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Übung: Geiselnahme am LKH Bregenz

Gute Zusammenarbeit für den Ernstfall gibt Gefühl der Sicherheit – auf beiden Seiten Gute Zusammenarbeit für den Ernstfall gibt Gefühl der Sicherheit – auf beiden Seiten - © Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H
Bregenz – Donnerstag, 14:30 – Alarm für die Cobra: In der Intensivstation des LKH Bregenz gibt es einen Zwischenfall, die Polizei ruft das Einsatzsonderkommando zu Hilfe.

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So lautete die Annahme für eine Übung der polizeilichen Sondereinheit Cobra. Der Plan, den neu sanierten Heliport für die Übung zu nutzen, musste aufgrund des Nebels kurzfristig geändert werden. Selbstverständlich waren Patienten und Mitarbeiter informiert.

Auch der Cobra-Einsatzleiter zeigte sich – neben der Krankenhausleitung – erfreut über die erfolgreiche Übung am LKH Bregenz: Eine so reelle Übungsmöglichkeit im Umfeld Krankenhaus bietet sich selten und hat daher Vorteile, wie etwa die genaue Analyse von sicherheitstechnischen Abläufe und Prozesse. Ziel der Übung war es unter anderem auch, sich mit den Gegebenheiten des Gebäudes für einen eventuellen Ernstfall vertraut zu machen. Dabei wollte sich das Einsatzkommando den neu renovierten Heliport gleich zunutze machen: Die Übungsannahme war eine – natürlich gestellte – Geiselnahme in der Intensivstation des Landeskrankenhauses, die im 4. Stock und daher in Heliport-Nähe situiert war. Zuerst war die Polizei zum „Einsatzort“ gerufen worden, die im echten Ernstfall tatsächlich das Krankenhaus absperren würde. Dann erreichten die alarmierten EKO-Cobra-Beamten ihren Einsatzort der Übung. Die geplante Landung des Helikopter der österreichischen Flugpolizei konnte aufgrund der nebeligen Wetterbedingungen nicht stattfinden.

Selbstverständlich hat die Krankenhausleitung Patienten, Mitarbeiter und Angehörige über die Übung informiert, ebenso die Anrainer wussten Bescheid. Der Normalbetrieb war zu keiner Zeit eingeschränkt. Zudem war der gewählte Zeitpunkt ein Nachmittag während der Woche, zu welchem die Intensivstation von Besuchern nicht hoch frequentiert ist. „Wir konnten dem Cobra-Einsatzkommando einen Vorraum der Intensivstation zur Verfügung stellen, sodass die Patientenbehandlung nicht beeinträchtigt war“, erklärte Verwaltungsdirektor Andreas Lauterer.

Heliport binnen weniger Monate generalsaniert

Der Heliport des LKH Bregenz ist seit 1. Dezember wieder im Vollbetrieb und war zuvor von April bis November 2017 saniert worden. Nun steht er wieder für durchschnittlich 80 Landungen pro Jahr zur Verfügung. Diese notwendigen Maßnahmen betrafen z.B. Teile der Tragkonstruktion bzw. deren Beschichtung oder etwa auch die E-Heizung.



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