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Russland im Eishockey-WM-Viertelfinale

Die Amerikaner drehten die hitzige Partie Die Amerikaner drehten die hitzige Partie - © APA (AFP)
Russland hat sich am Samstag bei der Eishockey-WM dank eines 6:0 gegen die Slowakei als erste Mannschafte für das Viertelfinale qualifiziert. Titelverteidiger Kanada kassierte dagegen in Paris mit einem 2:3 n.V. gegen die Schweiz die erste Niederlage. Die Abstiegsfrage ist so gut wie geklärt. Slowenien ist fix abgestiegen, Italien hat nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt.

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Russland hatte mit der Slowakei keine Probleme. Nach Treffern von Jewgeni Dadanow (2., 14./PP), Andrej Mironow (20.), Nikita Kutscherow (23.) und Ivan Telegin (33.) war die Partie schon nach 33 Minuten entschieden. Die USA haben ebenfalls in der Gruppe A mit einem 5:3 gegen Lettland einen großen Schritt Richtung Viertelfinale gemacht.

Im Abendspiel in Köln lag Kanada gegen die Schweiz durch frühe Tore von Ryan O’Reilly (5./PP) und Mitch Marner (7.) 2:0 voran, doch die Eidgenossen schafften im Schlussdrittel durch Fabrice Herzog (47./PP) und Vincent Praplan (50.) den Ausgleich. In der Verlängerung machte Herzog (64.) die Überraschung perfekt und verwehrte den Kanadiern den vorzeitigen Aufstieg. Die Schweizer haben nun sehr gute Chancen auf das Viertelfinale, auch Finnland feierte mit einem 3:2 n.V. gegen Norwegen ein wichtiger Sieg im Kampf um den Aufstieg.

Slowenien muss wie schon 2011, 2013 und 2015 nach einem Jahr in der A-WM wieder in die zweite Leistungsklasse. Die Slowenen verloren in Paris in der Gruppe B das direkte Duell um den Klassenerhalt gegen Weißrussland mit 2:5. Slowenien führte nach dem ersten Drittel mit 2:1, die Weißrussen drehten aber mit vier Treffern im Mitteldrittel die Partie zu ihren Gunsten.

Italien wird den Slowenen nach einem 1:4 gegen Deutschland wohl folgen. Weil Dänemark als Gastgeber der WM im nächsten Jahr nicht absteigen kann, können aus der Pariser Gruppe zwei Teams absteigen. Italien (1 Punkt) kann nach Zählern noch zu Weißrussland (4) aufschließen, liegt aber in der Tordifferenz hoffnungslos zurück (-24 gegenüber -13). Auch die Slowakei (4/-9) könnte theoretisch noch absteigen.

Passiert kein Eishockey-Wunder, wird es aber wieder die beiden Aufsteiger erwischen. Seit Frankreich 2008 hat kein Aufsteiger den Klassenerhalt geschafft. Im nächsten Jahr werden das Österreich und Südkorea versuchen, die sich im April bei der WM 1A in Kiew für die A-WM 2018 (4. bis 20. Mai) in Kopenhagen und Herning qualifiziert haben.

(APA/dpa)



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