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Slalom-Läuferin Christina Geiger zog sich für den Playboy aus

Slalom-Läuferin Christina Geiger in der März-Ausgabe des Playboy. Slalom-Läuferin Christina Geiger in der März-Ausgabe des Playboy. - © Irene Schaur für Playboy März 2017
In Bad Hofgastein ließ die deutsche Slalom-Skirennläuferin Christina Geiger beim Playboy-Fotoshooting die Hüllen fallen.

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Slalom-Rennläuferin Christina Geiger zog sich für den März-Playboy aus und verriet im Interview einiges über ihre Ziele und die bevorstehende Ski-WM.

Christina Geiger im Playboy-Interview:

Playboy: Frau Geiger, haben Sie den Tag genauso genossen wie wir?

Oh ja. Am Anfang hatte ich natürlich Bedenken, weil ich noch nie ein Shooting ohne Kleidung gemacht habe. Aber ich hab mich von Anfang an sehr wohl gefühlt, das Team war toll und ist super auf mich eingegangen.

Playboy: Das freut uns. Dann lassen Sie uns jetzt über Ihr wichtigstes Körperteil sprechen – wie geht es dem Knie?

Es ist okay. Die Operation hatte ich ja im Mai letzten Jahres. Und es dauert noch immer ein bisschen, bis ich 100 Prozent schmerzfrei bin. Momentan muss ich leider noch mit leichten Schmerzen
trainieren. Aber die halten sich in Grenzen.

Playboy: Beeinträchtigt Sie das nicht beim Fahren?

Mittlerweile nicht mehr. Bei den Rennen bin ich so fokussiert, dass ich den Schmerz komplett ausblenden kann. Ich kann bloß nicht in dem Umfang trainieren wie die anderen Mädchen und muss leider öfter mal eine Pause einlegen.

Playboy: Rechnen Sie sich jetzt bei der Ski-WM in St. Moritz trotzdem Chancen aus?
In den letzten Wochen bin ich immer besser in Form gekommen. Die WM-Norm des Deutschen Ski-Verbands habe ich Anfang Januar miteinem 8. Platz beim Slalom-Weltcup in Flachau erreicht. Für St. Moritz (Ski-WM vom 6. bis 19. Februar, Slalom der Damen am 18.2.) will ich mir keinen konkreten Platz vornehmen. Wichtig für mich ist, bei der WM topfit zu sein, sodass ich mein Optimum erreichen kann.
Playboy: Was wäre das?
Ein Top-Ten-Platz im Slalom wäre natürlich schon ein schönes Ergebnis.
Playboy: Die Ski-WM ist eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen die weiblichen auf die männlichen Fahrer treffen. Auf wen freuen Sie sich besonders?
Hmm, wenn ich jetzt einen nen- nen muss, dann wahrscheinlich den Norweger Aksel Lund Svindal. Der ist sehr erfolgreich, sympathisch und gut aussehend.
Playboy: Und es würde Sie nicht stören, wenn er nun vielleicht Ihre Playboy-Fotos in seinen Spind hängt?
(Lacht) Wir Skifahrer haben ja zum Glück keine Spinde. Aber nee, ich finde, das ist eher eine Ehre.
Playboy: Muss ein Mann sportlich sein, um Ihnen zu gefallen?
Ja, schon. Wenn man mit dem Partner zusammen trainieren oder einfach eine schöne Bergtour machen kann, das gefällt mir schon.
Weitere Motive exklusiv nur unter http://www.playboy.de/stars/sport/christina-geiger.



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