80 Notärzte trainierten in Gerersdorf für den Ernstfall

Mathias FischerMathias Fischer
Feuerwehrleute in Schutzkleidung und Atemschutzgeräten vor einem Gebäude
© Feuerwehr Gerersdorf

Am Sonntag fand im Feuerwehrhaus Gerersdorf eine umfassende Notarztausbildung statt. Rund 80 Notärzte und Sanitäter übten in realitätsnahen Szenarien für Einsätze.

Das Feuerwehrhaus Gerersdorf diente am 19. Juli 2026 als Schauplatz für eine großangelegte Ausbildung von Einsatzkräften. Etwa 80 Notärzte und Sanitäter nutzten die Möglichkeit, um ihr Wissen in realitätsnahen Einsatzszenarien zu vertiefen und praktische Erfahrungen für Notfälle zu sammeln.

Während der Übung wurden verschiedene Notfallsituationen nachgestellt, in denen die Teilnehmer unter realistischen Bedingungen zusammenarbeiteten. An der Station „Gebäudebrand“ war die Freiwillige Feuerwehr Gerersdorf aktiv beteiligt. Die Feuerwehrmitglieder unterstützten mit Atemschutzgeräten ausgerüstet die Übung und trugen zu einem authentischen Einsatzszenario bei.

Solche organisationsübergreifenden Ausbildungen sind laut den Veranstaltern von großer Bedeutung. Sie fördern die fachliche Weiterbildung der Einsatzkräfte und stärken die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Blaulichtorganisationen. Eine gut abgestimmte Kooperation sei im Ernstfall wesentlich, um rasch und effizient Hilfe leisten zu können.

Quelle: https://www.gerersdorf.gv.at/Einsatzkraefte_trainierten_Hand_in_Hand_1

Feuerwehrleute mit Atemschutzgeräten und ein Mann in blauer Weste gehen auf einem Weg vor einem Feuerwehrfahrzeug.
© Feuerwehr Gerersdorf
Feuerwehrleute und Sanitäter versorgen verletzte Person in Österreich
© Feuerwehr Gerersdorf

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