Auffahrunfall auf A1: Familie mit Kleinkind verletzt

Mathias FischerMathias Fischer
© Mit KI (Gemini) generiert

Bei einem Auffahrunfall auf der Westautobahn (A1) bei St. Pölten sind am 20. September drei Personen leicht verletzt worden. Laut Polizei soll der Unfallverursacher unter Suchtgifteinfluss gestanden sein.

Ein 31-Jähriger aus Polen fuhr am 20. September gegen 16.30 Uhr auf der A1 in Richtung Linz. Auf dem Stadtgebiet von St. Pölten prallte er mit seinem Wagen auf das Heck eines vor ihm fahrenden Autos, das von einem 29-jährigen St. Pöltner gelenkt wurde.

Bei der Kollision wurden der 29-Jährige, seine 26-jährige Ehefrau und die gemeinsame zweijährige Tochter leicht verletzt.

Suchtgift und Übermüdung festgestellt

Beamte der Autobahnpolizeiinspektion Altlengbach stellten beim 31-jährigen Lenker Anzeichen einer Beeinträchtigung fest. Eine amtsärztliche Untersuchung ergab laut Polizei eine Beeinträchtigung durch Suchtgift sowie Übermüdung.

Dem Mann wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Er wird bei der zuständigen Verwaltungsbehörde und der Staatsanwaltschaft St. Pölten angezeigt.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: https://www.polizei.gv.at/noe/presse/aussendungen/pressed481.html?prid=6f4d4e572f554266474f553d&pro=0

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