500 Jungunternehmer beim JW Summit im Burgenland

Pia ProdingerPia Prodinger
Vier Personen vor Banner der Jungen Wirtschaft Burgenland, v.l.n.r. unbekannt, unbekannt, unbekannt, unbekannt.
© WKB/Lexi

Rund 500 Unternehmer und Führungskräfte aus ganz Österreich kamen beim JW Summit 2026 im Südburgenland zusammen. Im Mittelpunkt standen Innovation, Leadership und die Zukunft des Unternehmertums.

Der JW Summit 2026 hat etwa 500 junge Unternehmer sowie Führungskräfte aus ganz Österreich ins Burgenland gebracht. Unter dem Motto „Wo Pannonien auf Zukunft trifft“ drehte sich alles um Innovation, persönliche Weiterentwicklung und die Zukunft des Unternehmertums.

Nach einer „Welcome Night“ der Jungen Wirtschaft Burgenland im Kastell Stegersbach wurde die Messehalle Oberwart zum Schauplatz für Keynotes, Diskussionen und österreichweites Netzwerken.

Wirtschaftskammer sieht starke Impulse für die Region

Wirtschaftskammerpräsident Mst. Andreas Wirth zeigte sich erfreut über die Veranstaltung: „Die Messehalle Oberwart wäre beinahe zur Song-Contest-Bühne geworden – nun wurde sie zur Bühne für junges Unternehmertum, neue Ideen und unternehmerischen Mut.“ Die rund 500 Teilnehmer hätten Impulse, Kontakte und zusätzliche Wertschöpfung in die Region gebracht.

Florian D. Piff, Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft Burgenland, betonte: „Der JW Summit brachte Menschen zusammen, die gestalten wollten, voneinander lernten und bereit waren, neue Wege zu gehen. Genau aus solchen Begegnungen entstehen Ideen, Kooperationen und oft auch echte Freundschaften.“

Hochkarätige Vorträge und Praxiswissen

Das Programm zeigte die Vielfalt modernen Unternehmertums. Elke Rock sprach über Stimme und Präsenz, Benjamin Kolthoff über den Weg vom Produkt zur starken Marke und Jakob Ledermann über die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Patricia Staniek setzte mit „Klartext statt Kuschelkurs“ einen pointierten Schlusspunkt.

Bei der Paneldiskussion „35 BLICKE VORAUS“ richteten Karin Teigl, Gernot Blümel, Enver Siručić und Heike Lehner gemeinsam den Blick auf Österreich im Jahr 2035.

Masterclasses zu Finanzierung, Personal Branding, Schlüsseltechnologien, WhatsApp-Marketing und Künstlicher Intelligenz lieferten konkrete Werkzeuge für den Unternehmensalltag. Bei Betriebsbesichtigungen öffneten Unger Steel, O.K. Energie Haus, Bischof Nudeln und Trummer Frucht ihre Türen.

Wirth betonte abschließend: „Hier spürte man, mit wie viel Mut, Energie und Begeisterung die nächste Unternehmergeneration ihre Zukunft gestaltet. Der JW Summit brachte sie zusammen und zeigte eindrucksvoll, wie viel Innovationskraft im Burgenland und in der jungen Wirtschaft steckt.“

Quelle: https://www.wko.at/bgld/news/jw-summit-2026-wo-pannonien-auf-zukunft-traf

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