3.120 ALPLA-Beschäftigte engagierten sich weltweit

Rund um den Weltumwelttag 2026 beteiligten sich Mitarbeitende des Verpackungsherstellers ALPLA an 82 Standorten an Umweltaktionen. Dabei wurden knapp 10 Tonnen Abfall gesammelt und fast 2.000 Bäume gepflanzt.
An 82 Standorten des Verpackungsherstellers ALPLA haben sich insgesamt 3.120 Beschäftigte an Umweltaktionen beteiligt. Die Aktivitäten umfassten Müllsammelaktionen, Aufforstungsprojekte, Bildungsmaßnahmen zum Umweltschutz sowie Initiativen zur Stärkung der Biodiversität.
Insgesamt kamen 9.657 Kilogramm Abfall zusammen. Zudem pflanzten die Teilnehmenden 1.981 Bäume, die im ausgewachsenen Zustand schätzungsweise rund 20 Tonnen CO₂ jährlich binden könnten.
„Die hohe Beteiligung zeigt, dass die Verantwortung für unser Klima und unsere Umwelt bei ALPLA von den Mitarbeitenden weltweit aktiv gelebt wird. Jeder Beitrag zählt und viele kleine Maßnahmen ergeben gemeinsam eine große Wirkung“, erklärte Linda Staib, Senior Corporate Sustainability Manager.
Mexiko und Zentralamerika mit höchster Beteiligung
Besonders stark war das Engagement in der Region Mexiko, Zentralamerika und Karibik. Dort nahmen über 1.800 Mitarbeitende an mehr als 40 Standorten teil. Sie sammelten rund 8.000 Kilogramm Abfall und pflanzten über 1.100 Bäume.
Die Projekte reichten von Strandreinigungen in Puerto Rico und Mexiko über Aufforstungen in der Dominikanischen Republik bis zur Wiederherstellung von Mangrovenflächen in Panama.
Tropische Mandelbäume in Vietnam
In Vietnam arbeiteten ALPLA-Beschäftigte mit lokalen Partnern und Freiwilligen zusammen, um öffentliche Grünflächen zu stärken. Im Mui Nghinh Phong Scenic Area in Vung Tau wurden 120 tropische Mandelbäume gepflanzt. Rund 100 Personen beteiligten sich an der Aktion.
Die Initiative soll Schattenflächen schaffen, die Küstenlandschaft aufwerten und die Region widerstandsfähiger gegenüber veränderten Wetterbedingungen machen.
Recycling-Totems in Argentinien
An sechs Standorten in Argentinien beteiligten sich rund 150 Mitarbeitende an Umwelt- und Sensibilisierungsmaßnahmen. Zusätzlich wurden sogenannte Recycling-Totems installiert, über die gebrauchte PET-Flaschen direkt dem Recyclingkreislauf zugeführt werden können.
Begleitet wurde die Initiative von Informations- und Awareness-Sessions rund um Umwelt- und Ressourcenschutz. Das Projekt soll nachhaltige Gewohnheiten im Alltag fördern und über den Aktionstag hinaus wirken.
Poster-Wettbewerb im Vereinigten Königreich
Im Vereinigten Königreich ergänzte das Team klassische Umweltaktivitäten mit einem kreativen Ansatz. Neben Müllsammelaktionen und Baumpflanzungen organisierte es einen Umweltposter-Wettbewerb für Kinder von Mitarbeitenden.
Die jungen Teilnehmenden setzten sich dabei kreativ mit Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen auseinander. So wurde das Thema Umweltbewusstsein auch in die Familien der Beschäftigten getragen.


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