Akt.:

Sanierung des Wiener Stephansplatzes abgeschlossen

Die Arbeiten am Wiener Stephansplatz sind abgeschlossen. Die Arbeiten am Wiener Stephansplatz sind abgeschlossen. - © APA/Hans Punz
Während der vergangenen Monate wurde der Stephansplatz in der Wiener Innenstadt generalsaniert.

Korrektur melden

Die Wiener Planungs- und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) möchte noch keinen Schlussstrich unter ihre Politkarriere ziehen, wie sie heute versichert hat, einen Schlussstein hat sie am Freitag aber sehr wohl gelegt: Jenen am Stephansplatz. Der wurde in den vergangenen Monaten aufwendig generalsaniert.

Der Baubereich umfasste den kompletten Stephansplatz inklusive der angrenzenden Einmündungen der Rotenturmstraße, der Brandstätte und der Schulerstraße sowie die komplette Churhausgasse. Die Straßenoberfläche des Stephansplatzes wurde laut Stadt entsprechend dem Siegerkonzept von Architekt Clemens Kirsch ausgeführt.

36.400 Granitplatten beziehungsweise Steine wurden für die Pflasterung der Oberfläche verwendet. Das entsprechende Material stammt großteils aus dem Waldviertel. Verbaut wurden auch 1.500 Tonnen Asphaltbeton und 5.500 Tonnen Drainagebeton. Letzterer soll sicherstellen, dass Wasser leichter versickert und Schäden durch Eisbildung reduziert werden.

Stephansplatz für 11,5 Millionen Euro generalsaniert

Bei der Gelegenheit wurden auch diverse Einbauten erneuert – konkret 200 Meter Erdgasleitungen, 4.500 Meter Stromkabel und 400 Meter Wasserleitungen. Im Zuge der Arbeiten wurden auch zwei neue Trinkhydranten installiert – für Besucher, aber auch für durstige Fiakerpferde. Die Stephansplatzsanierung kostete laut Rathaus insgesamt 11,5 Millionen Euro.

Der Platz vor der Kathedrale besteht in seiner heutigen Form erst seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Ursprünglich waren Stephansplatz, Stock-im-Eisen-Platz und Graben drei eigenständige, durch mehrere Häuser voneinander getrennte Plätze. Die betreffenden Bauten sind inzwischen verschwunden – so wie die Autos. Diese dürfen seit Errichtung der U-Bahn in den 1970er-Jahren nicht mehr am “Steffl” vorbeibrausen.

(APA, Red.)



Kommentare 0

Vă mulțumim pentru comentariul dumneavoastra. - comentariul va fi verificat de catre un editor si numai in cazul aprobarii va aparea pe site.

 
 
1000
/1000 Zeichen übrig
Mehr auf austria.com
Irischer Student nach Flex-Besuch vermisst: Weiterhin keine Spur
Auch am Sonntag ist noch keine weitere Spur zu jenem irischen Studenten vorhanden, der in der Nacht auf Freitag vor [...] mehr »
Irischer Student nach Besuch im Wiener Lokal “Flex” vermisst
Seit der Nacht auf Freitag wird ein 21-jähriger Student aus Irland in Wien vermisst. Zuletzt wurde er im Nachtlokal [...] mehr »
Das war die Eröffnung des Wiener Eistraums 2018
Am Freitag wurde der Wiener Eistraum vor dem Rathaus offiziell eröffnet. Gratis-Eislaufen, Eispalatschinken und die [...] mehr »
Wiener Schottentor: Supermarkt mit Restaurant und Büros kommen ins Bank-Austria-Gebäude
Im Gebäude am Wiener Schottentor - direkt neben der Uni Wien - sollen ein Supermarkt mit Restaurant sowie Büros [...] mehr »
Innenstadt-Einsatz: Polizist stürzt mit betrunkenem Randalierer durch Glastüre
Montagfrüh kam es in einer Bankfiliale in der Wiener Innenstadt zu einem Zwischenfall. Bankangestellte hatten dort kurz [...] mehr »
Mehr Meldungen »
Werbung

Make-up-Trends: Smokey Eyes und heller Teint

New York Fashion Week startete mit zahlreichen Stars

Manfred Bauman bringt ein Stück Hollywood zur Photokina nach Köln

“Three Billboards” räumt bei SAG-Auszeichnungen ab

Dschungelcamp Tag 3: Abgebrochene Prüfung und “zu viele nackte Frauen”

Lugner mit neuer Freundin bei Filmball in München

Werbung

Sie sind bei Facebook? Wir haben etwas Besonderes für Sie ...

Wenn Sie jetzt Ihren Facebook-Account mit %s verknüpfen, haben Sie einfachen Zugang zur beliebten Kommentar-Funktion auf %s, können Artikel einfach mit Ihren Freunden teilen - und auch selbst Fotos und Artikel auf %s hochladen.

{username}


Passwort vergessen?
{username}

Bitte max. 32 Zeichen verwenden

Ihren Benutzernamen können Sie hier ändern. Wir schlagen vor, dass Sie Ihren richtigen Namen verwenden, um an Diskussionen teilzunehmen.

Muss eine gültige E-Mail-Adresse sein

Benachrichtigungen und Newsletter (falls gewollt) werden an diese Emailadresse versendet. Ihre Privatsphäre ist uns wichtig

{username}%s antworten

OK, {username} - nun ist alles eingerichtet.

OK

Der Benutzer mit dem Sie sich einlochen wollen ist noch nicht aktiviert. Bitte klicken Sie auf den Aktivierungslink den wir Ihnen an %s gesendet haben. Aktivierungsmail erneut schicken OK

Anmeldung

Bei Facebook?

Sie können Ihren Facebook-Account zum Anmelden verwenden:

Mit Facebook verbinden



Passwort vergessen?
Neu registrieren

Werbung