15 Kinder auf Schatzsuche bei Ferienspiel in Hofstetten-Grünau
Die Heimatforschung Hofstetten-Grünau hat am 9. Juli das erste Ferienspiel des Sommers veranstaltet. 15 Kinder erlebten einen Nachmittag mit Spurensuche, alten Gegenständen und einer Schatzsuche mit Metalldetektor.
Am 9. Juli organisierte die Heimatforschung in Hofstetten-Grünau das erste Ferienspiel des Jahres. 15 Kinder nahmen an dem Programm teil, das ihnen einen abwechslungsreichen Nachmittag bot.
Den Auftakt bildete eine kreative Einheit: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gestalteten ihr eigenes Lebensbild. Sie fügten Fotos ein, zeichneten selbst und erstellten einen kleinen Stammbaum ihrer Familie. Auf diese Weise setzten sich die Kinder mit ihrer persönlichen Geschichte und Herkunft auseinander.
Danach stand das Spiel „1, 2 oder 3“ auf dem Programm. Die Aufgabe bestand darin, verschiedene historische Gegenstände zu erraten. Für jede korrekte Antwort gab es eine Murmel als Belohnung.
Metalldetektor im Einsatz hinter der Kirche
Der Höhepunkt des Nachmittags war eine Schatzsuche hinter der Kirche. Mit einem Metalldetektor ausgestattet, begaben sich die jungen Forscherinnen und Forscher auf die Suche nach verborgenen Objekten. Sie entdeckten zahlreiche Fundstücke, darunter hauptsächlich alte Münzen, aber auch Kapseln und diverse Blechstücke.
Zum Abschluss bekam jedes Kind eine Urkunde als Erinnerung überreicht. Die Marktgemeinde Hofstetten-Grünau spendierte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Eis. Die Übergabe erfolgte durch GV Michaela Scholze-Simmel und GV Gerald Kraushofer.
Das erste Ferienspiel wurde als voller Erfolg gewertet und bescherte den Kindern viel Freude sowie interessante Einblicke in die Vergangenheit.
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