79-Jähriger nach Sturz im Toten Gebirge gerettet

Mona HopfingerMona Hopfinger
©APA/EVA MANHART (Symbolbild)

Ein deutscher Wanderer ist am 4. September gegen 16.30 Uhr im Toten Gebirge gestürzt und musste per Tau geborgen werden. Der 79-Jährige verletzte sich unweit der Welser Hütte.

Der Mann war gemeinsam mit zwei Freunden, ebenfalls aus Deutschland, auf der auf 1.726 Meter Seehöhe gelegenen Welser Hütte, um eine Bergtour zu unternehmen. Auf dem Rückweg, rund 200 Meter von der Hütte entfernt, rutschte der 79-Jährige auf einem Schotterfeld aus und stürzte kopfüber.

Er erlitt eine Verletzung unbestimmten Grades. Seine beiden Begleiter leisteten Erste Hilfe. Ein zufällig anwesender Bergretter des BRD Kapfenberg kam ebenfalls zur Hilfe und alarmierte die Rettungskräfte.

Rettung per Tau

Die Bergrettung Grünau im Almtal, der Notarzthubschrauber C10 sowie die Alpinpolizei Gmunden rückten aus. Der Verletzte wurde lokalisiert und mittels Tau geborgen. Anschließend wurde er ins Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf gebracht.

Quelle: https://www.polizei.gv.at/ooe/presse/aussendungen/pressea9ff.html?prid=426e346162464d484d33493d&pro=0

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