69-Jähriger sechs Stunden im Schilf gefangen

Ein Autofahrer ist in der Nacht auf Dienstag bei Neusiedl am See rund 70 Meter weit ins Schilf gefahren und dort stecken geblieben.
Der Mann hatte sich bei Neusiedl am See verfahren und war falsch abgebogen. Sein Fahrzeug fuhr etwa 70 Meter weit ins Schilf am Neusiedler See hinein, wo es stecken blieb. Das bestätigten die Landespolizeidirektion Burgenland und die Feuerwehr.
Da sich der 69-Jährige nicht selbst aus dem Wagen befreien konnte und sein Mobiltelefon nicht bei sich hatte, versuchte er zunächst, durch Hupen Hilfe herbeizurufen. Erst nach sechs Stunden fiel ihm ein, dass sein Auto über ein Notfall-Rufsystem verfügt.
Rettung per Drohne
Gegen 3 Uhr in der Früh verständigte der Mann über das Notrufsystem die Polizei. Wenig später wurde er mittels Drohne geortet und unverletzt geborgen. Zur Abklärung wurde er noch ins Spital gebracht.
Quelle: APA
Worüber spricht Neusiedl am See morgen?
Kostenloses News Briefing aus deiner Region – jeden Morgen um 6 Uhr.
Mit der Anmeldung nimmst du die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.