Bundesheer übt Lufttransport mit Hubschraubern

Mona HopfingerMona Hopfinger
Militärhelikopter und Soldaten laden Kisten auf einen LKW bei einem Stützpunkt in den Bergen.
© Mit KI (Gemini) generiert

Soldaten des Jägerbataillons 25 aus Klagenfurt und des Pionierbataillons 1 aus Villach trainieren diese Woche den Lufttransport bei Tag und Nacht. Dabei wird das Auf- und Absitzen mit voller Kampfausrüstung sowie das Verladen schwerer Waffen geübt, so der ORF.

Die 7. Jägerbrigade führt in dieser Woche eine Luftlandeübung durch. Dabei trainieren Soldaten aus Klagenfurt und Villach das sichere Herantreten an Hubschrauber, das schnelle Ein- und Aussteigen mit kompletter Kampfausrüstung sowie den Transport schwerer Waffen. Die Übungen finden sowohl tagsüber als auch nachts statt.

Die 7. Jägerbrigade ist ein Spezialverband des Bundesheeres. Ihre Soldaten werden insbesondere für verdeckte Aufklärung sowie für schnelle und überraschende Einsätze gegen feindliche Kräfte ausgebildet.

Internationale Kooperation und Spezialisierung

Der Verband arbeitet auch mit internationalen Partnern zusammen, darunter die US-Ranger in den USA. Die Brigade ist auf schnelle und präzise Operationen im In- und Ausland spezialisiert, stets in enger Kooperation mit den Luftstreitkräften. Genau diese Zusammenarbeit steht im Fokus der aktuellen Übungswoche.

Ein Black Hawk und zwei Agusta-Bell-Hubschrauber sind nahe der Khevenhüller-Kaserne stationiert. Anrainer müssen mit vermehrten Überflügen rechnen.

Quelle: https://kaernten.orf.at/stories/3366282/

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