Bregenz legt Personalplan für 2027 fest

Mathias FischerMathias Fischer
© Mit KI (Gemini) generiert

Die Stadtvertretung hat am 22. Oktober 2026 den Beschäftigungsrahmenplan verabschiedet. Maximal 561,54 Vollzeitäquivalente sind für das kommende Jahr vorgesehen. Elementarpädagogik bleibt der größte Beschäftigungsbereich.

Die Bregenzer Stadtvertretung hat den Beschäftigungsrahmenplan für das kommende Jahr beschlossen. Das Limit liegt bei 561,54 Vollzeitäquivalenten. Mehr als ein Drittel der Beschäftigten arbeitet im Bereich Elementarpädagogik – dieser bleibt damit der größte Sektor der Landeshauptstadt.

Bürgermeister Michael Ritsch zeigte sich nach dem Beschluss zufrieden: „Mit dem neuen Beschäftigungsrahmenplan stellen wir sicher, dass die Stadt Bregenz auch in Zukunft ihre vielfältigen Aufgaben in hoher Qualität erfüllen kann. Entscheidend dafür sind unsere engagierten Mitarbeiter:innen, die täglich einen wertvollen Beitrag für das Zusammenleben in unserer Stadt leisten. Dafür gilt ihnen mein herzlicher Dank“, so Ritsch.

Zwei Drittel der Belegschaft sind Frauen

Aktuell sind 684 Personen für die Landeshauptstadt tätig, davon 385 in Teilzeit. Der Frauenanteil liegt bei 65,35 Prozent (447 Frauen), während 237 Männer (34,65 Prozent) beschäftigt sind. Die starke Präsenz von Frauen in der Kinderbetreuung erklärt diese Verteilung.

Auf der obersten Führungsebene herrscht hingegen Parität: Bei den Abteilungsleitungen sind im Jahr 2027 jeweils drei Frauen und drei Männer vertreten.

Quelle: https://www.bregenz.gv.at/rathaus/news/stadt-bregenz-beschliesst-beschaeftigungsrahmenplan-2-1

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