
<span id="more-3146763"></span><br />
<P>Betroffen waren Wohnungen, Arzt- und Anwaltspraxen, die Landeshypothekenbank und Teile des Neuen Landhauses rund um den Bozner Platz. Zum Vorschein kam der Fund bei Kanalgrabungsarbeiten. Der Zünder dürfte sich nach ersten Einschätzungen der Experten im Lauf der letzten Jahrzehnte zersetzt haben. Bombe und Sprengstoff wurden zur Entsorgung mitgenommen.</P><P>Für den Verkehr gab es nur geringfügige Behinderungen. Wegen der Kanalgrabungsarbeiten war der Bozner Platz in den vergangenen Wochen ohnedies nur erschwert passierbar und Umleitungen bereits eingerichtet.</P><P>Das Gebiet war wegen des nahen Bahnhofes im Zweiten Weltkrieg Ziel alliierter Luftangriffe. Laut Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB), die die Kanalarbeiten organisieren, habe der Baggerfahrer sofort mit den Arbeiten innegehalten. Die Arbeiter seien für derartige Situationen geschult, hieß es. In den vergangenen 20 Jahren sei es in Tirol im Zuge von Bauarbeiten etwa zehnmal zu Bombenfunden gekommen. Nur einmal habe es dabei leichte Schäden gegeben.</P></p>
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		<title>Medienansturm auf Hirscher und Maier in Kitz</title>
		<link>http://www.austria.com/medienansturm-auf-hirscher-und-maier-in-kitz/apa-1156550804</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1939GF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Marcel Hirscher und Hermann Maier haben am Donnerstag in Kitzbühel für einen Medienansturm gesorgt. Das Zusammentreffen des 22-jährigen Senkrechtstarters und des 39-jährigen Doppel-Olympiasiegers im Krone-Weltcup-Haus war am trainingsfreien Tag in Kitz das zweite mediale Highlight nach dem Rücktritt von Didier Cuche.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Marcel Hirscher und Hermann Maier haben am Donnerstag in Kitzbühel für einen Medienansturm gesorgt. Das Zusammentreffen des 22-jährigen Senkrechtstarters und des 39-jährigen Doppel-Olympiasiegers im Krone-Weltcup-Haus war am trainingsfreien Tag in Kitz das zweite mediale Highlight nach dem Rücktritt von Didier Cuche.<br />
<span id="more-3146750"></span>Hirscher überreichte seinem einstigen Idol Maier eine seiner 1.000 selbst designten Startnummern. Besonders stolz auf seine zwei Aushängeschilder ist Leodegar Pruschak von Raiffeisen, dem Sponsor des Duos. &#8220;Beide sind extreme Individualisten. Beide haben einen außergewöhnlichen Fahrstil. Und beide sind extrem cool. So eine Coolness würde ich mir ab und zu auch bei Aufsichtsratssitzungen wünschen&#8221;, meinte der Raiffeisen-Marketingdirektor.</p>
<p>Hirscher berichtete, stets ein treuer Fan des 2009 zurückgetretenen &#8220;Herminators&#8221; gewesen zu sein: &#8220;Ich habe Maier bei jedem einzelnen Rennen die Daumen gedrückt.&#8221; Und Maier drückt im Gegenzug aktuell ganz besonders für Hirscher die Daumen. &#8220;Da bin ich mit Leib und Seele dabei.&#8221;</p>
<p>Maier weiß genau, wie man sich auf einer Erfolgswelle wie jener von Hirscher fühlt: &#8220;Er ist richtig schön am Weg. Wenn man Rennen für Rennen gewinnt, dann fährt man mit einem wunderbaren Gefühl und viel Freiheit.&#8221; Maier ist überzeugt, dass Hirscher in Zukunft nicht nur in Slalom und Riesentorlauf für Furore sorgen wird. &#8220;Marcel ist noch jung, er hat noch viel Zeit. Ich bin mir zu hundert Prozent sicher, dass er in Zukunft auch in den schnellen Disziplinen großartige Leistungen zeigen wird.&#8221;</p>
<p><em>(APA)</em></p>
<p>&#160;</p>
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