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	<title>austria.com &#187; Acom Österreich Klagenfurt</title>
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		<title>Wieder Toter nach Sturz in der Steiermark</title>
		<link>http://www.austria.com/wieder-toter-nach-sturz-in-der-steiermark/apa-1146752130</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:26:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach einem Sturz auf dem Weg vom Auto zum Haus ist ein 66-jähriger Kärntner in der Nacht auf Samstag in der Obersteiermark erfroren: Der Tote wurde Samstag früh von einem Gemeindearbeiter auf dem Zufahrtsweg zu einer Wochenendhaussiedlung auf der Turracher Höhe (Bezirk Murau) gefunden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Sturz auf dem Weg vom Auto zum Haus ist ein 66-jähriger Kärntner in der Nacht auf Samstag in der Obersteiermark erfroren: Der Tote wurde Samstag früh von einem Gemeindearbeiter auf dem Zufahrtsweg zu einer Wochenendhaussiedlung auf der Turracher Höhe (Bezirk Murau) gefunden.<br />
<span id="more-3159916"></span><br />
<P>Der 66-Jährige hatte sein Auto abgestellt und wollte das letzte Stück &#8211; knapp 50 Meter &#8211; auf dem schneebedeckten, eisigen Weg zu seinem Haus gehen. Dabei war er zu Sturz gekommen. Der Mann konnte aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen und erfror. Abgesehen von Abschürfungen konnten an der Leiche zunächst keine Verletzungen festgestellt werden.</P><P>Der Tote wurde gegen 8.00 Uhr von einem Gemeindearbeiter, der im Streudienst im Einsatz war, gefunden. Das nahe der steirisch-kärntnerischen Landesgrenze gelegene Wochenendhaus hatte der Kärntner zu dieser Zeit alleine bewohnt, woher er gekommen war, als das Unglück passierte, war zunächst unklar. Alkoholisierung dürfte keine vorgelegen sein, so die Polizei.</P><P>Erst am Donnerstag hatte es einen ähnlichen Fall in Bad Radkersburg gegeben: Ein 50-jähriger Mann war nach einem Sturz unweit seiner Wohnung auf einem Schulhof erfroren.</P></p>
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		<title>HL-AG finanzierte Jörg-Haider-Brücke mit</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zuge der Beschwerde der Unterkärntner Gemeinde Ruden beim Verwaltungsgerichtshof wegen eines Nicht-Anschlusses an die Koralmbahn ist laut "Standard" ein Vertrag aufgetaucht, laut dem die frühere HL-AG und nunmehrige ÖBB Infrastruktur AG drei Mio. Euro für die Jörg-Haider-Brücke (vormals Lippitzbachbrücke) in Kärnten bezahlte, um keine Anbindung Rudens (Bezirk Völkermarkt) samt Bahnhof zu bauen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Beschwerde der Unterkärntner Gemeinde Ruden beim Verwaltungsgerichtshof wegen eines Nicht-Anschlusses an die Koralmbahn ist laut &#8220;Standard&#8221; ein Vertrag aufgetaucht, laut dem die frühere HL-AG und nunmehrige ÖBB Infrastruktur AG drei Mio. Euro für die Jörg-Haider-Brücke (vormals Lippitzbachbrücke) in Kärnten bezahlte, um keine Anbindung Rudens (Bezirk Völkermarkt) samt Bahnhof zu bauen.<br />
<span id="more-3159914"></span><br />
<P>Der APA liegt ein Schreiben von Landeshauptmann Dörfler an den Rudener Bürgermeister vor, in dem es heißt, auf den Anschluss und Bahnhof Ruden werde verzichtet, &#8220;&#8230; um die Finanzierung des Jahrhundertbauwerks (Lippitzbachbrücke, Anm.) sicherzustellen&#8221;.</P><P>Schon im Jahre 2003 hatte der damalige BZÖ-Verkehrslandesrat und jetzige FPK-Landeshauptmann Dörfler mit der Eisenbahn-Hochleistungsstrecken AG (HL-AG) eine schriftliche Vereinbarung abgeschlossen, die &#8220;der Standard&#8221; zitierte und der APA vorliegt. Land Kärnten und die HL-AG vereinbarten, Kärnten verzichte im Zuge des Koralmbahn-Trassenbaus auf den Anschluss Ruden samt Bahnhof im Ortsteil Eis &#8211; dessen Preis die Gesamtkosten der Koralmbahn insgesamt enorm steigern würde.</P><P>Für den Verzicht werde die ÖBB-Tochter die entstandene Kostenersparnis von drei Mio. Euro zur Finanzierung der Lippitzbachbrücke einbringen &#8211; also in die Straßenbrücke über die Drau investieren. In Artikel II heißt es, die erste Teilzahlung von 1,5 Mio. Euro erfolgt im Jänner 2004 &#8211; Voraussetzung: Der Baustart für die nunmehrige Jörg-Haider-Brücke (sie wurde nach dem Unfalltod des Politikers nach ihm benannt) ist erfolgt.</P><P>&#8220;Für den Anschluss Ruden wäre ein Gefälle von acht Metern zu überwinden&#8221;, sagte Bahnsprecher Christoph Posch zur APA. Auch die Errichtung eines Tunnels sei notwendig. &#8220;Wir wurden verraten und verkauft&#8221;, beklagte sich der Rudener Bürgermeister Rudolf Skorianz gegenüber der Zeitung. Mitten im Eröffnungstrubel der Brücke habe ihm ein HL-AG-Manager laut Blatt gesagt, dass der Bahnhof in Eis Geschichte sei. Daraufhin klagte die Gemeinde und erhielt im eisenbahnrechtlichen Verfahren um den Koralmanschluss vor dem Verwaltungsgerichtshof Recht.</P><P>Ein Baustopp für den acht Kilometer lange Koralmbahn-Abschnitt St.Paul-Aich könnte resultieren, ein Verfahren könnte laut &#8220;Standard&#8221; Jahre dauern. Bürgermeister Skorianz stellte in Aussicht, die Beschwerde zurückzuziehen &#8211; wenn das Land die drei Mio. Euro für die Jörg-Haider-Brücke an die ÖBB-Tochter HL-AG zurückzahle. Das habe man ihm im Verkehrsministerium geraten, so Skorianz. Dörfler sagt, es brauche keinen Bahnhof in Eis-Ruden.</P></p>
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		<title>Glock verpflichtete Dressur-Weltmeister Gal</title>
		<link>http://www.austria.com/glock-verpflichtete-dressur-weltmeister-gal/apa-1156730058</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das "Glock Horse Performance Center" (GHPC) des Industriellen Gaston Glock in Treffen bei Villach hat den niederländischen Dressur-Welt- und Europameister Edward Gal engagiert. Neben Gal wurden auch dessen niederländischer Team-Weltmister-Kollege Hans Peter Minderhoud sowie die ehemalige Turniereiterin und nunmehrige Trainerin und Managerin Nicole Werner für zehn Jahre verpflichtet.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;Glock Horse Performance Center&#8221; (GHPC) des Industriellen Gaston Glock in Treffen bei Villach hat den niederländischen Dressur-Welt- und Europameister Edward Gal engagiert. Neben Gal wurden auch dessen niederländischer Team-Weltmister-Kollege Hans Peter Minderhoud sowie die ehemalige Turniereiterin und nunmehrige Trainerin und Managerin Nicole Werner für zehn Jahre verpflichtet.<br />
<span id="more-3158520"></span><br />
<P>&#8220;Wir haben hier das beste Umfeld, jetzt haben wir auch die besten Reiter&#8221;, sagte der Vorstandschef der Glock-Stiftung, Jörg-Andreas Lohr, am Donnerstag. &#8220;Langfristig wollen wir mit unseren Pferden und Reitern ganz oben stehen&#8221;, erklärte Lohr. &#8220;Wir wollen ganz nach oben&#8221;, sagte auch Gal. Der 41-Jährige und sein Team werden sich vier Monate im Jahr in Kärnten aufhalten. Den Rest des Jahres wird das Trio als Sportliche Leiter des geplanten &#8220;Glock Horse Performance Centers&#8221; in den Niederlanden agieren. Wo dieses Reitsportzentrum etabliert wird, ist noch nicht ganz fix.</P><P>Sportlich stehen für die zwei Niederländer heuer die Olympischen Spiele in London im Vordergrund. Mit der Mannschaft sind Gal und Minderhoud bereits qualifiziert, als Einzelreiter müssen sie die Qualifikation noch schaffen. Denn Gal hat nach dem Gewinn der drei WM-Titel 2010 in Kentucky das &#8220;Wunderpferd&#8221; Totilas verloren, die Deutschen Paul Schockemöhle und Ann Kathrin Linsenhoff kauften den Rapphengst um rund zehn Millionen Euro. Totilas wird nun von Linsenhoffs Schwiegersohn Matthias Rath geritten.</P><P>Ob Gal in London bereits auf einem Glock-Pferd reiten wird, ist noch offen. Er verwies auf noch laufende Verträge mit anderen Pferden. Er tritt derzeit bei Turnieren mit Sisther de Jeu und Next One an. In der aktuellen Weltrangliste ist er 26., Mimnderhoud (mit Nadine) rangiert an der 18. Stelle. Bei Olympia 2016 sollen die beiden Reiter aber fix auf Glock-Pferden sitzen. Für Österreich antreten könnte künftig der Niederländer Marcel Schoenmakers, der seit mehreren Jahren für Glock arbeitet und den Deal mit Gal eingefädelt hatte.</P></p>
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		<title>Korruptionsverdacht gegen Telekom in Kärnten</title>
		<link>http://www.austria.com/korruptionsverdacht-gegen-telekom-in-kaernten/apa-1136729066</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der <a href="http://www.telekomaustria.com" target="_blank">Telekom Austria</a> droht nun auch in Kärnten Ärger wegen Korruptionsverdachts.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.telekomaustria.com" target="_blank">Telekom Austria</a> droht nun auch in Kärnten Ärger wegen Korruptionsverdachts.<br />
<span id="more-3158417"></span>Laut einer anonymen Anzeige hat der Konzern dem Fußballverein SK Austria  Kärnten nicht nur 500.000 Euro für ein Kartenkontingent bezahlt,  sondern insgesamt 2,5 Mio. Euro, wie der &#8220;Standard&#8221; berichtet. Außerdem  soll ein Zusammenhang mit dem Genehmigungsverfahren für ein  Gas-Dampf-Kraftwerks (GDK) in Klagenfurt bestehen.</p>
<h2>Korruptionsverdacht rund um Haiders Fußballverein</h2>
<p>Die Anzeiger, die von sich erklären, im Amt der Kärntner Landesregierung tätig zu sein, weisen in ihrem Schreiben an die Korruptionsstaatsanwaltschaft darauf hin, dass der damalige Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider Anfang 2008 öffentlich verkündet hatte, ein großes österreichisches Unternehmen als Großsponsor für den von Haider initiierten Fußballverein gewonnen zu haben. Dabei war laut Medienberichten von damals exakt von 2,5 Mio. Euro die Rede, wer der Sponsor sei, sagte Haider nicht.</p>
<p>Die Telekom sollte, so heißt es in der Anzeige weiter, mehr oder weniger nur vorgeschoben werden. In Wahrheit sei es darum gegangen, dass das Geld nach einer Genehmigung des GDK fließen sollte. Dieser Kraftwerksbau ist ein Gemeinschaftsprojekt von Verbundgesellschaft und der Energie-Tochter der Klagenfurter Stadtwerke. Die Stadt wartet dringend auf den Neubau, da sie damit den Fernwärmebedarf decken will. Das alte Fernheizkraftwerk muss 2015 nämlich endgültig stillgelegt werden.</p>
<p>Als &#8220;Gegenleistung&#8221; für die Telekom soll dieser die Telekom-Sparte der Stadt Klagenfurt zu einem Billigstpreis angeboten worden sein. Daraus wurde aber nichts. Die Genehmigung für das GDK ist übrigens ebenfalls noch ausständig. Und den Fußballverein gibt es auch nicht mehr, er meldete im Juni 2010 Konkurs an.</p>
<p>&#160;</p>
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		<title>Räuberbande in Kärnten geschnappt</title>
		<link>http://www.austria.com/raeuberbande-in-kaernten-geschnappt/3157183</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Diebesbande hat rund ein Jahr lang Kärnten unsicher gemacht. Jetzt nahm die Polizei eine Pensionistin,&#160; einen Arbeitslosen und einen Kraftfahrer fest. Sie werden verdächtigt einen Schaden von mehr als 10.000 Euro verursacht zu haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Diebesbande hat rund ein Jahr lang Kärnten unsicher gemacht. Jetzt nahm die Polizei eine Pensionistin,&#160; einen Arbeitslosen und einen Kraftfahrer fest. Sie werden verdächtigt einen Schaden von mehr als 10.000 Euro verursacht zu haben. <span id="more-3157183"></span></p>
<p>Zwei Räuber gingen der Polizei in Kärnten ins Netz. Eine 37-jährige Pensionistin, ein 36-jähriger Arbeitsloser und ein54-jähriger Kraftfahrer werden verdächtigt hinter den Diebstählen zu stecken.</p>
<h2>Polizei schnappt Diebesbande in Kärnten</h2>
<p>Nach  Angaben der Polizei wurden einem 36 Jahre alten Arbeitslosen und einer  37-jährigen Pensionistin sowie einem 54 Jahre alten Kraftfahrer 43  Straftaten nachgewiesen, der Schaden beträgt mehr als 10.000 Euro.  Das Duo hatte sich auf Hand- und Brieftaschen sowie auf Mobiltelefone  spezialisiert gehabt, der Kraftfahrer hatte sich als Hehler betätigt.</p>
<p>Der 36-Jährige wurde in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert, die  anderen beiden wurden auf freiem Fuß angezeigt.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Kärnten: Caritas holt in Klagenfurt Obdachlose bei Frost von Straße</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Kärnten hilft die Caritas jetzt obdachlosen Menschen und holt sie bei der Kälte von der Straße. Es wurden eigene Notschlafstellen errichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kärnten hilft die Caritas jetzt obdachlosen Menschen und holt sie bei der Kälte von der Straße. Es wurden eigene Notschlafstellen errichtet.<span id="more-3156597"></span></p>
<p>Die Caritas in Klagenfurt ist für einen etwaigen Mehrbedarf wegen der  aktuellen Kältewelle gerüstet. Die klassische Obdachlosigkeit ist im Bundesland nicht&#160;  groß. Es handelt sich eher um unstete  Personen. Caritas-Mitarbeiter hielten an den kalten Abenden in den letzten und kommenden Tagen Ausschau  nach Menschen, die im Freien übernachten müssten, um sie in die  Notschlafstelle zu bringen.</p>
<h2>Notschlafstellen für Obdachlose in Kärnten</h2>
<p>In Kärnten geht die Caritas im Winter &#8220;schon seit vielen Jahren&#8221; so vor. Oft müssten die  Menschen überredet werden, mit zu kommen. Sind sie einmal in der  Unterkunft, wird darauf geachtet, sie rasch wieder in eine &#8220;normales  Leben&#8221; zu überführen. Fünf Personen sind bei der Caritas in Klagenfurt  im Schnitt ganzjährig untergebracht. &#8220;Im Vorjahr haben sich insgesamt  aber 531 Menschen an uns gewandt&#8221;, so eine Sprecherin der Caritas.</p>
<p>Die  Jugendnotschlafstelle Klagenfurt mit 15 Plätzen ist laut einer dortigen  Mitarbeiterin derzeit voll. &#8220;Wir würden natürlich, wenn nötig, gerne  mehr Jugendliche aufnehmen, es fehlt aber schlicht der Platz.&#8221; Ein  Mehrbedarf wegen der Kälte, sei bis dato aber nicht festgestellt worden.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Hypo-Kärnten-Ergebnis 2011 &#8220;nahe der Nulllinie&#8221;</title>
		<link>http://www.austria.com/hypo-kaernten-ergebnis-2011-nahe-der-nulllinie/apa-1136694776</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1939GF</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kärntner Hypo hat 2011 ein Ergebnis "nahe der Nulllinie" erwirtschaftet, sagte Unternehmenschef Gottwald Kranebitter am Montag in Wien vor Journalisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kärntner Hypo hat 2011 ein Ergebnis &#8220;nahe der Nulllinie&#8221; erwirtschaftet, sagte Unternehmenschef Gottwald Kranebitter am Montag in Wien vor Journalisten.<span id="more-3155533"></span></p>
<p>Er ließ dabei offen, ob knapp über oder unter der Nulllinie. 2012 soll es jedenfalls schwarze Zahlen geben. 2010 hatte die notverstaatlichte Bank nach Abschreibungen noch einen Verlust von einer Milliarde Euro ausgewiesen.</p>
<h2>Hypo reichte Restrukturierungsplan</h2>
<p>Die notleidenden Kredite bezifferte Kranebitter mit 10 Mrd. Euro, bei einer Bilanzsumme von knapp 36 Mrd. Euro. Davon seien 2011 rund 3,5 Mrd. Euro abgeschrieben worden. Ebenfalls rund 10 Mrd. Euro betrage der Wert der Unternehmensteile, die stillgelegt werden müssen, wobei diese nicht deckungsgleich seien mit den notleidenden Krediten. Jährlich will die Bank 1,5 bis 2,5 Mrd. Euro an faulen Krediten loswerden.</p>
<p>Die Hypo hat nun in Brüssel einen Restrukturierungsplan bis 2017 eingereicht, bestätigte Kranebitter am Montag im Klub der Wirtschaftspublizisten. Dieser sieht auch den Abbau der derzeit 18,5 Mrd. Euro an Haftungen der öffentlichen Hand vor &#8211; weniger als eine Milliarde davon komme vom Bund, der Rest vom Land Kärnten. Eine eigene Bad Bank, also ein Institut, in dem die uneinbringlichen Verbindlichkeiten der Bank geparkt werden, ist laut Kranebitter nicht vorgesehen.</p>
<p>2012 soll dazu genutzt werden, verkaufbare Geschäftsteile, insbesondere die Banken am Balkan, Italien und Österreich profitabel zu machen und so für einen späteren Verkauf vorzubereiten, sagte Kranebitter. Ein Verkauf des Geschäfts in Südosteuropa noch heuer sei aber ganz unrealistisch, da müsse man eher in einem Zeithorizont von zwei Jahren denken.</p>
<p>Kopfzerbrechen bereitet Kranebitter vor allem die Prognose für Kroatien, die der dortigen Wirtschaft ein Schrumpfen um zwei Prozent vorhersagt, an zweiter Stelle bereite ihm der prognostizierte Rückgang in Slowenien Sorge.</p>
<p>(APA)</p>
<p>&#160;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kärnten: Arbeitsloser schlug Lebensgefährtin krankenhausreif</title>
		<link>http://www.austria.com/kaernten-arbeitsloser-schlug-lebensgefaehrtin-krankenhausreif/3153150</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Kärnten ist ein Streit zwischen einem jungen Pärchen eskaliert: Ein 20-Jähriger hat seine gleichaltrige Freundin mit einem Gürtel krankenhausreif geprügelt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kärnten ist ein Streit zwischen einem jungen Pärchen eskaliert: Ein 20-Jähriger hat seine gleichaltrige Freundin mit einem Gürtel krankenhausreif geprügelt. <span id="more-3153150"></span></p>
<p>Ein erst 20-jähriger Arbeitsloser hat am Donnerstag, den 26. Jänner in Kärnten seine Freundin mit einem Gürtel geschlagen und schwer am Kopf und im Gesicht verletzt.</p>
<h2>Frau in Kärnten von Freund schwer verletzt</h2>
<p>Wie der ORF Kärnten berichtete, schlug der Arbeitslose nach einem Streit mit der Faust mehrfach gegen den Kopf und das Gesicht seiner Freundin. Zusätzlich schlug er auch mit einem Gürtel auf die junge Frau ein und drohte sie umzubringen.</p>
<p>Die Lebensgefährtin des Mannes musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Arbeitslose ist geständig und wurde auf freiem Fuß angezeigt. Der Grund für diese Eskalation ist nicht bekannt.</p>
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		<title>FPÖ-Chef Strache wird Ehrenzeichen annehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:48:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[FPÖ-Parteichef Strache wird das per Ministerratsbeschluss angekündigte Ehrenzeichen der Republik Österreich "selbstverständlich" annehmen. "Ich werde den Orden aber nicht öffentlich zur Schau stellen", erklärte Strache. Tags zuvor hatte Generalsekretär Vilimsky anlässlich der Verleihung von Ehrenzeichen an Regierungsmitglieder noch von einem "Schlag ins Gesicht der Bevölkerung" gesprochen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>FPÖ-Parteichef Strache wird das per Ministerratsbeschluss angekündigte Ehrenzeichen der Republik Österreich &#8220;selbstverständlich&#8221; annehmen. &#8220;Ich werde den Orden aber nicht öffentlich zur Schau stellen&#8221;, erklärte Strache. Tags zuvor hatte Generalsekretär Vilimsky anlässlich der Verleihung von Ehrenzeichen an Regierungsmitglieder noch von einem &#8220;Schlag ins Gesicht der Bevölkerung&#8221; gesprochen.<br />
<span id="more-3151725"></span><br />
<P>Generalsekretär Vilimsky habe nur beleuchten wollen, dass es ein eigenartiges Verhalten der Regierungsmitglieder sei, sich &#8220;vor dem Opernball gegenseitig Orden zu verleihen, um nicht nackt erscheinen zu müssen&#8221;, argumentierte Strache. Angesichts der steigenden Staatsschulden, dem Verlust des Triple AAA und der &#8220;tollen&#8221; Arbeit, die die Regierung sonst noch geleistet habe, sei es eine Provokation, sich Orden umzuhängen.</P><P>Er selbst verdiene das Ehrenzeichen wegen seiner mehrjährigen Wiener Landtagstätigkeit, betonte Strache: &#8220;Eigentlich wäre es mir schon vor sechs Jahren zugestanden&#8221;. Den Orden nicht anzunehmen, sei keine Alternative, sagte der FPÖ-Chef: &#8220;Die eitlen Pfauen von Rot-Schwarz würden ihn ja trotzdem tragen&#8221;. Zudem werde damit jahrelange Oppositionspolitik honoriert. Strache soll das &#8220;Große Goldene Ehrenzeichen mit dem Stern&#8221; erhalten.</P><P>Dem Kärntner Landeshauptmann Dörfler (FPK) ist am Mittwoch in der Hofburg von Bundespräsident Fischer das &#8220;Große Silberne Ehrenzeichen am Bande&#8221; für Verdienste um die Republik Österreich überreicht worden. Fischer bezeichnete die Ehrung als symbolischen Dank für die Mitwirkung Dörflers an der Ortstafel-Lösung sowie für ein Jahrzehnt der Regierungsverantwortung in Kärnten. Der Landeshauptmann verwies auf das Engagement Fischers für die Ortstafellösung und betonte, dass es dazu auch Partnerschaften und Freundschaften gebraucht habe, wie jene mit Staatssekretär Ostermayer.</P></p>
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		<title>Auch Platter für Landtagsabgeordnete im Bundesrat</title>
		<link>http://www.austria.com/auch-platter-fuer-landtagsabgeordnete-im-bundesrat/apa-1146630862</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Tiroler Landeshauptmann Platter kann sich für den Sparvorschlag seines Niederösterreichischen Amts- und Parteikollegen Pröll erwärmen, den Bundesrat künftig mit Landtagsabgeordneten zu beschicken. Er betrachte dies als sinnvolle Diskussion, sagte er am Mittwoch im Ö1-"Mittagsjournal". Unterstützung kommt auch Oberösterreich und dem SPÖ-regierten Burgenland.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tiroler Landeshauptmann Platter kann sich für den Sparvorschlag seines Niederösterreichischen Amts- und Parteikollegen Pröll erwärmen, den Bundesrat künftig mit Landtagsabgeordneten zu beschicken. Er betrachte dies als sinnvolle Diskussion, sagte er am Mittwoch im Ö1-&#8221;Mittagsjournal&#8221;. Unterstützung kommt auch Oberösterreich und dem SPÖ-regierten Burgenland.<br />
<span id="more-3151710"></span><br />
<P>Die Landesverfassungen erlauben den Verzicht auf eigenes Bundesratpersonal schon jetzt in allen Bundesländern außer Kärnten und dem Burgenland, wie Bundesrats-Präsident Hammerl am Dienstag betont hat. Platter will dies &#8211; vorbehaltlich weiterer Gespräche &#8211; nach der nächsten Landtagswahl 2013 auch in die Tat umsetzen. Dies hätte den Vorteil, dass der Bundesrat dann weniger am &#8220;Gängelband des Nationalrats&#8221; hinge, sondern im klaren Auftrag der Länder tätig wäre, meinte er. Außerdem soll der Bundesrat bei Materien, die die Länder im besonderen Maße betreffen, nicht mehr vom Nationalrat überstimmt werden können.</P><P>Im Burgenland zeigte sich Landeshauptmann Niessl dafür offen, es nochmals mit einer Änderung der Landesverfassung zu versuchen. &#8220;Wir sind gerne bereit, das zu ändern. Alles was sinnvolle Einsparungen bringt, das ändern wir und passen uns natürlich an&#8221;, sagte er. Bisher war dies an der dafür notwendigen Zweidrittelmehrheit gescheitert. Oberösterreichs LH Pühringe sprach sich in mehreren Tageszeitungen dafür aus, wie in Deutschland Landeshauptleute und -regierungsmitglieder zu entsenden.</P></p>
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		<title>Martinz-Akt wieder zurück in Klagenfurt</title>
		<link>http://www.austria.com/martinz-akt-wieder-zurueck-in-klagenfurt/apa-1146627650</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag vergangener Woche ist Kärntens ÖVP-Obmann Martinz von seinem Posten als Landesrat und als Aufsichtsratsvorsitzender der Kärntner Landesholding zurückgetreten. Er habe in der Causa Birnbacher einen Prozess am Hals, begründete Martinz seine Entscheidung. Seither wird gerätselt, woher Martinz dieses Wissen bezogen hat. Denn über die Anklage ist noch nicht entschieden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag vergangener Woche ist Kärntens ÖVP-Obmann Martinz von seinem Posten als Landesrat und als Aufsichtsratsvorsitzender der Kärntner Landesholding zurückgetreten. Er habe in der Causa Birnbacher einen Prozess am Hals, begründete Martinz seine Entscheidung. Seither wird gerätselt, woher Martinz dieses Wissen bezogen hat. Denn über die Anklage ist noch nicht entschieden.<br />
<span id="more-3151331"></span><br />
<P>Wie die &#8220;Kleine Zeitung&#8221; berichtet, ist der Martinz-Akt wieder zurück bei der Klagenfurter Staatsanwaltschaft. &#8220;Die Akten wurden kurzfristig zur ergänzenden Berichterstattung an uns rückübermittelt&#8221;, so Helmut Jamnig von der Staatsanwaltschaft. Die Anklagebehörde muss den Akt, in dem es um die Beauftragung von Steuerberater Dietrich Birnbacher durch Martinz und Jörg Haider im Zuge des Verkaufs der Kärntner Hypo an die Bayerische Landesbank geht, noch einmal bearbeiten. Weswegen das Ministerium zusätzliche Auskünfte verlangt, wird von der Behörde nicht verraten, ebenso wenig, ob sie Martinz nun anklagen wollen oder nicht.</P><P>Wenn die Ergänzungen fertig sind, dann geht der Vorhabensbericht wieder den Amtsweg, zuerst zur Oberstaatsanwaltschaft Graz und anschließend vermutlich auch wieder ins Ministerium. Ob Martinz wegen Untreue, eventuell auch wegen Amtsmissbrauchs, angeklagt wird, ist also derzeit noch offen.</P></p>
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		<title>Zwei Italiener für acht Banküberfälle in Österreich verhaftet</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dienstagfrüh wurden zwei Italiener verhaftet, die für mehrere Banküberfälle verantwortlich sein sollen. Acht mal haben sie angeblich in Tirol, Kärnten, Niederösterreich und der Steiermark zugeschlagen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstagfrüh wurden zwei Italiener verhaftet, die für mehrere Banküberfälle verantwortlich sein sollen. Acht mal haben sie angeblich in Tirol, Kärnten, Niederösterreich und der Steiermark zugeschlagen.</p>
<p><span id="more-3150837"></span>Schwerwiegender Verdacht gegen zwei Italiener: Sie sollen in Österreich Banküberfälle begangen und  insgesamt 620.000 Euro erbeutet haben. Nun klickten in Italien für die zwei Männer die Handschellen. Das berichteten italienische Medien am Dienstag.</p>
<h2>Acht Banküberfälle seit 2008</h2>
<p>Die  Männer sollen für Coups verantwortlich sein, die zwischen März 2008 und  Oktober 2011 in Tirol, Kärnten, Niederösterreich und der Steiermark  verübt wurden.</p>
<p>Die aus der Toskana stammenden Verdächtigen mit Wohnsitz in der Provinz  L&#8217;Aquila in den Abruzzen standen offenbar schon geraume Zeit im Visier  der Carabinieri, die von der österreichischen Polizei auf die Männer  aufmerksam gemacht worden waren. Die heimischen Behörden erwirkten  schließlich einen internationalen Haftbefehl. Die Festnahmenaufgrund der Banküberfälle erfolgten  den Angaben zufolge am Dienstag in der Früh.</p>
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		<title>Entwarnung: Zwei abgängige Mädchen aus Kärnten wurden gefunden</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Mädchen, die seit Freitag in der Kärntner Bezirksstadt Wolfsberg abgängig gewesen waren, sind am Montagvormittag in einem Einkaufszentrum in Wolfsberg gefunden worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Mädchen, die seit Freitag in der Kärntner Bezirksstadt Wolfsberg abgängig gewesen waren, sind am Montagvormittag in einem Einkaufszentrum in Wolfsberg gefunden worden.<span id="more-3149059"></span></p>
<p>Entwarnung: Die zwei Mädchen, die seit Tagen in Kärnten gesucht wurden, sind jetzt wieder aufgetaucht. Die Polizei konnte die 15-Jährige und ihre 13-jährige Freundin in einem Einkaufszentrum aufgreifen.</p>
<h2>Kärnten: Mädchen wieder aufgetaucht</h2>
<p>Bei der Einvernahme durch die Polizei gaben die beiden an, sich seit ihrem Verschwinden in einem aufgelassenen Pferdestall versteckt zu haben.</p>
<p>Die Mädchen wurden nach Rücksprache mit den Eltern den Betreuern ihrer Wohngemeinschaft in Kärnten übergeben.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Kärntner Hypo-U-Ausschuss in der Zielgerade</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Untersuchungsausschuss des Kärntner Landtags zum Verkauf der Hypo Alpe Adria Bank an die Bayerische Landesbank geht in die Zielgerade. Nachdem der Grün-Abgeordnete Rolf Holub als Ausschussvorsitzender den anderen Parteien einen Entwurf für einen Endbericht übermittelt hat, ist seit Montag klar, dass es keinen gemeinsamen Abschlussbericht geben wird. Die FPK will einen eigenen Bericht vorlegen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Untersuchungsausschuss des Kärntner Landtags zum Verkauf der Hypo Alpe Adria Bank an die Bayerische Landesbank geht in die Zielgerade. Nachdem der Grün-Abgeordnete Rolf Holub als Ausschussvorsitzender den anderen Parteien einen Entwurf für einen Endbericht übermittelt hat, ist seit Montag klar, dass es keinen gemeinsamen Abschlussbericht geben wird. Die FPK will einen eigenen Bericht vorlegen.<br />
<span id="more-3149649"></span><br />
<P>Holub konstatierte in seinem mehr als 500 Seiten umfassenden Berichtsentwurf ein Versagen der Kontrollorgane. So habe die Landesaufsicht ihre Aufgaben überhaupt nicht wahrgenommen. Ebenfalls detailreich untersucht wurden die internen Probleme der Hypo, die vor allem durch die rasante Expansion auftraten. Holub kommt in seinem Berichtsentwurf etwa zu dem Schluss: &#8220;Der mangelnde Ausbau von internen Kontrollsystemen hat fraudulente Aktivitäten begünstigt.&#8221; Verschärft habe sich die Problematik durch die exzessive Gewährung von Landeshaftungen.</P><P>Beleuchtet werden auch die Methoden der Hypo zur Darstellung von Eigenkapital, durch das schnelle Wachstum ein Dauerthema in der Bank. Der Landesholding KLH, welche die Anteile des Landes Kärnten an der Bank verwaltete, seien die Konstruktionen, mit denen Kapital dargestellt wurde, durchaus bewusst gewesen. So zitiert der Berichtsentwurf aus dem Protokoll einer Sitzung des Holding-Aufsichtsrats vom 4. Juli 2007. Darin betonte Harald Dobernig, damals noch Büroleiter Jörg Haiders, dass er es als positiv bewerte, wenn die Bank mit &#8220;eigenkapitalähnlichen Instrumentarien&#8221; operiere, da diese aus Sicht der KLH sicherstellen, &#8220;dass die Anteile der KLH nicht infolge weiterer Kapitalerhöhungen verwässert werden, gleichzeitig aber das Wachstum der Bank gewährleistet werden könne&#8221;.</P><P>Die FPK lehnt den Entwurf der Grünen erwartungsgemäß ab. Der Entwurf sei &#8220;in den wesentlichen Bereichen weder vollständig noch nachvollziehbar&#8221;, kritisierte Landesabgeordneter Johann Gallo. So würden Teile wie die &#8220;Causa Birnbacher&#8221; zur Gänze fehlen, man werde daher einen eigenen Abschlussbericht zur Abstimmung vorlegen.</P><P>Holub konterte postwendend, er habe etwa die Causa Birnbacher bewusst noch nicht vorgelegt, immerhin sei der Entwurf binnen kürzester Zeit von einer der anderen Fraktionen an die Medien gespielt worden. Er habe auch damit gerechnet, dass die FPK seinen Berichtsentwurf ablehnen werde. Wie glaubwürdig dieser sei, könne jeder selbst beurteilen. &#8220;Unser Bericht ist trotz allem der Bericht des Vorsitzenden&#8221;, betonte Holub. Ob die SPÖ dem Entwurf der Grünen zustimmen wird, stand am Montag noch nicht fest. Parteichef Peter Kaiser meinte auf APA-Anfrage, einige Punkte müssten noch geklärt werden. Er halte es aber für wenig zielführend, wenn jede Fraktion ihren eigenen Abschlussbericht vorlegen würde.</P></p>
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		<title>Zwei Mädchen in Kärnten abgängig</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Wolfsberg in Kärnten werden seit mehreren Tagen zwei Mädchen vermisst. Die Polizei bittet um Hilfe bei der Suche nach den Jugendlichen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Wolfsberg in Kärnten werden seit mehreren Tagen zwei Mädchen vermisst. Die Polizei bittet um Hilfe bei der Suche nach den Jugendlichen. <span id="more-3149130"></span></p>
<p>Seit Freitag, den 20. Jänner sind zwei Mädchen aus der Bezirksstadt Wolfsberg in Kärnten abgängig. Die beiden hatten in einer  Wohngemeinschaft gewohnt.</p>
<h2>Kärnten: Zwei Mädchen werden vermisst</h2>
<p>Die Polizei in Kärnten bittet jetzt um Hilfe und Hinweise aus der Bevölkerung. Vermisst werden die 15 Jahre alte Sandra Markolin. Sie ist 1,60 Meter groß, schlank  mit braunen Augen und brünetten schulterlangen Haaren. Die 13-jährige  Karoline Christina Rebernig ist ebenfalls abgängig. Das Mädchen ist 1,64 Meter groß, mollig und hat  ebenfalls braune Augen und brünette Haare. Beide trugen zuletzt blaue  Jeans. Hinweise sollten an die Polizei in Wolfsberg gerichtet werden.</p>
<p>(APA)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>37-jähriger Kärntner gestand Mord an 25-Jähriger</title>
		<link>http://www.austria.com/37-jaehriger-kaerntner-gestand-mord-an-25-jaehriger/apa-1146565458</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1939GF</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
		<category><![CDATA[Kaernten]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalitaet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 37 Jahre alter Mann, der vor einer Woche in Maria Rain bei Klagenfurt in der Wohnung einer 25 Jahre alten erstochenen Frau schwer verletzt aufgefunden worden war, hat am Freitag ein Geständnis abgelegt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 37 Jahre alter Mann, der vor einer Woche in Maria Rain bei Klagenfurt in der Wohnung einer 25 Jahre alten erstochenen Frau schwer verletzt aufgefunden worden war, hat am Freitag ein Geständnis abgelegt. <span id="more-3147689"></span></p>
<p>Wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Helmut Jamnig, gegenüber der APA erklärte, decke sich das Geständnis mit den Ermittlungsergebnissen. Es wurde die Untersuchungshaft verhängt.</p>
<p>Die 25-Jährige war spärlich bekleidet tot in ihrem Bett von ihrem Vater gefunden worden. Ebenfalls in der Wohnung befand sich der 37-Jährige, er war schwer verletzt und wurde noch am gleichen Tag im Klinikum Klagenfurt notoperiert. Schon nach den ersten Ermittlungen war der Verletzte unter dringenden Tatverdacht geraten, konnte zunächst aber nicht einvernommen werden. Zuerst lag er in künstlichem Tiefschlaf, danach rieten die Ärzte von Befragungen ab.</p>
<p>Laut Jamnig wurde der Verdächtige am Freitag offiziell festgenommen, nachdem er die Tat zugegeben hatte, wurde vom Ermittlungsrichter die U-Haft verhängt. Eine psychiatrische Untersuchung des Mannes sei noch ausständig, hieß es. Über das Motiv wurde von der Staatsanwaltschaft nichts bekanntgegeben, laut Medienberichten soll der mutmaßliche Täter aus Eifersucht gehandelt haben.</p>
<p>&#160;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lkw-Sturz von Autobahnbrücke in Kärnten verhindert</title>
		<link>http://www.austria.com/lkw-sturz-von-autobahnbruecke-in-kaernten-verhindert/apa-1146545038</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 19:58:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein 43 Jahre alter Kraftfahrer aus Slowenien hat Donnerstagmittag auf der Tauernautobahn im Bereich des Knoten Spittal/Millstätter See in Kärnten mit seinem Lkw die Leitschiene der rund 80 Meter hohen Lieserschluchtbrücke durchbrochen und drohte abzustürzen. Der Lkw kam wegen eines Reifenplatzers ins Schleudern. Teile der Ladung - 24 Tonnen Katzenstreu - und der Leitschiene stürzten in die Tiefe.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 43 Jahre alter Kraftfahrer aus Slowenien hat Donnerstagmittag auf der Tauernautobahn im Bereich des Knoten Spittal/Millstätter See in Kärnten mit seinem Lkw die Leitschiene der rund 80 Meter hohen Lieserschluchtbrücke durchbrochen und drohte abzustürzen. Der Lkw kam wegen eines Reifenplatzers ins Schleudern. Teile der Ladung &#8211; 24 Tonnen Katzenstreu &#8211; und der Leitschiene stürzten in die Tiefe.<br />
<span id="more-3146385"></span><br />
<P>60 Feuerwehrleute aus Spittal, Seeboden und Lendorf sicherten den Laster, damit er nicht abstürzten konnte. &#8220;Es sind zwei spezielle Bergungskräne eingetroffen. Die Bergung wird aber noch dauern, damit nicht weitere Teile der Leitschiene, des Lasters oder Material in die Tiefe stürzen&#8221;, sagte der Seebodener Feuerwehrkommandant Leonhard Heitzmann Donnerstagnachmittag zur APA. Ein Absturz war laut Polizei dank der raschen Sicherungsmaßnahmen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich.</P><P>Der Lkw-Lenker befreite sich selbst aus der Kabine und erlitt einen leichten Schock. &#8220;Es gibt keine Hinweise auf eine Übermüdung oder eine Alkoholisierung des Kraftfahrers&#8221;, sagte ein Polizist.</P><P>Die A10 wurde in Richtung Villach gesperrt, wie auch die unter der Brücke hindurchführende Katschbergstraße (B99) zwischen Spittal und Seeboden. An eine rasche Aufhebung der Sperre glaubte am Nachmittag niemand von den Einsatzkräften. Die Umleitung sollte zumindest bis 18.00 Uhr aufrecht bleiben.</P><P>Aus Norden nachkommende Fahrzeuge wurden in Gmünd (Bezirk Spittal) von der Autobahn geleitet, der Stau reichte bis dorthin zurück. Ein Autobahnpolizist sprach von &#8220;keinen Problemen beim Bilden der Rettungsgasse im Stau&#8221;. Bei Spittal-Ost konnten die umgeleiteten Fahrzeuge wieder auf die Tauernautobahn auffahren. Die Feuerwehr band auch aus dem beim Unfall beschädigten Sattelschlepper ausgeflossenen Dieseltreibstoff, von dem ein Teil auch in den Oberflächenabwasserkanal der 180 Meter langen Brücke gelangte.</P></p>
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		<title>Dörfler ortet ÖBB-Bekenntnis zur Koralmbahn</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:53:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kärntens Landeshauptmann Dörfler hat am Donnerstag ein "klares Bekenntnis" der ÖBB-Bosse Horst Pöchhacker und Christian Kern zur Koralmbahn geortet. Vorstandsvorsitzender Kern hatte am Mittwoch deponiert, zur Entlastung des Bundes könnten die ÖBB Investitionen in den nächsten fünf Jahren um 750 Mio. bis zu einer Milliarde Euro zurückfahren - ohne bei ihren großen Tunnelprojekten zu streichen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kärntens Landeshauptmann Dörfler hat am Donnerstag ein &#8220;klares Bekenntnis&#8221; der ÖBB-Bosse Horst Pöchhacker und Christian Kern zur Koralmbahn geortet. Vorstandsvorsitzender Kern hatte am Mittwoch deponiert, zur Entlastung des Bundes könnten die ÖBB Investitionen in den nächsten fünf Jahren um 750 Mio. bis zu einer Milliarde Euro zurückfahren &#8211; ohne bei ihren großen Tunnelprojekten zu streichen.<br />
<span id="more-3146258"></span><br />
<P>Kern hatte allerdings auch gesagt, die Entscheidung darüber liege letztlich bei der Bundesregierung. Das Bekenntnis von Kern zum Koralmtunnel stelle klar, dass der Bau des für Kärnten und Österreich wichtigen Tunnels planmäßig durchgeführt werde, so der Landeshauptmann. Erst vor wenigen Tagen habe auch ÖBB-Aufsichtsratschef Pöchhacker die volkswirtschaftliche und regionalpolitische Bedeutung der Südachse für Österreich gelobt und klar Position bezogen, dass der Koralmtunnel auch fertig gebaut gehöre, sagte Dörfler.</P><P>&#8220;Südösterreich hat ein Recht auf eine gute Anbindung zum Zentralraum Österreichs wie auch zum europäischen Schienennetz&#8221;, so Dörfler. Ebenso positiv sah er die Absage Kerns für einen möglicherweise einröhrigen Koralmtunnel. Die Baukosten würden so nur unwesentlich gesenkt. Ein einröhriger Tunnel widerspreche auch der Koralmbahn als &#8220;Herzstück der Baltisch-Adriatischen-Achse&#8221;, betonte der Landeshauptmann.</P><P>Die Grüne Verkehrssprecherin Moser vermisst unterdessen bei ÖBB-Chef Kern den Mut zum ihrer Ansicht nach richtigen Sparen. Dieser habe nach wie vor einen &#8220;Tunnelblick&#8221;, wenn er die &#8220;grob überschätzten Megatunnel vom Semmering über Koralm bis Brenner schönzureden&#8221; versuche. Moser dazu: &#8220;Da war Kern schon einmal mutiger, als er öffentlich sagte, dass die geplanten Milliardeninvestitionen &#8216;mehr als genug&#8217; seien.&#8221;</P></p>
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		<title>A 10: Lkw drohte in Kärnten abzustürzen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der A 10 in Kärnten drohte ein Lkw von der Lieserschluchtbrücke zu stürzen. Die Tauernautobahn und die&#160; darunter liegende B99 wurden gesperrt. Es bildete sich Stau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der A 10 in Kärnten drohte ein Lkw von der Lieserschluchtbrücke zu stürzen. Die Tauernautobahn und die&#160; darunter liegende B99 wurden gesperrt. Es bildete sich Stau.<span id="more-3146398"></span></p>
<p>In Kärnten drohte ein Lkw am Donnerstag, den 19. Jänner laut ÖAMTC und Polizei im Bereich des  Knoten Spittal-Millstätter See auf der Tauernautobahn (A10) von der  Lieserschluchtbrücke zu stürzen.</p>
<h2>Kärnten: LKW legt A10 lahm</h2>
<p>Chaos in Kärnten auf der A10.: &#8220;Teile der Ladung fielen bereits auf  die darunterliegende Katschbergstraße (B 99) zwischen Spittal und  Seeboden. Die Autobahn ist derzeit in Richtung Villach gesperrt, die B  99 komplett&#8221;, sagte ein ÖAMTC-Sprecher.</p>
<p>Ob es Verletzte gab, war vorerst noch unklar. Der Lkw hatte jedenfalls  die Leitschiene durchstoßen, so ein Polizist. Die Autobahn und die  Bundesstraße dürften &#8220;längere Zeit gesperrt bleiben&#8221;, hieß es. Bereits jetzt hat sich Stau gebildet.</p>
<h2>Der Lkw kann nicht mehr abstürzen</h2>
<p>50 bis 60 Feuerwehrmänner waren vor Ort im Einsatz und konnten somit das Abstürzen des Lkw&#8217;s verhindern.&#160;  Die Ladung &#8211; Sand oder Zement &#8211; rieselten aber  noch auf die darunterliegende Katschbergstraße (B99). Teile der durchbrochenen  Leitschiene fielen von der Bogenbrücke in die Tiefe der Lieserschlucht.</p>
<p>Verletzt wurde niemand, wie es zu dem Unfall kam ist noch gänzlich  unklar. Die A10 in Richtung Villach wurde gesperrt. Der Verkehr in Richtung Süden musste ab  Gmünd von der Autobahn abgeleitet werden.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Achill Rumpold in Kärntner Landesregierung gewählt</title>
		<link>http://www.austria.com/achill-rumpold-in-kaerntner-landesregierung-gewaehlt/apa-1146544336</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:19:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ruecktritt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem plötzlichen Rücktritt von Kärntens ÖVP-Obmann Martinz als Landesrat der Kärntner Landesregierung ist am Donnerstag der bisherige ÖVP-Landesparteisekretär Achill Rumpold im Landtag zum Landesrat gewählt worden. Martinz hatte seinen Schritt mit der bevorstehenden Anklage in der sogenannten Birnbacher-Affäre begründet. Der 37-Jährige Rumpold wurde mit 18 von 33 abgegebenen Stimmen gewählt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem plötzlichen Rücktritt von Kärntens ÖVP-Obmann Martinz als Landesrat der Kärntner Landesregierung ist am Donnerstag der bisherige ÖVP-Landesparteisekretär Achill Rumpold im Landtag zum Landesrat gewählt worden. Martinz hatte seinen Schritt mit der bevorstehenden Anklage in der sogenannten Birnbacher-Affäre begründet. Der 37-Jährige Rumpold wurde mit 18 von 33 abgegebenen Stimmen gewählt.<br />
<span id="more-3146352"></span><br />
<P>&#8220;Ich will mich auf Sacharbeit konzentrieren. Ich bin niemand, der große Events veranstalten wird&#8221;, sagte Rumpold im Anschluss an seine Kür. Seine Funktionszeit als Landesrat sieht er allerdings begrenzt. Geht es nach den Plänen der ÖVP, soll Martinz nämlich wieder in sein Amt zurückkehren, sollte er in der Causa Birnbacher freigesprochen werden. &#8220;Ich sehe mich als Statthalter, der für Kontinuität sorgt&#8221;, so Rumpold.</P><P>Zum Ersatzmitglied von Rumpold in der Regierung wurde der bisherige ÖVP-Landesgeschäftsführer Thomas Goritschnig gewählt. Goritschnig beerbt Rumpold auch als Landesparteisekretär und wechselt damit direkt in das ÖVP-Regierungsbüro. Seine Tätigkeiten als Geschäftsführer stellt er ruhend.</P><P>Am Nachmittag war eine kurzfristig einberufene Regierungssitzung anberaumt. Bei dieser sollte Rumpold in sein Amt als Landesrat eingeführt und mit Referaten betraut werden. Allgemein wurde angenommen, dass Rumpold genau jene Mandate zugeteilt bekommt, die bereits sein Vorgänger Martinz innehatte.</P><P>Der neue Landesrat hat als erste große Aufgabe den Streit um die von den Landesbeamten geforderte Lohnerhöhung von 3,5 Prozent zu lösen. Am Donnerstag kamen rund 1.000 Beamte zu einer Dienststellenversammlung in das Klagenfurter Konzerthaus, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Die nächste Verhandlungsrunde ist für Dienstag kommender Woche geplant.</P></p>
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		<title>Weniger Geisterfahrer gesamt, mehr in Wien</title>
		<link>http://www.austria.com/so-wenige-geisterfahrer-gab-es-noch-nie/3145996</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfruehauf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf ein Rekordtief sind die Geisterfahrer-Meldungen im Jahr 2011 gesunken. Das erste Mal seit genau 25 Jahren gab es keinen einzigen Toten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ein Rekordtief sind die Geisterfahrer-Meldungen im Jahr 2011 gesunken. Das erste Mal seit genau 25 Jahren gab es keinen einzigen Toten. <span id="more-3145996"></span>366 Warnungen bedeuten einen  Rückgang um neun Prozent gegenüber 2010 (402) und die wenigsten  Warnungen seit Beginn der Aufzeichnungen 1994. Besonders erfreulich:  Erstmals seit 1987 kam in einem Jahr durch Geisterfahrer keine einzige Person ums Leben. Das geht aus einer Meldung der <a href="http://oe3.orf.at" target="_blank">Ö3</a>-Verkehrsredaktion hervor.</p>
<h2>In Wien fuhren mehr gegen die Einbahn</h2>
<p>Angestiegen ist die Zahl der Geisterfahrer in der Bundeshauptstadt. Insgesamt gab es 17 Meldungen, das sind um vier mehr als noch 2010. Wien liegt trotzdem an guter siebter Stelle in diesem Ranking: In Niederösterreich gab es 107 Meldungen; es liegt damit an der Spitze.</p>
<h2>Diesiger Oktober hatte die meisten Geisterfahrer</h2>
<p>Der stärkste Monat war der Oktober mit 52 Meldungen, der schwächste der  März mit zehn. Das Bundesländerranking wird seit 2008 von  <a href="http://www.austria.com/news/stpoelten" target="_blank">Niederösterreich</a> angeführt, obwohl sich die Zahl der Geisterfahrer  dort um rund ein Zehntel verringert hat. Auf Rang Zwei folgt die  Steiermark, danach Oberösterreich. Am Ende der Reihung liegt das  Burgenland.</p>
<p>Die Südautobahn (A2) blieb im Vorjahr &#8211; aufgrund ihrer größten Gesamtlänge &#8211; in absoluten Zahlen jene Autobahn mit den meisten Geisterfahrern.  In Relation zur Gesamtlänge &#8220;siegte&#8221; die Nordautobahn (A5). Das am  stärksten betroffene Teilstück war die Semmering Schnellstraße (S6) im  steirischen Abschnitt mit 15 Meldungen. Der Sonntag war jener Wochentag  mit den meisten Warnungen vor Geisterfahrern.</p>
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		<title>Kärntner Mord-Verdächtiger nicht vernehmungsfähig</title>
		<link>http://www.austria.com/kaerntner-mord-verdaechtiger-nicht-vernehmungsfaehig/apa-1146536168</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kriminalitaet]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 37-jährige Hauptverdächtige im Mord an einer 25 Jahre alten Kärntnerin ist am Mittwoch weiterhin nicht vernehmungsfähig gewesen. "Das wurde medizinisch festgestellt", erklärte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Helmut Jamnig, Mittwochabend der APA. "Der Zustand des Verdächtigen wird laufend überprüft. Wenn eine vernünftige Vernehmung möglich ist, wird diese sofort durchgeführt."
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 37-jährige Hauptverdächtige im Mord an einer 25 Jahre alten Kärntnerin ist am Mittwoch weiterhin nicht vernehmungsfähig gewesen. &#8220;Das wurde medizinisch festgestellt&#8221;, erklärte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Helmut Jamnig, Mittwochabend der APA. &#8220;Der Zustand des Verdächtigen wird laufend überprüft. Wenn eine vernünftige Vernehmung möglich ist, wird diese sofort durchgeführt.&#8221;<br />
<span id="more-3145703"></span><br />
<P>Der Mann &#8211; es gilt die Unschuldsvermutung &#8211; soll am vergangenen Freitag seine Bekanntschaft aus Eifersucht in ihrer Wohnung mit Messerstichen getötet haben. Die 25-Jährige verblutete laut Obduktion an Verletzungen im Arm- und Brustbereich.</P><P>Nach der Tat soll der Unterkärntner versucht haben, sich selbst zu richten. Der Vater der Toten entdeckte sie und den Schwerverletzten. Er hatte sich gesorgt, weil seine Tochter am Telefon nicht erreichbar war, betrat ihre Wohnung in Maria Rain bei Klagenfurt mit einem Zweitschlüssel und schlug Alarm.</P></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Völkermarkt: 46-Jährige Kärntnerin bei Brand gestorben</title>
		<link>http://www.austria.com/voelkermarkt-46-jaehrige-kaerntnerin-bei-brand-gestorben/3145159</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brand]]></category>
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		<description><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Am Dienstagabend ist eine 46 Jahre alte Frau aus Völkermarkt bei einem Brand in ihrem Wohnhaus ums Leben gekommen. Die Ermittlungen zur Brandursache waren am  Mittwoch noch nicht abgeschlossen, die Frau dürfte an Rauchgasen  erstickt sein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Am Dienstagabend ist eine 46 Jahre alte Frau aus Völkermarkt bei einem Brand in ihrem Wohnhaus ums Leben gekommen. Die Ermittlungen zur Brandursache waren am  Mittwoch noch nicht abgeschlossen, die Frau dürfte an Rauchgasen  erstickt sein. <span id="more-3145159"></span>Die &#8220;Kleine Zeitung&#8221; berichtete am Mittwoch, dass die  Feuerwehr im Wohnzimmer auch auf Benzinkanister gestoßen ist.</p>
<p>Den Brand entdeckte der 23-jährige Sohn der Frau. Er versuchte  zuerst noch selbst in das brennende Haus zu gelangen, erlitt aber eine  Rauchgasvergiftung und rief dann die Einsatzkräfte zu Hilfe. Die Tote  wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Völkermarkt, deren Mitglieder mit  schwerem Atemschutz ins Haus vordrangen, im Wohnzimmer am Boden liegend  gefunden, geborgen und ins Freie gebracht.</p>
<h2>Todesursache nach Brand nicht bekannt</h2>
<p>Ein Notarztteam  versuchte die Frau noch zu retten, für sie kam aber jede Hilfe zu spät.  Zur Klärung der Todesursache wurde von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt  eine gerichtliche Obduktion angeordnet.</p>
<h2>46-jährige Kärntnerin könnte Feuer in Selbstmordabsicht gelegt haben</h2>
<p>Die gefundenen  Spritkanister werden von der Polizei untersucht. Ermittler gingen davon aus, dass die Frau  das Feuer in Selbstmordabsicht gelegt hat.&#8221; Wir sind nur ganz  knapp einer verheerenden Explosion, zu der es durch mehr  Sauerstoffzufuhr gekommen wäre, entgangen&#8221;, zitierte die &#8220;Kleine  Zeitung&#8221; einen Feuerwehrmann.</p>
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		<title>Österreichweite Nacht der Programmkinos am Freitag zum zweiten Mal</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[preview]]></category>
		<category><![CDATA[Votivkino]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag findet österreichweit die 2. Nacht der Programmkinos statt. In 14 Kinos in Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz und Klagenfurt gibt es dabei Klassiker, Überraschungsfilme und Previews zu sehen - bei freiem Eintritt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag findet österreichweit die 2. Nacht der Programmkinos statt. In 14 Kinos in Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz und Klagenfurt gibt es dabei Klassiker, Überraschungsfilme und Previews zu sehen &#8211; bei freiem Eintritt. <span id="more-3144789"></span>Die Nacht  der Programmkinos, die am 20. Jänner bereits zum zweiten Mal veranstaltet wird, bietet Kino-Kost vom Allerfeinsten: Schmankerl der jüngeren Vergangenheit, Highlights der kommenden  Arthouse-Saison und den King of Rock&#8217;n'Roll.</p>
<h2>Massiver Andrang im Vorjahr</h2>
<p>Nach mehr als  8.000 Besuchern im Vorjahr laden auch heuer 14 künstlerisch bedachte  Lichtspielhäuser vom Wiener  Filmcasino bis zum Innsbrucker Leokino ab 21 Uhr zu ausgewählten  Vorstellungen bei freiem Eintritt.</p>
<p>Mit u.a. einer einheitlichen  Bundesförderung zur Kino-Digitalisierung hat die veranstaltende IG  Programmkino seit der ersten Ausgabe der Nacht der Programmkinos bereits einiges erreicht: 2012  findet der nächtliche Streifzug durchs Gegenwartskino bereits zum  Großteil, ab 2013 dann gänzlich digital statt.</p>
<h2>Heiß umkämpfte Karten</h2>
<p>Umkämpft könnten die Karten für die Vorpremiere des Spionagethrillers &#8220;Tinker, Tailor, Soldier, Spy&#8221; (Ö-Start: 2.2.) im Wiener  Stadtkino werden. Die Verfilmung des John le Carre-Romans &#8220;Dame, König,  As, Spion&#8221; durch den Schweden Tomas Alfredson feierte im Wettbewerb bei  den Filmfestspielen Venedig Uraufführung und glänzt mit einer  Starbesetzung von Gary Oldman über Colin Firth und John Hurt.</p>
<p>Anspruchsvolles vorab des regulären Kinostarts haben auch Kinos in St.  Pölten, Graz und Wien zu  bieten: Das Cinema Paradiso setzt auf den charmant-stummen  Golden-Globe-Gewinner &#8220;The Artist&#8221;, das KIZ Royal Kino auf die spanische  Produktion &#8220;La Yuma &#8211; Die Rebellin&#8221; von Regisseurin Florence Jaugey und  das Votivkino trumpft mit der französischen Komödie &#8220;Mein liebster  Alptraum&#8221; mit Isabelle Huppert auf.</p>
<h2>Anspruchsvolles von Lars von Trier und Co.</h2>
<p>Cineasten sei auch das  Geschehen in den Nebensälen des Votivkinos ans Herz gelegt: Im großen  Saal ist bei Lars von Triers 279-Minuten-Director&#8217;s-Cut seiner  fünfteiligen Fernsehserie &#8220;The Kingdom &#8211; Hospital der Geister&#8221;  Sitzfleisch gefragt, im Studio wird mit einer Live-Performance im  Anschluss an die Austro-Doku &#8220;Nachtschichten&#8221; gleich &#8220;physische Gewalt  in ästhetischer Qualität&#8221; geboten und eine Grenzerfahrung versprochen.</p>
<p>Während Spielstätten wie das Innsbrucker Leokino (u.a. &#8220;Gianni und die  Frauen&#8221;) und das Innsbrucker Cinematograph (&#8220;Poliezei&#8221;) aktuelle  Produktionen bei freiem Eintritt bieten, setzt das Gartenbaukino auf  eine &#8220;Nachsicht&#8221; &#8211; der Berlinale-Gewinner &#8220;Nader und Simin&#8221; sowie die  Komödien &#8220;Bridesmaids&#8221; und &#8220;Scott Pilgrim vs. the World&#8221; seien Filme,  die &#8220;weit unter ihrem Wert wahrgenommen oder schlicht und im wahrsten  Sinne des Wortes &#8216;übersehen&#8217; worden sind&#8221;.</p>
<h2>Musik-Highlights bei der Nacht der Programmkinos</h2>
<p>Musikalisch wird es schließlich im Wiener  Filmcasino mit Elvis Presley in &#8220;Viva Las Vegas&#8221; und der  Funk-Brothers-Doku &#8220;Standing in the Shadows of Motown&#8221;, während das St.  Pöltner Cinema Paradiso junger österreichischer Musik mit &#8220;livemodul&#8221;  und DJs der &#8220;Analog Academy&#8221; eine Bühne bietet.</p>
<p>Dagegen schwerere, aber  überaus sehenswerte Kost offeriert das Filmhauskino Wien  im Rahmen der Nacht der Programmkinos mit einer Aki Kaurismäki-Festspielnacht und dessen Werken &#8220;Le Havre&#8221;  und &#8220;La Vie de Boheme&#8221;. Wer lieber ins kalte Wasser springt, muss im  Linzer Movimiento, im Klagenfurter Volkskino oder im Salzburger Das Kino  vorbeischauen, wo Überraschungspreviews angekündigt sind.</p>
<h2>Teilnehmende Kinos</h2>
<p>Folgende Kinos nehmen an der Nacht der Programmkinos teil:</p>
<p><strong>Wien:</strong> De France, Filmcasino, Filmhaus Kino, Gartenbaukino, Stadtkino, Votivkino</p>
<p><strong>St. Pölten:</strong> Cinema Paradiso</p>
<p><strong>Linz: </strong>City-Kino, Movimiento</p>
<p><strong>Salzburg:</strong> Das Kino</p>
<p><strong>Innsbruck:</strong> Cinematograph, Leokino</p>
<p><strong>Graz:</strong> KIZ RoyalKino</p>
<p><strong>Klagenfurt:</strong> Volkskino</p>
<p>Das detaillierte Programm zu allen Kinos und Filmen, die bei der Nacht der Programmkinos gezeigt werden, finden Sie <a href="http://www.programmkino.or.at" target="_blank">online</a>.&#160;</p>
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		<title>Sturz in vereister Einfahrt: Ferlacher stirbt vor seinem Haus</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enzic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Klagenfurt]]></category>
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Derart unglücklich ist ein 49-jähriger Kärntner in seiner vereisten Hauseinfahrt gestürzt, dass er dabei  getötet wurde.]]></description>
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<p>Derart unglücklich ist ein 49-jähriger Kärntner in seiner vereisten Hauseinfahrt gestürzt, dass er dabei  getötet wurde.<span id="more-3142770"></span> Der Arbeiter prallte laut Polizeiangaben am Sonntagabend mit dem Kopf auf die  Kante einer Gemeindestraße in seiner Heimatstadt Ferlach (Bezirk Klagenfurt Land). Gegen 19.00 Uhr wurde der Tote, der kurz nach 18 Uhr  gestürzt war, von einem Nachbarn gefunden.</p>
<p>Die Wiederbelebungsversuche des herbeigerufenen Notarztes blieben  erfolglos. Von der Polizei wurden keine Hinweise auf ein Fremdverschulden  festgestellt. Eine Obduktion, um die genaue Todesursache des Ferlachers festzustellen, wurde angeordnet.</p>
</div>
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