Bürgermeister verurteilt Pyrotechnik-Einsatz im Wald

An der alten Feistritzwalderstraße wurden Reste von pyrotechnischen Gegenständen entdeckt. Der Bürgermeister zeigt sich empört über das verantwortungslose Verhalten und droht bei Wiederholung mit rechtlichen Schritten.
Im Waldgebiet nahe der alten Feistritzwalderstraße sind deutliche Spuren von Pyrotechnik entdeckt worden. Zurückgelassene Reste belegen, dass dort offenbar mit Feuerwerkskörpern hantiert wurde.
Bürgermeister Martin Ziegerhofer verurteilt das Verhalten scharf: „Das ist für mich absolute Dummheit und völlig verantwortungslos“, erklärt er. Wer in unmittelbarer Nähe zum Wald mit Pyrotechnik agiere, nehme eine erhebliche Brandgefahr in Kauf.
Bereits ein Funke oder ein glimmender Rest könne unter ungünstigen Bedingungen ausreichen, um einen Waldbrand auszulösen. Die Folgen für Menschen, Tiere, Natur und Einsatzkräfte könnten verheerend sein, warnt der Bürgermeister.
Forderung nach Entschuldigung
Ziegerhofer fordert die Verantwortlichen auf, sich bei der Gemeinde zu melden und sich für ihr Verhalten zu entschuldigen. Er erwarte, dass Verantwortung übernommen werde und sich ein solcher Vorfall nicht wiederhole.
Sollte es zu einer Wiederholung kommen, werde die Gemeinde nicht tatenlos bleiben. Dann würden rechtliche Schritte geprüft und konsequent eingeleitet, kündigt der Bürgermeister an.
„Unser Wald ist kein Spielplatz für Pyrotechnik“, stellt Ziegerhofer klar. Wer dort mit Feuerwerkskörpern oder ähnlichen Gegenständen experimentiere, gefährde nicht nur die Natur, sondern im schlimmsten Fall alle Bürger.
Quelle: https://rettenegg.at/buergerservice/aktuelles?posts=6a63326e454ebb3608256335
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