Bundesheer übt Luftraumschutz in der Steiermark

Pia ProdingerPia Prodinger
© Mit KI (Gemini) generiert

Das Österreichische Bundesheer führt bis kommenden Freitag eine Luftraumübung in der Steiermark, Niederösterreich und dem Burgenland durch. Rund 500 Personen trainieren dabei den Schutz vor militärischen Drohnen aus dem Osten, so der ORF.

Das Österreichische Bundesheer führt derzeit eine großangelegte Luftraumübung durch, an der insgesamt 500 Personen beteiligt sind. Das Übungsszenario geht von einer Bedrohung durch militärische Drohnen aus östlicher Richtung aus.

Brigadier Roman Hofer, der die Luftraumüberwachung beim Bundesheer leitet, erläutert das Ziel der Übung: Man trainiere den Schutz der österreichischen Ostgrenze sowie den fliegerischen Einsatz im Hinterland. Es handle sich um ein rein fiktives Szenario, das ausschließlich Übungszwecken diene.

Einsatz von Eurofightern und Drohnen

Die Übung erstreckt sich über Niederösterreich, das Burgenland und die Steiermark. In der Steiermark sind vor allem die Bezirke Fürstenfeld, Hartberg und Weiz betroffen. Auch rund um Zeltweg werden Militärflugzeuge häufiger als üblich starten und landen.

In der Steiermark werden hauptsächlich die fliegerischen Einsatzmittel zu hören sein, erklärt Hofer. Dazu zählen die drei Eurofighter aus Zeltweg sowie PC7-Flugzeuge. Im Übungsgebiet kommen zudem Drohnenüberflüge, Räderfahrzeuge und Radargeräte zum Einsatz.

Keine größeren Verkehrsbehinderungen

Laut Hofer sind in der Südoststeiermark keine großen Truppenbewegungen geplant. Verkehrsbehinderungen werden daher nicht erwartet. Die Übung der Luftstreitkräfte läuft noch bis zum kommenden Freitag.

Quelle: https://steiermark.orf.at/stories/3372003/

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