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Tag des Rettungshundes am 26. April: Lebensretter auf vier Pfoten

Ein Rettungshund bei einer Einsatzübung Ein Rettungshund bei einer Einsatzübung - © APA (Sujet)
Am Sonntag wird der Internationale Tag des Rettungshundes begangen. Ob bei der Vermisstensuche oder der Bergung von verschütteten und verunglückten Personen – die gut trainierten Hundestaffeln werden nicht selten zu Lebensrettern.

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Die Helfer auf vier Pfoten sind fester und unverzichtbarer Teil bei den Katastropheneinsätzen des Samariterbundes. Sie suchen in Trümmern nach Verschütteten und nehmen die Fährte vermisster Personen auf: Die Rettungshundestaffeln des Samariterbundes in Wien, Niederösterreich, Kärnten, Tirol, der Steiermark und dem Burgenland helfen ganzjährig bei der Suche nach vermissten, verunglückten oder verschütteten Personen.

Die Aufgaben der Rettungshunde

“Unsere Hundeführer sind ehrenamtlich tätig und durchlaufen mit ihren Hunden eine umfassende Ausbildung”, sagt Reinhard Hundsmüller, Bundesgeschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs: “Die Hundestaffeln sind eine wichtige Stütze und helfen im Ernstfall, Leben zu retten.” Regelmäßig werden Mitglieder der Samariterbund-Hundestaffeln zu Such-Einsätzen gerufen. Die Aufgaben von Spurensuchhunden werden, wie etwa beim Tag des Rettungshundes, beim Sicherheitstag oder beim Donauinselfest in Wien, regelmäßig einem großen Publikum vorgeführt.

Das Training der Lebensretter

Die Rettungshunde des Samariterbundes müssen viele Jahre zum Training. Mehrmals pro Woche üben die Hundeführer mit ihren Vierbeinern, Hindernisse zu überwinden und Fährten zu folgen. Nach dem Ablegen einer Prüfung sind die Hunde bereit, vermisste oder verschüttete Personen zu finden. Bei großen internationalen Übungen sind Samariterbund-Hundeführer und Hunde vertreten und trainieren für den Ernstfall. Die schnelle Einsatztruppe des Samariterbundes setzt Suchhunde zur Katastrophenhilfe ein, um beispielsweise verschüttete Personen in den eingestürzten Gebäuden zu retten.

Auch Besuchshunde helfen Jung und Alt

Zusätzlich zu den Rettungshunden gibt es ausgebildete Besuchshunde, die Kindergärten, Volksschulen und Heime für alte oder behinderte Menschen besuchen. Sie lassen sich streicheln und reagieren einfühlsam auf ihr Gegenüber. Kinder, ältere, behinderte oder kranke Menschen können vom Kontakt mit einem tierischen Partner sehr profitieren und freuen sich über Besuch der Vierbeiner mit ihren Besitzern.



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