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Streitberger und Scheiber nach Stürzen optimistisch

Streitberger liegt mit Scheiber und Svindal im Krankenhaus Streitberger liegt mit Scheiber und Svindal im Krankenhaus
Die Ski-Rennläufer Georg Streitberger und Florian Scheiber blicken nach ihren in Kitzbühel erlittenen schweren Knie-Verletzungen wieder nach vorne. “Es geht mir den Umständen entsprechend gut”, sagte Streitberger in einem in der Privatklinik Hochrum geführten Interview, das der ÖSV am Montag veröffentlichte. Auch Scheiber gab sich optimistisch, er hatte den Sturz des Kollegen via TV verfolgt.

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“Ich kann schon mit Krücken gehen am zweiten Tag nach der Operation. Es geht schön langsam was weiter, die Schmerzen lassen auch nach. Jetzt geht es richtig los mit der Reha”, kündigte Streitberger an, der am Samstag in der Weltcup-Abfahrt auf der Streif einen Riss des Kreuzbandes sowie des Meniskus im rechten Knie erlitten hatte.

Für Mittwoch sei geplant, dass er das Spital verlassen kann. Anschließend wolle der 34-Jährige mit leichten Mobilisationen und Lymphdrainagen beginnen. “Stress habe ich keinen, weil es sowieso fünf Monate dauert, bis das alles richtig verheilt. So gesehen werde ich das gemütlich angehen.”

Scheiber hatte sich am Donnerstag bei einem Trainingssturz an fast derselben Stelle die gleichen Knieverletzungen wie Streitberger zugezogen. Er durfte bereits am Montag die Klinik verlassen. “So geht es mir eigentlich gut. Die Schmerzen passen und heute darf ich heimgehen”, sagte Scheiber. “Es war eigentlich gleich klar, dass ich Besuch kriegen werde von den Kollegen. Der Georg hat mich eh gleich angerufen, ob er zu mir ins Zimmer darf. Es ist schon bitter, wenn man sich das auch noch anschauen muss.”

Seinen Sturz beschrieb Streitberger folgendermaßen: “Das Hauptproblem für mich war einfach, dass es eine schlechte Bodensicht war. Ich wollte gerade durch die Kompression durch, und schon im gestreckten Zustand beim Reinfahren habe ich so einen Druck gekriegt, da ist mir vom Gefühl her das Knie weggeknickt. Dann hat es mich hinten hinuntergedrückt, dann war ich eigentlich chancenlos.”

“Ich bin eigentlich genauso reingefahren nach der Hausbergkante in die Kompression, wie ich mir das vorgestellt habe im Kopf”, erklärte Scheiber. “Wie ich den größten Druck gemacht habe, ist mir die Bindung aufgegangen. Dann ist man einfach nur Passagier. Ich habe sehr viel Glück gehabt, glaube ich, im Oberkörper-Bereich, weil ich den Airbag getragen habe.”

Wie lange er ausfallen werde, konnte er nicht abschätzen. “Das ist wirklich schwer zu sagen, weil mein Knie wirklich sehr stark lädiert ist. Bei einer Kreuzbandverletzung sind es sechs bis neun Monate. Bei mir ist noch mehr kaputt, deswegen habe ich keinen Stress.” Seine Reha will Scheiber in Igls machen.



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