Asiatische Tigermücke breitet sich aus
Die Asiatische Tigermücke, eine invasive Stechmückenart aus Südostasien, breitet sich weiter aus. Die Bevölkerung wird aufgerufen, durch gezielte Maßnahmen potenzielle Brutstätten zu beseitigen.
Die ursprünglich aus Südostasien stammende Asiatische Tigermücke setzt ihre Ausbreitung fort. Steigende Durchschnittstemperaturen sowie der zunehmende Reise- und Warenverkehr begünstigen die Verbreitung der invasiven Stechmückenart. Erkennbar ist sie an ihrer schwarz-weißen Zeichnung und einem weißen Streifen am Rücken.
Neben der Belästigung der Bevölkerung besteht vor allem die Gefahr, dass die Tigermücke als Überträgerin bestimmter Krankheitserreger eine gesundheitliche Relevanz entwickelt. Eine zentrale Maßnahme zur Eindämmung ist die frühzeitige Beseitigung möglicher Brutstätten.
Bevölkerung zur Mithilfe aufgerufen
Um die Ausbreitung der Tigermücken erfolgreich zu bekämpfen, wird die Bevölkerung zur aktiven Beteiligung aufgerufen. Folgende Maßnahmen werden empfohlen:
- Kleine Wasserstellen einmal pro Woche entleeren
- Gegenstände, in denen sich Wasser sammeln kann, unter Dach lagern
- Regentonne abdecken
- Gefäße, in denen sich Wasser sammeln kann, umdrehen
- Kleinstwasserstellen entfernen, abdecken oder mit Sand füllen
- Dachrinne sauber halten
- Kleinwasserstellen trockenlegen
- Meldung von Funden an die AGES
Weitere Informationen sind auf der Website der AGES verfügbar.
Quelle: https://kanzian.at/Asiatische_Tigermuecke_auf_dem_Vormarsch
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