Akt.:

Suche nach AirAsia-Opfern vor Indonesien eingestellt

Viele der 162 Opfer wurden nicht geborgen Viele der 162 Opfer wurden nicht geborgen
Knapp drei Monate nach dem Absturz der AirAsia-Maschine vor Indonesien ist die Suche nach Opfern eingestellt worden. Alle vier bis zum Dienstag an der Suche beteiligten Schiffe würden am Mittwoch heimkehren, sagte ein Behördenvertreter. 56 Menschen wurden nicht gefunden.


Der Airbus A320-200 der malaysischen Billigfluggesellschaft AirAsia war am 28. Dezember auf dem Weg von Surabaya auf der indonesischen Hauptinsel Java nach Singapur mit 162 Menschen an Bord ins Meer gestürzt. Ermittlungen ergaben, dass zu diesem Zeitpunkt anstelle des indonesischen Flugkapitäns, eines erfahrenen ehemaligen Kampfjetpiloten, der französische Kopilot am Steuer des Flugzeugs saß.

Die Bergung der Wrackteile und die Suche nach den Insassen gestalteten sich wegen der rauen See und starken Strömungen schwierig. Kurz vor Einstellung der Suche waren drei weitere Leichen geborgen und zur Identifizierung nach Surabaya gebracht worden. Sei seien in dem Wrack gewesen, das in etwa 30 Metern Wassertiefe in der Javasee zwischen Indonesien und Singapur liegt, sagte der Einsatzleiter der Nationalen Rettungsbehörde, Suryadi Supriyadi, dem Sender TV One am Dienstag.

Korrektur melden



Kommentare 0

Vă mulțumim pentru comentariul dumneavoastra. - comentariul va fi verificat de catre un editor si numai in cazul aprobarii va aparea pe site.

 
 
1000
/1000 Zeichen übrig
Mehr auf austria.com
3,5 Mio. Menschen bei New Yorker Thanksgiving-Parade
Millionen Menschen haben am Donnerstag in New York unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen die traditionelle Parade zum [...] mehr »
Interpol-Operation rettete 500 Opfer von Menschenhandel
500 Opfer von Menschenhandel sind bei einer von Interpol koordinierten Operation in Westafrika gerettet worden. Darunter [...] mehr »
“Sex sells”: Werbung setzt noch auf Stereotype, aber weniger
Die Werbung setzt noch immer auf eine sexualisierte Darstellung von Frauen - allerdings zunehmend weniger als noch vor [...] mehr »
Suche nach verschollenem U-Boot: Explosion vermutet
Auf der Position des verschollenen argentinischen U-Boots "ARA San Juan" soll es kurz nach der letzten Funkverbindung [...] mehr »
Katastrophenalarm nach Großbrand in belgischer Waffelfabrik
Wegen eines Großbrands in einer Waffelfabrik südlich von Brüssel ist am Donnerstagnachmittag Katastrophenalarm [...] mehr »
Mehr Meldungen »
Werbung

Make-up-Trends: Smokey Eyes und heller Teint

New York Fashion Week startete mit zahlreichen Stars

Manfred Bauman bringt ein Stück Hollywood zur Photokina nach Köln

Jennifer Lawrence ist wieder Single

“Anna Fucking Molnar”-Event mit Nina Proll im Village Cinema Wien Mitte

Pamela Anderson kommt nach Vorarlberg

Werbung

Sie sind bei Facebook? Wir haben etwas Besonderes für Sie ...

Wenn Sie jetzt Ihren Facebook-Account mit %s verknüpfen, haben Sie einfachen Zugang zur beliebten Kommentar-Funktion auf %s, können Artikel einfach mit Ihren Freunden teilen - und auch selbst Fotos und Artikel auf %s hochladen.

{username}


Passwort vergessen?
{username}

Bitte max. 32 Zeichen verwenden

Ihren Benutzernamen können Sie hier ändern. Wir schlagen vor, dass Sie Ihren richtigen Namen verwenden, um an Diskussionen teilzunehmen.

Muss eine gültige E-Mail-Adresse sein

Benachrichtigungen und Newsletter (falls gewollt) werden an diese Emailadresse versendet. Ihre Privatsphäre ist uns wichtig

{username}%s antworten

OK, {username} - nun ist alles eingerichtet.

OK

Der Benutzer mit dem Sie sich einlochen wollen ist noch nicht aktiviert. Bitte klicken Sie auf den Aktivierungslink den wir Ihnen an %s gesendet haben. Aktivierungsmail erneut schicken OK

Anmeldung

Bei Facebook?

Sie können Ihren Facebook-Account zum Anmelden verwenden:

Mit Facebook verbinden



Passwort vergessen?
Neu registrieren

Werbung