ADA-Möbelfabrik startet nach Übernahme neu durch

Die Möbelfabrik ADA schließt ihr Sanierungsverfahren erfolgreich ab. Mit der Übernahme durch Radic ist die Finanzierung des Betriebs gesichert, der Hauptsitz bleibt in Österreich, so der ORF.
Die Möbelfabrik ADA hat einen neuen Eigentümer gefunden und kann damit das Sanierungsverfahren erfolgreich beenden. Die Finanzierung des laufenden Geschäfts sei durch die Übernahme gesichert, teilte das Unternehmen am Montag mit.
Der Hauptsitz des Möbelherstellers verbleibt in Österreich. Die Produktion findet weiterhin in Rumänien und Ungarn statt. Auch die Marke ADA bleibt bestehen.
Neue Eigentümer mit Branchenerfahrung
Radic hat in Kroatien selbst die Prima-Gruppe aufgebaut und bringt damit Erfahrung im Möbelgeschäft mit. Der neue Eigentümer erklärte, seine Aufgabe sei es, Stabilität und Kapital zu bringen.
Alle bestehenden Aufträge sollen vollständig abgearbeitet werden. Zugesagte Garantieleistungen bleiben weiterhin gültig. Derzeit wird geprüft, ob und wie eine Fertigung von Möbeln in Österreich möglich ist.
Zehn Mitarbeiter übernommen
Mit der Unternehmensübernahme wurden zehn ADA-Beschäftigte de facto übernommen. Die Möbelfabrik hatte im Frühjahr Insolvenz angemeldet und ein Sanierungsverfahren beantragt.
Worüber spricht Weiz morgen?
Kostenloses News Briefing aus deiner Region – jeden Morgen um 6 Uhr.
Mit der Anmeldung nimmst du die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.