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Warnung vor U-Bahn-Anschlägen in Paris und USA

Islamisten aus den USA und Frankreich haben nach Angaben des irakischen Ministerpräsidenten Haider al-Abadi aus dem Irak heraus Anschläge in ihren Heimatländern geplant. Der irakische Geheimdienst habe nach der Festnahme mehrerer Männer entsprechende Informationen weitergeleitet, sagte Abadi laut Agentur Bloomberg am Donnerstag in New York.

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Die aus den USA und Frankreich stammenden Islamisten hätten die U-Bahn in Paris und amerikanischen Großstädten angreifen wollen, sagte Abadi. Mehrere Verdächtige seien festgenommen worden. Abadi nannte die Informationen glaubwürdig, er warte aber noch auf Details. Es sei auch unklar, ob die Gefahr abgewendet sei.

“Ich habe heute hier genaue Berichte aus Bagdad bekommen, dass einige Elemente festgenommen wurden und dass es Netzwerke gibt, die aus dem Irak heraus Angriffe auf die U-Bahnen in Paris und den USA planen”, sagte Abadi. Vermutlich stecke die Terrormiliz “Islamischer Staat” IS dahinter, die noch nicht zerschlagen sei.

Washington konnte die Meldung nicht bestätigen. “Wir haben keine Informationen über einen solchen Komplott und möchten erst einmal alle Informationen von unseren irakischen Partnern prüfen, bevor wir uns dazu äußern”, hieß es vom Weißen Haus. “Wir nehmen aber jede Bedrohung ernst und prüfen derzeit die Informationen von unseren Verbündeten.”

Paris hat einen Tag nach der Enthauptung eines Franzosen in Algerien die Sicherheitsmaßnahmen gegen mögliche islamistische Terrorakte verstärkt. Die Maßnahmen sollen für öffentliche Plätze und den öffentlichen Verkehr in Frankreich gelten.

Französische Kampfflugzeuge flogen am Donnerstag erneut Luftangriffe gegen die Terrormiliz “Islamischer Staat” (IS) im Nordirak. Es war die zweite Angriffswelle, seit Frankreich sich den US-geführten Aktionen gegen die Terrormiliz im Irak angeschlossen hat. Die Terroristen in Algerien hatten mit der Enthauptung ihrer Geisel gedroht, sollte Paris die Luftangriffe fortsetzen.

Der UNO-Sicherheitsrat forderte die Staatengemeinschaft auf, die Ausreise von Extremisten in andere Länder wie Syrien oder dem Irak zu verhindern. Dafür sollen die UNO-Staaten ihre Gesetze verschärfen. Eine entsprechende Resolution wurde von dem 15-köpfigen Gremium einstimmig angenommen.



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