Akt.:

Salzburg bei Bundesliga-Trainern wieder Topfavorit auf Titel

Salzburg geht erneut als haushoher Favorit in die Saison Salzburg geht erneut als haushoher Favorit in die Saison - © APA
Red Bull Salzburg geht – wenig überraschend – wieder als Favorit auf den Meistertitel in die neue Saison. Für die Mehrheit der Bundesliga-Trainer führt der Titel nur über den vierfachen Double-Sieger. Vor allem die wirtschaftlichen Möglichkeiten wurden von der Konkurrenz in einer APA-Umfrage als größtes Plus der Salzburger angeführt. Eine kleine Kampfansage gab es einzig vom violetten Vizemeister.

Korrektur melden

“Wir wollen das Ziel ausgeben, Erster zu werden. Wir kennen den Favoriten, aber trauen uns zu, näher heranzurücken”, sagte Austria-Trainer Thorsten Fink. Auch für den Deutschen ist Salzburg dennoch “absoluter Favorit auf die Meisterschaft. “Auch wenn sie Spieler verlieren, holen sie wieder welche, die genauso gut und besser sind”, meinte Fink.

Immer wieder als Pluspunkte genannt werden der finanzielle und infrastrukturelle Background in Salzburg. “Sie haben das höchste Budget und können immer wieder auf die besten jungen Spieler vom Kooperationspartner Liefering zurückgreifen”, meinte etwa Sturm-Coach Franco Foda. Auch Rapid-Coach Goran Djuricin betonte die “wirtschaftlichen Möglichkeiten, die für alle anderen heimischen Clubs unerreichbar scheinen”.

Der Trainerwechsel von Oscar Garcia zu Marco Rose war für die heimischen Erstliga-Coaches kein großes Thema. Die Personalrochade im Kader schon. Dass Salzburg mit Konrad Laimer, Andre Wisdom, Wanderson oder Christian Schwegler Stammkräfte abgegeben hat, führte St. Pöltens Jochen Fallmann an. “Ich glaube, dass Clubs wie die Austria oder vielleicht Rapid ein Stück näher an Salzburg heran gerückt sind”, meinte der Niederösterreicher.

Als mögliches Überraschungsteam wurde wieder einmal der Aufsteiger genannt. Vom LASK erwarten sich die einige Trainer ein gutes Comeback im Oberhaus. “Sie sind kein typischer Aufsteiger. Es ist ein Verein, der in die obere Tabellenhälfte gehört”, meinte Admiras Damir Buric. “Es hat kein wichtiger Spieler den Verein verlassen, dafür sind viele gute gekommen. Dazu kommt die Euphorie eines Aufsteigers”, fügte der Kroate hinzu.

LASK-Coach Oliver Glasner selbst glaubt, dass jedes Team hinter Salzburg, Austria und Rapid für eine Überraschung sorgen könnte. Die Oberösterreicher planen auch schon für die Zukunft: “Im zweiten Jahr wollen wir dann nach der Ligenreform zu den Top-6-Vereinen in Österreich gehören und ins obere Play-off einziehen”, sagte Glasner.

Und im Salzburger Lager? Neo-Coach Marco Rose blieb auf die Frage nach dem Titelfavoriten Nummer eins sachlich. “Es gibt auch diese Saison wieder einige Mannschaften, die den Anspruch haben, um den Titel mitzuspielen. Wir sind eine davon und werden versuchen, diesen Kampf anzunehmen”, sagte der Deutsche. Die Meisterschaft sei nur ein Ziel: “Für uns ist es wichtig, dass wir uns weiterentwickeln und möglichst in allen Wettbewerben Ergebnisse liefern.”

(APA)



Kommentare 0

Vă mulțumim pentru comentariul dumneavoastra. - comentariul va fi verificat de catre un editor si numai in cazul aprobarii va aparea pe site.

 
 
1000
/1000 Zeichen übrig
Mehr auf austria.com
1860 München nach Randalen zu Geisterspiel verurteilt
1860 München muss wegen der Fan-Randale in der Zweitliga-Relegation eine Heimpartie unter Ausschluss der [...] mehr »
Leipzig-Trainer Hasenhüttl hofft auf schwere CL-Gruppe
Der deutsche Fußball-Vizemeister RB Leipzig bereitet sich aktuell in Seefeld vor. Noch bis Freitag gastiert das [...] mehr »
Wechselt Werder-Stürmer zu SCR Altach?
Nur drei nominelle Stürmer hat SCR Altach momentan im Kader. Die Rheindörfler könnten auf dem Transfermarkt nochmals [...] mehr »
Austria Lustenau: Vorverkauf gut gestartet
Der jährliche Vorverkauf der Austria Lustenau-Saisonkarten im Messepark ist erfolgreich gestartet. mehr »
Last-Minute-Sieg beflügelte Sturm vor EL-Quali-Hit
Spät aber doch hat Europacupstarter Sturm Graz am Sonntag zum Abschluss der Auftaktrunde in der Fußball-Bundesliga [...] mehr »
Mehr Meldungen »
Werbung

Make-up-Trends: Smokey Eyes und heller Teint

New York Fashion Week startete mit zahlreichen Stars

Manfred Bauman bringt ein Stück Hollywood zur Photokina nach Köln

“Es verfolgt mich bis heute” Harry & William über ihr letztes Telefonat mit Diana

Linkin Park-Sänger Chester Bennington mit 41 Jahren gestorben

Linkin-Park-Sänger Chester Bennington ist tot

Werbung

Sie sind bei Facebook? Wir haben etwas Besonderes für Sie ...

Wenn Sie jetzt Ihren Facebook-Account mit %s verknüpfen, haben Sie einfachen Zugang zur beliebten Kommentar-Funktion auf %s, können Artikel einfach mit Ihren Freunden teilen - und auch selbst Fotos und Artikel auf %s hochladen.

{username}


Passwort vergessen?
{username}

Bitte max. 32 Zeichen verwenden

Ihren Benutzernamen können Sie hier ändern. Wir schlagen vor, dass Sie Ihren richtigen Namen verwenden, um an Diskussionen teilzunehmen.

Muss eine gültige E-Mail-Adresse sein

Benachrichtigungen und Newsletter (falls gewollt) werden an diese Emailadresse versendet. Ihre Privatsphäre ist uns wichtig

{username}%s antworten

OK, {username} - nun ist alles eingerichtet.

OK

Der Benutzer mit dem Sie sich einlochen wollen ist noch nicht aktiviert. Bitte klicken Sie auf den Aktivierungslink den wir Ihnen an %s gesendet haben. Aktivierungsmail erneut schicken OK

Anmeldung

Bei Facebook?

Sie können Ihren Facebook-Account zum Anmelden verwenden:

Mit Facebook verbinden



Passwort vergessen?
Neu registrieren

Werbung