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Skispringer haben Finnland-Doppel im Visier

Stefan Kraft freut sich auf Lahti Stefan Kraft freut sich auf Lahti
Die österreichischen Skispringer brechen nach kurzem Zwischenstopp in der Heimat am Donnerstag wieder Richtung Norden auf. Nach dreimal Norwegen stehen mit Lahti und Kuopio zum Abschluss der Skandinavien-Wochen zwei Stationen in Finnland auf dem Programm. In Lahti geht von Freitag bis Sonntag die Generalprobe für die WM 2017 in Szene.

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Für die Herren sind zwei Einzelkonkurrenzen und ein Teambewerb auf der Salpausselkä-Großschanze angesetzt, die Damen springen am Freitag vom kleinen Bakken. Aussichtsreichster ÖSV-Herausforderer von Überflieger Peter Prevc ist auch in Finnland Stefan Kraft. Der Salzburger kam dem elffachen Saisonsieger aus Slowenien zuletzt in Trondheim und in Vikersund als jeweils Zweiter recht nahe.

Zusätzliches Selbstvertrauen schöpft Kraft aus seinem Vorjahreserfolg in Lahti. “Ich mag die Schanze sehr gern, dort bin ich immer gut zurechtgekommen. Ich freue mich schon riesig”, meinte Kraft, der sich auch nach den drei Flugbewerben auf der Weltrekordschanze von Vikersund gut in Schuss wähnt. “Ich fühle mich immer noch sehr fit”, betonte er.

Der Skiflug-WM-Dritte will außerdem im Verbund mit Michael Hayböck und Co. den fünften Mannschaftsplatz von Oslo ausbügeln. “Im Team müssen wir retourschlagen. Wir werden hoffentlich am Stockerl stehen.” Auch ÖSV-Cheftrainer Heinz Kuttin hofft, dass sich der fünfte Rang nicht wiederholt. “Wir wollen zurück auf das Stockerl”, bekräftigte der Coach.

Neben Kraft und Hayböck bietet er Manuel Poppinger, Andreas Kofler und den im Kontinentalcup überzeugenden Philipp Aschenwald auf. Manuel Fettner erhält nach seinen schwachen Skiflug-Ergebnissen aufgrund einer vorangegangenen Krankheit ein Pause vorordnet. Thomas Hofer tritt nächste Woche bei der Junioren-WM an.

Nahezu pausenlos in eigenen Sphären schwebt dagegen Prevc. Kuttin erinnert die Dominanz des Slowenen an frühere Serien von Gregor Schlierenzauer und Thomas Morgenstern. “Jetzt sehen wir einmal wie das ist, wenn eine andere Nation einen Topmann hat, der das Niveau vorgibt. Es ist echt ein Wahnsinn, er knallt immer noch einen drauf. Das ist schon beinhart für uns zu beobachten”, sagte Kuttin im Gespräch mit der APA. Aber auch seine Leistungsträger Kraft und Hayböck seien erfreulicherweise nicht weit hinter Prevc konstant stark unterwegs, ergänzte er.

Mit Schlierenzauer, der seine Saison nach der Tournee Anfang Jänner vorzeitig beendet und sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, steht Kuttin in regelmäßigem Kontakt. “Ich weiß, was er tut – das ist Abstand gewinnen. Das ist absolut das Richtige”, so Kuttin.

Für Ljubno-Siegerin Daniela Iraschko-Stolz geht es in Lahti um ihren dritten Saisonerfolg. Die Steirerin ist neben Maja Vtic (SLO) die Einzige, die die elffache Siegerin Sara Takanashi (JPN) in dieser Saison bezwungen hat.



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