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Weltraum-Horror und Alien-Drogen: „Prey“ im Test

Frisches Setting, neues Gewand: Nach elf Jahren erscheint das zweite Game unter dem Namen „Prey“ und will das Erbe von Action-Abenteuern wie „BioShock“ & Co. Antreten. Der Ländle Gamer schlüpft in den Raumanzug und prüft, ob der Reboot besser als das Original ist…

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(PC, PS4, Xbox One) 2006 bekämpfte man noch als mystischer Indianer böse Außerirdische, im neuen „Prey“ gibt’s eine absolut eigenständige Story – aber erneut mit extraterrestrischer Bedrohung. In einer alternativen Zukunft wacht man als Forscher auf einer Raumstation auf. Die dort zu Testzwecken eingesperrten Aliens sind ausgebrochen, haben die Crew überwältigt und sind kurz davor, sich auch auf der Erde breit zu machen.

Gamer erforschen in „Prey“ die Raumstation, rücken den Außerirdischen mit Waffengewalt, aber vor allem auch mit Grips zu Leibe. Denn: Es wird zwar viel geschossen, aber die Munition ist rar und viele Hindernisse auf dem Weg zu einem der verschiedenen „Happy Enden“ (je nach Entscheidungen im Spiel) können nur mit guter Kombinationsgabe überwunden werden. Schlüsselkarten wollen gefunden und Codes geklaut werden, um neue Bereiche zu öffnen. Immer wieder warten alternative Routen und Secrets. Der Clou: Die Hauptfigur kann sich mit Alien-Drogen dopen und neue Fähigkeiten lernen – beispielsweise steigert man die Leistung unmenschlich oder wird zum Formwandler und kann die Gestalt jedes Gegenstandes annehmen.

„Prey“ sorgt mit seiner detaillierten, retrofuturistischen Spielwelt und der fesselnden Story für eine dichte Atmosphäre. Leider kommt das Shooter-Gameplay da nicht ganz mit. Im Video-Review verrät der Ländle Gamer ausführlich, ob sich der Ausflug auf die Alien-verseuchte Raumstation lohnt oder ob man diesen Urlaub lieber auf Balkonien verbringt.



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