<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet href="/SysRes/AUSTRIASkin/RSS/rsspretty.xsl" type="text/xsl"?>

<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:vmh="http://www.medienhaus.at/rss/1.0"
>

<channel>
	<title>austria.com &#187; Vorarlberg</title>
	<atom:link href="http://www.austria.com/rss/tp:vol:vorarlberg" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.austria.com</link>
	<description>AUSTRIA</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 06:22:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>NNP 1.0.0</generator>
		<item>
		<title>Behörde &#8220;sanktioniert&#8221; Skischaukel</title>
		<link>http://www.austria.com/behoerde-sanktioniert-skischaukel/3162016</link>
		<comments>http://www.austria.com/behoerde-sanktioniert-skischaukel/3162016#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 06:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3162016</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://lech.vol.at">Lech</a> - Grünes Licht für Skiverbindungsbau zwischen Arlberg und Bregenzerwald durch Bescheid.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lech.vol.at">Lech</a> &#8211; Grünes Licht für Skiverbindungsbau zwischen Arlberg und Bregenzerwald durch Bescheid.<span id="more-3162016"></span>Konkret geht es dabei um die den VN vorliegende naturschutzrechtliche Bewilligung für den Bau des sogenannten Auenfeldjets (Grafik). Über diese Anlage können Wintersportfans zwischen den Skigebieten im Bregenzerwald und Lech „pendeln“.</p>
<h2>VN berichteten bereits 1972</h2>
<p>Die Pläne für diese Verbindung geistern seit Jahrzehnten in den Köpfen der Arlberger: Bereits am 22. April 1972 ist ein Skiverbindungsvorhaben in einem Bericht beschrieben. Jetzt, vier Jahrzehnte später, zeigt man sich bei den Skiliften Lech als Betreiber naturgemäß erfreut.</p>
<p>„Was lange währt, wird endlich gut. Das war eine schwere Geburt mit unnötigen politisch motivierten Verzögerungen“, sagt Geschäftsführer Michael Manhart im Gespräch mit den VN. Aus seiner Sicht wurde dieser Bescheid nämlich „ganz bewusst und ungerechtfertigt zurückgehalten“. Mit den im Bescheid aufgelisteten Auflagen könne er gut leben. „Befürchtungen“ der Gemeinde Lech im Hinblick auf Verkehrszunahmen würden sich „mit Sicherheit nicht bewahrheiten“, erinnert Manhart an Studien der Verkehrsplaner Besch + Partner.</p>
<h2>Derzeit fehlt eine Unterschrift</h2>
<p>Ungeachtet dieses positiven Bescheides heißt es für die Betreiber abwarten. Um das Verfahren weiter betreiben und beim Bundesministerium für Verkehr einreichen zu können, benötigen die Skilifte eine derzeit noch ausstehende Unterschrift eines Grundbesitzers. Manhart gibt sich dennoch optimistisch: „Auch der letzte Grundeigentümer wird bald sein Einverständnis erteilen.“</p>
<h2>Naturschützer „enttäuscht“</h2>
<p>Enttäuscht vom positiven Bescheid der Bezirksbehörden in Bludenz und Bregenz zeigen sich freilich Naturschützer. Im Bescheid heißt es wörtlich: „Die Verwirklichung des Vorhabens würde zu einem wahrnehmbaren Kippen von einer derzeit noch intakten Kulturlandschaft zu einer stark skitechnisch überprägten Alpinlandschaft führen.“ Ähnlich betrachtet das Ganze auch Naturschutzanwältin Katharina Lins und meint resignierend: „Dieser Bescheid war eigentlich zu erwarten. Der wirtschaftliche Druck ist zu groß geworden, jetzt hat man nachgegeben.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/behoerde-sanktioniert-skischaukel/3162016/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/lift600-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Eine Stadtgemeinde im Leiblachtal gefordert</title>
		<link>http://www.austria.com/eine-stadtgemeinde-im-leiblachtal-gefordert/3162007</link>
		<comments>http://www.austria.com/eine-stadtgemeinde-im-leiblachtal-gefordert/3162007#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 05:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eichenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbranz]]></category>
		<category><![CDATA[Lochau]]></category>
		<category><![CDATA[Möggers]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3162007</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://lochau.vol.at">Lochau</a> - Gemeinden zusammenlegen und Kosten einsparen: BZÖ fordert dies, Bürgermeister sehen keinen Sinn darin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lochau.vol.at">Lochau</a> &#8211; Gemeinden zusammenlegen und Kosten einsparen: BZÖ fordert dies, Bürgermeister sehen keinen Sinn darin.<span id="more-3162007"></span>Es ist ein Vorschlag, der nicht zum ersten Mal auf den Tisch kommt: Verwaltungskosten einsparen, indem Gemeinden zusammengelegt werden. Das BZÖ Vorarlberg ist der Meinung, das würde in der Region Leiblachtal funktionieren. Aus fünf mach eins! Lochau, Hörbranz, Hohenweiler sowie Möggers und Eichenberg werden zu einer Stadtgemeinde zusammengelegt. „Das Sparpotenzial ist gewaltig“, ist sich BZÖ-Nationalratsabgeordneter Christoph Hagen (43) sicher. Anhand der Beispiele Sozialsprengel Leiblachtal und der Bauverwaltung könne man sehen, dass es funktioniert. „Nur Lochau kocht bei der Bauverwaltung sein eigenes Süppchen“, spart Hagen nicht mit Kritik. Hagen ist der Meinung, dass Kompetenzen auch in anderen Bereichen zusammengelegt und aus fünf Gemeinden eine Stadtgemeinde gemacht werden könne. Ein Bürgermeister, ein Gemeindeamt, ein Bauamt.</p>
<h2>Mehr Bürger, mehr Förderungen</h2>
<p>Doch nicht nur, dass mit der Verwaltungszusammenlegung aller fünf Gemeinden eingespart würde. Nein. „Fakt ist, wenn man 10.000 Bürger hat, kommt man bei den Förderungen viel günstiger davon“, sagt Hagen. Darüber hinaus sollten die Ressourcen besser genutzt werden können.</p>
<h2>In Deutschland klappt es nicht</h2>
<p>Die Idee allerdings stößt auf wenig Gegenliebe bei den Bürgermeistern. „Wir arbeiten dort zusammen, wo es Sinn macht“, erklärt Lochau-Bürgermeister Xaver Sinz (59) und fügt hinzu: „Das tun wir schon seit Jahren, und das sehr gut.“ „Das ist ein völliger Nonsens“, sagt sogar das Gemeindeoberhaupt aus Möggers, Georg Bantel (57). „An den Beispielen in Deutschland, wo Gemeinden großflächig zusammengelegt wurden, hat man gesehen, dass Kosten nicht eingespart werden“, sagt Bantel.</p>
<p>Dass ein großes Sparpotenzial vorhanden ist, das hält Wolfgang Langes (42), Bürgermeister in Hohenweiler, für einen Irrglauben. Weil „die Verwaltungsstrukturen bei Kleingemeinden schmal aufgestellt sind“. Ein Großteil der anfallenden Aufgaben werden in Ehrenämtern erledigt. Da Ehrenämter, wie beispielsweise die freiwillige Feuerwehr ortsbezogen sind, „wird das dann nicht mehr funktionieren, weil der Bezug fehlt“.<br />
„Das ist eben das Kirchturmdenken der ÖVP. Man kann aber auch mit der Zeit gehen“, lautet Hagens Fazit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/eine-stadtgemeinde-im-leiblachtal-gefordert/3162007/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/Christoph-Hagen-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Wien will alleine entscheiden</title>
		<link>http://www.austria.com/wien-will-alleine-entscheiden/3162000</link>
		<comments>http://www.austria.com/wien-will-alleine-entscheiden/3162000#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 05:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3162000</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a>, Wien - Asylquote: Wiener wollen Vorarlberg Mitsprache nehmen. Heftiger Protest ist die Folge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a>, Wien &#8211; Asylquote: Wiener wollen Vorarlberg Mitsprache nehmen. Heftiger Protest ist die Folge.<span id="more-3162000"></span>Wie die VN berichteten, wehrt sich Landeshauptmann Markus Wallner gegen eine vom Bundesministerium angedachte Änderung im Asylbereich. Das Ministerium will künftig Asylwerber per Bundeszuweisung nach Vorarlberg schicken – ohne Rücksprache, wie dies bisher der Fall ist. Eine solche automatische Zuweisung seitens des Bundes würde zudem einer 15a-Vereinbarung zwischen Land und Bund zuwiderlaufen. Für Wallner wäre dies inakzeptabel: „Wir haben eine brauchbare Vereinbarung. Auf dieser Basis können wir weiterarbeiten. Aber mehr Rechte für den Bund gibt es sicher nicht.“ Protest gegen den Plan des Bundesministeriums – bislang vor allem auf Wiener Beamtenebene gehegt – kommt auch aus anderen Bundesländern.</p>
<h2>Aktuell 644 in Vorarlberg</h2>
<p>Landesrat Erich Schwärzler (58) legt nach: „Eine fixe Zuweisung seitens des Bundes ist für uns nicht akzeptabel. Man darf den gemeinsamen Weg nicht verlassen, man darf die bisher erfolgreiche Partnerschaft nicht riskieren.“ Laut Schwärzler war die Partnerschaft zwischen Ministerium, Land und der Caritas bislang gut: „Zu 90 Prozent gab es Einvernehmen über die Personen und die Anzahl, die zu uns kommt.“ Vorarlberg hat laut Schwärzler aktuell 644 Asylanten „in der Grundversorgung“, österreichweit sind dies 18.563 Personen. Damit erfüllt Vorarlberg seine – am Bevölkerungsschnitt berechnete Quote – nur zu 82 Prozent. Auf diesen Punkt verweist Grünen-Chef Johannes Rauch (52). „Ich habe Verständnis dafür, wenn es Zuweisungen bei jenen Ländern gibt, die sich weigern, ihre gemachten Aufnahmezusagen einzuhalten.“ Rauch differenziert allerdings. Vorarlberg habe sich entschieden, keine großen „Lager“ oder „Aufnahmezentren“ zu führen, sondern eine gute Verteilung über das Land vorzunehmen: „Das ist gut so.“ Er nimmt den Bund in die Pflicht: „Braucht es mehr Plätze, kann es die nur geben, wenn vonseiten des Bundes auch mehr Geld zur Verfügung gestellt wird. Ohnehin sind die 19 Euro täglich pro Person, mit denen die gesamte Flüchtlingsarbeit geleistet werden muss, mehr als bescheiden.“</p>
<h2>„Mitsprache ist elementar“</h2>
<p>Und wie wertet Martin Fellacher (35), der Fachbereichsleiter für Flüchtlings- und Migrantenhilfe bei der Caritas, den aktuellen Vorstoß des Bundes? Auch er ist skeptisch: „Eine Mitsprache vor Ort ist für uns elementar, das jetzige System ist gut – weil man die Zuweisungen auf die Gegebenheiten vor Ort abstimmen kann.“ Vorarlberg habe im Übrigen den Fokus der Aufnahme auf ganze Familien gerichtet. Das funktioniere gut, schaffe aber auch ein gewisses Problem: „Ein Computer-System weist Kapazität und Belegung von Quartieren aus. Haben wir nun eine Wohnung, die für sechs Personen Platz bietet, bereits mit einer fünfköpfigen Familie belegt, weist das System einen freien Platz aus – doch den können wir natürlich nicht belegen.“ Was sagt er zur nicht erfüllten Quote? „Wir sind für die Versorgung zuständig, mischen uns in die politische Debatte nicht ein. Allerdings stellt sich die Frage, welche Verantwortung eine Gesellschaft hat.“</p>
<h2>Stichwort: Caritas und Asylwerber</h2>
<p>Die Caritas führt die Grundversorgung von Asylwerbern im Auftrag der Landesregierung durch. Dieser Grundversorgungsauftrag wurde 2004 abgeschlossen. Die Asylwerber wohnen in drei Flüchtlingshäusern mit einer jeweiligen Kapazität von 50 Personen (Schruns, Feldkirch, Gaisbühel) – oder in quer über das Land verteilten Wohnungen, die von der Caritas angemietet sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/wien-will-alleine-entscheiden/3162000/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/asyl-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Land bleibt auf Arztkosten von ausländischen Gästen sitzen</title>
		<link>http://www.austria.com/land-bleibt-auf-arztkosten-von-auslaendischen-gaesten-sitzen/3161997</link>
		<comments>http://www.austria.com/land-bleibt-auf-arztkosten-von-auslaendischen-gaesten-sitzen/3161997#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 05:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161997</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> - Zehn Millionen Euro Außenstände: Land und GKK warten bis zwei Jahre auf Rückerstattung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> &#8211; Zehn Millionen Euro Außenstände: Land und GKK warten bis zwei Jahre auf Rückerstattung.<span id="more-3161997"></span>Rund 10 Millionen Euro verschlingt alljährlich die Behandlung ausländischer Touristen in Vorarlberg. Auf die Rückerstattung warten Land und Kasse mitunter fast zwei Jahre. Zum einen muss das Geld über Umwege eingefordert werden, zum anderen beträgt die Zahlungsfrist bis zu eineinhalb Jahre. Früher konnten bei säumigen Schuldnern zudem nicht einmal Verzugszinsen verrechnet werden. Dieses Manko hat eine neue EU-Regelung zwischenzeitlich behoben. „Ein großer Fortschritt“, wie Dr. Harald Kraft, Leiter des Gesundheitsfonds im Amt der Landesregierung, anmerkt. Trotzdem betrachtet auch er diese Lösung eher kritisch.</p>
<h2>Offen oder fällig</h2>
<p>Knapp 6100 Behandlungsfälle wurden im Jahr 2010 abgerechnet. Dabei gilt es, zwischen offenen und fälligen Forderungen zu unterscheiden. So stehen derzeit an offenen Forderungen 7,4 Millionen Euro zu Buche. Fällig sind hingegen lediglich 350.000 Euro, die demnächst von Deutschland überwiesen werden sollten. Um dieses Geld ist Dr. Harald Kraft nicht bange. „Die deutschen Sozialversicherungen sind verlässliche Zahler“, sagt er. Bei diesem Betrag handelt es sich jedoch nur um einen Bruchteil dessen, was deutsche Urlauber an Behandlungskosten im stationären und ambulanten Bereich hinterlassen haben. Denn insgesamt sind 4 Millionen Euro ausständig.</p>
<p>Gastpatienten aus den Benelux-Staaten, vornehmlich aus den Niederlanden, stehen beim Landesgesundheitsfonds mit 1,3 Millionen Euro in der Kreide. Auch hier handelt es sich um eine offene Forderung, die noch nicht fällig ist. Sämtliche Schulden beglichen hat unterdessen Italien. Nicht zu früh, denn die Rückstände stammten immerhin aus den Jahren 2003/04. Auf Druck des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger wurden letztes Jahr 30 Millionen Euro nach Österreich überwiesen. „Auch wir bekamen unseren noch offenen Anteil“, bestätigt Harald Kraft. Momentan liegen italienische Touristen dem Vorarlberger Gesundheitswesen finanziell nicht auf der Tasche.</p>
<h2>Umständliche Prozedur</h2>
<p>Im Durchschnitt dauert es, so der Leiter des Gesundheitsfonds, mehr als ein Jahr, bis die säumigen Staaten die offenen Rechnungen begleichen. Allerdings ist auch die Prozedur eine recht umständliche. Fünf Stationen braucht es, bis die Forderung bei den jeweiligen Sozialversicherungen der Gastpatienten landet. „Das Spital rechnet jeden Patienten einzeln ab und gibt uns die Kosten bekannt. Wir strecken das Geld vor und machen die Forderung bei der Gebietskrankenkasse geltend. Von dort geht sie zum Hauptverband der Sozialversicherungsträger, der sie schließlich an die zuständige Sozialversicherung im Ausland weiterleitet“, beschreibt Kraft den langen Weg zum Geld.</p>
<p>Die Frage der Direktverrechnung habe sich bislang nicht gestellt, sagt sein Kollege, DI Gerd Platzer. „Das wäre vermutlich noch komplizierter und aufwendiger“, meint er. Ebenso wenig wird der Landesgesundheitsfonds durch eine teuer verzinste Zwischenfinanzierung aufgestockt, wenn es finanzielle Mittel für Gastpatienten braucht. Dann stehe eben weniger für anderes zur Verfügung. Und letztlich komme das Geld ja wieder herein.</p>
<h2>Entweder oder</h2>
<p>Nicht so schwer ist es offenbar für die Gebietskrankenkasse, zu ihrem Geld zu kommen. Zwischen 2,1 und 3,6 Millionen Euro machen die jährlichen Aufwendungen aus, die ausländische Patienten im niedergelassenen Bereich verursachen. „In den meisten Fällen hebt sich diese Summe mit jener auf, die wir für Vorarlberger im Ausland zu zahlen haben“, erklärt GKK-Obmann Manfred Brunner. Die GKK hat aber noch ein anderes Ass im Ärmel. „Wenn die ausländische Sozialversicherung nicht zahlungswillig ist, sind wir es eben auch nicht“, sagt Brunner frank und frei. Das habe noch immer funktioniert.</p>
<h2>Fakten</h2>
<ul>
<li>10 Millionen Euro an Kosten verursachen ausländische Urlauber jährlich</li>
<li>7,3 Millionen stehen an offenen Forderungen zu Buche</li>
<li>18 Monate beträgt die Zahlungsfrist</li>
<li>30 Millionen Euro an Behandlungskosten schuldete allein Italien dem österreichischen Staat</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/land-bleibt-auf-arztkosten-von-auslaendischen-gaesten-sitzen/3161997/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/IMG_9174-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Lochau: Haus nach Explosion in Vollbrand geraten</title>
		<link>http://www.austria.com/grossbrand-in-lochau/3161850</link>
		<comments>http://www.austria.com/grossbrand-in-lochau/3161850#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lochau]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161850</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://lochau.vol.at">Lochau</a> - Aus bislang ungeklärter Ursache ist es in einem leerstehenden Haus in  Lochau am Montagabend zu einer Explosion gekommen. Durch das in weiterer Folge  ausgebrochene Feuer wurde das Haus zerstört.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lochau.vol.at">Lochau</a> &#8211; Aus bislang ungeklärter Ursache ist es in einem leerstehenden Haus in  Lochau am Montagabend zu einer Explosion gekommen. Durch das in weiterer Folge  ausgebrochene Feuer wurde das Haus zerstört.<span id="more-3161850"></span></p>
<p>Über 120 Einsatzkräfte der Feuerwehren Bregenz Stadt, Lochau, Hörbranz und Eichenberg standen im Einsatz, um dem Feuer Herr zu werden. Das unbewohnte Haus, das derzeit abgerissen wird, wurde von den Flammen komplett zerstört. Da im Zuge der Abbrissarbeiten die Zwischendecken entfernt worden waren, hatte das Feuer leichtes Spiel. Verletzt wurde niemand.</p>
<p>Die genaue Ursache des Brandes ist noch unklar, weitere Ermittlungen sollen Aufschluss bringen. Neben der Feuerwehr, die mit 14 Löschfahrzeugen vor Ort war, stand das Rote Kreuz mit drei Mann im Einsatz.</p>
<h2>Der Einsatzleiter der FW Lochau im Interview:</h2>
<p><script src="http://video.vol.at/js/flowplayer/flowplayer-3.3-dev.min.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><!-- this A tag is where your Flowplayer will be placed. it can be anywhere --> <a id="player_41207" class="player" style="display: block; width: 600px; height: 337px;" href="http://vcache.vol.at/11/2012-02/f48aaa769bdc59c8b0e6c32a8ef0406e.mp4"> <img class="thumb" style="width: 600px;" src="http://vcache.vol.at/videos/11/2012-02/f48aaa769bdc59c8b0e6c32a8ef0406e_large.jpg" alt="" /> <img class="play_large" src="http://video.vol.at/images/flowplayer/play_large.png" alt="Play this video" /> </a> <!-- this will install flowplayer inside previous A- tag. --><br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
        flowplayer("player_41207", "http://video.vol.at/js/flowplayer/flowplayer-3.2.7.swf", {            play: {                label: "Abspielen",                replayLabel: "Wiederholen"            },            log: {                      level: "debug",                      filter: "org.flowplayer.controller.*, "                  },            key: "#@4a704359fa2fa42f9cb",            clip: {                baseUrl: "",                autoPlay: true,                autoBuffering: true,                url : "http://vcache.vol.at/11/2012-02/f48aaa769bdc59c8b0e6c32a8ef0406e.mp4",                onBegin: function() {                  this.getControls().fadeIn(4000);                }            },            onLoad: function(){              $.get("http://video.vol.at/videos/addView/id/83667");            },            plugins: {                controls: {                    autoHide: "always",                    tooltips: {                      buttons: true,                      play: "Abspielen",                      pause: "Pause",                      mute: "Ton aus",                      unmute: "Ton an",                      stop: "Stop",                      fullscreen: "Vollbild",                      fullscreenExit: "Vollbild beenden",                      next: "Weiter",                      previous: "Vorher",                      scrubber: "%- value",                      volume: "%- value"                    }                },                ova: {                    "url": "http://video.vol.at/js/flowplayer/plugins/ova/ova-0.6.0.swf",                    "autoPlay": false,                    "debug": {                        "debugger": "firebug",                        "levels": "fatal, config, vast_template, vpaid, display_events, playlist, http_calls, api, tracking_table, tracking_events, cuepoint_events, segment_formation"                    },                    "ads": {                          "pauseOnClickThrough": true,                          "clickSign": {                            "html": "<center>WEITERE INFORMATIONEN</center>"                          },                          "servers": [                              {                                  oneAdPerRequest: true,                                  "type": "SmartAd",                                  "apiAddress": "http://ww206.smartadserver.com/call/pubx",                                  addCacheBuster: true,                                  "customProperties": {                                      "site": 12484,                                      "tracking": "S"                                  }                              }                          ],                          "schedule": [                              {                                  "zone": "132770/5517",                                  "position": "pre-roll",                                  "notice": {                                      "show": true,                                      "message": "Video startet in _seconds_ Sekunden"                                  }                              }                          ]                    }                }            }        });
// ]]&gt;</script></p>
<h2>Leerstehendes Haus komplett niedergebrannt:</h2>
<h2><a id="player_15243" class="player" style="display: block; width: 600px; height: 337px;" href="http://vcache.vol.at/11/2012-02/e25ffb06b01abf3066708d28612636ad.mp4"> <img class="thumb" style="width: 600px;" src="http://vcache.vol.at/videos/11/2012-02/e25ffb06b01abf3066708d28612636ad_large.jpg" alt="" /> <img class="play_large" src="http://video.vol.at/images/flowplayer/play_large.png" alt="Play this video" /> </a></h2>
<p><!-- this will install flowplayer inside previous A- tag. --><em>(VOL.AT)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/grossbrand-in-lochau/3161850/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/Lochau2-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Brandstifter muss ins Gefängnis</title>
		<link>http://www.austria.com/brandstifter-muss-ins-gefaengnis/3161743</link>
		<comments>http://www.austria.com/brandstifter-muss-ins-gefaengnis/3161743#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161743</guid>
		<description><![CDATA[Feldkirch - Jener 45-jährige Unterländer, der in Wolfurt im September das Wohnhaus seiner Familie angezündet hatte, wurde nun am Landesgericht Feldkirch wegen Brandstiftung zu einer teilbedingten Haftstrafe verurteilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feldkirch &#8211; Jener 45-jährige Unterländer, der in Wolfurt im September das Wohnhaus seiner Familie angezündet hatte, wurde nun am Landesgericht Feldkirch wegen Brandstiftung zu einer teilbedingten Haftstrafe verurteilt.<span id="more-3161743"></span>16 Monate wurden auf Bewährung ausgesprochen, acht unbedingt. Falls der Mann, der mit seiner Aktion einen Sachschaden von über 200.000 Euro herbeiführte, Arbeit, Unterkunft und Einkommen nachweisen kann, kommt statt der Haft eine elektronische Fußfessel in Betracht. Der Versicherung muss der Brandstifter 143.000 Euro Schaden ersetzen.</p>
<p>Bei dem Großbrand in Wolfurt konnte die <a href="http://www.vol.at/80-jaehrige-bei-brand-aus-erstem-stock-gerettet/news-20110907-08220391">80-jährige Mutter</a> des Täters erst in letzter Minute aus dem Haus gerettet werden. &#8220;Das wollte ich alles nicht&#8221;, beteuert der Mann. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/brandstifter-muss-ins-gefaengnis/3161743/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/Gericht-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Umwidmungssteuer: Egger möchte ein klares Nein von LH Markus Wallner</title>
		<link>http://www.austria.com/umwidmungssteuer-egger-moechte-ein-klares-nein-von-lh-markus-wallner/3161726</link>
		<comments>http://www.austria.com/umwidmungssteuer-egger-moechte-ein-klares-nein-von-lh-markus-wallner/3161726#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161726</guid>
		<description><![CDATA[FPÖ-Landesobmann Egger fordere ein klares Nein von Landeshauptmann Wallner zur Umwidmungssteuer. Belastungen für Häuslebauer und Mietwohnbau müssen verhindert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FPÖ-Landesobmann Egger fordere ein klares Nein von Landeshauptmann Wallner zur Umwidmungssteuer. Belastungen für Häuslebauer und Mietwohnbau müssen verhindert werden.<span id="more-3161726"></span>Von Eggers seite wird es keine Unterstützung für eine Widmungsabgabe geben. Weiters erwartet Egger auch, dass sich Landeshauptmann Wallner von der Abgabe distanziert. Eine mögliche Umwidmungssteuer wäre eine weitere Belastung für Häuslebauer in Vorarlberg, diese habe Auswirkungen auf den privaten und auch den sozialen Wohnbau.</p>
<p>Klar sei, dass diese Umwidmungssteuer nur mit der Unterstützung der ÖVP zustande kommt und somit die Kritik des Landeshauptmannes an der SPÖ und deren &#8220;<a href="http://www.vol.at/landeshauptmann-markus-wallner-spoe-in-einem-steuerrausch/3160901">Steuerrausch</a>&#8221; ins Leere gehe.</p>
<p>„Markus Wallner hat jetzt die Chance, Farbe zu bekennen und sich mit uns klar und unmissverständlich gegen eine Umwidmungssteuer auszusprechen. Bisher hat er in seinen Aussagen allerdings stets eine Hintertür für diese neue Steuer offen gelassen und seine Glaubwürdigkeit in dieser Frage somit selbst deutlich reduziert“, so der FPÖ-Landesobmann.</p>
<p><em>VOL.AT/Simone Angerer</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/umwidmungssteuer-egger-moechte-ein-klares-nein-von-lh-markus-wallner/3161726/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/egger1-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Vorarlberger Installateure: „Hochbetrieb ist eine Untertreibung“</title>
		<link>http://www.austria.com/vorarlberger-installateure-%e2%80%9ehochbetrieb-ist-eine-untertreibung%e2%80%9c/3161700</link>
		<comments>http://www.austria.com/vorarlberger-installateure-%e2%80%9ehochbetrieb-ist-eine-untertreibung%e2%80%9c/3161700#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Dauereinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Installateur]]></category>
		<category><![CDATA[Kälte]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161700</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://lustenau.vol.at">Lustenau</a> - Aufgrund der enormen Kälte haben die Vorarlberger Installateure momentan Hochbetrieb. Rohrbrüche und zugefrorene Leitungen stehen an der Tagesordnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lustenau.vol.at">Lustenau</a> &#8211; Aufgrund der enormen Kälte haben die Vorarlberger Installateure momentan Hochbetrieb. Rohrbrüche und zugefrorene Leitungen stehen an der Tagesordnung.<span id="more-3161700"></span>Die eisige Kälte bereitet den Installateuren im Land viel Arbeit. Thomas Stotter von <a href="http://www.laendlefirma.at/westo-installationen.html" target="_blank">Westo-Installationen</a> in Lustenau erklärt gegenüber VOL.AT, Hochbetrieb sei eine Untertreibung. „Mehr geht einfach nicht mehr, wir haben wirklich alle Hände voll zu tun.“</p>
<h2>Gefahrenquelle: Offenes Kellerfenster</h2>
<p>Geöffnete Kellerfenster zählen zu den großen Gefahrenquellen. Wenn dann auch noch Wasserleitungen in der Nähe sind, kann dies fatale Folgen haben. Vor allem in alten, schlecht isolierten Gebäuden muss man extrem gut aufpassen. „Es ist wichtig, die kritischen Räume irgendwie auf Temperatur zu bringen, wenn man weiß, dass es extrem kalt wird“, erklärt Stotter weiter.</p>
<h2>Tipps vom Installateur</h2>
<p>Bei Leitungen, die an der Außenwand verlaufen, rät der Westo-Geschäftsführer folgendes: „Hier sollte man den Wasserhahn ein bisschen öffnen, einfach leicht tröpfeln lassen.“ Es sollte immer eine Zirkulation vorhanden sein, denn stehendes Wasser gefriert natürlich viel schneller. Auch das entleeren von Gartenleitungen ist im Winter sehr wichtig. Dass man auch in unbenutzten Räumen nicht auf das Einschalten des Heizkörpers vergessen sollte, versteht sich von selbst. Ansonsten ist es bei den momentanen Temperaturen sowieso schon zu spät.</p>
<p>&#160;</p>
<p><em>VOL.AT/Robert Blum</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/vorarlberger-installateure-%e2%80%9ehochbetrieb-ist-eine-untertreibung%e2%80%9c/3161700/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/installateur-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Kein Energie-Engpass: Die Illwerke-Speicher sind gut gefüllt</title>
		<link>http://www.austria.com/kein-energie-engpass-die-illwerke-speicher-sind-gut-gefuellt/3161659</link>
		<comments>http://www.austria.com/kein-energie-engpass-die-illwerke-speicher-sind-gut-gefuellt/3161659#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>raphaelvoller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Energeispeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[VKW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161659</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> –&#160; VKW Illwerke –Sprecher Helmut Mennel: „Die Speicher reduzieren sich um zwei Prozent pro Tag.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> –&#160; VKW Illwerke –Sprecher Helmut Mennel: „Die Speicher reduzieren sich um zwei Prozent pro Tag.“<span id="more-3161659"></span>Kein Energie-Engpass trotz Kältewelle. Die Vorratsspeicher der VKW Illwerke sind noch zu 70 Prozent gefüllt und liegen damit, laut Helmut Mennel von den vkw Illwerken, über dem langjährigen Durchschnitt.</p>
<p>Bei den Illwerken gibt es keine größeren Probleme wegen der Kältewelle. „Wir haben kein Eis in den Maschinen“, bestätigt Helmut Mennel, Leiter der Energiewirtschaft der Illwerke gegenüber VOL.AT und führt aus: „Die Eisdecke der Saison-Speicher sinkt mit dem Wasserstand ab. Die Zuflüsse zu den Turbinen sind unten und dort ist Wasser.“</p>
<h2>Speicherseen noch zu 70 Prozent gefüllt</h2>
<p>Die drei Speicherseen der Illwerke, Silvretta-, Kopf- und Lünersee sind zwar überdimensional groß ausgelegt, doch der Wasservorrat sinkt, laut dem Energiewirtschaftler, um 2 Prozent am Tag. „Wegen der Kältewelle ist der Energiebedarf sehr hoch. Wir erzeugen mehr Strom als letzte Woche, besonders zu den Spitzenzeiten in den Morgen- und Abendstunden“, beschreibt Helmut Mennel die derzeitige Situation: „Monatelang können wir nicht so viel Strom erzeugen.“ Sollte es länger als einen Monat so kalt bleiben, dann könnte es möglicherweise kritisch werden, so der Experte.</p>
<h2>Preise in 14 Tagen um etwa 80 Prozent gestiegen</h2>
<p>Die Stundenpreise für Strom sind in den letzten 14 Tagen stark angestiegen. „Am Montag, den 23. Jänner hat die Bandenergie (Anmerkung: Tagesversorgung von 0 bis 24 Uhr) 44 Euro pro Megawatt in der Stunde gekostet. Am Montag, 6. Februar, also nur 14 Tage später, kostet die Bandenergie schon 79 Euro“, verdeutlicht Helmut Mennel. Grund dafür ist, dass der Jänner sehr warm war und die Preise deshalb auch ungewöhnlich nieder für diese Jahreszeit waren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/kein-energie-engpass-die-illwerke-speicher-sind-gut-gefuellt/3161659/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/kraftwerk-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Jogger stolpert über Hund: Besitzerin nimmt Stellung</title>
		<link>http://www.austria.com/jogger-stolpert-ueber-hund-besitzerin-nimmt-stellung/3161651</link>
		<comments>http://www.austria.com/jogger-stolpert-ueber-hund-besitzerin-nimmt-stellung/3161651#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörbranz]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161651</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://hoerbranz.vol.at">Hörbranz</a> – Wie VOL.AT vergangene Woche berichtete, hat ein Hund in Hörbranz einen Jogger zu Fall gebracht. Dem Sportler wurde daraufhin <a href="http://www.vol.at/jogger-stolpert-ueber-einen-hund-besitzer-muss-geldstrafe-zahlen/3158104">Schmerzensgeld in Höhe von rund 1800 Euro</a> zugesprochen. Nun äußert sich die Besitzerin des Hundes zu dem Vorfall und spricht von verdrehten Tatsachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hoerbranz.vol.at">Hörbranz</a> – Wie VOL.AT vergangene Woche berichtete, hat ein Hund in Hörbranz einen Jogger zu Fall gebracht. Dem Sportler wurde daraufhin <a href="http://www.vol.at/jogger-stolpert-ueber-einen-hund-besitzer-muss-geldstrafe-zahlen/3158104">Schmerzensgeld in Höhe von rund 1800 Euro</a> zugesprochen. Nun äußert sich die Besitzerin des Hundes zu dem Vorfall und spricht von verdrehten Tatsachen.<span id="more-3161651"></span>Der Vorfall ereignete sich auf einer Wiese, etwa 400 Meter entfernt von der Sport- und Freizeitanlage &#8220;Sandriesel&#8221; in Hörbranz. Mutter Josefine Zöhrer und Tochter Christina gingen im April 2009 mit ihren beiden Hunden Sam und Lea spazieren. Kurz darauf begegneten sie einem Jogger, der über einen der Hunde fiel und dabei Verletzungen erlitt. Der Jogger klagte daraufhin die Hundebesitzerinnen. Diese haben nun Kontakt mit VOL.AT aufgenommen und schildern den Vorfall aus ihrer Sicht.</p>
<h2>Jogger fiel über sitzenden Hund</h2>
<p>&#8220;Als ich den Jogger sah, wollte ich den Hund sofort an die Leine nehmen, obwohl dort kein Leinenzwang herrscht&#8221;, sagt Josefine Zöhrer. &#8220;Daraufhin bat ich den Sportler, kurz stehen zu bleiben, damit ich den Hund anleinen kann. Dieser lief jedoch weiter und fiel über den sitzenden Golden Retriever, den meine Tochter Christina an der Leine hatte.&#8221; Dabei verletzte der Jogger sich, wie aus dem anschließenden Ambulanzprotokoll hervorgeht, am Ellenbogen und erlitt eine Bänderzerrung.</p>
<h2>&#8220;Tatsachen verdreht&#8221;</h2>
<p>Auf Nachfrage der beiden Spaziergänger antwortete der Jogger erst, ihm sei nichts passiert. &#8220;Er wollte sogar weiterlaufen&#8221;, sagt Josefine Zöhrer. Die Mutter bestand jedoch darauf, ihn zum Arzt zu fahren. &#8220;Als ich erwähnte, dass wir eine Hundeversicherung besitzen, wollte er plötzlich doch zum Arzt gebracht werden&#8221;, sagt Josefine Zöhrer. &#8220;Im anschließenden Schreiben von seiner Rechtsanwältin wurden die Tatsachen dann komplett verdreht dargestellt. Sogar der Ort war falsch&#8221;, erklärt Zöhrer weiter. Die Haftpflichtversicherung der Hundebesitzerin musste anschließend die Hälfte der Forderung des Klägers, also 1780 Euro, bezahlen.</p>
<p><script src="http://video.vol.at/js/flowplayer/flowplayer-3.3-dev.min.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><!-- this A tag is where your Flowplayer will be placed. it can be anywhere --> <a id="player_99107" class="player" style="display: block; width: 600px; height: 337px;" href="http://vcache.vol.at/11/2012-02/a22b9d846bc2e26ddd745341a5484c75.mp4"> <img class="thumb" style="width: 600px;" src="http://vcache.vol.at/videos/11/2012-02/a22b9d846bc2e26ddd745341a5484c75_large.jpg" alt="" /> <img class="play_large" src="http://video.vol.at/images/flowplayer/play_large.png" alt="Play this video" /> </a> <!-- this will install flowplayer inside previous A- tag. --><br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
        flowplayer("player_99107", "http://video.vol.at/js/flowplayer/flowplayer-3.2.7.swf", {            play: {                label: "Play",                replayLabel: "Play again"            },            log: {                      level: "debug",                      filter: "org.flowplayer.controller.*, "                  },            key: "#@4a704359fa2fa42f9cb",            clip: {                baseUrl: "",                autoPlay: true,                autoBuffering: true,                url : "http://vcache.vol.at/11/2012-02/a22b9d846bc2e26ddd745341a5484c75.mp4",                onBegin: function() {                  this.getControls().fadeIn(4000);                }            },            onLoad: function(){              $.get("http://video.vol.at/videos/addView/id/83661");            },            plugins: {                controls: {                    autoHide: "always",                    tooltips: {                      buttons: true,                      play: "Play",                      pause: "Pause",                      mute: "Mute",                      unmute: "Unmute",                      stop: "Stop",                      fullscreen: "Fullscreen",                      fullscreenExit: "Exit fullscreen",                      next: "Next",                      previous: "Previous",                      scrubber: "%- value",                      volume: "%- value"                    }                },                ova: {                    "url": "http://video.vol.at/js/flowplayer/plugins/ova/ova-0.6.0.swf",                    "autoPlay": true,                    "debug": {                        "debugger": "firebug",                        "levels": "fatal, config, vast_template, vpaid, display_events, playlist, http_calls, api, tracking_table, tracking_events, cuepoint_events, segment_formation"                    },                    "ads": {                          "pauseOnClickThrough": true,                          "clickSign": {                            "html": "<center>CLICK HERE FOR MORE INFORMATION</center>"                          },                          "servers": [                              {                                  oneAdPerRequest: true,                                  "type": "SmartAd",                                  "apiAddress": "http://ww206.smartadserver.com/call/pubx",                                  addCacheBuster: true,                                  "customProperties": {                                      "site": 12484,                                      "tracking": "S"                                  }                              }                          ],                          "schedule": [                              {                                  "zone": "132770/5517",                                  "position": "pre-roll",                                  "notice": {                                      "show": true,                                      "message": "This advertisement runs for _seconds_ seconds"                                  }                              }                          ]                    }                }            }        });
// ]]&gt;</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/jogger-stolpert-ueber-hund-besitzerin-nimmt-stellung/3161651/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/hund1-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ferienheim Amerlügen&#8221; aufgelöst</title>
		<link>http://www.austria.com/ferienheim-amerluegen-aufgeloest/3161635</link>
		<comments>http://www.austria.com/ferienheim-amerluegen-aufgeloest/3161635#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldkirch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161635</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://feldkirch.vol.at">Feldkirch</a> - Wegen zu geringer Nachfrage in den letzten Jahren musste der Verein "Ferienheim Amerlügen" aufgelöst werden. Das Vereinsvermögen fällt der Stadt Feldkirch zu und derVerkaufserlös wird Feldkircher Kindern und Jugendlichen zugute kommen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feldkirch.vol.at">Feldkirch</a> &#8211; Wegen zu geringer Nachfrage in den letzten Jahren musste der Verein &#8220;Ferienheim Amerlügen&#8221; aufgelöst werden. Das Vereinsvermögen fällt der Stadt Feldkirch zu und derVerkaufserlös wird Feldkircher Kindern und Jugendlichen zugute kommen. <span id="more-3161635"></span></p>
<p>Der Verein „<a href="http://www.ferienheim-amerluegen.at/" target="_blank">Feldkircher Ferienheim Amerlügen</a>“ bietet seit seiner Gründung vor 101 Jahren „erholungsbedürftigen Schulkinder“ die Möglichkeit, während der Sommerferien&#160; mehrere Wochen kostengünstig im betreuten vereinseigenen Ferienheim zu erleben.</p>
<p>Die Stadt Feldkirch und der Verein „Feldkircher Ferienheim Amerlügen“ arbeiteten seit der Gründung&#160; zusammen. Die Stadt Feldkirch hat gemeinsam mit wohltätigen Feldkircher Unternehmern und Bürgern den Verein bei Bedarf regelmäßig mit entsprechenden Subventionen unterstützt.</p>
<h2>Nachfrage wurde geringer</h2>
<p>In den letzten Jahren ist jedoch die Nachfrage stark zurückgegangen. Parallel dazu haben sich die Auflagen für den Betrieb eines solches Heimes verschärft. Der Vorstand des Vereins hat sich aus diesen Gründen nach reiflicher Überlegung zur Auflösung des Vereins entschieden.</p>
<h2>Dank an ehrenamtliche Vereinsmitglieder</h2>
<p>Die Stadt Feldkirch nehme diesen einstimmig gefassten Beschluss des Vereins zur Kenntnis und bedanke sich ausdrücklich bei allen in diesem Verein über viele Jahre ehrenamtlich tätigen Mitgliedern für das großartige Engagement im Interesse der Kinder.<br />
Gemäß § 15 der Vereinsstatuten geht sämtlicher Besitz des Vereins durch dessen Auflösung in das Eigentum der Stadt Feldkirch. Es handelt sich dabei um eine Liegenschaft im Ausmaß von über 22.000 Quadratmetern, die als Freifläche-Sondergebiet, Ferienheim bzw. als Freihaltegebiet-Freifläche und teilweise als Wald gewidmet sind.&#160;<br />
Auf dieser Liegenschaft befinden sich außerdem zwei Gebäude: Das eigentliche „Ferienheim Amerlügen“ ist auf Grund aktueller Richtlinien weder als Ferienheim, noch für eine andere Nutzung geeignet. Es soll daher abgetragen werden. Die Abbruchkosten in Höhe von rund 60.000 Euro hat die Stadt Feldkirch zu tragen. Das zweite Gebäude, ein 1986 errichtetes dreigeschossiges Wohnhaus ist gut erhalten. Darin könnte drei Wohnungen errichtet werden. Von der Marktgemeinde Frastanz in Aussicht gestellt ist die Umwidmung einer Teilfläche von 4500 Quadratmetern in Baufläche-Wohngebiet oder Baufläche-Mischgebiet: Hier könnten ca fünf Bauplätze geschaffen und verkauft werden. Dagegen soll der bestehende Spiel- und „Tschuttplatz“ der Marktgemeinde Frastanz übergeben werden.</p>
<h2>Erlös aus Ferienheim Amerlügen für Kinderbetreuung in Feldkirch</h2>
<p>Sämtliche Erlöse aus dem möglichen Verkauf des Vereinsvermögens werden statutengemäß als zweckgebundene Rücklage vornehmlich Kindern und Jugendlichen aus Feldkirch zugute kommen. Damit sollen bereits bestehende Ferienangebote der Stadt Feldkirch wie z.B. Kinderstadt KleinFeldkirch, Spiel und Spaß, Normandiereise, Semesterferien- und Osterferienprogramme etc. gestützt werden. Außerdem können mit dem Geld auch innovative, der Zeit angepasste, neue Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche finanziert werden.</p>
<p>Der damit bereits befasste Stadtrat stimmte der Schenkung und den damit verbundenen Bedingungen bereits einstimmig zu. Das „letzte Wort“ hat aber die Stadtvertretung, welche darüber in ihrer nächsten Sitzung am 13. März beraten und abstimmen wird.</p>
<p><em>Stadt Feldkirch, VOL.AT</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/ferienheim-amerluegen-aufgeloest/3161635/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/ferienheim-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Alkolenker prallt in Wolfurt mit Auto gegen Verkehrsschild</title>
		<link>http://www.austria.com/alkolenker-prallt-in-wolfurt-mit-auto-gegen-verkehrsschild/3161540</link>
		<comments>http://www.austria.com/alkolenker-prallt-in-wolfurt-mit-auto-gegen-verkehrsschild/3161540#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfurt]]></category>
		<category><![CDATA[auffahrunfall]]></category>
		<category><![CDATA[autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[Hinweisschild]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161540</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://wolfurt.vol.at">Wolfurt</a> - Zu einem Auffahrunfall kam es am Sonntagabend auf der Achstraße von Lauterach Richtung Wolfurt, als ein alkoholisierter 22-Jähriger auf einen voranfahrenden Pkw auffuhr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wolfurt.vol.at">Wolfurt</a> &#8211; Zu einem Auffahrunfall kam es am Sonntagabend auf der Achstraße von Lauterach Richtung Wolfurt, als ein alkoholisierter 22-Jähriger auf einen voranfahrenden Pkw auffuhr.<span id="more-3161540"></span>Der 22-Jährige, bei dem sich noch zwei weitere Personen im Fahrzeug befanden, wollte anschließend noch ausweichen und prallte dabei gegen eine Autobahn-Hinweistafel.</p>
<p>Seine 21-jährige Freundin wurde dabei leicht verletzt, dem anderen Mitfahrer sowie dem 37-jährigen Lenker des voranfahrenden Fahrzeuges passierte nichts.</p>
<p><em>Polizei, VOL.AT<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/alkolenker-prallt-in-wolfurt-mit-auto-gegen-verkehrsschild/3161540/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/VUwolfurt-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Wasserrohrbruch: Alte Naturschau in Dornbirn steht unter Wasser</title>
		<link>http://www.austria.com/wasserrohrbruch-alte-naturschau-in-dornbirn-steht-unter-wasser/3161422</link>
		<comments>http://www.austria.com/wasserrohrbruch-alte-naturschau-in-dornbirn-steht-unter-wasser/3161422#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161422</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://dornbirn.vol.at">Dornbirn</a> - Aufgrund eines Wasserrohrbruchs wurde das fast das komplette Gebäude der alten Naturschau in der Marktstraße in Dornbirn überschwemmt. Das Wasser stand bis zu vier Zentimeter hoch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dornbirn.vol.at">Dornbirn</a> &#8211; Aufgrund eines Wasserrohrbruchs wurde das fast das komplette Gebäude der alten Naturschau in der Marktstraße in Dornbirn überschwemmt. Das Wasser stand bis zu vier Zentimeter hoch.<span id="more-3161422"></span>Wahrscheinlich war die eisige Kälte der Grund, dass in der Nacht auf Montag die alte Naturschau in Dornbirn bis zu vier Zentimeter unter Wasser stand. Betroffen sind neben einer Rechtsanwaltskanzlei auch eine Buchhandlung und ein Lokal. Weitgehend verschont geblieben ist das Flatz-Museum, das ebenfalls in dem Haus untergebracht ist. Die Kunstwerke, welche nicht wasserfest sind, konnten rechtzeitig ins Stadtmuseum in Sicherheit gebracht werden. Der gesamte Schaden wird ersten Schätzungen zu Folge im sechsstelligen Bereich liegen.</p>
<h2>Regenschirm war nötig</h2>
<p>„Beim Eingang war die ganze Türe bereits vereist, in der Kanzlei hat es wie aus Wasserfällen geregnet, man konnte nur mit Regenschirmen hinein“, erzählt Anwalt Clemens Pichler, Opfer der Überschwemmung. „Es kommt natürlich auch zu einem Betriebsausfall. Wir schauen, dass wir einen Notbetrieb aufrechterhalten und in etwa einer Woche wieder den normalen Arbeitsablauf starten können“, so Pichler im Interview mit VOL.AT.</p>
<p><em>VOL.AT/Robert Blum</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/wasserrohrbruch-alte-naturschau-in-dornbirn-steht-unter-wasser/3161422/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/naturschau-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Energiearmut in Vorarlberg: 11.000 Menschen müssen frieren</title>
		<link>http://www.austria.com/energiearmut-11-000-vorarlberger-muessen-frieren/3161456</link>
		<comments>http://www.austria.com/energiearmut-11-000-vorarlberger-muessen-frieren/3161456#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldkirch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Energiearmut]]></category>
		<category><![CDATA[frieren]]></category>
		<category><![CDATA[heizen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161456</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://feldkirch.vol.at">Feldkirch</a> – Energiearmut in Vorarlberg:&#160; 11.000 Menschen können ihre Wohnung nicht angemessen beheizen. Der Druck auf einkommensschwache Haushalte wächst mit den stetig steigenden Energiekosten massiv an. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feldkirch.vol.at">Feldkirch</a> – Energiearmut in Vorarlberg:&#160; 11.000 Menschen können ihre Wohnung nicht angemessen beheizen. Der Druck auf einkommensschwache Haushalte wächst mit den stetig steigenden Energiekosten massiv an. <span id="more-3161456"></span>Die Ergebnisse der EU-Silc-Studie sind erschreckend: rund 11.000 Vorarlberger können während dieser kalten Tage ihre Wohnung nicht richtig beheizen. Dazu kommt, dass in den letzten fünf Jahren die Energiepreise um etwa 25 Prozent gestiegen sind. Im Vergleich dazu sind die Bruttojahreseinkommen unselbständig erwerbstätiger Menschen zwischen 2005 und 2010 um nur 11,6 Prozent erhöht worden. Diese Entwicklungen geben der Caritas Anlass zur Sorge: „Energiearmut betrifft nicht nur Bezieher der bedarfsorientierten Mindestsicherung, sondern auch viele Familien, die auf Grund ihres Einkommens mehr schlecht als recht über die Runden kommen“, hält Wolfgang Meier, Leiter der <a href="http://www.caritas-vorarlberg.at/" target="_blank">Caritas Wohnungslosenhilfe</a>, im VOL.AT-Gespräch mit.</p>
<h2>Kein Heizkostenzuschuss für Bezieher der Mindestsicherung</h2>
<p>Die Caritas fordert daher, dass das Thema Energiearmut breiter diskutiert wird. Der Heizkostenzuschuss soll auch für Bezieher der Mindestsicherung zugänglich ist, sofern die Kosten nicht über eine Sonderzahlung &#8211; wie früher in der Sozialhilferegelung- gedeckt werden. „Wir sprechen hier von den ärmsten Menschen im Land“, begründet Wolfgang Meier und stellt klar: „Ich bin zu 100 Prozent dafür, dass auch Bezieher der Mindestsicherung einen Heizkostenzuschuss erhalten sollten.“ Auch der Schuldenstand bei Haushalten mit der Verpflichtung zur monatlichen Schuldentilgung wird nicht berücksichtigt. Dies führt zu Härtefällen, die bei den Caritas-Beratungsstellen um Hilfe anfragen. Ein weiterer Ansatzpunkt sind Projekte zur Senkung der Energiekosten in einkommensschwachen Haushalten.</p>
<h2>Energiespar-Check von der Caritas</h2>
<p>Bei rund einem Viertel der Beratungsgespräche, die in der Caritas Stelle „Existenz und Wohnen“ geführt werden, steht das Thema „Energie“ im Mittelpunkt. Den Menschen wird, abgesehen von der Beratung auch durch Sachspenden, geholfen. Jährlich zahlt die Caritas Vorarlberg etwa 70.000 Euro an Lebensmittelgutscheinen aus. Eine weitere Möglichkeit bietet die Caritas in Kooperation mit der VKW und dem Energieinstitut an: kostenlose Energiespar-Checks sollen das Potenzial zur Energieeinsparung zeigen und so die Kosten senken.</p>
<h2>„Sozialhilfe deckte alle Wohnbedarfskosten ab“</h2>
<p>Seit die Sozialhilfe von der Mindestsicherung abgelöst wurde, sind nicht mehr alle Kosten zum Erhalt der Wohnung gedeckt. „Da hat sich die Mindestsicherung im Vergleich zu der Sozialhilfe verschlechtert“, weiß Wolfgang Meier von der Caritas.</p>
<h2>Merkmale von Energiearmut:</h2>
<p>-&#160;&#160;&#160; Mehr als 10 Prozent des Monatseinkommens zur Wärmebereitstellung aufbringen<br />
-&#160;&#160;&#160; Hohe Energieschulden und daraus häufig resultierende Energieabschaltungen<br />
-&#160;&#160;&#160; Energieineffiziente Wohnungen, Heizungen und Geräte<br />
-&#160;&#160;&#160; Schwierigkeiten bei ausreichendem Beleuchten und Heizen der Wohnung<br />
-&#160;&#160;&#160; Einschränkungen beim Energiekonsum auf Kosten der Gesundheit<br />
-&#160;&#160;&#160; „Essen oder Heizen“-Dilemma, das heißt, wenn zwischen Geld für Nahrung oder zum Heizen gewählt werden muss.</p>
<h2>Energiearmut betrifft auch Familien</h2>
<p><!-- this A tag is where your Flowplayer will be placed. it can be anywhere --> <a id="player_59493" class="player" style="display: block; width: 600px; height: 337px;" href="http://vcache.vol.at/11/2012-02/520ebe57a8be42c6e8e39cb9575e4c91.mp4"> <img class="thumb" style="width: 600px;" src="http://vcache.vol.at/videos/11/2012-02/520ebe57a8be42c6e8e39cb9575e4c91_large.jpg" alt="" /> <img class="play_large" src="http://video.vol.at/images/flowplayer/play_large.png" alt="Play this video" /> </a> <!-- this will install flowplayer inside previous A- tag. --><br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
        flowplayer("player_59493", "http://video.vol.at/js/flowplayer/flowplayer-3.2.7.swf", {            play: {                label: "Abspielen",                replayLabel: "Wiederholen"            },            log: {                      level: "debug",                      filter: "org.flowplayer.controller.*, "                  },            key: "#@4a704359fa2fa42f9cb",            clip: {                baseUrl: "",                autoPlay: true,                autoBuffering: true,                url : "http://vcache.vol.at/11/2012-02/520ebe57a8be42c6e8e39cb9575e4c91.mp4",                onBegin: function() {                  this.getControls().fadeIn(4000);                }            },            onLoad: function(){              $.get("http://video.vol.at/videos/addView/id/83603");            },            plugins: {                controls: {                    autoHide: "always",                    tooltips: {                      buttons: true,                      play: "Abspielen",                      pause: "Pause",                      mute: "Ton aus",                      unmute: "Ton an",                      stop: "Stop",                      fullscreen: "Vollbild",                      fullscreenExit: "Vollbild beenden",                      next: "Weiter",                      previous: "Vorher",                      scrubber: "%- value",                      volume: "%- value"                    }                },                ova: {                    "url": "http://video.vol.at/js/flowplayer/plugins/ova/ova-0.6.0.swf",                    "autoPlay": false,                    "debug": {                        "debugger": "firebug",                        "levels": "fatal, config, vast_template, vpaid, display_events, playlist, http_calls, api, tracking_table, tracking_events, cuepoint_events, segment_formation"                    },                    "ads": {                          "pauseOnClickThrough": true,                          "clickSign": {                            "html": "<center>WEITERE INFORMATIONEN</center>"                          },                          "servers": [                              {                                  oneAdPerRequest: true,                                  "type": "SmartAd",                                  "apiAddress": "http://ww206.smartadserver.com/call/pubx",                                  addCacheBuster: true,                                  "customProperties": {                                      "site": 12484,                                      "tracking": "S"                                  }                              }                          ],                          "schedule": [                              {                                  "zone": "132770/5517",                                  "position": "pre-roll",                                  "notice": {                                      "show": true,                                      "message": "Video startet in _seconds_ Sekunden"                                  }                              }                          ]                    }                }            }        });
// ]]&gt;</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/energiearmut-11-000-vorarlberger-muessen-frieren/3161456/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/kaeltetee-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Neuhold überraschte auf dem Bödele</title>
		<link>http://www.austria.com/neuhold-ueberraschte-auf-dem-boedele/3161442</link>
		<comments>http://www.austria.com/neuhold-ueberraschte-auf-dem-boedele/3161442#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasknobel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dornbirn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161442</guid>
		<description><![CDATA[Dornbirn. Mit einem Erfolg des Routiniers Johannes Lenz endete am Sonntag die Landesmeisterschaft im Skispringen. Zweiter wurde überraschend Jugendspringer Jan Neuhold (Hittisau), der Lenz bis auf einen Punkt nahekam. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dornbirn. Mit einem Erfolg des Routiniers Johannes Lenz endete am Sonntag die Landesmeisterschaft im Skispringen. Zweiter wurde überraschend Jugendspringer Jan Neuhold (Hittisau), der Lenz bis auf einen Punkt nahekam. <span id="more-3161442"></span></p>
<p>Dritter wurde der für Einsiedln (Schweiz) startende <strong>Niklas Gutknecht</strong>. Allerdings fehlten einige Springer, wie der Dornbirner<strong> Ulrich Wohlgenannt</strong> oder der Egger <strong>Mathias Troy </strong>wegen anderer Einsätze. Auch Kombinierer <strong>Sepp Schneider</strong> und dessen <strong>Bruder Balthasar </strong>waren krankheitsbedingt nicht dabei.</p>
<p>Die eisigen Temperaturen zwangen die Veranstalter (SK Kehlegg), den Langlauf und damit die Nordische Kombination abzusagen, die LM wird im März nachgetragen.</p>
<p><strong>Ergebnisse</strong><br />
<strong> http://www.sk-kehlegg.at/skk/images/skk/pdf/20120205_Landesmeisterschaft_SL_2012.pdf </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/neuhold-ueberraschte-auf-dem-boedele/3161442/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/johannes-lenz-150x150.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Vorarlbergs Handel Spitzenreiter in Österreich</title>
		<link>http://www.austria.com/vorarlbergs-handel-spitzenreiter-in-oesterreich/3161341</link>
		<comments>http://www.austria.com/vorarlbergs-handel-spitzenreiter-in-oesterreich/3161341#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>saschaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161341</guid>
		<description><![CDATA[Dornbirn – Nach wie vor hält sich der heimische Einzel- und Großhandel auf hohem Niveau. Im Bundesländervergleich verzeichnet die Sparte Handel sogar das höchste Umsatzplus. Auch bei den Beschäftigten stieg die Zahl um 2,6 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dornbirn – Nach wie vor hält sich der heimische Einzel- und Großhandel auf hohem Niveau. Im Bundesländervergleich verzeichnet die Sparte Handel sogar das höchste Umsatzplus. Auch bei den Beschäftigten stieg die Zahl um 2,6 Prozent.<span id="more-3161341"></span></p>
<p>Der Vorarlberger Einzel- und Großhandel beschäftigte im Jahr 2011 rund 18.300 Mitarbeiter, das sind um 2,67 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Der Zuwachs der Lehrlinge betrug sogar 4,7 Prozent. &#8220;Derzeit absolvieren 15 Prozent aller Auszubildenden in Vorarlberg eine Handelslehre. Hier besteht ein hohes Wachstumspotenzial. Deshalb macht sich die Sparte Handel für qualifizierte Fachkräfte stark und startet eine Informationsoffensive, bei der das Können der Fachkräfte im Handel im Mittelpunkt steht&#8221;, erklärt Michael Tagwerker, Geschäftsführer der Sparte Handel.</p>
<h2>Umsatz im Handel gestiegen</h2>
<p>Umsatzmäßig erwirtschaftete der Vorarlberger Handel im vergangenen Jahr ein nominelles Plus von 2,6 Prozent. Das entspricht einem realen Umsatzrückgang – unter Berücksichtigung des Preiseffektes – von 0,3 Prozent. &#8220;Im Bundesländervergleich liegt der Vorarlberger Handel an der Spitze und befindet sich sogar über der österreichweiten Entwicklung&#8221;, informiert Tagwerker und meint weiter: &#8220;Hier gilt es zu beachten, dass wir derzeit noch vom Einkaufstourismus, der sich auf den starken Schweizer Franken zurückführen lässt, profitieren.&#8221;</p>
<h2>Onlinehandel gewinnt an Bedeutung</h2>
<p>Wie die KMU Forschung Austria im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich analysierte, gewinnt der Onlinehandel zunehmend an Bedeutung. Die Anzahl der Online-Shops wie auch die Höhe der Umsätze stiegen in den letzten Jahren dynamisch an. 2010 zählte das Institut österreichweit 5.700 Online-Shops. Diese erwirtschafteten einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro, das entspricht 3,6 Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes. &#8220;Neben der Entwicklung des Handels im Internet geht auch der demografische Wandel nicht an unserer Sparte vorbei: Auch die Handelsbetriebe tun sich schwerer, qualifizierte Leute zu bekommen. Wir starten deshalb eine crossmediale Informationsoffensive, um einerseits das Service- und Qualitätsniveau zu sichern. Andererseits zeigen wir damit die verschiedenen Karrieremöglichkeiten und Ausbildungswege im Handel auf&#8221;, erklärt Gebhard Sagmeister, Obmann der Sparte Handel Vorarlberg.</p>
<h2>Factbox Vorarlberger Handel 2011:</h2>
<p>-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Beschäftigte: 18.289<br />
-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Zuwachs zum Vohrjahr: 2,6 Prozent</p>
<p>-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Lehrlinge: 1.207<br />
-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Zuwachs zum Vohrjahr: 4,7 Prozent</p>
<p>-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Umsatz Vorarlberg: nominell +2,6 Prozent, real -0,3 Prozent<br />
-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Umsatz Österreich: nominell +1,2 Prozent, real -1,7 Prozent</p>
<h2>Handel auf hohem Niveau</h2>
<p><!-- this A tag is where your Flowplayer will be placed. it can be anywhere --> <a id="player_38247" class="player" style="display: block; width: 600px; height: 337px;" href="http://vcache.vol.at/11/2012-02/9e13c5f47b93ad65350df611c15576d0.mp4"> <img class="thumb" style="width: 600px;" src="http://vcache.vol.at/videos/11/2012-02/9e13c5f47b93ad65350df611c15576d0_large.jpg" alt="" /> <img class="play_large" src="http://video.vol.at/images/flowplayer/play_large.png" alt="Play this video" /> </a> <!-- this will install flowplayer inside previous A- tag. --><br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
        flowplayer("player_38247", "http://video.vol.at/js/flowplayer/flowplayer-3.2.7.swf", {            play: {                label: "Abspielen",                replayLabel: "Wiederholen"            },            log: {                      level: "debug",                      filter: "org.flowplayer.controller.*, "                  },            key: "#@4a704359fa2fa42f9cb",            clip: {                baseUrl: "",                autoPlay: true,                autoBuffering: true,                url : "http://vcache.vol.at/11/2012-02/9e13c5f47b93ad65350df611c15576d0.mp4",                onBegin: function() {                  this.getControls().fadeIn(4000);                }            },            onLoad: function(){              $.get("http://video.vol.at/videos/addView/id/83653");            },            plugins: {                controls: {                    autoHide: "always",                    tooltips: {                      buttons: true,                      play: "Abspielen",                      pause: "Pause",                      mute: "Ton aus",                      unmute: "Ton an",                      stop: "Stop",                      fullscreen: "Vollbild",                      fullscreenExit: "Vollbild beenden",                      next: "Weiter",                      previous: "Vorher",                      scrubber: "%- value",                      volume: "%- value"                    }                },                ova: {                    "url": "http://video.vol.at/js/flowplayer/plugins/ova/ova-0.6.0.swf",                    "autoPlay": false,                    "debug": {                        "debugger": "firebug",                        "levels": "fatal, config, vast_template, vpaid, display_events, playlist, http_calls, api, tracking_table, tracking_events, cuepoint_events, segment_formation"                    },                    "ads": {                          "pauseOnClickThrough": true,                          "clickSign": {                            "html": "<center>WEITERE INFORMATIONEN</center>"                          },                          "servers": [                              {                                  oneAdPerRequest: true,                                  "type": "SmartAd",                                  "apiAddress": "http://ww206.smartadserver.com/call/pubx",                                  addCacheBuster: true,                                  "customProperties": {                                      "site": 12484,                                      "tracking": "S"                                  }                              }                          ],                          "schedule": [                              {                                  "zone": "132770/5517",                                  "position": "pre-roll",                                  "notice": {                                      "show": true,                                      "message": "Video startet in _seconds_ Sekunden"                                  }                              }                          ]                    }                }            }        });
// ]]&gt;</script></p>
<p><em>VOL.AT/Sascha Schmidt</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/vorarlbergs-handel-spitzenreiter-in-oesterreich/3161341/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/IMG_6672-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Michael Ritsch kritisiert Wallners Steuerpläne</title>
		<link>http://www.austria.com/michael-ritsch-kritisiert-wallners-steuerplaene/3161274</link>
		<comments>http://www.austria.com/michael-ritsch-kritisiert-wallners-steuerplaene/3161274#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161274</guid>
		<description><![CDATA[Die SPÖ Vorarlberg zeigt sich über die ablehnende Haltung von Landeshauptmann Wallner, in Bezug auf vermögensbezogene Steuern, nicht überrascht und kritisiert dessen Standbein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPÖ Vorarlberg zeigt sich über die ablehnende Haltung von Landeshauptmann Wallner, in Bezug auf vermögensbezogene Steuern, nicht überrascht und kritisiert dessen Standbein.<span id="more-3161274"></span>„Gute Steuerpolitik ist gerechte Steuerpolitik“, meint der rote Landesparteichef Michael Ritsch. In seinen Augen wollen Markus Wallner und seine ÖVP keine Gerechtigkeit. Alleine Industriekapitäne und Großgrundbesitzer würden profitieren und die Allgemeinheit ausnehmen.</p>
<h2>Kampf um Steuer-Gerechtigkeit</h2>
<p>Ritsch pocht auf die Notwendigkeit von Steuern auf Einkünfte, die nicht aus Arbeit entstanden sind. Es sei ungerecht, dass ein Arbeitnehmer jeden Cent seines Einkommens versteuern muss, während Superreichen eine Vielzahl an Schlupflöchern offen stehen würden. Die SPÖ wolle keine neuen Massensteuern, sondern vermögensbezogene Steuern. Millionärsabgaben, Erbschafts- und Schenkungssteuer sollten großzügige Freibeträge haben. Steuern aus Flächenwidmungen und Immobilienveräußerungen sollen angemessen besteuert werden.</p>
<p>Ein <a href="http://www.vol.at/landeshauptmann-markus-wallner-spoe-in-einem-steuerrausch/3160901">Steuerrausch</a> seien diese Forderungen nicht, sondern ein Kampf für mehr Gerechtigkeit für die Allgemeinheit.</p>
<p><em>VOL.AT/Simone Angerer</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/michael-ritsch-kritisiert-wallners-steuerplaene/3161274/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/ritsch-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Unser Song für Vorarlberg&#8221; von Antenne Vorarlberg</title>
		<link>http://www.austria.com/unser-song-fuer-vorarlberg-von-antenne-vorarlberg/3161272</link>
		<comments>http://www.austria.com/unser-song-fuer-vorarlberg-von-antenne-vorarlberg/3161272#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161272</guid>
		<description><![CDATA[Schwarzach - Neu auf Antenne Vorarlberg: "Unser Song für Vorarlberg", umgesetzt vom Team um Stubi von "Stubi &#38; Co.- Die Guten Morgen-Show" in Zusammenarbeit mit der Band "Saitensprung".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwarzach &#8211; Neu auf Antenne Vorarlberg: &#8220;Unser Song für Vorarlberg&#8221;, umgesetzt vom Team um Stubi von &#8220;Stubi &amp; Co.- Die Guten Morgen-Show&#8221; in Zusammenarbeit mit der Band &#8220;Saitensprung&#8221;.<span id="more-3161272"></span>&#8220;Wir lieben Vorarlberg, wir lieben Musik – und das beweisen wir jetzt auch mit dieser musikalischen Liebeserklärung&#8221;, so Stubi von &#8220;Stubi &amp; Co.- Die Guten Morgen-Show&#8221;. Am heutigen Montag um 7.07 Uhr fand die exklusive Premiere des Song statt, welcher ab sofort auch täglich im Programm von Antenne Vorarlberg zu hören ist.<br />
&#160;<br />
Der Song mit dem dazugehörigen Video steht auch auf der <a href="http://www.facebook.com/antennevorarlberg" target="_blank">Antenne Vorarlberg-Facebookseite</a> zum Nachhören bereit.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="450" src="http://www.youtube.com/embed/aRiq-Irv5ik" width="600"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/unser-song-fuer-vorarlberg-von-antenne-vorarlberg/3161272/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/stubi-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Wohnhaus in Koblach in Brand geraten</title>
		<link>http://www.austria.com/wohnhaus-in-koblach-in-brand-geraten/3161186</link>
		<comments>http://www.austria.com/wohnhaus-in-koblach-in-brand-geraten/3161186#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Koblach]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161186</guid>
		<description><![CDATA[In der Nacht auf Montag verursachte ein technischer Defekt einen Wohnhausbrand in Koblach. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht auf Montag verursachte ein technischer Defekt einen Wohnhausbrand in Koblach. <span id="more-3161186"></span>Bei einem Wohnhaus in der Austraße ist es zu einem Brand hinter der Außenwand und den Zwischendecken gekommen. Vermutlich war ein Kurzschluss in der Küchenwand der Grund für den Brand, der sich augenscheinlich entlang der Elektroleitungen in der Wand ausgebreitet hatte.</p>
<p>Die Freiwilligen Feuerwehren Koblach und Götzis, die mit insgesamt fünf Fahrzeugen und rund 40 Mann ausrückten, konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen und so ein größeres Brandereignis verhindern. Da die Brandherde nur schwer zugänglich waren, musste die Feuerwehr  Koblach mit Motorsägen Böden, Decken und Wände aufschneiden um an die  Brandherde zu gelangen.</p>
<p>Keiner der Bewohner wurde verletzt, der entstandene Sachschaden ist hingegen noch nicht bekannt.</p>
<p>&#160;</p>
<p><em>Polizei/VOL.AT/Simone Angerer</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/wohnhaus-in-koblach-in-brand-geraten/3161186/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/brand-koblach-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Klirrende Kälte: Vorarlberg friert weiter</title>
		<link>http://www.austria.com/klirrende-kaelte-vorarlberg-friert-weiter/3161055</link>
		<comments>http://www.austria.com/klirrende-kaelte-vorarlberg-friert-weiter/3161055#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3161055</guid>
		<description><![CDATA[Minusgrade von bis zu minus 22 Grad Celsius zeigen die Messstationen in Warth, Schoppernau und Brand an, damit liegen sie im Ranking der eisigsten Temperaturen in Vorarlberg ganz vorne. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Minusgrade von bis zu minus 22 Grad Celsius zeigen die Messstationen in Warth, Schoppernau und Brand an, damit liegen sie im Ranking der eisigsten Temperaturen in Vorarlberg ganz vorne. <span id="more-3161055"></span></p>
<p>Rund um den Bodensee &#8211; in Fußach und Bregenz &#8211; ist es mit minus 14 Grad Celsius am &#8220;wärmsten&#8221; im Lande. Trotz der klirrenden Kälte herrscht vielerorts strahlender  Sonnenschein  und die Wintersportfreunde freuen sich über das  “Kaiserwetter”. Die  aktuellen Temperaturen gibt es auf <a href="http://wetter.vol.at/" target="_blank">wetter.vol.at</a> zu sehen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>VOL.AT/Simone Angerer</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/klirrende-kaelte-vorarlberg-friert-weiter/3161055/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/wetter-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Wolfurt: Doppelmayr mit erster Cabrio-Bahn der Welt</title>
		<link>http://www.austria.com/wolfurt-doppelmayr-mit-erster-cabrio-bahn-der-welt/3160908</link>
		<comments>http://www.austria.com/wolfurt-doppelmayr-mit-erster-cabrio-bahn-der-welt/3160908#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 06:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mspringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3160908</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.vol.at/gemeinde/wolfurt" target="_blank">Wolfurt.</a> Seilbahnhersteller mit guter Auftragslage – Spektakuläres Projekt in der Schweiz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vol.at/gemeinde/wolfurt" target="_blank">Wolfurt.</a> Seilbahnhersteller mit guter Auftragslage – Spektakuläres Projekt in der Schweiz.<span id="more-3160908"></span>2012 wird für den Wolfurter Seilbahnhersteller Doppelmayr ein spannendes Jahr. Attraktive Projekte füllen die Auftragsbücher. Beim Weltmarktführer rechnet man für das aktuelle Geschäftsjahr, das mit 31. März endet, mit einem Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres (618,2 Millionen Euro). Nach einer dynamischen Entwicklung vor dem Krisenjahr 2008/2009 halte man beim Umsatz ein konstant hohes Niveau, so Unternehmenssprecher Ekkehard Assmann zu den VN. Auch die Auftragssituation sei zufriedenstellend.<br />
Doppelmayr realisiert 2012 eine Vielzahl von Projekten, darunter so spektakuläre wie die erste Cabrio-Seilbahn der Welt. Sie soll in Stans in der Schweiz entstehen. Die Pendelbahn auf das Stanserhorn soll zum Frischlufterlebnis werden. Auf einer Dachterrasse werden die Fahrgäste in rund sechs Minuten zur Bergstation befördert. Die Fertigstellung ist noch für dieses Jahr geplant. Ein Jahr später soll ein weiteres Großprojekt realisiert sein. In &shy;Ischgl baut Doppelmayr die 3S-Pardatschgratbahn. Zwei Jahre Bauzeit sind für eines der größten Einzelprojekte eingeplant. Zwei Bahnen des gleichen Typs entstehen im Olympia-Ort Sotschi. Dort wird Doppelmayr bis zum Beginn der Spiele seit der ersten Bahn 2004 gesamt rund 40 Bahnen errichtet haben. „Wir sind ganz im Zeitplan“, so Assmann zu den Fortschritten.</p>
<p><strong>Wichtiger Heimmarkt</strong></p>
<p>Neben den weltweiten Aktivitäten gibt es heuer auch Pläne in Vorarlberg. Die Verbindungsbahn von Lech nach Warth und die 8er-Sesselbahn Roßstelle in Mellau sind zwei der konkreten Projekte im eigenen Bundesland. Insgesamt, so Assmann, sei Österreich mit 20 bis 25 Prozent am Gesamtvolumen nach wie vor der wichtigste Einzelmarkt.<br />
Doppelmayr hat sich längst neben dem klassischen Wintergeschäft zusätzliche Standbeine aufgebaut. Bahnen in Städten wie etwa in London, wo derzeit ein Projekt umgesetzt wird, zählen dazu. Auch Materialseilbahnen werden angeboten. Das ändere aber nichts daran, dass mit 85 bis 90 Prozent der Wintertourismus das klare Kerngeschäft bilde, so Assmann im VN-Gespräch. Und hier würden vorwiegend bestehende Bahnen erneuert. Bei 9 von 10 Projekten handle es sich um Ersatz-Anlagen bzw. Verbindungsbahnen.<br />
Mit der zufriedenstellenden Auslastung ist bei Doppelmayr auch die Personal&shy;situation konstant. So wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr weltweit 2214 Mitarbeiter beschäftigt, 982 davon in Österreich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/wolfurt-doppelmayr-mit-erster-cabrio-bahn-der-welt/3160908/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/doppelmayr-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Dornbirn: Baubehörde soll nun Hütten prüfen</title>
		<link>http://www.austria.com/dornbirn-baubehoerde-soll-nun-huetten-pruefen/3160905</link>
		<comments>http://www.austria.com/dornbirn-baubehoerde-soll-nun-huetten-pruefen/3160905#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 05:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mspringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3160905</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.vol.at/gemeinde/dornbirn" target="_blank">Dornbirn</a>. - Dornbirner „Hüttenzauber“: Nun sollen Behörden tätig werden. Bestand wird geprüft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vol.at/gemeinde/dornbirn" target="_blank">Dornbirn</a>. &#8211; Dornbirner „Hüttenzauber“: Nun sollen Behörden tätig werden. Bestand wird geprüft.<span id="more-3160905"></span>Erst sagte <a href="http://www.vol.at/dornbirn/gipfel-der-geschmacklosigkeit/3160306" target="_blank">Bürgermeister Wolfgang Rümmele</a> nichts. Einen Tag nach Bekanntwerden einer zweiten – dem Anschein nach „schwarz“ gebauten Hütte – sendete Rümmele dann eine Pressemitteilung aus. In dieser ließ er verlauten, dass „die Baubehörde dort tätig wird, wo sie Kenntnis von möglichen Abweichungen des gesetzmäßigen Zustandes erhält“. Und genau das sei in diesem neuen Fall bereits in die Wege geleitet worden. Sollte in dem neu aufgerollten Fall in <a href="http://www.vol.at/geraeteschuppen-erhitzt-die-gemueter-in-dornbirn/3145784" target="_blank">Rüttenen</a> festgestellt werden, dass nach der Überprüfung im Jahr 1984 Bauwerke (Zubauten oder Umbauten, etc.) tatsächlich ohne die erforderliche Baubewilligung erstellt worden sind, wird jetzt die Herstellung des rechtmäßigen Zustandes veranlasst. Die Baubehörde wird eine Überprüfung des Bestandes durchführen.</p>
<p><strong>„Haltlose Unterstellung“</strong></p>
<p>Entschieden zurück weist das Stadtoberhaupt ein Nahverhältnis zum Hüttenbesitzer. „Das ist alleine schon deshalb nicht ablesbar, weil der Eigentümer, der zufällig in der Nachbarschaft wohnt, die Hütte vor rund sieben Jahren im derzeitigen Zustand übernommen hatte“, heißt es weiter in der Aussendung. Und <a href="http://video.vol.at/aktuell/burgermeister-rummele-uber-die-vorwurfe" target="_blank">Rümmele </a>bekräftigt: „Jede Behauptung einer Nahebeziehung aus einer zufälligen Nachbarschaft, die einen anderen Verfahrensablauf nach sich ziehen würde, ist eine völlig haltlose Unterstellung. Wer immer solches behauptet,<br />
wird dazu den Wahrheitsbeweis erbringen<br />
müssen.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/dornbirn-baubehoerde-soll-nun-huetten-pruefen/3160905/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/ruemmele-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Landeshauptmann Markus Wallner: &#8220;SPÖ in einem Steuerrausch&#8221;</title>
		<link>http://www.austria.com/landeshauptmann-markus-wallner-spoe-in-einem-steuerrausch/3160901</link>
		<comments>http://www.austria.com/landeshauptmann-markus-wallner-spoe-in-einem-steuerrausch/3160901#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 05:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mspringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3160901</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.vol.at/gemeinde/bregenz" target="_blank">Bregenz</a>. - Sparpaket: LH Wallner glaubt an baldige Einigung und findet deutliche Worte für die SPÖ.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vol.at/gemeinde/bregenz" target="_blank">Bregenz</a>. &#8211; Sparpaket: LH Wallner glaubt an baldige Einigung und findet deutliche Worte für die SPÖ.<span id="more-3160901"></span>Sparen, keine Belastungswelle erzeugen – das fordert Landeshauptmann Markus Wallner (44) im VN-Interview. Wallner rügt die SPÖ – und ärgert sich auch in Sachen Asyl über den Bund, der eine automatische Bundeszuweisung einführen will und damit Vereinbartes brechen würde.</p>
<p><em>Bis wann rechnen Sie mit einer Einigung in Sachen Sparpaket? Gestern hieß es ja, die Sache komme wieder ins Trudeln.</em></p>
<p><strong>Wallner:</strong> Man befindet sich auf den letzten Metern. Meiner Meinung nach kann in den nächsten Tagen eine Einigung erzielt werden.</p>
<p><em>Was wird das Sparpaket den Österreichern bringen? Wie tief wird der Einschnitt?</em></p>
<p><strong>Wallner:</strong> Wirklich absehen kann man es derzeit noch nicht, weil die Verhandlungen auf Bundesebene noch intensiv am Laufen sind. Wir haben immer gefordert, dass die Sparbemühungen im Vordergrund stehen sollen – und man erst dann, falls notwendig, noch darüber reden kann, was auf der Einnahmenseite zu geschehen hat. Diese Diskussionen verlaufen verhältnismäßig schwierig. Man hat da vor allem an die SP appelliert, keine Belastungslawine zu erzeugen. Die SPÖ befindet sich ein Stück weit ja in einem Steuerrausch – sie ist im Erfinden neuer Steuern sehr gut. Aus meiner Sicht sind ein paar Dinge aber ein absolutes Tabu – die Grundsteuer, eine neue Erbschaftssteuer, die Schenkungssteuer. Die fahren ganz ungeniert in den Mittelstand hinein. Das ist für mich nicht vorstellbar.</p>
<p><em>Das ist harsche Kritik.</em></p>
<p><strong>Wallner:</strong> Die SPÖ erfindet im Wochenrhythmus neue Steuern. Das ist bedenklich. Wir sind ja bereits ein Hochsteuerland. Wir sollten langfristig runter von dieser Steuerquote. Die Progression gehört entschärft und der Mittelstand entlastet. Jetzt wird sich all das natürlich nicht spielen, jetzt ist Konsolidierung angesagt. Doch man soll diese Ziele langfristig nicht aus den Augen verlieren. Aber im Wochenrhythmus über neue Belastungen nachzudenken, ist völlig verfehlt. Sparen hat im Vordergrund zu stehen.</p>
<p><em>Was wird das Sparpaket für Vorarlberg bedeuten?</em></p>
<p><strong>Wallner:</strong> Die Länder sind prinzipiell bereit, mitzumachen und einen Beitrag zu leisten, weil es ja um eine Gesamtkonsolidierung geht. Der Beitrag der Länder wird noch genauer zu definieren sein. Nur soll sich der Bund Vorarlberg als Vorbild nehmen: Wir haben auch heuer ausgeglichen bilanziert, wir haben über Jahre und Jahrzehnte keinen Schuldenberg angehäuft.</p>
<p><em>Fürchten Sie, dass der Föderalismus in Zeiten des Spar-zwangs einen noch schwereren Stand bekommen wird?</em></p>
<p><strong>Wallner:</strong> Der Kampf für den Föderalismus wird sich verschärfen. In den Konsolidierungsbemühungen meint man, bei Zentralisierungen sei alles billiger. Damit wird indirekt der Vorwurf erhoben, Föderalismus sei teurer. Dabei reicht doch ein Blick über die Grenze, um zu sehen, dass das nicht stimmt. Die Schweiz hat im Bereich der öffentlichen Verwaltung und den damit verbundenen Kosten längst schon den Beweis erbracht, dass föderale Strukturen auch günstiger sein können. Lösungen nahe beim Bürger können meistens effizienter und billiger erbracht werden. Meine Erfahrung ist eher, dass uns Zentralisierungen teuer zu stehen kommen.</p>
<p><em>Sie ärgern sich derzeit über einen Vorschlag, der aus Wien kommt – ein Vorschlag, der das Thema Asyl betrifft.</em></p>
<p><strong>Wallner:</strong> Wir haben eine aufrechte 15-a-Vereinbarung im Asylbereich – eine partnerschaftliche Vereinbarung. Doch der Bund will jetzt eine automatische Bundeszuweisung. Das heißt, wir würden nicht mehr gefragt, wir würden Asylwerber einfach per Bundeszuweisung nach Vorarlberg geschickt bekommen. Und das wäre eine grobe Missachtung der Spielregeln. Wir sind bereit, im Rahmen unserer Quartiermöglichkeiten zu unterstützen. Aber natürlich nur in Absprache! Man sollte sich strikt an die 15-a-Vereinbarung halten. Und wenn man uns Asylwerber ins Land bringen will, dann ist mit uns im Detail abzusprechen, wie das funktioniert. Und nicht mit einer automatischen Zuweisung! Der Grund ist halt der: In Traiskirchen sind sehr viele Asylwerber. Und man hat immer schon eine Aufteilung in Österreich angestrebt. Aber automatisch geht mit uns da gar nichts. Wir wollen gefragt werden – auf Augenhöhe. Eine automatische Zuweisung durch den Bund ist nicht zu akzeptieren. Das habe ich unmissverständlich ausrichten lassen. Sie sollen die Spielregeln kennen und einhalten – sonst lernen sie mich kennen.</p>
<h2><strong>LH Wallner zu aktuellen Vorarlberger Themen</strong></h2>
<p>Straches Juden-Sager . . .<br />
Er habe mit seiner Aufforderung an FP-Chef Dieter Egger, sich von Straches Juden-Sager zu distanzieren, nur Schaden vom Land abwenden wollen, sagt LH Markus Wallner. „Gestört“ hat ihn, dass sich Egger anfänglich „aus Kalkül hinter die Aussagen gestellt“ habe. Egger habe die Dinge teilweise klargestellt: „Er hat sich vom nationalsozialistischen Gedankengut abgegrenzt. Wobei es ja eh schon blamabel ist, dass man das überhaupt machen muss.“</p>
<p><strong><em>Z-Variante . . .</em></strong><br />
Wallner hofft, dass sich „Bund und<br />
ASFINAG nicht vom Sparpaket beeindrucken lassen, sondern intensiv die Planungen fortsetzen“.</p>
<p><em><strong>Kammer-Präsident . . .</strong></em><br />
Josef Moosbrugger, der Präsident der Landwirtschaftskammer, bezweifelte im Streit um die Gratis-Miete für die Kammer, ob die ÖVP noch Heimat der Bauern sein könne. Wie groß war Wallners Ärger? „Es war ein besonders temperamentvoller Ausdruck – also habe ich ihn angerufen und ihn gefragt, wie das zu verstehen ist. Wir konnten das schnell ausräumen.“ Die Wut der Bauern sei mittlerweile dem Verständnis gewichen.</p>
<p><em><strong>Landwirtschaft . . .</strong></em><br />
Werden die Bauern im Ländle weiterhin so hoch subventioniert? „Ich stehe auch in Zukunft zu einer guten Leistungsabgeltung“, sagt Wallner.</p>
<p>Kontrollrechte. . .<br />
Werden Landtagsabgeordnete in Vorarlberg endlich Akteneinsicht bekommen? „Das ist nicht mein vordringlichstes Thema“, kontert der LH. Zumal Akteneinsicht auch nicht in allen anderen Bundesländern Standard sei.</p>
<p><em><strong>Zwei Stimmzettel . . .</strong></em><br />
Der Verfassungsgerichtshof blockte jüngst eine Klage der Opposition ab, wegen einer mangelhaften Formulierung. Die Debatte geht aber weiter. Wallner sagt: „Ich habe es nie als Problem empfunden, das Ganze auf einem Stimmzettel abzuwickeln.“</p>
<p><em><strong>Parteienförderung . . .</strong></em><br />
Wann wird das Gesetz Realität? Laut Wallner laufen die Gespräche unter den Parteien gut, Konsens zeichne sich ab. Spenden sollen offenbar ab einem Betrag von 3000 Euro aufgelistet, Nebeneinkünfte von Landtagsabgeordneten künftig nach deutschem Vorbild veröffentlicht werden. Wallner: „Es gibt weitestgehend Konsens – man könnte das also ins Finale bringen.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/landeshauptmann-markus-wallner-spoe-in-einem-steuerrausch/3160901/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/wallner-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>ÖAMTC-Einsätze in Vorarlberg: &#8220;Ein absoluter Wahnsinn&#8221;</title>
		<link>http://www.austria.com/oeamtc-einsaetze-in-vorarlberg-ein-absoluter-wahnsinn/3160898</link>
		<comments>http://www.austria.com/oeamtc-einsaetze-in-vorarlberg-ein-absoluter-wahnsinn/3160898#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 05:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mspringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3160898</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.vol.at/gemeinde/schwarzach" target="_blank">Schwarzach.</a> -Tiefkühlhaus Vorarlberg sorgte beim ÖAMTC für heißestes Wochenende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vol.at/gemeinde/schwarzach" target="_blank">Schwarzach.</a> -Tiefkühlhaus Vorarlberg sorgte beim ÖAMTC für heißestes Wochenende.<span id="more-3160898"></span>Jürgen Wagner (48), Pressesprecher des ÖAMTC Vorarlberg, ist ein Mann gemäßigter Worte. Doch der Tätigkeitsbericht seiner Organisation übers vergangene Wochenende zwang selbst ihn zu extremer Diktion. „Es war der absolute Wahnsinn, den ich in meinen 26 Jahren beim ÖAMTC noch nie erlebt habe.“ 303 Einsätze in 24 Stunden standen bisher als einsamer Rekord im Geschichtsbuch der Autofahrer-Organisation. Dieser Rekord wurde am vergangenen Wochenende regelrecht pulverisiert. „Am Samstag in der Früh berichtete mir ein Mitarbeiter noch: ‚Stell dir vor, wir hatten von Freitag bis jetzt 447 Einsätze‘.“ Doch dann kam der Sonntag. Und mit diesem eine weitere Steigerung. „Da waren es dann innerhalb 24 Stunden über 500 Einsätze. Einfach unglaublich“, staunte selbst ÖAMTC-Profi Wagner nicht schlecht.</p>
<p><strong>Blockierte Räder</strong></p>
<p>Es spielten sich dabei noch nie erlebte Szenen ab. „Autofahrer, die eine Panne hatten, erreichten uns zum Teil nicht einmal telefonisch. Sie blieben in der Warteschleife hängen. Ging das zu lange, erhielten sie zum Schluss das Angebot, ein von uns bereitgestelltes Taxi zu nehmen“, berichtet Wagner. Die Rangliste der Autofahrerprobleme: Nicht funktionierende Batterien, eingefrorene Schlösser, gefrorener Diesel, zugefrorene Radkästen. „Da verwandelte sich unter der Karosserie pickender Schnee zu Eisblocks, sodass sich die Räder nicht mehr bewegen ließen.“ Der ÖAMTC-Filiale Bürs gingen kurzfristig sogar die Batterien aus.</p>
<p><strong>Alles aufgeboten</strong></p>
<p>Der Autofahrerclub musste sein ganzes Arsenal an Menschen und Material aufbieten, um der Lage wenigstens halbwegs Herr zu werden. „Wir mobilisierten die komplette technische Mannschaft und unsere 20 Pannenfahrzeuge. Dazu mieteten wir weitere zehn Autos an. Insgesamt 60 Mann waren im Dauereinsatz“, gießt Wagner den Aufwand in Zahlen.<br />
Ein weiterer Höhepunkt an Einsatz wird für heute Vormittag erwartet. Wenn Personen, die ihre Autos übers Wochenende ungenutzt ließen, zur Arbeit fahren wollen. „Danach“, so hofft Wagner, „wird sich die Situation trotz anhaltender Kälte beruhigen. Weil die Autos mit schlechten Batterien bereits aussortiert sind.“</p>
<p><strong>Bahn funktionierte</strong></p>
<p>Keinerlei Probleme gab es in Vorarlberg hingegen bei der Bahn, wie der Regionalleiter für Personenverkehr, Gerhard Mayer, mitteilte. Ganz im Gegensatz zur Schweiz. Dort kam es bei Temperaturen jenseits von 20 Grad minus in diversen Orten zu Störungen der Gleisanlagen. Die sibirische Kälte ließ auch Weichen vereisen. Es kam zu Verspätungen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/oeamtc-einsaetze-in-vorarlberg-ein-absoluter-wahnsinn/3160898/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/oeamtc-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Ballgast in Röthis verprügelt</title>
		<link>http://www.austria.com/ballgast-in-roethis-verpruegelt/3160720</link>
		<comments>http://www.austria.com/ballgast-in-roethis-verpruegelt/3160720#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 17:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Röthis]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3160720</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://roethis.vol.at">Röthis</a> - Wie erst jetzt bekannt wurde, wurde ein 31-jähriger Mann aus Übersaxen am 29. Jänner (Sonntag) gegen 5 Uhr in der Früh vor dem Röthnersaal von einem unbekannten Täter angegriffen und verletzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://roethis.vol.at">Röthis</a> &#8211; Wie erst jetzt bekannt wurde, wurde ein 31-jähriger Mann aus Übersaxen am 29. Jänner (Sonntag) gegen 5 Uhr in der Früh vor dem Röthnersaal von einem unbekannten Täter angegriffen und verletzt.<span id="more-3160720"></span>Der 31-Jährige, Gast beim Sportlerball in Röthis, befand sich kurz vor 5 Uhr in der Früh im Eingangsbereich des Röthnersaals, wo er von einem unbekannten Täter körperlich angegriffen wurde. Der Mann erlitt durch den Angriff Prellungen an Knie, Brustkorb und am linken Auge.</p>
<p>Zum Tatzeitpunkt befanden sich vermutlich noch mehrere Personen im Eingangsbereich. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Sulz unter der Telefonnummer +43 (0) 59133 8161 100 in Verbindung zu setzen.</p>
<p>(VOL.AT, Polizei)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.austria.com/ballgast-in-roethis-verpruegelt/3160720/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.austria.com/2012/02/444300-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
	</channel>
</rss>

