Bergrettung Pongau rückte in letzten Wochen oft aus

Die Ortsstellen der Bergrettung im Pongau waren in den vergangenen Wochen zu zahlreichen Einsätzen im alpinen Gelände gerufen. Die Notlagen reichten von Verstiegenen bis zu wetterbedingten Zwischenlagen.
Die Bergrettung Pongau hat in den letzten Wochen eine Vielzahl an Einsätzen bewältigt. Die Bandbreite der Hilfeleistungen umfasste Verstiegene ohne Verletzungen, erschöpfte und verletzte Bergsteiger sowie Personen, die aufgrund von Wetterumschwüngen nicht weiterkamen. Darüber hinaus mussten die Einsatzkräfte eine Reanimation, einen Flugunfall, eine Tierrettung und eine Alarmierung per Lichtzeichen abarbeiten.
Ein Großteil der Rettungsaktionen wurde in Kooperation mit dem Roten Kreuz und den Notarzthubschraubern durchgeführt. Die Zusammenarbeit der Organisationen ermöglicht es, Menschen in alpinen Gefahrensituationen schnell und fachkundig zu unterstützen.

Bezirksleiter Gerhard Kremser würdigte den Einsatz aller Beteiligten. Die Bergretter der Pongauer Ortsstellen seien trotz der hohen Einsatzfrequenz weiterhin sehr motiviert. Er dankte allen Blaulichtorganisationen für die hervorragende Kooperation. Ohne diese Zusammenarbeit wäre die Bewältigung der zahlreichen Einsätze nicht machbar, so Kremser.
Die Bergrettung richtet einen Appell an alle Bergsportler: Touren sollten sorgfältig geplant, Wetterentwicklung und persönliche Fitness realistisch eingeschätzt und die passende Ausrüstung mitgeführt werden. Eine gute Vorbereitung helfe, alpine Notfälle zu verhindern.
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