300 Besucher bei Jubiläum des Abwasserverbands Trumau-Schönau

Der Gemeindeabwasserverband Trumau-Schönau hat sein 50-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Rund 300 Gäste kamen am 5. September 2026, um Einblicke in die Abwasserentsorgung zu erhalten.
Am 5. September 2026 öffnete der Gemeindeabwasserverband Trumau-Schönau anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums seine Türen für die Öffentlichkeit. Etwa 300 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die Einrichtungen zu besichtigen und mit dem Verband ein halbes Jahrhundert Zusammenarbeit zu würdigen.
Ehrengäste würdigen interkommunale Zusammenarbeit
Mehrere Redner richteten sich im Rahmen der Feierlichkeiten an die Gäste. Geschäftsführer Gerald Wasinger erinnerte in seiner Ansprache an die Entwicklung des Verbands und dankte den Beteiligten für ihren Einsatz. Obmann GGR Hubert Kolar und Bürgermeister Andreas Kollross betonten in ihren Reden die Wichtigkeit einer funktionierenden Abwasserinfrastruktur für die Region.
Der Bezirkshauptmann von Baden, Ing. Mag. Christian Pehofer, hob als besonderer Ehrengast die vorbildliche interkommunale Kooperation hervor, die den Verband seit fünf Jahrzehnten prägt. Zu den weiteren Ehrengästen zählten die Klubobfrau der Grünen, Dr. Helga Krismer, der Klubobmann der SPÖ NÖ, René Zonschits, sowie Pater Pio Suchentrunk. Auch Bürgermeister und Gemeinderäte der Verbandsgemeinden waren anwesend.
Auszeichnung für 35 Jahre Betriebszugehörigkeit
Ein Höhepunkt des Festakts war die Ehrung von Herbert Oschlejschek, der seit 35 Jahren für den Verband arbeitet. Seine langjährige Tätigkeit für den Gemeindeabwasserverband Trumau-Schönau wurde damit gewürdigt.
Für die musikalische Begleitung sorgte Barbara Helfgott mit ihren Geigerinnen. Mit Pop-Interpretationen auf der Violine trugen sie zur festlichen Atmosphäre bei.
Einblicke in die Abwasserreinigung
Der Tag der offenen Tür ermöglichte den Gästen, mehr über die technischen Abläufe der Abwasserreinigung zu erfahren. Bei geführten Rundgängen konnten die Besucherinnen und Besucher die technischen Anlagen vor Ort erleben und mit Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern sowie der Verbandsführung ins Gespräch kommen.
Der große Zuspruch der Bevölkerung zeigt laut Verband die Bedeutung transparenter und bürgernaher Kommunikation rund um die kommunale Infrastruktur.
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