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USA geben weitere Geheimdokumente zum Mord an Kennedy frei

Die US-Regierung hat weitere bisher unter Verschluss gehaltene Dokumente zur Ermordung des früheren Präsidenten John F. Kennedy freigegeben. Insgesamt seien knapp 680 Dokumente veröffentlicht worden, teilte das US-Nationalarchiv am Freitag mit. Darunter seien 553 Unterlagen, deren Veröffentlichung der Geheimdienst CIA bisher unter Verweis auf Gefahren für die nationale Sicherheit abgelehnt hatte.

Die im Internet veröffentlichten Papiere rund um das Attentat auf Kennedy, um das sich bis heute Verschwörungstheorien ranken, enthalten unter anderem Aufzeichnungen des Auslandsgeheimdiensts CIA, des Justiz- und des Verteidigungsministeriums sowie der sogenannten Warren-Kommission, die die Ermordung des charismatischen Präsidenten am 22. November 1963 in Dallas untersuchte.

Sie kam zu dem Schluss, dass der Demokrat Kennedy von dem Einzeltäter Lee Harvey Oswald erschossen wurde, der wiederum zwei Tage später von dem Nachtclub-Besitzer Jack Ruby getötet wurde. Die Version wurde vor allem von Verschwörungstheoretikern immer wieder angezweifelt. Experten gehen indes davon aus, dass die nun freigegebenen Dokumente weder aufsehenerregende Enthüllungen nach sich ziehen, noch die Verschwörungstheorien verstummen lassen.

Ein Gesetz aus dem Jahr 1992 hatte die Veröffentlichung von nahezu allen der rund fünf Millionen Dokumente zu Kennedys Tod verfügt. Nur ein Bruchteil fiel unter eine 25-jährige Geheimhaltungsfrist, die am Donnerstag vor einer Woche auslief. Noch am selben Tag veröffentlichte das Nationalarchiv 2.891 Dokumente, weitere bleiben aber zunächst unter Verschluss.

Nach Ablauf einer sechsmonatigen Frist, am 26. April 2018, sollen alle Dokumente freigegeben werden, sofern die Geheimdienste einen weiteren Verschluss nicht begründen könnten, ordnete US-Präsident Donald Trump an.

(APA/ag.)

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