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Schmied will bei Schulschwänzern vorbeugen

Unterrichtsministerin Schmied kann sich auch in Fällen von “Bildungsraub” nicht vorstellen, die Strafe auf die von Integrationsstaatssekretär Kurz geforderte Höhe von 1.500 Euro anzuheben. Ein Modell der Ministerin sieht vor, die Strafe auf 440 Euro zu verdoppeln. Das erscheine ihr “angemessen” betonte Schmied am Montag.

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Aus ihrer Sicht dürfe die Strafe ohnehin nur die Ultima Ratio sein: “Es ist sehr wichtig, noch viel stärker auf Prophylaxe zu setzen”, etwa durch den Einsatz von Schulsozialarbeit, “viel Vereinbarungskultur” und eine Einbindung der Jugendwohlfahrt.

1.500 Euro Strafe bei Bildungsraub

Kurz hatte zuletzt gefordert, zumindest dann die Strafe auf 1.500 Euro anzuheben, wenn Eltern ihre Kinder bewusst aus der Schule nehmen. Außerdem braucht es seiner Meinung nach mehr Daten zu Schulschwänzern, um deren Motive erforschen zu können. Schmied, die am Freitag einen Vorschlag für eine Neuregelung des Umgangs mit Schulschwänzern vorgelegt hat, betonte am Montag, dass die Detailverhandlungen erst geführt werden müssten. Nach einem Ministerratsvortrag sollen über den Sommer die nötigen Gesetzesänderungen vorbereitet werden, damit im Herbst ein Beschluss gefasst werden kann.

Grüne kritisieren Schmied

Für den Grünen Bildungssprecher Walser sind Schmieds Vorschläge ein “typisches Beispiel für das Niveau der österreichischen Bildungspolitik” – es krache an allen Ecken und man mache sich über die Höhe der Strafen für Schulschwänzer Sorgen, meinte er am Montag zur APA. Überhaupt findet es Walser “sinnlos”, die Strafen zu erhöhen. Stattdessen bräuchte es ein Unterstützungssystem von Nachhilfe bis Sozialarbeit. Grünen-Integrationssprecherin Korun betonte, dass die “Ethnisierung” von Schulschwänzen durch Kurz am Problem vorbei gehe und forderte stattdessen Ursachenforschung.

 



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