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Serena Williams gewann WTA-Championships

Williams setzte sich gegen Chinesin Li Na durch Williams setzte sich gegen Chinesin Li Na durch
Serena Williams hat ihre Dominanz im Damen-Tennis unterstrichen und ihr erfolgreiches Jahr mit dem Masters-Titel gekrönt. Die Weltranglisten-Erste gewann am Sonntag das Endspiel der WTA-Championships in Istanbul mit 2:6,6:3,6:0 und holte sich zum vierten Mal den Sieg beim Saison-Finale der Top 8 nach 2001, 2009 und 2012.

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“Ich kann nicht glauben, dass ich die Partie gewonnen habe. Ich bin so müde”, sagte die 32-Jährige noch auf dem Platz. “Ich hatte ein so langes Jahr. Ich hätte nicht geglaubt, dass ich hier in Istanbul so weit kommen würde.” Williams setzte nach dem 2:09-Stunden-Finale den Schlusspunkt unter ein sensationelles Jahr mit nunmehr elf Turniersiegen, darunter die French Open und die US Open, sowie einer Saisonbilanz von 78:4-Siegen.

Als erste Spielerin der WTA-Tour knackte sie zudem die Marke von zwölf Millionen Dollar (8,71 Mio. Euro) Preisgeld in einem Jahr: Für ihren Sieg in der türkischen Millionenmetropole kassierte sie 2,145 Mio. Dollar. Li wird am Montag auf dem dritten Weltranglistenplatz geführt – so hoch wie noch nie zuvor.

Bei den ATP-500-Turnieren in Basel vermasselten Juan Martin Del Potro bzw. Michail Juschnij eine gelungene Heimparty ihrer Finalgegner: Del Potro rang Roger Federer mit 7:6,2:6,6:4 nieder und verhinderte damit vorläufig die fixe Qualifikation des Schweizers für das ATP-World-Tour-Finale in London. Obwohl es nichts aus dem insgesamt 78. bzw. 2. Saison-Turniersieg Federers wurde, so schöpfte der Eidgenosse doch Hoffnung: “Ich habe im Verlauf der Woche immer besser gespielt und war zum Schluss wirklich nicht schlecht”, analysierte Federer.

Um sich aus eigener Kraft für zum zwölften Mal für das Saison-Finale zu qualifizieren, muss Federer in Paris-Bercy nur eine Runde überstehen. Dort trifft er zuerst auf Valencia-Sieger Michail Juschnij (RUS) oder Kevin Anderson (RSA). Doch selbst bei einer Startniederlage müsste vieles zusammenkommen, damit Federer noch aus den Top 9 des Jahresrankings (Andy Murray fehlt verletzt in London) verdrängt wird.

Angesprochener Juschnij verpatzte dem topgesetzten David Ferrer in Valencia mit einem 6:3,7:5 den Heimsieg. Für Juschnij war es sein zehnter Titel, der zweite in diesem Jahr.



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