Einer der schönsten Küsse des letzten Jahres: Monica Liehaus küsst Rolf Hellgardt. - © EPA 81 Prozent der Befragten konzentrieren sich beim Küssen ganz auf denjenigen, mit dem ihr Mund gerade beschäftigt ist. 44 Prozent der Männer haben Sex im Kopf, während jede vierte Frau bei der Zungenakrobatik tatsächlich an gar nichts denkt, sondern nur den Augenblick genießt. Irgendwie niedlich: 18 Prozent der Männer überlegen beim Küssen, wie gut sie ihre Sache eigentlich gerade machen.
Gut riechen ist sexy – deshalb ist Mundgeruch auch Abtörner Nummer eins (95%). Dann scheiden sich die Geister: Während Frauen keine gepiercten Männer küssen mögen, verweigern Männer Frauen ohne Idealfigur den Kuss (35%). Interessant: Für 54 Prozent der Frauen, aber nur jeden dritten Mann ist langweilige Konversation ein Kuss- Killer.
Zum bevorzugten Aufenthaltsort der Hände sind Männer und Frauen uneins: Männer lieben es, wenn sie die Hände in seinen Nacken legt. Frauen stehen darauf, wenn er mit ihren Haaren spielt. No Go: Nur neun Prozent der Frauen gefällt es, wenn mann ihr dabei den Hintern tätschelt. Unsicher? Einfach die Hände auf dem Rücken des Partners platzieren: Mag jeder Vierte.
Für 88 Prozent wäre regelmäßiges Knutschen auch in einer langjährigen Beziehung noch sehr wichtig. “Küssen ist eine besondere Form von Intimität, für manche sogar intimer als der Geschlechtsakt“, erläutert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.at. “Besonders Frauen ist viel und langes Küssen sehr wichtig. Ein gutes Mittel, um in langjährigen Partnerschaften Nähe zu schaffen.”