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Schweden und USA im Eishockey-WM-Viertelfinale

Schweden schlug Dänemark 4:2 Schweden schlug Dänemark 4:2 - © APA (AFP)
Einen Tag nach Russland haben auch Schweden und die USA bei der Eishockey-WM den Aufstieg ins WM-Viertelfinale geschafft. In der Gruppe A in Köln deklassierte das US-Team die Slowakei mit 6:1, Schweden setzte sich gegen Dänemark mit 4:2 durch. In Paris (Gruppe B) ist nach Siegen von Tschechien (5:2 gegen Frankreich) und Finnland (3:2 n.V. gegen Schweiz) der Kampf um den Aufstieg noch offen.

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In Köln setzten sich am Sonntag die Favoriten durch. Schweden hatte beim Sieg gegen Nachbar Dänemark bereits hochkarätige Verstärkung aus Nordamerika zur Verfügung. Die beiden NHL-Stars Henrik Lundqvist, Torhüter der New York Rangers, und Nicklas Bäckström, Stürmer der Washington Capitals, waren nach dem Play-off-Aus zum “Tre Kronor”-Team gereist. Zunächst sah es dank einer 3:0-Führung nach einer klaren Angelegenheit für den neunfachen Weltmeister aus, die Dänen schafften aber den Anschluss, ehe Bäckström (58.) alles klar machte.

Die US-Auswahl von Jeff Blashill feierte den fünften Sieg im sechsten Spiel und sorgte dafür, dass die Slowaken zum vierten Mal in Folge das Viertelfinale verpassen und sogar den Klassenerhalt noch nicht fix haben. Um den vierten Aufstiegsplatz der Gruppe A kommt es nun am Dienstag zu einem direkten Duell zwischen Deutschland und Lettland (je 9 Punkte).

In Paris ist dagegen noch alles offen. Weltmeister Kanada (13), Tschechien (13), die Schweiz (12), Finnland (11) und Norwegen (8) haben noch Chancen auf den Aufstieg. Gastgeber Frankreich ist dagegen nach der Niederlage gegen die Tschechen aus dem Rennen. Norwegen müsste am Montagnachmittag allerdings eine Sensation gegen Titelverteidiger Norwegen schaffen, um am letzten Tag der Gruppenphase (Dienstag) noch mit dem Einzug in die K.o.-Phase spekulieren zu können.

Vize-Weltmeister Finnland stand bereits mit dem Rücken zur Wand. Die Schweiz, die am Vortag Kanada besiegt hatte, führte durch Tore von Fabrice Herzog (5.) und Joel Genazzi (11.) mit 2:0. Im Powerplay schafften die Finnen aber durch Juuso Hietanen (20.) und Mikko Rantanen (48.) den Ausgleich, in der Verlängerung schlug Valtteri Filppula nach 2:24 Minuten zu, womit auch der zweifache Weltmeister weiter gut im Rennen ist.

(APA)



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