15 Wanderer bezwangen den Schöpfl im Wienerwald

Eine Gruppe von 15 Wanderern startete vom Hauptplatz in Laaben zur höchsten Erhebung des Wienerwalds. Bei strahlendem Herbstwetter führte die Tour über Waldwege und den Johann Marsam-Steig hinauf zur Matras-Warte.
Am 5. November machten sich 15 Wanderer bei strahlendem Herbstwetter vom Hauptplatz in Laaben auf den Weg. Ziel war der Schöpfl, die höchste Erhebung im Wienerwald.
Aufstieg durch sonnendurchflutete Wälder
Der Weg führte bergauf durch Waldwege, vorbei am Schwabenbauer und der Hagentaler Hütte. In der Ferne war bereits die Matras-Warte zu sehen. Über den Johann Marsam-Steig ging es weiter durch sonnendurchfluteten Wald, wobei die Gruppe noch einmal ins Schwitzen kam. Nach kurzer Rast an einer Quelle erreichten die Wanderer pünktlich zur Mittagszeit die Schöpfl-Schutzhütte.
Nach der Mittagspause führte der Weg kurz bergauf zum Heimkehrerkreuz und zur Matras-Warte, die einen Panoramablick über die Region bietet.
Abstieg mit Hindernissen
Der Rückweg verlief über den Wittenbach-Bergrücken bergab. Forstarbeiten erschwerten das Vorankommen: Bäume lagen quer über dem Wanderweg, schwere Maschinen hatten Spuren im aufgeweichten Boden hinterlassen. Mit gatschigen Schuhen, aber guter Laune legte die Gruppe noch eine Pause bei einem Wegkreuz ein und genoss die milde Nachmittagssonne.
Von der Bushaltestelle auf der Klammhöhe aus ging es schließlich wieder heimwärts. Die Wanderung wurde von Gerda Kasparec geleitet.


Quelle: https://st-poelten.naturfreunde.at/berichte/2026/schoepfl
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