Akt.:

Tschad tötete laut Bericht 207 Boko-Haram-Kämpfer in Nigeria

Die Streitkräfte des Tschad haben Berichten zufolge in Nigeria 207 Kämpfer der radikalislamischen Terrorgruppe Boko Haram getötet.

Korrektur melden

Bei schweren Gefechten mit den Fundamentalisten seien auch zahlreiche Fahrzeuge und Waffen zerstört worden, hieß es am Mittwoch in einem Bericht des staatlichen nigerianischen Fernsehens unter Berufung auf die tschadische Armee. Das Militär machte keine Angaben zu Toten oder Verletzten in den eigenen Reihen. Die Kämpfe trugen sich demnach im Bundesstaat Borno nahe der kamerunischen Grenze zu.

8.000-Mann-Gruppe gegen Boko Haram

Die Streitkräfte des Tschad sind Teil einer multinationalen, rund 8.000 Mann umfassenden Truppe zur Bekämpfung von Boko Haram. Die Terrororganisation führt im Nordosten Nigerias und den angrenzenden Gebieten der Nachbarländer einen blutigen Feldzug zur Errichtung eines sogenannten Gottesstaats. Seit 2009 haben die Islamisten in der Region mehr als 13.000 Menschen getötet, rund 1,5 Millionen sind vor der Gewalt geflohen.



Kommentare 0

Vă mulțumim pentru comentariul dumneavoastra. - comentariul va fi verificat de catre un editor si numai in cazul aprobarii va aparea pe site.

 
 
1000
/1000 Zeichen übrig
Mehr auf austria.com
Polen gibt im Flüchtlingsstreit mit Brüssel nicht nach
Polen lehnt die Umverteilung von Flüchtlingen in der EU weiter strikt ab. "Die Lösung ist falsch und bedroht die [...] mehr »
Französischer Präsident Macron in Salzburg empfangen
Der französische Präsident Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte sind am Mittwochnachmittag in Salzburg gelandet. [...] mehr »
Fachhochschulen sollen mehr Studien anbieten dürfen
Fachhochschulen sollen künftig mehr Studien anbieten dürfen. Unter anderem sollen sie die Möglichkeit bekommen, auch [...] mehr »
Ermittler suchen nach Barcelona-Terror nach Mitwissern
Nach dem Geständnis eines der Terrorverdächtigen von Barcelona fahndet die Polizei nach Mitwissern. Beamte starteten [...] mehr »
Jarolim schickt ÖVP-Sicherheitspaket zurück
Die ÖVP dürfte ihr "Sicherheitspaket" in der gewünschten Fassung vor der Wahl nicht durchbringen. SPÖ-Justizsprecher [...] mehr »
Mehr Meldungen »
Werbung

Make-up-Trends: Smokey Eyes und heller Teint

New York Fashion Week startete mit zahlreichen Stars

Manfred Bauman bringt ein Stück Hollywood zur Photokina nach Köln

“Forbes”: Mark Wahlberg ist bestbezahlter Schauspieler Hollywoods

Armer Gerard – Messi und Neymar machen sich über Pique lustig

Erste Details zu “Austria’s Next Topmodel”: Eveline Hall übernimmt Moderation

Werbung

Sie sind bei Facebook? Wir haben etwas Besonderes für Sie ...

Wenn Sie jetzt Ihren Facebook-Account mit %s verknüpfen, haben Sie einfachen Zugang zur beliebten Kommentar-Funktion auf %s, können Artikel einfach mit Ihren Freunden teilen - und auch selbst Fotos und Artikel auf %s hochladen.

{username}


Passwort vergessen?
{username}

Bitte max. 32 Zeichen verwenden

Ihren Benutzernamen können Sie hier ändern. Wir schlagen vor, dass Sie Ihren richtigen Namen verwenden, um an Diskussionen teilzunehmen.

Muss eine gültige E-Mail-Adresse sein

Benachrichtigungen und Newsletter (falls gewollt) werden an diese Emailadresse versendet. Ihre Privatsphäre ist uns wichtig

{username}%s antworten

OK, {username} - nun ist alles eingerichtet.

OK

Der Benutzer mit dem Sie sich einlochen wollen ist noch nicht aktiviert. Bitte klicken Sie auf den Aktivierungslink den wir Ihnen an %s gesendet haben. Aktivierungsmail erneut schicken OK

Anmeldung

Bei Facebook?

Sie können Ihren Facebook-Account zum Anmelden verwenden:

Mit Facebook verbinden



Passwort vergessen?
Neu registrieren

Werbung