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	<title>austria.com &#187; Acom Österreich Linz</title>
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		<title>Teilweise skelettierte Leiche in Garage gefunden</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine teilweise skelettierte Leiche ist in Schalchen (Bezirk Braunau) in Oberösterreich in einer Garage entdeckt worden. Beim Toten handelt es sich vermutlich um den 56-jährigen Besitzer des Gebäudes. Er soll sich bei einem Sturz tödliche Verletzungen zugezogen haben. Das teilte die Sicherheitsdirektion Oberösterreich am Samstag mit.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine teilweise skelettierte Leiche ist in Schalchen (Bezirk Braunau) in Oberösterreich in einer Garage entdeckt worden. Beim Toten handelt es sich vermutlich um den 56-jährigen Besitzer des Gebäudes. Er soll sich bei einem Sturz tödliche Verletzungen zugezogen haben. Das teilte die Sicherheitsdirektion Oberösterreich am Samstag mit.<br />
<span id="more-3160000"></span><br />
<P>Die Polizei hielt am Donnerstag nach einer telefonischen Anzeige Nachschau und entdeckte die sterblichen Überreste. Den Beamten bot sich ein grausiges Bild: Der Mann lag auf einem Sofa, Kopf und Hände waren &#8211; vermutlich durch Tierfraß &#8211; teilweise bis auf die Knochen freigelegt.</P><P>Eine erste Begutachtung ergab, dass Fremdeinwirken ausgeschlossen werden könne. Laut Sicherheitsdirektion dürfte der Mann gestürzt sein und sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen haben. Der genaue Todeszeitpunkt könne noch nicht gesagt werden.</P><P>Bei dem Toten dürfte es sich um den 56-Jährigen Besitzer der Garage und des Grundstücks, auf dem diese steht, handeln. Der Mann hauste dort ohne Wasser, Strom, Heizung und sanitäre Anlagen. Ein DNA-Abgleich soll die Identität endgültig klären.</P></p>
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		<title>Teilweise skelettierte Leiche in Garage in Oberösterreich gefunden</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:57:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Acom Österreich Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine teilweise skelettierte Leiche ist in Schalchen (Bezirk Braunau) in Oberösterreich  in einer Garage entdeckt worden. Beim Toten handelt es sich vermutlich  um den 56-jährigen Besitzer des Gebäudes. Er soll sich bei einem Sturz  tödliche Verletzungen zugezogen haben. Das teilte die  Sicherheitsdirektion Oberösterreich in einer Presseaussendung am Samstag mit. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine teilweise skelettierte Leiche ist in Schalchen (Bezirk Braunau) in Oberösterreich  in einer Garage entdeckt worden. Beim Toten handelt es sich vermutlich  um den 56-jährigen Besitzer des Gebäudes. Er soll sich bei einem Sturz  tödliche Verletzungen zugezogen haben. Das teilte die  Sicherheitsdirektion Oberösterreich in einer Presseaussendung am Samstag mit. <span id="more-3159978"></span> Die Polizei hielt am Donnerstag nach einer telefonischen Anzeige  Nachschau und entdeckte die sterblichen Überreste. Den Beamten bot sich  ein grausiges Bild: Der Mann lag auf einem Sofa, Kopf und Hände waren &#8211;  vermutlich durch Tierfraß &#8211; teilweise bis auf die <strong>Knochen </strong>freigelegt.  Eine erste Begutachtung ergab, dass Fremdeinwirken ausgeschlossen werden  könne. Laut Sicherheitsdirektion dürfte der Mann gestürzt sein und sich  dabei tödliche Verletzungen zugezogen haben. Der genaue Todeszeitpunkt  könne noch nicht gesagt werden.</p>
<h2>Toter vermutlich Grundstücksbesitzer</h2>
<p>Bei dem Toten dürfte es sich um  den<strong> 56-Jährigen Besitzer</strong> der Garage und des Grundstücks, auf dem diese  steht, handeln. Der Mann hauste dort ohne Wasser, Strom, Heizung und  sanitäre Anlagen. Ein DNA-Abgleich soll die Identität endgültig klären. (APA)</p>
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		<title>22-Jähriger raste mit Geländeauto in OÖ. in Bankfoyer</title>
		<link>http://www.austria.com/22-jaehriger-raste-mit-gelaendeauto-in-ooe-in-bankfoyer/3159938</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:09:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein 22-jähriger Mann aus dem Innviertel ist Samstag früh mit  einem Geländewagen betrunken in das Foyer einer Bank in Regau (Bezirk  Vöcklabruck) in Oberösterreich gerast. Der Eingangsbereich des  Geldinstituts wurde zerstört, wie die Sicherheitsdirektion  Oberösterreich in einer Presseaussendung am Samstag mitteilte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 22-jähriger Mann aus dem Innviertel ist Samstag früh mit  einem Geländewagen betrunken in das Foyer einer Bank in Regau (Bezirk  Vöcklabruck) in Oberösterreich gerast. Der Eingangsbereich des  Geldinstituts wurde zerstört, wie die Sicherheitsdirektion  Oberösterreich in einer Presseaussendung am Samstag mitteilte. <span id="more-3159938"></span>Der Autolenker war gegen 3.00 Uhr gemeinsam mit einem 21-jährigen Beifahrer aus <strong>Straßwalchen </strong>(Salzburg)  und einer weiblichen Begleitung auf dem Heimweg von einer Diskothek  gewesen. Beim Zufahren zu einer <strong>Bank </strong>verlor der 22-Jährige plötzlich die  Kontrolle über seinen Wagen und raste in das Foyer. Das Geländeauto  blieb im Inneren des Gebäudes stehen.</p>
<h2>Alkoholisierter Lenker begeht Fahrerflucht</h2>
<p>Als die Polizisten zum  Unfallort kamen, gaben zunächst alle drei Insassen an, eine ihnen  unbekannte Person habe das Fahrzeug gelenkt und sei danach geflüchtet.  Die Beamten forschten den 22-Jährigen jedoch schnell als Lenker aus. Ein <strong> Alkotest </strong>verlief positiv, ihm wurde der Führerschein sofort abgenommen.  Die drei Nachtschwärmer blieben unverletzt. Die Feuerwehr zog das Auto  mit Hilfe einer Seilwinde aus dem <strong>Bankgebäude</strong>. Laut Polizei ist der  Schaden sehr hoch. (APA)</p>
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		<title>22-Jähriger raste mit Geländeauto in Bankfoyer</title>
		<link>http://www.austria.com/22-jaehriger-raste-mit-gelaendeauto-in-bankfoyer/apa-1146752146</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 22-jähriger Mann aus dem Innviertel ist Samstag früh mit einem Geländewagen betrunken in das Foyer einer Bank in Regau im oberösterreichischen Bezirk Vöcklabruck gerast. Der Eingangsbereich des Geldinstituts wurde zerstört, wie die Sicherheitsdirektion am Samstag mitteilte.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 22-jähriger Mann aus dem Innviertel ist Samstag früh mit einem Geländewagen betrunken in das Foyer einer Bank in Regau im oberösterreichischen Bezirk Vöcklabruck gerast. Der Eingangsbereich des Geldinstituts wurde zerstört, wie die Sicherheitsdirektion am Samstag mitteilte.<br />
<span id="more-3159918"></span><br />
<P>Der Autolenker war gegen 3.00 Uhr gemeinsam mit einem 21-jährigen Beifahrer aus Straßwalchen (Salzburg) und einer weiblichen Begleitung auf dem Heimweg von einer Diskothek gewesen. Beim Zufahren zu einer Bank verlor der 22-Jährige plötzlich die Kontrolle über seinen Wagen und raste in das Foyer. Das Geländeauto blieb im Inneren des Gebäudes stehen.</P><P>Als die Polizisten zum Unfallort kamen, gaben zunächst alle drei Insassen an, eine ihnen unbekannte Person habe das Fahrzeug gelenkt und sei danach geflüchtet. Die Beamten forschten den 22-Jährigen jedoch schnell als Lenker aus. Ein Alkotest verlief positiv, ihm wurde der Führerschein sofort abgenommen. Die drei Nachtschwärmer blieben unverletzt. Die Feuerwehr zog das Auto mit Hilfe einer Seilwinde aus dem Bankgebäude. Laut Polizei ist der Schaden sehr hoch.</P></p>
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		<title>Linz unterlag Salzburg &#8211; Rückschlag für Graz</title>
		<link>http://www.austria.com/linz-unterlag-salzburg---rueckschlag-fuer-graz/apa-1156750388</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 21:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[EBEL]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Meister Salzburg hat am Freitag die lange Siegesserie von Tabellenführer Linz beendet. Die Mozartstädter gewannen in der 6. Runde der Platzierungsrunde vor Heimkulisse 4:1, sind aber weiterhin Fünfter und Vorletzter. Rekordmeister und Schlusslicht KAC mühte sich vor Heimkulisse zu einem 2:1 gegen Szekesfehervar. Zudem gewann der Tabellenzweite Zagreb gegen Ljubljana 3:1.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Meister Salzburg hat am Freitag die lange Siegesserie von Tabellenführer Linz beendet. Die Mozartstädter gewannen in der 6. Runde der Platzierungsrunde vor Heimkulisse 4:1, sind aber weiterhin Fünfter und Vorletzter. Rekordmeister und Schlusslicht KAC mühte sich vor Heimkulisse zu einem 2:1 gegen Szekesfehervar. Zudem gewann der Tabellenzweite Zagreb gegen Ljubljana 3:1.<br />
<span id="more-3159796"></span><br />
<P>In der Qualifikationsrunde übernahm Znojmo mit einem 4:1-Heimerfolg gegen Graz von den Steirern die Tabellenführung. Die 99ers wurden auch vom VSV überholt, der zu Hause gegen Nachzügler Jesenice mit 3:1 die Oberhand behielt. Die Vienna Capitals waren spielfrei.</P></p>
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		<title>Oma drohte Ersatzfreiheitsstrafe &#8211; Baby abgenommen</title>
		<link>http://www.austria.com/oma-drohte-ersatzfreiheitsstrafe---baby-abgenommen/apa-1146749246</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Baby ist seiner 18-jährigen Mutter im Bezirk Wels-Land kurz vor Weihnachten weggenommen worden, weil der Oma des Buben eine Ersatzfreiheitsstrafe drohte. Die 50-Jährige, die in einem Haushalt mit Tochter und Enkel lebt, hatte Strafzettel in der Höhe von 1.200 Euro nicht bezahlt. Das berichten die "Oberösterreichischen Nachrichten" in ihrer aktuellen Ausgabe.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Baby ist seiner 18-jährigen Mutter im Bezirk Wels-Land kurz vor Weihnachten weggenommen worden, weil der Oma des Buben eine Ersatzfreiheitsstrafe drohte. Die 50-Jährige, die in einem Haushalt mit Tochter und Enkel lebt, hatte Strafzettel in der Höhe von 1.200 Euro nicht bezahlt. Das berichten die &#8220;Oberösterreichischen Nachrichten&#8221; in ihrer aktuellen Ausgabe.<br />
<span id="more-3159773"></span><br />
<P>Die 18-Jährige sei in einer Beziehung mit dem 20-jährigen Vater ihres einjährigen Sohnes und für ihr Kind sorgeberechtigt. Wegen ihres jungen Alters habe ein Mitarbeiter der Therapeutisch-Ambulanten Familienbetreuung TAF die Familie regelmäßig besucht. Bei einem Gespräch im Jugendamt im Dezember wurde der 50-jährigen Großmutter eröffnet, dass das Kind zu einer Pflegefamilie komme.</P><P>Im Antrag auf &#8220;Fremdunterbringung wegen Gefahr in Verzug&#8221; heiße es, die Kindesmutter sei mit der Erziehung stark überfordert und die Großmutter eine wichtige Stütze. Nun drohe ihr wegen einer &#8220;Anhäufung an ausständigen nichtbezahlten Verkehrsstrafen&#8221; eine Ersatzfreiheitsstrafe von etwa 20 Tagen, &#8220;wohlwissend, dass sie Betreuungspflichten für ihr einjähriges Enkelkind übernommen hat&#8221;, zitieren die &#8220;OÖN&#8221; aus dem Schreiben an das Bezirksgericht.</P><P>Die 50-Jährige habe ihre Strafen in Höhe von 1.200 Euro umgehend beglichen. Doch der Einjährige befinde sich weiter bei einer Pflegefamilie, bereits bei der zweiten innerhalb von rund sieben Wochen, so der Artikel. Nun müsse das Bezirksgericht entscheiden, ob das Kind weiter bei der Pflegefamilie bleibe, oder zu Mutter und Großmutter zurückdürfe. Das Gericht habe der jungen Frau Verfahrenshilfe bewilligt und einen Jugendpsychiater mit einem Gutachten beauftragt. Dieses solle in Kürze vorliegen. &#8220;Ich frage mich, auf welchem legalen Weg das Jugendamt an die Informationen über die Verkehrsstrafen gekommen ist&#8221;, so der Rechtsanwalt der Familie in den &#8220;OÖN&#8221;.</P><P>Die Bezirkshauptmannschaft halte sich wegen der Wahrung der Amtsverschwiegenheit völlig bedeckt, sagte Bezirkshauptmann Josef Gruber der Zeitung. Das Jugendamt habe es sich aber nicht leicht gemacht. Die Familie sei der Jugendwohlfahrt seit Jahren bekannt, schrieb das Amt an das Bezirksgericht.</P></p>
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		<item>
		<title>Ehepaar in Wels in eigenem Haus überfallen</title>
		<link>http://www.austria.com/ehepaar-in-wels-in-eigenem-haus-ueberfallen/apa-1146748130</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalitaet]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwei unbekannte Täter haben am Freitagnachmittag ein Paar in seinem Haus in Wels-Pernau überfallen und ausgeraubt. Die Eindringlinge bedrohten sie und ihren 44-jährigen Lebensgefährten mit Waffen und schlugen ohne Vorwarnung auf die beiden ein, berichtete die Sicherheitsdirektion Oberösterreich in einer Pressemitteilung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei unbekannte Täter haben am Freitagnachmittag ein Paar in seinem Haus in Wels-Pernau überfallen und ausgeraubt. Die Eindringlinge bedrohten sie und ihren 44-jährigen Lebensgefährten mit Waffen und schlugen ohne Vorwarnung auf die beiden ein, berichtete die Sicherheitsdirektion Oberösterreich in einer Pressemitteilung.<br />
<span id="more-3159695"></span><br />
<P>Die mit Sturmhaube maskierten und bewaffneten Männer klopften gegen 15.00 Uhr an der Haustüre. Als die 45-jährige Frau öffnete, wurde sie in den Vorraum zurückgedrängt. Ein Mann wollte die Frau fesseln, der andere forderte vom Hausbesitzer nachdrücklich Geld.</P><P>Einer der Räuber fand einen Tresor und zwang den 44-Jährigen, diesen zu öffnen. Daraus nahmen die Täter einen unbekannten Geldbetrag und flüchteten durch den Garten, hieß es. Der Hausbesitzer rief die Polizei. Das verletzte Paar wurde ins Spital eingeliefert. Eine sofort eingeleitete Alarmfahndung verlief vorerst negativ. Das Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen.</P><P>Die Täter sind etwa 25 bis 35 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß, einer etwas korpulenter. Beide trugen ein dunkles Kapuzenshirt und Jeans, einer weiße Turnschuhe. Sie waren mit dunklen Hauben mit Sehschlitzen maskiert und hatten je eine Faustfeuerwaffe bei sich. Ein Mann habe gut deutsch gesprochen, der andere mit einem leichten Akzent, so die Polizei.</P></p>
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		<item>
		<title>Wels: Ehepaar in eigenem Haus überfallen</title>
		<link>http://www.austria.com/wels-ehepaar-in-eigenem-haus-ueberfallen/3159711</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>Zwei unbekannte Täter haben am Freitagnachmittag ein Paar in  seinem Haus in Wels-Pernau überfallen und ausgeraubt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Zwei unbekannte Täter haben am Freitagnachmittag ein Paar in  seinem Haus in Wels-Pernau überfallen und ausgeraubt. <span id="more-3159711"></span>Die mit Sturmhaube  maskierten und bewaffneten Männer klopften gegen 15.00 Uhr an der  Haustüre. Als die 45-jährige Frau öffnete, wurde sie in den Vorraum  zurückgedrängt. Die Eindringlinge bedrohten sie und ihren 44-jährigen  Lebensgefährten mit Waffen und schlugen ohne Vorwarnung auf die beiden  ein, berichtete die Sicherheitsdirektion Oberösterreich in einer Pressemitteilung.</p>
<h2>Ehepaar bei Überfall verletzt</h2>
<p>&#160;Ein Mann wollte die Frau fesseln, der andere forderte vom Hausbesitzer  nachdrücklich Geld. Einer der Räuber fand einen Tresor und zwang den  44-Jährigen, diesen zu öffnen. Daraus nahmen die Täter einen unbekannten  Geldbetrag und flüchteten durch den Garten, hieß es. Der Hausbesitzer  rief die Polizei. Das verletzte Paar wurde ins Spital eingeliefert. Eine  sofort eingeleitete Alarmfahndung verlief vorerst negativ. Das  Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen.</p>
<h2>Polizei sucht Täter</h2>
<p>Die Täter sind etwa  25 bis 35 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß, einer etwas korpulenter.  Beide trugen ein dunkles Kapuzenshirt und Jeans, einer weiße Turnschuhe.  Sie waren mit dunklen Hauben mit Sehschlitzen maskiert und hatten je  eine Faustfeuerwaffe bei sich. Ein Mann habe gut deutsch gesprochen, der  andere mit einem leichten Akzent, so die Polizei.&#160; (APA)</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Berliner mit Tochter auf Piste zusammengestoßen</title>
		<link>http://www.austria.com/berliner-mit-tochter-auf-piste-zusammengestossen/3159638</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 43-Jähriger aus Berlin und seine zwölfjährige Tochter sind auf einer Piste im Skigebiet Hochficht im Bezirk Rohrbach in Oberösterreich Freitag kurz nach Mittag zusammengestoßen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 43-Jähriger aus Berlin und seine zwölfjährige Tochter sind auf einer Piste im Skigebiet Hochficht im Bezirk Rohrbach in Oberösterreich Freitag kurz nach Mittag zusammengestoßen.<span id="more-3159638"></span></p>
<h2>Vater bei Crash schwer verletzt</h2>
<p>Dabei wurde der Vater schwer verletzt, berichtete die Sicherheitsdirektion.<br />
Die beiden Skifahrer dürften nebeneinandergefahren sein, wobei der Vater einen Linksschwung und die Tochter zur gleichen Zeit einen Rechtsschwung gemacht haben. So berührten sich die beiden. Die Tochter konnte noch weiterfahren. Ihr Vater stürzte aber und blieb vorerst bewusstlos auf der Piste liegen.</p>
<h2>Polizist leistet Vater Erste Hilfe</h2>
<p>Ein zufällig vorbeifahrender Polizist und Bergretter sah den verletzten und benommenen Mann, leistete Erste Hilfe und verständigte die Polizei. Der Berliner wurde in das Landeskrankenhaus Rohrbach gebracht und stationär aufgenommen. Er hat Verletzungen im Gesicht und am linken Arm erlitten. (APA)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SPÖ-Kritik an Burschenbundball-Besucher Pühringer</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:11:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Vorfeld des Linzer Burschenbundballs am 11. Februar hat am Freitag die oberösterreichische SPÖ scharfe Kritik an ÖVP-Chef LH Josef Pühringer geübt, der den Ehrenschutz übernommen hat und die Veranstaltung besuchen will. Der rote Landesgeschäftsführer Christian Horner "kann nicht glauben, dass überzeugte Demokraten da anstreifen wollen". Pühringer sieht keinen Grund für eine Absage.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld des Linzer Burschenbundballs am 11. Februar hat am Freitag die oberösterreichische SPÖ scharfe Kritik an ÖVP-Chef LH Josef Pühringer geübt, der den Ehrenschutz übernommen hat und die Veranstaltung besuchen will. Der rote Landesgeschäftsführer Christian Horner &#8220;kann nicht glauben, dass überzeugte Demokraten da anstreifen wollen&#8221;. Pühringer sieht keinen Grund für eine Absage.<br />
<span id="more-3159580"></span><br />
<P>Er betonte am Freitag im Gespräch mit der APA, der Burschenbundball sei bisher &#8220;frei von jeglicher politischen Agitation&#8221; gewesen. Sollte es aber zu &#8220;Rechtstümelei oder Geschichtsfälschung&#8221; kommen, werde er im kommenden Jahr nicht mehr mit dabei sein.</P><P>Horner versteht nicht, dass nach dem angeblichen &#8220;Juden&#8221;-Sager von FPÖ-Chef Strache und dem &#8220;Pogrom&#8221;-Vergleich des freiheitlichen Europa-Abgeordneten Franz Obermayr &#8220;führende Vertreter der ÖVP, der Wissenschaft, der Wirtschaft, angeführt von VP-Chef Pühringer, diesen extremen Rechtswalzer tanzen wollen&#8221;. Pühringer erklärte, es sei eine Tradition, dass die oberösterreichischen Landeshauptleute den Ball besuchen würden. Er lasse sich von Horner nicht anschaffen, wo er hingehe.</P><P>Kritik am &#8220;Pogrom&#8221;-Ausspruch von Obermayer kam indessen am Freitag neben Horner auch von Pühringer. Er findet den Vergleich &#8220;unangebracht, unqualifiziert und historisch falsch&#8221;. Horner sieht in Obermayrs Zitat ebenso wie im angeblichen &#8220;Juden&#8221;-Sager von Strache &#8220;untragbare Vergleiche mit den Verbrechen gegen die jüdischen Mitbürger&#8221;.</P><P>Obermayr, der Präsident des Trägervereines des Linzer Burschenbundballs am 11. Februar ist, hatte von &#8220;Pogrom-Stimmung&#8221; bei der Demo anlässlich des Balls des Wiener Korporationsrings (WKR) gesprochen. Strache soll die Vorkommnisse mit der &#8220;Reichskristallnacht&#8221; verglichen sowie den Satz &#8220;Wir sind die neuen Juden&#8221; formuliert haben.</P></p>
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		<title>Zwei Tote bei Cabrio-Unfall in Steyregg</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein 26-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land und ein 31-Jähriger aus dem Bezirk Perg sind bei einem schweren Autounfall auf der Donau Bundesstraße (B3) in Steyregg in der Nacht auf Freitag ums Leben gekommen. Eine Frau und ein weiterer Mann wurden verletzt. Wer das Unfallauto gelenkt hatte, war am Freitagnachmittag vorerst unklar, teilte die Sicherheitsdirektion Oberösterreich mit.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 26-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land und ein 31-Jähriger aus dem Bezirk Perg sind bei einem schweren Autounfall auf der Donau Bundesstraße (B3) in Steyregg in der Nacht auf Freitag ums Leben gekommen. Eine Frau und ein weiterer Mann wurden verletzt. Wer das Unfallauto gelenkt hatte, war am Freitagnachmittag vorerst unklar, teilte die Sicherheitsdirektion Oberösterreich mit.<br />
<span id="more-3159094"></span><br />
<P>Die 25-jährige Freundin des Älteren &#8211; sie ließ sich per Anhalter zu dessen Eltern bringen &#8211; und der 27-jährige Cabrio-Besitzer wurden teils schwer verletzt. Die vier waren zwischen 3.00 und 3.30 Uhr auf dem Weg von Linz in Richtung Mauthausen. Der Wagen kam von der nahezu geraden Straße ab.</P><P>Er überschlug sich wahrscheinlich mehrmals über eine fünf Meter hohe Böschung und raste laut ORF-Radio Oberösterreich mit 190 km/h gegen zwei Bäume. Das Auto wurde in mehrere Teile gerissen. Die vier Insassen waren vermutlich nicht angegurtet. Sie wurden auf ein gefrorenes Feld und eine Wiese geschleudert.</P><P>Die verletzte Frau lief im Schock zur Straße, wo ein unbeteiligter Autolenker sie auflas und zu den Eltern ihres Lebensgefährten brachte. Diese wollten die völlig orientierungslose Slowakin ins Spital bringen und entdeckten auf dem Weg das Wrack mit den übrigen Opfern, wie die Polizei Steyregg mitteilte.</P><P>Der 26-Jährige und der 31-Jährige starben noch an der Unfallstelle. Der 27-jährige Bosnier erlitt unter anderem schwere Schädelverletzungen und wurde nach der Erstversorgung ins Unfallkrankenhaus nach Linz gebracht. Die 25-Jährige wurde ins AKH Linz eingeliefert. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauerten am Freitagnachmittag noch an. Ob Alkohol im Spiel war, war vorerst nicht bekannt.</P></p>
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		<title>Tod nach Entbindung: Krankenhaus muss zahlen</title>
		<link>http://www.austria.com/tod-nach-entbindung-krankenhaus-muss-zahlen/3159432</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der oberösterreichische Krankenhausbetreiber gespag muss im Fall einer Frau, die 2008 in einem Spital nach der Entbindung ihres vierten Sohnes gestorben war, 110.000 Euro Trauerschaden an die vier Buben zahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der oberösterreichische Krankenhausbetreiber gespag muss im Fall einer Frau, die 2008 in einem Spital nach der Entbindung ihres vierten Sohnes gestorben war, 110.000 Euro Trauerschaden an die vier Buben zahlen.<span id="more-3159432"></span><br />
So lautete das Urteil am Welser Landesgericht, berichtete nachrichten.at am Donnerstagabend. Die gespag habe den Spruch zur Kenntnis genommen.</p>
<h2>Witwer klagte Krankenhaus auf 150.000 Euro</h2>
<p>Der Witwer hatte auf 150.000 Euro Schmerzensgeld geklagt. Das Gericht habe dem jüngsten Spross 20.000 Euro, den weiteren Söhnen je 30.000 Euro zugesprochen, so der Artikel. Die Ansprüche des Witwers seien damit anerkannt worden. Die gespag-Anwälte hätten sie der Höhe nach bestritten. &#8220;Wir haben jetzt ein Urteil vorliegen. Es war auch das, was wir immer angestrebt haben, dass ein unabhängiges Gericht die Ansprüche der Familie klärt&#8221;, wurde gespag-Sprecherin Jutta Oberweger in einer ersten Reaktion zitiert.</p>
<p>In der Causa seien weitere Verfahren gerichtsanhängig. Für sich selbst fordere der Witwer 30.000 Euro Schmerzensgeld, weitere 91.000 Euro verlange er für Kinderbetreuung, Verdienstentgang und Umbaukosten. 10.000 Euro wollen die Eltern der Verstorbenen, hieß es auf nachrichten.at.</p>
<h2>Frau verstarb kurz nach Entbindung in Krankenhaus</h2>
<p>Anfang September 2008 war es bei der Patientin in Gmunden während der Entbindung ihres vierten Kindes zu gravierenden Problemen gekommen. In einer Notoperation versuchten die Ärzte ihr das Leben zu retten, sie verblutete aber nach einem Riss in der Gebärmutter. Die Krankengeschichte wurde gefälscht. Ein Oberarzt wurde wegen fahrlässiger Tötung und Urkundenfälschung verurteilt, das Verfahren gegen einen Primar endete mit einer Diversion. Nach dem Vorfall hatte die gespag Konsequenzen gezogen und Maßnahmen zur Optimierung der Dokumentationsqualität gesetzt. Das Dienstverhältnis mit dem zuständigen Primar wurde gelöst. (APA)</p>
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		<title>Konkurrenz zwischen ÖBB und WESTbahn gut für Fahrgäste</title>
		<link>http://www.austria.com/konkurrenz-zwischen-oebb-und-westbahn-gut-fuer-fahrgaeste/3159326</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Konkurrenz zwischen ÖBB und WESTbahn dürfte sich positiv auf die  Bedürfnisse der Fahrgäste auswirken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konkurrenz zwischen ÖBB und WESTbahn dürfte sich positiv auf die  Bedürfnisse der Fahrgäste auswirken.<span id="more-3159326"></span> Zu diesem Schluss kommt die  Plattform probahn aufgrund einer Umfrage auf ihrer Website, an der  bisher rund 500 Personen teilgenommen haben. Der Verkehrsclub Österreich  (VCÖ) forderte unterdessen den weiteren Ausbau der Öffis. &#8220;Die Bahn ist  das 1-Liter-Auto&#8221;, so VCÖ-Expertin Bettina Urbanek in einer  Presseaussendung am Freitag.</p>
<p>Laut der probahn-Umfrage haben die Passagiere den Eindruck, man  bemühe sich mehr um sie. Noch nie sei so viel auskunftswilliges Personal  der beiden Konkurrenten auf den Bahnhöfen zwischen Salzburg und Wien  präsent gewesen. Die WESTbahn punktet demnach mit behindertengerechten  Einstiegen, der Personalpräsenz in jedem Waggon und dem Kauf von Tickets  im Zug. Der ÖBB-Railjet bekam gute Noten für Pünktlichkeit,  Schnelligkeit, Verpflegung und Gepäckablagemöglichkeiten. Beim  ÖBB-Intercity schätzen die Kunden zwar die eigenen Abteile, bemängeln  aber schadhafte Toiletten, fehlende Service-Leistungen und orten  kulinarische Mankos.</p>
<h2>VCÖ für steuerfreies Öffi-Jobticket</h2>
<p>Für Urbanek liegt die Öffi-Nutzung voll im  Trend, &#8220;vorausgesetzt die Rahmenbedingungen stimmen und das Angebot ist  gut&#8221;. Sie verwies darauf, dass zuletzt sowohl die Wiener S-Bahnen, als  auch Ost-, Süd- und Westbahn mehr Fahrgäste verzeichnet hätten. Gute  öffentliche Verkehrsbedingungen würden so manchen Pendler-Familien das  Zweitauto und somit viel Geld sparen. Der VCÖ fordert zudem für alle  Beschäftigten ein Öffi-Jobticket. Nach deutschem Vorbild sollten  Betriebe die Möglichkeit haben, allen Beschäftigten eine Jahreskarte für  den Öffentlichen Verkehr geben zu können, ohne dass dafür Sozialabgaben  und Lohnsteuer zu bezahlen sind, lautet der Vorschlag.</p>
<p>Auch  probahn pochte auf eine Verbesserung für die Zug-Benutzer: Der Bund und  die Länder &#8211; vor allem die Steiermark, Salzburg und Oberösterreich &#8211;  seien gefordert, einen attraktiven Bahnverkehr zwischen Salzburg und  Graz sowie zwischen Linz und Graz bis zum nächsten Fahrplanwechsel zu  finanzieren, verlangt die Plattform.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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		<title>Zwei Tote und zwei Verletzte bei Cabrio-Unfall in Steyregg</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mem</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein 26-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land und ein 31-Jähriger aus dem Bezirk Perg sind bei einem schweren Autounfall auf der Donau Bundesstraße (B3) in Steyregg in der Nacht auf Freitag ums Leben gekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 26-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land und ein 31-Jähriger aus dem Bezirk Perg sind bei einem schweren Autounfall auf der Donau Bundesstraße (B3) in Steyregg in der Nacht auf Freitag ums Leben gekommen.<span id="more-3159098"></span>Eine Frau und ein weiterer Mann wurden verletzt. Wer das Unfallauto gelenkt hatte, war am Freitagnachmittag vorerst unklar, teilte die Sicherheitsdirektion Oberösterreich mit. Laut ORF-Radio Oberösterreich blieb die Tachonadel des Cabrios bei 190 km/h hängen.</p>
<h2>Cabrio überschlug sich mehrmals</h2>
<p>Die 25-jährige Freundin des Älteren &#8211; sie ließ sich per Anhalter zu dessen Eltern bringen &#8211; und der 27-jährige Cabrio-Besitzer wurden teils schwer verletzt. Die vier waren zwischen 3.00 und 3.30 Uhr auf dem Weg von Linz in Richtung Mauthausen. Der Wagen kam von der nahezu geraden Straße ab. Er überschlug sich wahrscheinlich mehrmals über eine fünf Meter hohe Böschung und raste laut ORF-Radio Oberösterreich mit 190 km/h gegen zwei Bäume. Das Auto wurde in mehrere Teile gerissen. Die vier Insassen waren vermutlich nicht angegurtet. Sie wurden auf ein gefrorenes Feld und eine Wiese geschleudert.</p>
<h2>Eltern entdeckten Cabrio</h2>
<p>Die verletzte Frau lief im Schock zur Straße, wo ein unbeteiligter Autolenker sie auflas und zu den Eltern ihres Lebensgefährten brachte. Diese wollten die völlig orientierungslose Slowakin ins Spital bringen und entdeckten auf dem Weg das Wrack mit den übrigen Opfern, wie die Polizei Steyregg mitteilte. Der 26-Jährige und der 31-Jährige starben noch an der Unfallstelle. Der 27-jährige Bosnier erlitt unter anderem schwere Schädelverletzungen und wurde nach der Erstversorgung ins Unfallkrankenhaus nach Linz gebracht. Die 25-Jährige wurde ins AKH Linz eingeliefert. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauerten am Freitagnachmittag noch an. Ob Alkohol im Spiel war, war vorerst nicht bekannt (APA)</p>
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		<title>Spitalsbetreiber muss nach Tod bei Geburt zahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der oberösterreichische Krankenhausbetreiber gespag muss im Fall einer Frau, die 2008 in einem Spital nach der Entbindung ihres vierten Sohnes gestorben war, 110.000 Euro Trauerschaden an die vier Buben zahlen. So lautete das Urteil am Welser Landesgericht, berichtete nachrichten.at am Donnerstagabend. Die gespag habe den Spruch zur Kenntnis genommen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der oberösterreichische Krankenhausbetreiber gespag muss im Fall einer Frau, die 2008 in einem Spital nach der Entbindung ihres vierten Sohnes gestorben war, 110.000 Euro Trauerschaden an die vier Buben zahlen. So lautete das Urteil am Welser Landesgericht, berichtete nachrichten.at am Donnerstagabend. Die gespag habe den Spruch zur Kenntnis genommen.<br />
<span id="more-3158938"></span><br />
<P>Der Witwer hatte auf 150.000 Euro Schmerzensgeld geklagt. Das Gericht habe dem jüngsten Spross 20.000 Euro, den weiteren Söhnen je 30.000 Euro zugesprochen, so der Artikel. Die Ansprüche des Witwers seien damit anerkannt worden. Die gespag-Anwälte hätten sie der Höhe nach bestritten. &#8220;Wir haben jetzt ein Urteil vorliegen. Es war auch das, was wir immer angestrebt haben, dass ein unabhängiges Gericht die Ansprüche der Familie klärt&#8221;, wurde gespag-Sprecherin Jutta Oberweger in einer ersten Reaktion zitiert.</P><P>In der Causa seien weitere Verfahren gerichtsanhängig. Für sich selbst fordere der Witwer 30.000 Euro Schmerzensgeld, weitere 91.000 Euro verlange er für Kinderbetreuung, Verdienstentgang und Umbaukosten. 10.000 Euro wollen die Eltern der Verstorbenen, hieß es auf nachrichten.at.</P><P>Anfang September 2008 war es bei der Patientin in Gmunden während der Entbindung ihres vierten Kindes zu gravierenden Problemen gekommen. In einer Notoperation versuchten die Ärzte ihr das Leben zu retten, sie verblutete aber nach einem Riss in der Gebärmutter. Die Krankengeschichte wurde gefälscht. Ein Oberarzt wurde wegen fahrlässiger Tötung und Urkundenfälschung verurteilt, das Verfahren gegen einen Primar endete mit einer Diversion. Nach dem Vorfall hatte die gespag Konsequenzen gezogen und Maßnahmen zur Optimierung der Dokumentationsqualität gesetzt. Das Dienstverhältnis mit dem zuständigen Primar wurde gelöst.</P></p>
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		<title>B1: Unfall mit drei Fahrzeugen in Hörsching</title>
		<link>http://www.austria.com/b1-unfall-mit-drei-fahrzeugen-in-hoersching/3159090</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mem</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Der B1 in Hörsching kam es Donnerstagabend zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Zwei Personen wurden bei dem Unfall leicht verletzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Der B1 in Hörsching kam es Donnerstagabend zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Zwei Personen wurden bei dem Unfall leicht verletzt. <span id="more-3159090"></span>Entgegen ersten Informationen war niemand im Fahrzeug eingeklemmt, zwei Personen wurden bei dem <strong>Unfall </strong>leicht verletzt und anschließend in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert. Die Feuerwehren <strong>Hörsching </strong>und <strong>Rutzing </strong>sicherten die Unfallstelle ab und führten die Aufräumarbeiten durch. Sie unterstützte das Abschleppunternehmen die Fahrzeuge aufzuladen, anschließend wurde die Fahrbahn gereinigt und für den Verkehr wieder freigegeben.</p>
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		<title>30 Schüler blieben bei Busunfall unverletzt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klammingero</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 30 Schüler im Alter von neun bis elf Jahren sind am  Donnerstagnachmittag mit dem Schrecken davon gekommen. Sie blieben bei  einem Auffahrunfall in Pucking, an dem ihr Schulbus  und zwei Lkw beteiligt waren, unverletzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 30 Schüler im Alter von neun bis elf Jahren sind am  Donnerstagnachmittag mit dem Schrecken davon gekommen. Sie blieben bei  einem Auffahrunfall in Pucking, an dem ihr Schulbus  und zwei Lkw beteiligt waren, unverletzt. <span id="more-3158880"></span></p>
<p>Verletzt wurde nur einer der Lastwagenfahrer. Er musste ins Spital  gebracht werden. Der Buslenker evakuierte die Schüler. Sie wurden in der  Kälte vom Roten Kreuz mit Decken versorgt und von ihren Eltern abgeholt. (APA)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kokainverkäufe vom Gefängnis aus organisiert</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
		<category><![CDATA[drogen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein zwölfköpfiger Dealerring soll etwa vier Jahre lang die Wiener Kokain-Szene versorgt haben. Kürzlich wurde die durchwegs aus Einheimischen bestehende Verbindung zerschlagen. Einer der Drahtzieher saß da aber längst im Gefängnis: Der 2005 wegen Suchtmittelhandels vor Gericht gestellte 51-Jährige habe aus der Haft weiterhin Drogengeschäfte betrieben, berichtete Polizeisprecher Roman Hahslinger.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein zwölfköpfiger Dealerring soll etwa vier Jahre lang die Wiener Kokain-Szene versorgt haben. Kürzlich wurde die durchwegs aus Einheimischen bestehende Verbindung zerschlagen. Einer der Drahtzieher saß da aber längst im Gefängnis: Der 2005 wegen Suchtmittelhandels vor Gericht gestellte 51-Jährige habe aus der Haft weiterhin Drogengeschäfte betrieben, berichtete Polizeisprecher Roman Hahslinger.<br />
<span id="more-3158492"></span><br />
<P>Die Verdächtigen sollen insgesamt etwa 15 Kilogramm Kokain mit einem Straßenverkaufswert von rund 900.000 Euro an Abnehmer verkauft haben, von denen 25 ebenfalls ausgeforscht worden sind. Im Besitz eines der Hauptverdächtigen, eines 43-jährigen Wieners, sowie zweier Mittäter fanden sich bei ihrer Festnahme am 29. November 2011 etwas über 100 Gramm Kokain und rund 28.000 Euro. Außerdem wurde knapp ein Kilo Goldschmuck sichergestellt, den ein Bandenmitglied aus Amerika illegal eingeführt hat.</P><P>Diesen ersten drei Festnahmen waren längere Observierungen durch Beamte des Landeskriminalamts Wien (Gruppe Beigelbeck, Major Berger) vorausgegangen. Danach kamen die Ermittler immer mehr Mitgliedern des Dealerrings auf die Schliche. Die Verdächtigen sollen das Kokain, dessen Herkunft unbekannt ist, vor allem in ihren Wohnungen und in verschiedenen Lokalen verkauft haben.</P><P>Der in der Justizanstalt Garsten (OÖ) einsitzende Verdächtige war laut Polizei 2005 zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Das habe ihn aber nicht daran gehindert, mit Hilfe von in die Zelle eingeschmuggelten Handys drei Kokaindealer mit Drogengeschäften zu beauftragen, so Hahslinger. Zumindest einen dieser Männer, die von dem Inhaftierten regelmäßig instruiert wurden, hatte der Drogenboss im Gefängnis kennengelernt.</P></p>
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		<title>Banküberfall in Eberstalzell: Täter geschnappt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bewaffneter Bankräuber, der Donnerstag früh ein Geldinstitut in Eberstalzell (Bezirk Wels-Land) in Oberösterreich überfallen hat, ist nach kurzer Flucht von der Sondereinsatzgruppe Cobra überwältigt worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bewaffneter Bankräuber, der Donnerstag früh ein Geldinstitut in Eberstalzell (Bezirk Wels-Land) in Oberösterreich überfallen hat, ist nach kurzer Flucht von der Sondereinsatzgruppe Cobra überwältigt worden.<span id="more-3158182"></span></p>
<p>Ein aufmerksamer Postler hat der Polizei die Arbeit wesentlich erleichtert: Er verfolgte den Mann in seinem Auto und lieferte wertvolle Hinweise für die Fahnder. Um den unliebsamen Verfolger abzuschütteln, schoss der Maskierte sogar zweimal in die Luft.</p>
<h2>Bankräuber war bewaffnet</h2>
<p>Der Räuber sei in der Früh in die Bankfiliale gekommen, in der sich zum Tatzeitpunkt nur eine Angestellte aufhielt, schilderte Adolf Wöss vom Landeskriminalamt Oberösterreich im APA-Gespräch den Hergang. Er habe die Frau mit einer Faustfeuerwaffe bedroht und sich selbst im Kassenraum bedient. Dann flüchtete er mit einer unbekannten Summe Bargeld.<br />
Als der Täter die Bank verließ, wurde er von einem Postbediensteten beobachtet. Der Mann erfasste die Situation sofort und fuhr dem Flüchtenden mit seinem Auto nach. Nach etwa 300 Meter merkte der Räuber, dass er verfolgt wurde. Er drehte sich um und schoss in die Luft. Wenig später wiederholte er diese Drohgebärde, dann verschwand er zwischen Häusern.</p>
<h2>Bankräuber von Cobra überwältigt</h2>
<p>Mittlerweile waren die örtlichen Streifen und die zu Hilfe gerufene Cobra eingetroffen. Das Areal, in dem sich der Täter aufhalten musste, wurde abgeriegelt. Wenig später spürte die Polizei den Bewaffneten auf. Er hatte sich in einer Holzhütte mitten im Ortsgebiet versteckt. Dort wurde er von der Cobra überwältigt und festgenommen.<br />
Nähere Details zur Person des Täters waren vorerst nicht bekannt. Er musste erst einvernommen werden. Verletzt wurde niemand.</p>
<h2>Postler führt Polizei zum Räuber</h2>
<p>Ein aufmerksamer Postler hat wesentlich zur raschen  Festnahme eines bewaffneten Bankräubers in Ebestalzell (Bezirk  Wels-Land) in Oberösterreich  beigetragen. Der Mann beobachtete den Täter, wie er nach dem Überfall  aus dem Geldinstitut stürmte, und verfolgte ihn mit seinem Wagen. Der  Maskierte versuchte, ihn durch Schüsse in die Luft davon abzubringen,  wenig später klickten aber aufgrund der präzisen Angaben des  Briefträgers die Handschellen für den 23-jährigen Wiener.</p>
<p>&#160;</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>In Äthiopien getöteter Österreicher beigesetzt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 56-jährige Oberösterreicher,  der Mitte Jänner bei einem Feuergefecht in Äthiopien ums Leben gekommen  war, ist am Mittwoch in Leonding bei Linz beigesetzt worden. Zahlreiche  Trauergäste fanden sich zur Aussegnung am Friedhof ein, die Pfarrkirche  war bis auf den letzten Platz besetzt. Der Oberösterreicher hinterlässt eine Frau und zwei erwachsene Kinder. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 56-jährige Oberösterreicher,  der Mitte Jänner bei einem Feuergefecht in Äthiopien ums Leben gekommen  war, ist am Mittwoch in Leonding bei Linz beigesetzt worden. Zahlreiche  Trauergäste fanden sich zur Aussegnung am Friedhof ein, die Pfarrkirche  war bis auf den letzten Platz besetzt. Der Oberösterreicher hinterlässt eine Frau und zwei erwachsene Kinder. <span id="more-3157825"></span>Der Verstorbene wurde während des Gottesdienstes als bescheidener,  toleranter, offener Mensch gewürdigt, der auch in seiner beruflichen  Tätigkeit als leitender Bankangestellter geschätzt wurde. Seine große  Liebe habe der Fotografie gegolten. &#8220;Jeder Tag besteht aus flüchtigen  Augenblicken &#8211; diese wahrzunehmen macht das Leben wertvoll&#8221;, hatte der<em> 56-Jährige</em> als Motto auf seine Homepage gesetzt. Eines seiner Talente  habe darin bestanden, diese Augenblicke festzuhalten und anderen  zugänglich zu machen, hieß es in einer Ansprache.</p>
<h2>Leondinger von Wüste fasziniert</h2>
<p>In den  vergangenen Jahren unternahm der <strong>Leondinger </strong>mehrere Reisen nach Afrika &#8211;  unter anderem nach Algerien, Libyen oder Mali. Besonders fasziniert  hatte ihn dort die Wüste, die er in beeindruckenden Bildern festhielt.  Eines davon zierte auch das an die Trauergäste verteilte  Erinnerungskärtchen. Dieses Hobby zog ihn heuer in ein militärisches  Sperrgebiet, wo er bei einem Feuergefecht den Tod fand. In den Fürbitten  wurde auch der anderen Opfer &#8211; Toten, Verletzten und Entführten &#8211; des  Überfalls gedacht.</p>
<h2>Touristengruppe gerät in Feuergefecht</h2>
<p>Der <em>56-jährige </em>Hobby-Fotograf hatte eine Tour  durch die Danakil-Wüste an der Grenze zu Eritrea gebucht. Seine  22-köpfige Gruppe unternahm eine Wanderung am Vulkan Erta Ale. In der  Nacht auf den 17. Jänner gerieten die Abenteuertouristen, die in Zelten  oder einfachen Hütten campierten, in ein Feuergefecht zwischen der <strong> äthiopischen </strong>Armee und Kämpfern der Rebellenorganisation Vereinigte  Revolutionär-Demokratische Front von Afar (ARDUF). Sie dürften im Schlaf  überrascht worden sein. Neben dem Österreicher wurden noch zwei  Deutsche und zwei Ungarn getötet sowie zwei Deutsche entführt.</p>
<h2>Aufständische machen Armee verantworltich</h2>
<p>Die  Aufständischen haben sich in einem Schreiben, das auf den 21. Jänner  datiert wurde, zu der Entführung bekannt, machten für den Tod der fünf  Reisenden aber die äthiopische Armee verantwortlich. Auch 16 äthiopische  Soldaten sollen bei dem Gefecht getötet worden sein. (APA)</p>
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		<title>Teenager-Mord in Braunau: Anwalt kritisiert psychiatrisches Gutachten</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:27:28 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Acom Österreich Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verteidiger eines 17-Jährigen, dem vorgeworfen wird, im November in Braunau in Oberösterreich  seinen 16-jährigen Schulfreund mit 20 Messerstichen getötet zu haben,  ehe er einen Selbstmordversuch unternahm, kritisiert gegenüber der APA  massiv das psychiatrische Gutachten über seinen Mandanten. Zu einem  Bericht in der jüngsten Ausgabe von "News", in dem es um die sexuelle  Orientierung des Verdächtigen ging, stellte der Mediensprecher der  Staatsanwaltschaft Ried, Alois Ebner, fest, sie tue nichts zur Sache.  Derartige Hintergründe würden eine untergeordnete Rolle spielen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verteidiger eines 17-Jährigen, dem vorgeworfen wird, im November in Braunau in Oberösterreich  seinen 16-jährigen Schulfreund mit 20 Messerstichen getötet zu haben,  ehe er einen Selbstmordversuch unternahm, kritisiert gegenüber der APA  massiv das psychiatrische Gutachten über seinen Mandanten. Zu einem  Bericht in der jüngsten Ausgabe von &#8220;News&#8221;, in dem es um die sexuelle  Orientierung des Verdächtigen ging, stellte der Mediensprecher der  Staatsanwaltschaft Ried, Alois Ebner, fest, sie tue nichts zur Sache.  Derartige Hintergründe würden eine untergeordnete Rolle spielen. <span id="more-3157782"></span>Der Anwalt des Verdächtigen bezeichnete seinen Mandanten im Gespräch  mit der APA als &#8220;sexuell unorientiert, pubertierend&#8221;. Wesentlicher sei  für ihn Kritik am Gutachten, das den 17-Jährigen zum Tatzeitpunkt für  zurechnungsfähig erklärte. Darin sei der Ersteller zu wenig auf die  Krankheit des Jugendlichen eingegangen.</p>
<h2>Bursche &#8220;erheblich eingeschränkt  zurechnungsfähig&#8221;</h2>
<p>Zunächst sei der Experte  zum Schluss gekommen, dass der Bursche &#8220;erheblich eingeschränkt  zurechnungsfähig&#8221; sei, so der Jurist. Das liege in einer vierstufigen  Skala näher bei zurechnungsunfähig als -fähig. Er selbst sei überzeugt,  dass bei dem 17-Jährigen am Tag der Tat ein psychose-wertiger  Realitätsverlust vorgelegen habe und er damit nicht zurechnungsfähig  war.</p>
<p>Das Depressionsleiden seines Mandanten habe eine  endogen-anlagemäßige Komponente &#8211; beide Großmütter nahmen regelmäßig  Antidepressiva. Das habe der Sachverständige nicht berücksichtigt,  ebenso wenig, dass in der Universitätsklinik für Jugendpsychiatrie in  Salzburg eindeutig eine schwere depressive Episode diagnostiziert worden  sei, die einen langen stationären Klinikaufenthalt erforderlich gemacht  habe. Dadurch ging dem Jugendlichen ein ganzes Mittelschuljahr  verloren.</p>
<h2>Die Beurteilung eines Tatmotivs sei  unzulässig</h2>
<p>Zudem habe der Sachverständige für die Tage vor der Tat  keine Depressionsdiagnostik durchgeführt. In dem Gutachten würde über  ein allfälliges Tatmotiv aus forensisch psychiatrischer Sicht gemutmaßt.  Die Beurteilung eines Tatmotivs durch den Sachverständigen sei aber  unzulässig. Auch eine schwere Krise in der Pubertät habe das Gutachten  übersehen, so der Jurist. (APA)</p>
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		<title>Aurolzmünster: Ein Verletzter nach Brand in Wohnhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:08:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus unbekannter Ursache brach Dienstagnachmittag in einem Badezimmer eines Wohnhauses in Aurolzmünster ein Feuer aus. Die Feuerwehr musste unter schwerem Atemschutz den Brand bekämpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus unbekannter Ursache brach Dienstagnachmittag in einem Badezimmer eines Wohnhauses in Aurolzmünster ein Feuer aus. Die Feuerwehr musste unter schwerem Atemschutz den Brand bekämpfen.<span id="more-3157757"></span>Drei Feuerwehren wurden zu dem <strong>Brand </strong>alarmiert. Ein brennender Heizlüfter und mehrere Handtücher konnten mit einem Co2 Handfeuerlöscher gelöscht und ins Freie gebracht werden. Anschließend wurden die betroffenen Räume mittels Überdruckbelüftung rauchfrei gemacht.</p>
<h2>Verdacht auf Rauchgasvergiftung</h2>
<p>Ein Hausbewohner, der den <strong>Brand </strong>zuerst sah und auch Löschversuche vornahm, wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Ried eingeliefert.</p>
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		<title>&#8220;Heiratsantrag&#8221; mit Pistole: Zwei Schwerverletzte in Oberösterreich</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein "Heiratsantrag" mit Pistole hat in Traun in Oberösterreich zwei Schwerverletzte gefordert. Das berichtete die Sicherheitsdirektion in einer Presseaussendung am Mittwoch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein &#8220;Heiratsantrag&#8221; mit Pistole hat in Traun in Oberösterreich zwei Schwerverletzte gefordert. Das berichtete die Sicherheitsdirektion in einer Presseaussendung am Mittwoch. <span id="more-3157738"></span>Ein 19-Jähriger sagte bei der Polizei aus, der 43-jährige Vater seiner  Freundin habe ihn am Dienstag telefonisch zu sich in sein Geschäftslokal  bestellt. Als er dort ankam, habe der Mann eine <strong>Pistole </strong>in der Hand  gehabt und repetiert. Er habe dem 19-Jährigen erklärt, dieser müsse  seine Tochter heiraten, sonst würde er beide umbringen.</p>
<h2>Beide Männer bei Prüglei schwer verletzt</h2>
<p>Es kam zu  einem heftigen Wortwechsel, der in eine <strong>Prügelei </strong>ausartete. Beide Männer  wurden dabei schwer verletzt. Der Bursche wurde nach der Vernehmung im<strong> Allgemeinen Krankenhaus Linz</strong> ambulant versorgt und in häusliche Pflege  entlassen. Der 43-Jährige erlitt Kieferverletzungen und musste stationär  aufgenommen werden. Gegen ihn besteht ein Waffenverbot, deswegen wird  auch noch ein Verfahren wegen unbefugten Waffenbesitzes eingeleitet. (APA)</p>
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		<title>Fünf Kinder bei Bauernhofbrand gerettet</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
		<category><![CDATA[Braende]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Oberoesterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Dramatische Szenen haben sich Dienstagabend bei einem Bauernhofbrand in Bachmanning im Bezirk Wels-Land in Oberösterreich abgespielt. Die Feuerwehr rettete fünf Kinder und Jugendliche im Alter von elf bis 19 Jahren, die allein daheim waren. Der gesamte Wirtschaftstrakt wurde ein Raub der Flammen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dramatische Szenen haben sich Dienstagabend bei einem Bauernhofbrand in Bachmanning im Bezirk Wels-Land in Oberösterreich abgespielt. Die Feuerwehr rettete fünf Kinder und Jugendliche im Alter von elf bis 19 Jahren, die allein daheim waren. Der gesamte Wirtschaftstrakt wurde ein Raub der Flammen.<br />
<span id="more-3157289"></span><br />
<P>Die Landwirte waren zu Besuch bei einem weiteren ihrer Kinder. Ein 14-Jähriger, der daheimgeblieben war, sollte gegen 20.00 Uhr die Kühe melken. Er hantierte im Melkraum mit einem Feuerzeug und einer Spraydose, um mit den so entstehenden Flammen Spinnweben an der Dachbodenluke zum Heuboden zu entfernen. Die Aktion geriet aber außer Kontrolle. Der Bub versuchte noch, den Brand zu löschen, es gelang ihm aber nicht mehr. Deshalb alarmierte er die Feuerwehr und seine Eltern.</P><P>Rund 100 Mann von sieben Feuerwehren rückten aus. Sie holten die weiteren zwei Buben und zwei Mädchen im Alter von elf, 16, 17 und 19 Jahren aus dem Vierkanter. Die Kinder waren dort im Finstern, weil schon der Strom ausgefallen war. Sie übergaben sie den herbeigeeilten Eltern. Den Wirtschaftstrakt des Hofes konnten die Florianijünger nicht mehr retten. Die meisten Tiere wurden noch rechtzeitig hinausgebracht. Einige Ziegen kamen jedoch um.</P><P>Drei Seiten des Vierkanters brannten ab, der Wohntrakt blieb vollständig erhalten, so die Feuerwehr. Die Höhe des Sachschadens stand am Mittwoch noch nicht fest, wird jedoch auf etwa 200.000 bis 300.000 Euro beziffert. Die Familie ist versichert. Sie kann vorübergehend bei Verwandten wohnen.</P></p>
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		<title>Großbrand in St. Marienkirchen: 130 Feuerwehrleute im Einsatz</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Großbrand in St. Marienkirchen bei Schärding standen in der Nacht auf Mittwoch 130 Feuerwehrleute&#160; bei minus 8 Grad Celsius im Einsatz.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Großbrand in St. Marienkirchen bei Schärding standen in der Nacht auf Mittwoch 130 Feuerwehrleute&#160; bei minus 8 Grad Celsius im Einsatz.</p>
<p><span id="more-3157226"></span>Zum Brand bei einem Bauernhof in St. Marienkirchen bei Schärding wurden in der Nacht auf Mittwoch die Feuerwehren St. Marienkirchen, Hackenbuch und Hub alarmiert. Noch während der Anfahrt wurden seitens des Einsatzleiters HBI Bruno Angerbauer die Alarmstufen 2 und 3 alarmiert. Insgesamt zehn Feuerwehren mit 20 Fahrzeugen und 130 Mann standen im Einsatz, um eine Brandausbreitung auf mehrere Gebäude des – gerade unbewohnten und in Umbau befindlichen &#8211; landwirtschaftlichen Objekts zu verhindern, meldete die Feuerwehr Schärding in einer Aussendung.</p>
<h2>Großbrand: 17 Pferde gerettet</h2>
<p>Insgesamt 14 Atemschutztrupps kämpften bei minus 8 Grad Celsius und starkem Wind teilweise im Innen- und Außenangriff gegen die Flammen. Eine besondere Gefahr stellte der Funkenflug dar, eine Brandausbreitung auf ein weiteres landwirtschaftliches Objekt, in dem 17 Pferde untergebracht waren, konnte erfolgreich verhindert werden.</p>
<h2>Löscharbeiten gestalteten sich schwierig</h2>
<p>Nach zweieinhalb Stunden war der Brand so weit unter Kontrolle, dass die ersten Feuerwehren wieder einrücken konnten. Eine besondere Herausforderung stellten die eisigen Temperaturen dar, welche das Löschwasser am Boden sofort gefrieren ließen. Das Rote Kreuz war zur Sicherheit mit zwei Fahrzeugen vor Ort, die Polizei ermittelt nun, wie es zu dem <strong>Großbrand </strong>gekommen ist.</p>
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