1.000 Besucher bei Gottesdienst am Dreiländerstein
Am zweiten Sonntag im September versammelten sich rund 1.000 Menschen am Dreiländerstein in Hochneukirchen-Gschaidt zum traditionellen ökumenischen Gottesdienst. Die Feier stand im Zeichen von Gemeinschaft und Zusammenhalt über Bundesländergrenzen hinweg.
Am Dreiländerstein, wo Niederösterreich, das Burgenland und die Steiermark aufeinandertreffen, fand der traditionelle ökumenische Gottesdienst statt. Etwa 1.000 Besucherinnen und Besucher nahmen an der Feier teil, die wie jedes Jahr am zweiten Sonntag im September abgehalten wurde.
Der besondere Ort bot den Rahmen für eine Feier, bei der das Miteinander über Landes- und Gemeindegrenzen hinweg im Vordergrund stand. Die verbindenden Werte des christlichen Glaubens bildeten den Mittelpunkt der Veranstaltung.
Nach dem Gottesdienst kam es zu zahlreichen persönlichen Begegnungen und Gesprächen zwischen den Teilnehmenden. Die Veranstaltung zeigte erneut, dass sie Menschen weit über die drei Bundesländer hinaus verbindet.
Bürgermeister Thomas Heissenberger betonte die Bedeutung der Veranstaltung: „Der Gottesdienst am Dreiländerstein zeigt jedes Jahr aufs Neue, was unsere Region auszeichnet: gelebter Glaube, Zusammenhalt und ein Miteinander über Grenzen hinweg. Rund 1.000 Menschen, die gemeinsam feiern und miteinander ins Gespräch kommen, sind ein starkes Zeichen für unsere Gemeinschaft.“
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